Rechtsprechung
   BFH, 04.07.2007 - VIII R 46/06   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    EStG § 20 Abs. 1 Nr. 6, § 10 Abs. 2 Satz 2 Buchst. a

  • Bundesfinanzhof

    Steuerpflicht von Zinsen aus Lebensversicherungen - Steuerschädliche Darlehensverwendung - Darlehenszinsen eines Alleingesellschafters als Werbungskosten

  • Simons & Moll-Simons

    EStG § 20 Abs. 1 Nr. 6, § 10 Abs. 2 Satz 2 Buchst. a

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  • IWW
  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Einkünfte aus Kapitalvermögen - Steuerpflicht von Zinsen aus einer Lebensversicherung - Auszahlungsbetrag dient zur Sicherung der Tilgung eines Darlehens - Steuerschädliche Verwendung

  • NWB SteuerXpert START

    EStG § 20 Abs. 1 Nr. 6, § 10 Abs. 2 Satz 2 Buchst. a
    Steuerpflicht von Zinsen aus Lebensversicherungen; steuerschädliche Darlehensverwendung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 20 Abs. 1 Nr. 6 § 10 Abs. 2 S. 2 lit. a
    Steuerpflicht von Zinsen aus Lebensversicherungen; Steuerschädliche Darlehensverwendung; Darlehenszinsen eines Alleingesellschafters als Werbungskosten

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Steuerpflicht von Zinsen aus Lebensversicherungen - Steuerschädliche Darlehensverwendung - Darlehenszinsen eines Alleingesellschafters als Werbungskosten

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Steuerpflicht von Zinsen aus Lebensversicherungen - Steuerschädliche Darlehensverwendung - Darlehenszinsen eines Alleingesellschafters als Werbungskosten

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Steuerpflicht für Zinsen aus Lebensversicherung bei steuerschädlicher Verwendung des gesicherten Darlehens

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Darlehnszinsen und Lebensversicherung

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    EStG § 20 Abs. 1 Nr. 6, § 10 Abs. 2 Satz 2 Buchst. a
    Steuerpflicht für Zinsen aus Lebensversicherung bei steuerschädlicher Verwendung des gesicherten Darlehens

  • deubner-steuern.de (Kurzinformation)

    Schädliche Verwendung von Lebensversicherungsansprüchen

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Steuerpflicht von Zinsen aus Lebensversicherungen bei steuerschädlicher Darlehensverwendung

Besprechungen u.ä.

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Steuerpflicht für Zinsen aus Lebensversicherung bei steuerschädlicher Verwendung des diese absichernden Darlehens

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 10 Abs 2 S 2 Buchst a, EStG § 20 Abs 1 Nr 6
    Kapitaleinkünfte; Lebensversicherung; Zinsen

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 218, 308
  • ZIP 2007, 2255
  • BB 2007, 2446
  • DB 2007, 2403
  • BStBl II 2008, 49



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Wird zitiert von ... (21)  

  • FG Baden-Württemberg, 23.01.2009 - 5 K 327/05  

    Steuerpflicht von Zinsen aus Kapitallebensversicherungen nach § 20 Abs. 1

    Das Urteil des Bundesfinanzhofs -BFH- vom 04. Juli 2007 VIII R 46/06, BStBl II 2008, 49, sei deshalb auf den vorliegenden Fall der Finanzierung einer Immobilie in Frankreich nicht übertragbar.

    Dagegen kommt es nicht darauf an, ob sich die begrifflichen Werbungskosten steuerlich auswirken oder ob der Steuerpflichtige sie geltend macht (vgl. BFH mit Beschluss vom 20. Februar 2008 VIII B 103/07, BFH/NV 2008, 980; mit Urteil vom 04. Juli 2007 VIII R 46/06, BStBl II 2008, 49 - nach dieser Entscheidung soll wohl weiter sogar Liebhaberei unschädlich sein; FG Hamburg mit Urteil vom 16. Juli 1999 VI 263/97, Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 1999, 1117; s.a. aus dem Schrifttum: Fischer in: Kirchhof, ESt-Kommentar, 4. Auflage, 2004, § 10 Rz. 17; Söhn in: Kirchhof/Söhn/Mellinghoff -K/S/M-, ESt-Kommentar, Loseblatt, 192. Ergänzungslieferung, Dezember 2008, § 10 P 69; Nolde in: Hermann/Heuer/Raupach -HHR-, EStGKommentar, Loseblatt, 233. Ergänzungslieferung, § 10 Rz. 378).

