Rechtsprechung
   BFH, 01.02.2001 - IV R 3/00   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com

    AO 1977 § 42; EStG § 15 Abs. 1 Nr. 2, § 20 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3; KStG a. F. § 30 Abs. 2 Nr. 4
    1. Komplement & auml; rin (H-GmbH)

  • Simons & Moll-Simons

    AO 1977 § 42; EStG § 15 Abs. 1 Nr. 2, § 20 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3; KStG a.F. § 30 Abs. 2 Nr. 4

  • IWW
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  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Erwerb eines Verlustmantels - Beteiligungsidentischer Erwerb von eigenkapitalersetzenden Darlehensforderungen - Bilanzielle Behandlung beim Erwerber - Darlehensrückzahlung als verdeckte Gewinnausschüttung (Beteiligungsertrag) wegen missbräuchlicher Gestaltung - Behandlung der Beteiligung als Sonderbetriebsvermögen II

  • NWB SteuerXpert START
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Gestaltungsmissbrauch bei Verlustmantelkauf

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Sonderbetriebsvermögen

Sonstiges (2)

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 4 Abs 1, EStG § 5
    Betriebsvermögen; Darlehen; Mitunternehmer; Sonderbetriebsvermögen; Verdecktes Stammkapital

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Tilgung privater, unter dem Nennwert erworbener Forderungen" von RA/StB Harald Schwetlik, original erschienen in: GmbHR 2008, 358 - 362.

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 194, 13
  • NJW-RR 2001, 1475
  • BB 2001, 978
  • DB 2001, 1013
  • BStBl II 2001, 520



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Wird zitiert von ... (35)  

  • BFH, 03.04.2008 - IV R 54/04  

    Gewinn aus der Veräußerung von Sonderbetriebsvermögen II gehört zum Gewerbeertrag

    bb) Zum Sonderbetriebsvermögen gehören nach ständiger Rechtsprechung des BFH Wirtschaftsgüter, die einem Mitunternehmer gehören, die jedoch geeignet und bestimmt sind, dem Betrieb der Personengesellschaft (Sonderbetriebsvermögen I) oder der Beteiligung des Gesellschafters an der Personengesellschaft (Sonderbetriebsvermögen II) zu dienen (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 18. Dezember 2001 VIII R 27/00, BFHE 197, 483, BStBl II 2002, 733, und vom 1. Februar 2001 IV R 3/00, BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520, jeweils m.w.N.).

    Ein gegenseitiges Nachgeben bei einer rechtlichen Würdigung ist als Vergleich über Rechtsfragen wegen der Gesetzmäßigkeit und Gleichmäßigkeit der Besteuerung jedoch nicht möglich (BFH-Urteil in BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520, unter 4. der Gründe).

  • BFH, 30.08.2007 - IV R 14/06  

    Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung als Sondervergütung eines

    § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 2. Halbsatz EStG ist deshalb auch anzuwenden, wenn --wie vorliegend-- Leistungsbeziehungen zwischen einer GmbH und dem an ihrem Handelsgewerbe atypisch still Beteiligten zu beurteilen sind (BFH-Urteil vom 15. Dezember 1998 VIII R 62/97, BFH/NV 1999, 773), vorausgesetzt, es handelt sich um eine Tätigkeit, die wirtschaftlich zur Förderung des Zwecks der (stillen) Gesellschaft in dem Sinne beiträgt, dass die Leistung und die Mitunternehmerschaft nicht nur zufällig zusammentreffen (BFH-Urteil vom 1. Februar 2001 IV R 3/00, BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520, unter 1.b der Gründe; zu Einzelheiten s. Schmidt/Wacker, EStG, 26. Aufl., § 15 Rz 562, m.w.N.).

    Ein Dienstleistungsentgelt ist demnach unabhängig von der Höhe der Beteiligung (BFH-Urteile in BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520, 522; vom 8. April 1992 XI R 37/88, BFHE 167, 522, BStBl II 1992, 812; vom 27. Mai 1981 I R 112/79, BFHE 133, 526, BStBl II 1982, 192) und unabhängig davon, ob im Einzelfall bei wertender Betrachtung die Mitunternehmerstellung oder die Arbeitnehmereigenschaft "überwiegt", jedenfalls dann den Sondervergütungen (§ 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 2. Halbsatz EStG) zuzuordnen, wenn der Arbeitnehmer einen Mitunternehmeranteil am Betrieb erwirbt und im Anschluss hieran --entsprechend dem Willen der Beteiligten-- beide Rechtsverhältnisse (Arbeits- und Gesellschaftsverhältnis) nicht nur kurzfristig nebeneinander bestehen (BFH-Urteil vom 24. Januar 1980 IV R 156-157/78, BFHE 129, 490, BStBl II 1980, 271).

