Rechtsprechung zu § 21 GVG
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BGH, 30.03.2005 - X ZB 8/04 - Vertikallibelle

Zur Begründung der Rüge der fehlerhaften Besetzung des Gerichts ist die Angabe der Einzeltatsachen nötig, aus denen sich der Fehler ergibt. Wenn es sich um gerichtsinterne Vorgänge handelt, muß dargelegt werden, daß jedenfalls eine Aufklärung versucht worden ist.

PatG § 100 Abs. 3 Nr. 1; GebrMG § 18 Abs. 4 Satz 2

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BGH, 05.05.2004 - 2 StR 383/03

Zum Erlaß eines kammerinternen Geschäftsverteilungsplans.

GVG § 21 g Abs. 1, Abs. 2; StPO § 338 Ziff. 1

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BGH, 13.12.1993 - 5 StR 76/93

Rechtsbeugung durch DDR-Richter.

StGB § 11 Abs. 1 Nr. 3, § 336; StGBEG Art. 315 Abs. 1; StGB-DDR § 244; Verf-DDR Art. 96 Abs. 1; GVG-DDR § 3, § 20 Abs. 2; ZPO-DDR § 28 Abs. 2; AGB-DDR § 54 Abs. 2 S. 1 Buchst. b; EinigVtr Art. 8, Art. 9

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