    Wegen der weiteren Einzelheiten verweist der Senat auf die Begründung des BFH in dessen Urteil vom 04. Juli 2007 VIII R 46/06 (BStBl II 2008, 49, Rz. 22 ff.), der der Senat folgt.

    (2) Der Senat kann ferner -wie auch der BFH in seinem Urteil vom 04. Juli 2007 VIII R 46/06, BStBl II 2008, 49, Rz. 25-- dahingestellt sein lassen, ob er der über den Wortlaut der Norm hinausgehenden Auffassung der Verwaltung folgen kann, dass dann, wenn Darlehensmittel i.S. des § 10 Abs. 2 Satz 2 Buchst. a EStG zunächst auf ein Konto (z.B. Kontokorrentkonto, Sparkonto) des Darlehensnehmers überwiesen werden, von dem sodann die Anschaffungs-/Herstellungskosten des begünstigten Wirtschaftsguts bezahlt werden, dies nur dann steuerunschädlich ist, wenn zwischen der Überweisung der Darlehensmittel auf das Konto und der Abbuchung zur Bezahlung der Anschaffungs- oder Herstellungskosten ein Zeitraum von nicht mehr als 30 Tagen liegt (vgl. BMF-Schreiben vom 15. Juni 2000 IV C 4 - S 2221 - 86/00, BStBl I 2000, 1118, Rz. 53).

    (3) Der Senat folgt dem BFH (vgl. Urteil vom 04. Juli 2007 VIII R 46/06, BStBl II 2008, 49, Rz. 26) ferner darin, dass eine über den Wortlaut des Gesetzes hinausgehende Auslegung aus Gründen der Praktikabilität und zur Vermeidung unlösbarer Abgrenzungsschwierigkeiten jedenfalls voraussetzt, dass die Zahlung auf das Girokonto lediglich ein "notwendiges Durchgangsstadium im Rahmen einer wirtschaftlich sinnvollen Zahlungsgestaltung" ist.

    Eine Aufteilung in einen steuerschädlichen und einen steuerunschädlichen Teil kommt nach der ständigen und zutreffenden Rechtsprechung des BFH nicht in Betracht (vgl. Urteil vom 04. Juli 2007 VIII R 46/06, BStBl II 2008, 49, Rz. 27 m.w.N.).

  • BFH, 20.02.2008 - VIII B 103/07  

    Keine Revisionszulassung wegen materiell-rechtlicher Einwendungen - Divergenz -

    Indes kommt es nach der Rechtsprechung des BFH gerade nicht auf den tatsächlichen Abzug als Betriebsausgaben oder Werbungskosten, sondern allein auf die Rechtsnatur derartiger Aufwendungen an (vgl. BFH-Urteile vom 19. April 2005 VIII R 45/04, BFH/NV 2005, 1545; vom 4. Juli 2007 VIII R 46/06, BStBl II 2008, 49).

    Der Kläger hat insoweit keinen weiteren oder erneuten Klärungsbedarf unter insbesondere inhaltlicher Auseinandersetzung mit der höchstrichterlichen Rechtsprechung, dem Fachschrifttum sowie den veröffentlichten Verwaltungsregelungen dargetan (vgl. zu den materiellen Rechtsfragen grundlegend BFH-Urteile vom 13. Juli 2004 VIII R 48/02, BFHE 207, 136, BStBl II 2004, 1060 --insbesondere zum Verbot einer Aufteilung hinsichtlich der Zinsen--; vom 27. März 2007 VIII R 27/05, BFHE 217, 479; in BStBl II 2008, 49; in BFH/NV 2005, 1545; vom 13. Juli 2004 VIII R 61/03, BFH/NV 2005, 184, und vom 13. Juli 2004 VIII R 52/03, BFH/NV 2005, 181).

    Ob im Einzelfall wegen einer gegebenen besonderen Härte eine Billigkeitsmaßnahme nach § 163 der Abgabenordnung (AO) in Betracht kommt, ist wegen der sog. Zweigleisigkeit der Verfahren nicht im Steuerfestsetzungsverfahren zu entscheiden (vgl. BFH-Urteil in BStBl II 2008, 49; BFH-Beschluss vom 20. Juli 2007 VIII B 8/06, BFH/NV 2007, 2069, m.w.N.).