  • BFH, 08.10.2008 - I R 63/07  

    Bindungswirkung einer tatsächlichen Verständigung

    Dass die Verständigung mittelbar auch den Tatbestandsbereich einer Rechtsnorm erfasst, schadet nicht (s. insoweit z.B. Senatsbeschluss vom 13. August 1997 I R 12/97, BFH/NV 1998, 498; in der Sache bestätigt durch BFH-Urteil vom 1. Februar 2001 IV R 3/00, BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520, zu 4. der Gründe; Senatsbeschluss vom 3. August 2005 I S 1, 4/05, BFH/NV 2005, 1972; BMF-Schreiben in BStBl I 2008, 831, Tz. 2.3; Buciek, Deutsche Steuer-Zeitung --DStZ-- 1999, 389, 396; Offerhaus, Deutsches Steuerrecht 2001, 2093, 2094; Seer in Tipke/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, Vor § 118 AO Rz 11, 13 f.; ders., Betriebs-Berater 1999, 78, 79 f.; Rüsken in Beermann/Gosch, AO/FGO, § 78 AO Rz 60.5; Englisch, Bindende "tatsächliche" und "rechtliche" Verständigungen zwischen Finanzamt und Steuerpflichtigen, 2004, S. 23 ff.).
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  • BFH, 01.03.2005 - VIII R 5/03  

    Gewinnfeststellungsverfahren: Streitgegenstand bei korrespondierender

    cc) Die Darlehensverbindlichkeit war auch nicht deshalb mit einem unter ihrem Nennwert liegenden Wert anzusetzen, weil die S-GmbH --wie das FA unter Hinweis auf das BFH-Urteil vom 1. Februar 2001 IV R 3/00 (BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520) annimmt-- in Höhe der Differenz zwischen dem Nennbetrag und dem erzielten Kaufpreis auf die Forderung verzichtet hat oder der Vorgang wegen Rechtsmissbrauchs nach § 42 AO 1977 wie ein Verzicht zu behandeln war.

    Der dem Urteil in BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520 zugrunde liegende Sachverhalt ist mit dem Streitfall nicht vergleichbar.

  • BFH, 12.07.2012 - I R 23/11  

    Abtretung der Besserungsanwartschaft auf eine Gesellschafterforderung an einen

    Eine GmbH kann die Zahlung auf eine betrieblich begründete Gesellschafterforderung auch dann als Betriebsausgabe abziehen, wenn die Forderung zwischenzeitlich wertlos geworden war, der frühere Gesellschafter und Forderungsinhaber gegen Besserungsschein auf die Forderung verzichtet und die Besserungsanwartschaft später im Zusammenhang mit der Veräußerung des sog. GmbH-Mantels an einen der Erwerber veräußert hatte und sodann im Anschluss an eine Verschmelzung auf die GmbH der Besserungsfall eingetreten war (entgegen BMF-Schreiben vom 2. Dezember 2003, BStBl I 2003, 648, Nr. 2 Buchst. d; Abgrenzung zum BFH-Urteil vom 1. Februar 2001 IV R 3/00, BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520).

    cc) Der Senat weicht mit dieser Entscheidung nicht von dem Urteil des IV. Senats des BFH vom 1. Februar 2001 IV R 3/00 (BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520) ab.

  • BFH, 06.11.2008 - IV R 51/07  

    Betriebsverpachtung bei Liquidation einer Personengesellschaft auch dann möglich,

    Sonderbetriebsvermögen sind nach ständiger Rechtsprechung des BFH Wirtschaftsgüter, die einem Mitunternehmer gehören, die jedoch geeignet und bestimmt sind, dem Betrieb der Personengesellschaft (Sonderbetriebsvermögen I) oder der Beteiligung des Gesellschafters an der Personengesellschaft (Sonderbetriebsvermögen II) zu dienen (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 18. Dezember 2001 VIII R 27/00, BFHE 197, 483, BStBl II 2002, 733, und vom 1. Februar 2001 IV R 3/00, BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 22.08.2012 - I B 86/11  

    Tatsächliche Verständigung über den Ort der Geschäftsleitung

    Aus den BFH-Urteilen vom 1. Februar 2001 IV R 3/00 (BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520) und vom 8. Oktober 2008 I R 63/07 (BFHE 223, 194, BStBl II 2009, 121), folge demgegenüber, dass eine tatsächliche Verständigung, die unmittelbar den Tatbestandsbereich einer Norm erfasse, nicht zulässig sei.

