Rechtsprechung
   BFH, 03.06.1993 - VIII R 26/92   

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Wird zitiert von ... (12)  

  • BFH, 14.03.2006 - VIII R 60/03  

    Träger eines Altenheims: Erbschaft als Betriebseinnahme, Zeitpunkt der

    Das ergibt sich aus dem Gebot der vorsichtigen Bilanzierung (Senatsurteil vom 3. Juni 1993 VIII R 26/92, BFH/NV 1994, 366).
  • BFH, 14.07.1998 - VIII B 38/98  

    Schadenersatz und vGA

    Der erkennende Senat braucht nicht darauf einzugehen, ob hiermit ein allgemeiner Erfahrungssatz und damit eine tatsächliche Vermutung zum Ausdruck gebracht werden sollte (vgl. auch Urteil vom 3. Juni 1993 VIII R 26/92, BFH/NV 1994, 366).
  • BFH, 09.12.2003 - VI R 185/97  

    Abziehbarkeit des Restbuchwerts einer vom Ehegatten entwendeten Violine als

    Allein die Tatsache, dass der Ehepartner des Steuerpflichtigen den Verlust herbeiführt, reicht nicht aus, den Verlust der privaten Sphäre des Steuerpflichtigen zuzuordnen (vgl. BFH-Urteile vom 25. Oktober 1989 X R 69/88, BFH/NV 1990, 553, zu Unterschlagungen des mitarbeitenden Ehemanns; vom 3. Juni 1993 VIII R 26/92, BFH/NV 1994, 366, zu Veruntreuungen des früheren Ehemanns).
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  • BFH, 26.06.1996 - XI R 41/95  

    Wegfall einer Rentenverpflichtung: Erfolgswirksame Ausbuchung

    Nach den Grundsätzen über den formellen Bilanzenzusammenhang hat der Bilanzansatz zum Beginn eines Wirtschaftsjahres dem zum Ende des vorangegangenen Wirtschaftsjahres zu entsprechen (ständige Rechtsprechung, vgl. z. B. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 3. Juni 1993 VIII R 26/92, BFH/ NV 1994, 366; vom 19. Januar 1993 VIII R 128/84, BFHE 170, 511, BStBl II 1993, 594; vom 7. Juni 1988 VIII R 296/82, BFHE 153, 407, BStBl II 1988, 886, m. w. N.).
  • FG München, 24.11.2004 - 1 K 461/02  
    Das FA verweist auf die Rechtsprechung, wonach bestrittene Forderungen bis zum Vorliegen einer rechtskräftigen Entscheidung nicht aktiviert werden dürfen (z.B. Bundesfinanzhof -BFH- Urteile vom 11. Oktober 1973 VIII R 1/69, BFHE 110, 532 , BStBl II 1974, 90 ; vom 26. April 1989 I R 147/84, BStBl II 1991, 213 , BFHE 157, 121 ; vom 03. Juni 1993 VIII R 26/92, BFH/NV 1994, 366).

    Das gilt insbesondere für bestrittene Forderungen (vgl. BFH-Urteile in BFHE 157, 121 , BStBl II 1991, 213 ; vom 3. Juni 1993 VIII R 26/92, BFH/NV 1994, 366).

  • BFH, 16.11.2005 - X R 48/03  

    Betriebsausgabenabzug: Vermögensverluste durch Diebstahl/Untreue

    Da in einem solchen Fall mehrere Ursachen für die Entstehung des Aufwands bzw. Vermögensverlusts in Betracht kommen können und eine willentliche Beziehung des Steuerpflichtigen zur Wertabgabe typischerweise fehlt, bedarf deren objektiver, tatsächlicher oder wirtschaftlicher Zusammenhang mit dem Betrieb zur Abgrenzung von den nicht abziehbaren Kosten der privaten Lebensführung (§ 12 Nr. 1 Satz 2 EStG) besonders sorgfältiger Prüfung (vgl. BFH-Urteile in BFH/NV 1990, 553, m.w.N.; vom 3. Juni 1993 VIII R 26/92, BFH/NV 1994, 366).
  • BFH, 30.06.1998 - X B 10/98  
    - zu den BFH-Urteilen vom 26. April 1989 I R 147/84 (BFHE 157, 121 , BStBl II 1991, 213 ) und vom 3. Juni 1993 VIII R 26/92 (BFH/NV 1994, 366) nicht, weil die tragenden Aussagen dort Forderungen betreffen, die zivilrechtlich dem Grunde nach und damit steuerrechtlich in ihrer zeitlichen Zuordnung überhaupt streitig sind, während es im Streitfall hinsichtlich der Forderung X bis zum Schluß der mündlichen Verhandlung immer nur um Ungewißheit der Höhe nach (Wertberichtigung) ging;.
  • BFH, 26.11.2003 - X S 12/03  

    Vermögensschäden, betriebliche/private Veranlassung

    Zwar erlangte der Vater als Ausgleich für den von seinem Sohn pflichtwidrig und schuldhaft verursachten Vermögensschaden einen --u.a. aus § 823 Abs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs herzuleitenden-- Schadensersatzanspruch gegen S. Dieser Schadensersatzanspruch wäre aber nach dem vom BFH (vgl. hierzu insbesondere BFH-Urteile vom 26. April 1989 I R 147/84, BFHE 157, 121, BStBl II 1991, 213, und vom 3. Juni 1993 VIII R 26/92, BFH/NV 1994, 366) entwickelten Grundsätzen aus Gründen bilanzieller Vorsicht (§ 5 Abs. 1 EStG i.V.m. § 252 Abs. 1 Nr. 4 des Handelsgesetzbuchs) nicht schon im Streitjahr (d.h. in der Schlussbilanz des V zum 31. Juli 1991) zu aktivieren, sondern vielmehr erst frühestens im Jahr der Anerkennung des Schadensersatzanspruchs durch S (d.h. im Vergleichsjahr 1995) als nachträgliche Betriebseinnahme zu erfassen.
  • FG Düsseldorf, 21.09.2010 - 6 K 1271/08  

    Aktivierung von bestrittenen Steuererstattungsansprüchen; Wertaufhellung durch

    Denn nach den Grundsätzen über den formellen Bilanzenzusammenhang hat der Bilanzansatz zum Beginn des Wirtschaftsjahres dem zum Ende des vorangegangenen Wirtschaftsjahres zu entsprechen (vgl. nur BFH-Urteile vom 03. Juni 1993 VIII R 26/92, Sammlung amtlich nicht veröffentlichter Entscheidungen des BFH -BFH/NV- 1994, 366 und vom 19. Januar 1993 VIII R 128/84, BFHE 170, 511, BStBl II 1993, 594).
  • FG Hamburg, 28.02.2006 - VI 52/04  

    Voraussetzungen einer auflösenden Bedingung und Zulässigkeit einer

    Ein Bilanzansatz ist aber dann nicht fehlerhaft, wenn er zwar den objektiv bestehenden Verhältnissen nicht entspricht, ein pflichtgemäß und gewissenhaft handelnder Kaufmann im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung nach den ihm zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten von der Richtigkeit des Bilanzansatzes aber ausgehen durfte, sog. subjektive Richtigkeit (vgl. BFH-Urteile vom 23. Mai 1984, I R 266/81, BFHE 141, 261 , BStBl. II 1984, 723; vom 03. Juni 1993, VIII R 26/92, BFH/NV 1994, 366).
  • FG Baden-Württemberg, 28.03.1996 - 3 K 194/90  
  • FG Baden-Württemberg, 10.01.2000 - 12 K 43/99  
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