  • BFH, 18.09.2012 - VIII R 28/10  

    Begrenzung der 1 %-Regelung auf die Gesamtkosten bei Vermietung von Kfz an

    a) Das Vorliegen dieser Voraussetzungen hat die Klägerin zu Recht nicht zum Gegenstand des noch anhängigen Klageverfahrens 3 K 3010/08 vor dem FG zur Rechtmäßigkeit der Gewinnfeststellungsbescheide für die Streitjahre gemacht, sondern zum Gegenstand eines gesonderten Verfahrens (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 30. November 2004 VIII R 76/00, BFH/NV 2005, 856; vom 4. Juli 2007 VIII R 46/06, BFHE 218, 308, BStBl II 2008, 49; vom 14. April 2011 IV R 15/09, BFHE 233, 206, BStBl II 2011, 706, m. w. N.).
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  • BFH, 09.02.2010 - VIII R 21/07  

    Unmittelbar und ausschließlich der Finanzierung von Anschaffungskosten dienende

    Darlehen aus Policendarlehen dienen auch dann i. S. des § 10 Abs. 2 Satz 2 Buchst. a EStG unmittelbar und ausschließlich der Finanzierung von Anschaffungskosten, wenn ein Teil dieser Kosten vor Eingang der Darlehensvaluta auf dem Konto des Steuerpflichtigen aus anderen Mitteln bezahlt wird, der Steuerpflichtige aber bei Veranlassung dieser Zahlung berechtigt von einer Gutschrift der Darlehensvaluta spätestens im Zeitpunkt der Zahlung ausgehen kann (Abgrenzung zu den BFH-Urteilen vom 13. Juli 2004 VIII R 61/03, BFH/ NV 2005, 184, und vom 4. Juli 2007 VIII R 46/06, BFHE 218, 308, BStBl II 2008, 49, sowie vom 23. November 2004 IX R 2/04, BFH/ NV 2005, 694; vom 1. März 2005 IX R 58/03, BFHE 209, 299, BStBl II 2005, 597; vom 7. Juli 2005 IX R 20/04, BFH/ NV 2006, 264).

    Denn in Übereinstimmung mit der Auffassung des FG entscheidet der Senat die bislang offen gelassene Frage, ob eine mehr als 30 Tage nach Gutschrift erfolgende Weiterleitung von Darlehensvaluta für sich allein die Unmittelbarkeit der Anschaffungsfinanzierung ausschließt (sog. 30-Tage-Frist der Finanzverwaltung; vgl. dazu BFH-Urteile in BFH/ NV 2005, 184 zu zwischenzeitlicher Festgeldanlage; vom 4. Juli 2007 VIII R 46/06, BFHE 218, 308, BStBl II 2008, 49 zur Überweisung auf ein verzinsliches Girokonto des Steuerpflichtigen), in der Weise, dass die Überschreitung dieses Zeitraums jedenfalls dann keine Auswirkung auf die Steuerfreiheit der Zinsen hat, wenn wie hier im Zeitraum zwischen Gutschrift und Weiterleitung der Darlehensmittel über den Betrag keine schädlichen Dispositionen im Sinne der Rechtsprechung (vgl. BFH-Urteile in BFH/ NV 2005, 184; in BFHE 218, 308, BStBl II 2008, 49) getroffen werden.

  • FG Sachsen-Anhalt, 11.09.2008 - 3 K 235/05  

    Steuerpflichtigkeit der Zinsen aus den Beiträgen zu der bei einer

    Nach inzwischen ständiger Rechtsprechung, der das erkennende Gericht folgt, geht der Bundesfinanzhof davon aus, dass durch die Auszahlung des Darlehensbetrages auf ein Girokonto das Darlehen unmittelbar zur Begründung einer Forderung gegenüber der kontoführenden Bank verwendet wurde, was eine steuerschädliche Verwendung darstellt (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 04. Juli 2007 VIII R 46/06, BStBl II 2008, 49; BFH-Beschluss vom 27. März 2007 VIII S 23/06, BFH/NV 2007, 148).

    Deshalb ist die Auszahlung der Darlehensvaluta auf ein Girokonto und die damit zwischenzeitlich verbundene Begründung einer Forderung durch das Darlehen ausnahmsweise dann steuerunschädlich, wenn die Zahlung auf das Girokonto lediglich ein "notwendiges Durchgangsstadium im Rahmen einer wirtschaftlich sinnvollen Zahlungsgestaltung" mit nachfolgender Überweisung auf ein Konto des Grundstücksverkäufers bzw. der die Herstellungsarbeiten erbringenden Unternehmen wäre (BFH-Urteil vom 04. Juli 2007 VIII R 46/06, BStBl II 2008, 49; BFH-Urteil vom 13. Juli 2004 VIII R 61/03, BFH/NV 2005, 184).