    Das Urteil des IV. Senats des BFH in BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520 besagt, dass eine Einigung über eine reine Rechtsfrage (im Urteilsfall die Frage, ob eine Darlehensrückzahlung an eine Personengesellschaft zu den Sonderbetriebseinnahmen der Gesellschafter gehört) nicht Gegenstand einer tatsächlichen Verständigung sein kann.

  • BFH, 30.01.2002 - I R 13/01  

    Verbilligter Erwerb von Forderungen gegen GmbH durch

    Zwar hat der IV. Senat des BFH entschieden, der Erwerb einer nicht mehr werthaltigen Forderung gegen eine GmbH könne nach § 42 Satz 1 AO 1977 wie ein Forderungsverzicht zu behandeln sein (Urteil vom 1. Februar 2001 IV R 3/00, BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520); die scheinbaren Schuldtilgungen stellten deswegen in Wirklichkeit Gewinnausschüttungen dar.
  • BFH, 23.04.2003 - IX R 57/99  

    Zeitlich begrenzte Überlassung; Erfindung

    Auch die übereinstimmende Erklärung der Beteiligten, es kämen --wenn überhaupt-- nur Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung in Betracht, hindert eine abweichende Zurechnung nicht, denn eine tatsächliche Verständigung über eine Rechtsfrage ist nicht möglich (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 1. Februar 2001 IV R 3/00, BFHE 194, 13, BStBl II 2001, 520, und BFH-Beschluss vom 31. März 1999 VII B 110/98, BFH/NV 1999, 1598, jeweils m.w.N.).
  • FG Münster, 15.01.2008 - 14 K 5217/03  

    Von einem Kommanditisten gehaltene Anteile an Kapitalgesellschaften als

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH), der sich der Senat anschließt, umfasst das Betriebsvermögen auch die Wirtschaftsgüter, die einem Mitunternehmer gehören und geeignet und bestimmt sind, dem Betrieb der Personengesellschaft (Sonderbetriebsvermögen I) oder der Beteiligung des Mitunternehmers (Sonderbetriebsvermögen II) zu dienen (BFH, Urteile vom 01.02.2001 IV R 3/00, Amtliche Sammlung der Entscheidungen des BFH (BFHE) 194, 13, Bundessteuerblatt (BStBl.) II 2001, 520 unter 1. a; vom 23.01.2001 VIII R 12/99, BFHE 194, 397, BStBl. II 2001, 825 unter 1.;vom 13.10.1998 VIII R 46/95, BFHE 187, 425, BStBl. II 1999, 357 unter II. 2. a; vom 03.03.1998 VIII R 66/96, BFHE 185, 422, BStBl. II 1998, 383 unter II. 1.; vom 07.03.1996 IV R 12/95, Sammlung der nicht veröffentlichten Entscheidungen des BFH (BFH/NV) 1996, 736 unter 1.; vom 07.07.1992 VIII R 2/87, BFHE 168, 322, BStBl. II 1993, 328 unter 1.; gleiche Auffassung: Wacker in Schmidt, EStG, Kommentar, 26. Auflage 2007, § 15 Rdnr. 517).

    Zum notwendigen Sonderbetriebsvermögen II gehören Wirtschaftsgüter, die unmittelbar zur Begründung oder Stärkung der Beteiligung des Gesellschafters an der Gesellschaft eingesetzt werden (BFH, Urteil vom 01.10.1996 VIII R 44/95, BFHE 182, 327, BStBl. II 1997, 530 unter 2. b aa; BFH-Urteile in BFHE 194, 13, BStBl. II 2001, 520 unter 1. a; in BFHE 194, 397 , BStBl. II 2001, 825 unter 1.; in BFHE 187, 425, BStBl. II 1999, 357 unter II. 2. c; in BFHE 185, 422, BStBl. II 1998, 383 unter II. 1.; in BFHE 168, 322, BStBl. II 1993, 328 unter 2. a; Wacker in Schmidt, EStG, Kommentar, 26. Auflage 2007 Rdnr. 517; kritisch zu dieser Rechtsprechung unter Hinweis auf die fehlende Rechtsgrundlage entgegen Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 22.12.1992 1 BvR 1333/89, Deutsches Steuerrecht (DStR) 1993, 603: Hey in Tipke/Lang, Steuerrecht, 18. Auflage 2005, § 18 Rdnr. 71; Schulze zur Wiesche, Deutsche Steuer-Zeitung (DStZ) 2007, 602, 603; Tiedtke, DStZ 2004, 482, 484ff.; Söffing, DStR 2003, 1105, 1106ff.) .

