Rechtsprechung zu § 611 BGB
bei lexetius.com (Sortierung: relevantere zuerst)

1151
von
1173
BAG, 23.02.2000 - 7 AZR 555/98

Befristeter Arbeitsvertrag zur Vertretung - Schultypübergreifender Gesamtvertretungsbedarf bei Lehrkräften

Tatbestand: Die Parteien streiten über die Wirksamkeit der Befristung ihres Arbeitsverhältnisses und über dessen Inhalt.

Volltext bei lexetius.com

1152
von
1173
BAG, 22.02.2000 - 9 AZR 194/99

Anrechnung von böswillig unterlassenem Verdienst

Die Anrechnung eines sogenannten hypothetischen Verdienstes nach § 11 Nr. 2 KSchG, § 615 Satz 2 BGB kommt auch in Betracht, wenn die Beschäftigungsmöglichkeit bei dem Arbeitgeber besteht, der sich mit der Annahme der Dienste des Arbeitnehmers in Verzug befindet. Voraussetzung ist ein Angebot des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer, die Arbeit jedenfalls vorläufig für die Dauer des Kündigungsschutzrechtsstreits aufzunehmen (Bestätigung BAG 14. November 1985 - 2 AZR 98/ 84 - BAGE 50, 164).

Der Arbeitnehmer handelt nicht böswillig, wenn er unterläßt, ein Urteil des Arbeitsgerichts, mit dem der Arbeitgeber verurteilt worden ist, den Arbeitnehmer für die Dauer des Kündigungsschutzprozesses weiterzubeschäftigen, zu vollstrecken oder die Vollstreckung anzudrohen.

Volltext bei lexetius.com

1153
von
1173
BVerfG, 18.02.2000 - 1 BvR 491/93

Gründe: I. Die Verfassungsbeschwerden des Beschwerdeführers richten sich gegen arbeitsgerichtliche Entscheidungen. Gerügt wird die Verletzung des Grundrechts der Rundfunkfreiheit.

Volltext bei lexetius.com

1154
von
1173
BAG, 20.01.2000 - 2 ABR 30/99

Beschlußverfahren zum Kündigungsschutz

Im Beschlußverfahren zum Kündigungsschutz (§ 126 InsO) kann das Rechtsbeschwerdegericht entsprechend § 565 Abs. 1 Satz 2 ZPO den Rechtsstreit an eine andere Kammer des Arbeitsgerichts zurückverweisen. Eine Zurückverweisung an das Landesarbeitsgericht ist ausgeschlossen.

Haben die Betriebspartner einen Interessenausgleich nach § 125 InsO abgeschlossen, so ist ein späteres Beschlußverfahren zum Kündigungsschutz nach § 126 InsO gleichwohl zulässig, wenn wegen einer weiteren Betriebsänderung ein Interessenausgleich nicht zustande kommt.

Volltext bei lexetius.com

1155
von
1173
BAG, 19.01.2000 - 5 AZR 644/98

Arbeitsrechtlicher Status eines Rundfunkmitarbeiters

Ein programmgestaltender Rundfunkmitarbeiter ist nicht deshalb Arbeitnehmer, weil er zur Herstellung seines Beitrags auf technische Einrichtungen und Personal der Rundfunkanstalt angewiesen ist und aus diesem Grunde in Dispositions- und Raumbelegungspläne aufgenommen wird.

Volltext bei lexetius.com

1156
von
1173
BAG, 19.01.2000 - 5 AZR 637/98

Arbeitsunfähigkeit und Anspruch auf Jahresleistungs- und Punktprämie eines Berufsfußballspielers

Sieht eine Prämienregelung für Berufsfußballspieler vor, daß der Spieler im Falle einer "Verletzung" sechs Wochen lang so behandelt wird, als habe er an Punktspielen teilgenommen, so ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, wenn der Spieler aufgrund einer sonstigen Erkrankung, die weder spiel- noch trainingsbedingt war, nicht teilnehmen konnte.

Volltext bei lexetius.com

1157
von
1173
BAG, 18.01.2000 - 9 AZR 929/98

Wettbewerbsverbot ohne Karenzschädigung

Tatbestand: Die Parteien streiten über die Verpflichtung der Beklagten zur Zahlung einer Karenzentschädigung.

Volltext bei lexetius.com

1158
von
1173
BAG, 12.01.2000 - 10 AZR 741/98

Eingruppierung eines Lehrers - Muttersprachlicher Ergänzungsunterricht an einer Realschule

Tatbestand: Die Parteien streiten über die zutreffende Eingruppierung des Klägers.

Volltext bei lexetius.com

1159
von
1173
BAG, 12.01.2000 - 7 AZR 48/99

Aufhebungsvertrag - Befristungskontrollrecht

Ein Aufhebungsvertrag, der seinem Regelungsgehalt nach nicht auf die alsbaldige Beendigung, sondern auf eine befristete Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses gerichtet ist, bedarf zu seiner Wirksamkeit eines sachlichen Grunds im Sinne des Befristungskontrollrechts.

Volltext bei lexetius.com

1160
von
1173
BVerwG, 16.11.1999 - 6 P 9.98

Personalvertretungsrecht

Mitbestimmung des Personalrats; ärztliche Mitarbeiter eines Universitätsklinikums; Heranziehung zum Bereitschaftsdienst und zur Rufbereitschaft


Sollen ärztliche Mitarbeiter eines Universitätsklinikums entgegen einer bisherigen jahrelangen Praxis nicht mehr zum Bereitschaftsdienst und zur Rufbereitschaft herangezogen werden, so unterliegt dies der Mitbestimmung des Personalrats nach § 51 Abs. 1 S-HPersVG.

S-HPersVG § 51 Abs. 1

Volltext bei lexetius.com

Nächste Seite
Seiten:
1 ... 115 116 117 118
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht