Rechtsprechung
   BFH, 02.05.1984 - VIII R 276/81   

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 141, 498
  • BB 1984, 1918
  • BB 1985, 313
  • BStBl II 1984, 820



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Wird zitiert von ... (65)  

  • BFH, 28.10.2008 - VIII R 36/04  

    Zufluss von "(Schein-)Renditen" bei Schneeballsystem

    Da die stille Gesellschaft nur als Innengesellschaft existiert und nach außen hin nicht in Erscheinung tritt (vgl. BFH-Urteil vom 2. Mai 1984 VIII R 276/81, BFHE 141, 498, BStBl II 1984, 820), muss die Einlage nach § 230 HGB so geleistet werden, dass sie in das Vermögen des Inhabers des Handelsgeschäfts übergeht; die Einlage wird daher kein Gesamthandsvermögen.
  • BFH, 15.12.1999 - I R 29/97  

    Anteilsveräußerungen - Dividenden-Stripping bei Zwerganteilen

    Das ist in der Regel der Fall, sobald Besitz, Gefahr, Nutzungen und Lasten, insbesondere die mit Wertpapieren gemeinhin verbundenen Kursrisiken und -chancen, auf den Erwerber übergegangen sind (BFH-Urteil vom 2. Mai 1984 VIII R 276/81, BFHE 141, 498, BStBl II 1984, 820; vgl. auch BFH-Beschluss vom 29. November 1982 GrS 1/81, BFHE 137, 433, BStBl II 1982, 272, zu Wertpapierpensionsgeschäften).
  • BFH, 10.12.1998 - III R 61/97  

    Gewerblicher Grundstückshandel: Veräußerung von Anteilen

    Er wird jedoch Eigentümer der auf dem belasteten Grundstück errichteten baulichen Anlagen (vgl. § 1 der Verordnung über das Erbbaurecht --ErbbauV-- i.V.m. § 94 Abs. 1 Satz 1 BGB; BFH-Urteil vom 2. Mai 1984 VIII R 276/81, BFHE 141, 498, BStBl II 1984, 820, unter II. 2. b, aa der Gründe).
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