  • FG München, 22.02.2011 - 6 K 1451/08  

    Mantelkauf mit Abtretung einer Forderung, auf die gegen Besserungsschein

  • BFH, 17.11.2011 - IV R 51/08  

    Minderheitsbeteiligung des Kommanditisten einer GmbH und Co KG an einer

  • BFH, 10.08.2004 - I B 2/04  

    Stille Gesellschaft: Hinzurechnung der Gewinnanteile nach § 8 Nr. 3 GewStG

  • BFH, 17.06.2003 - X B 40/03  

    NZB: Divergenz, grundsätzliche Bedeutung

  • FG Niedersachsen, 05.09.2003 - 13 K 288/99  

    Steuerrecht - Eigenheimzulage für die Kinder?

  • BFH, 03.08.2004 - X B 171/03  

    Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung bei Vorliegen höchstrichterlicher Rspr.

  • BFH, 16.04.2003 - IV B 143/01  

    Vergütung eines Gesellschafters für die Entwicklung von Konstruktionsplänen; Rüge

  • FG Niedersachsen, 02.10.2001 - 13 K 66/96  

    Überschusserzielungsabsicht bei einheitlich angeschafften, teilweise

  • FG Niedersachsen, 05.09.2003 - 13 K 99/98  

    Eigenheimzulage: Missbrauch bei Erwerb eines Wohngebäudes und späterer

  • FG Nürnberg, 02.12.2008 - I 71/04  

    Verlustabzug nach § 8 Abs. 4 KStG i.d.F. des StRefG 1990 bei

  • FG Köln, 23.08.2001 - 7 K 8104/97  

    Mietverhältnis zwischen Eheleuten als Gestaltungsmissbrauch

  • FG München, 29.10.2002 - 2 K 782/98  

    Keine Anerkennung einer dauernden Last bei Übergabe eines Zweifamilienhauses,

  • FG Baden-Württemberg, 27.09.2005 - 4 K 469/99  

    Qualifizierung eines Nießbrauchsrechts an GmbH-Anteil als notwendiges

  • FG Baden-Württemberg, 04.10.2010 - 10 K 1724/08  

    Verzicht auf als Fremdkapital bilanzierte Darlehensforderung: nachträgliche

  • BFH, 31.03.2004 - I R 38/03  
  • FG Berlin, 24.08.2005 - 6 K 6080/02  

    Wechsel von einer unmittelbaren atypisch stillen Beteiligung zu einer mittelbaren

  • FG Schleswig-Holstein, 17.04.2002 - I 883/96  

    Verdeckte Gewinnausschüttungen infolge des Missbrauchs von

  • FG Saarland, 25.09.2002 - 1 K 127/99  

    Auslegung tatsächlicher Verständigungen

  • FG Hessen, 22.02.2005 - 6 V 809/04  

    Vorsteuerabzug aus Rechnungen einer GmbH bei Zweifeln am angegebenen Sitz sowie

  • FG Münster, 27.11.2002 - 7 K 559/99  

    Anforderungen an die Annahme von Sonderbetriebsvermögen II

  • FG Düsseldorf, 09.09.2004 - 12 K 3009/02  

    Kürzung Gewerbeertrag; KG-Beteiligungen; Vermittlungsprovisionen;

  • FG München, 12.07.2011 - 2 K 769/08  

    Teilwertermittlung bei Entnahme eines betrieblichen Grundstücks im Rahmen eines

  • FG Münster, 27.11.2002 - 7 K 556/99  
  • FG München, 02.06.2003 - 13 V 1345/03  

    Verdeckte Einlage einer wesentlichen Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft in

  • FG Düsseldorf, 09.09.2004 - 12 K 3009/02G  

    Voraussetzungen einer Kürzung des gewerbesteuerrechtlich relevanten Gewinns bei

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