    Er hätte nämlich ohne Weiteres dafür Sorge tragen können, dass die Darlehensvaluta kurzfristig nach jeweiligem Rechnungseingang auf das Konto der GbR überwiesen wird oder er hätte den Darlehensgeber veranlassen können, die Darlehensvaluta sukzessive unmittelbar an den Grundstücksverkäufer und die Bauunternehmen auszuzahlen (BFH-Urteil vom 04. Juli 2007 VIII R 46/06, BStBl II 2008, 49).

  • BFH, 16.06.2008 - II B 40/07  

    Erforderlichkeit einer gesonderten Entscheidung über Billigkeitsmaßnahmen -

    Nach ständiger Rechtsprechung des BFH ist über die Frage, ob im Einzelfall wegen einer gegebenen besonderen Härte eine Billigkeitsmaßnahme nach § 163 AO in Betracht kommt, wegen der sog. Zweigleisigkeit der Verfahren nicht im Steuerfestsetzungsverfahren und einem darauf bezogenen Klageverfahren, sondern gesondert zu entscheiden (BFH-Urteil vom 4. Juli 2007 VIII R 46/06, BFHE 218, 308, BStBl II 2008, 49; BFH-Beschlüsse vom 20. Juli 2007 VIII B 8/06, BFH/NV 2007, 2069, und in BFH/NV 2008, 980).
  • FG Baden-Württemberg, 27.10.2010 - 2 K 139/05  

    Zur steuerschädlichen Verwendung von Lebensversicherungen ist deren

    Nach § 179 Abs. 1 und § 180 Abs. 2 AO i.V.m. § 9 der Verordnung über die gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen nach § 180 Abs. 2 AO in der Fassung der Zweiten Verordnung zur Änderung der Verordnung über die gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen nach § 180 Abs. 2 AO vom 16. Dezember 1994 (Bundesgesetzblatt I 1994, 3834, BStBl I 1995, 3) stellt das für die Einkommensbesteuerung des Versicherungsnehmers zuständige FA die Steuerpflicht der außerrechnungsmäßigen und rechnungsmäßigen Zinsen aus den in den Beiträgen enthaltenen Sparanteilen (§ 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG) gesondert fest, wenn für die Beiträge zu Versicherungen auf den Erlebens- oder Todesfall die Voraussetzungen für den Sonderausgabenabzug nach § 10 Abs. 2 Satz 2 EStG 1999 nicht erfüllt sind (vgl. Urteil des BFH vom 4. Juli 2007 VIII R 46/06, BStBl II 2008, 49).

    Der BFH hat in zahlreichen Entscheidungen zur Frage einer steuerschädlichen Verwendung von Ansprüchen aus Kapitallebensversicherungen Stellung genommen (z.B. Urteile vom 13. Juli 2004 VIII R 48/02, BStBl II 2004, 1060; vom 4. Juli 2007 VIII R 46/06, a.a.O., jeweils mit weiteren Nachweisen).

  • BFH, 12.10.2011 - VIII R 30/09  

    Steuerpflicht von Zinsen aus Lebensversicherungen; Umschuldung, steuerschädliche

    Der Senat hat zwar mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass ein wortlautgemäßes Gesetzesverständnis zur Folge hat, dass bei der üblichen Zahlungsabwicklung über ein Girokonto des Darlehensnehmers und anschließender Auszahlung der Darlehensvaluta auf ein anderes Konto regelmäßig Steuerpflicht gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG eintritt und dass ein solches Ergebnis jedenfalls dann über den Gesetzeszweck hinausgeht, der mit der durch das StÄndG 1992 eingeführten Einschränkung des Sonderausgabenabzugs verfolgt wurde, wenn es sich bei einer derartigen Verfahrensweise nicht um ein steuersparendes Finanzierungsmodell, sondern um einen üblichen und typischen Zahlungsweg handelt (vgl. Senatsurteil vom 4. Juli 2007 VIII R 46/06, BFHE 218, 308, BStBl II 2008, 49, m. w. N; vgl. zu dieser Problematik auch Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen - BMF - vom 15. Juni 2000 IV C 4 -S 2221- 86/00, BStBl I 2000, 1118, Rdnr. 53).
  • BFH, 07.12.2007 - VIII B 140/07  

    Grundsätzliche Bedeutung - Steuerpflicht von Zinsen aus

    Der Senat hat zwar noch nicht zu der konkret aufgeworfenen Rechtsfrage, jedoch in zahlreichen Entscheidungen vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte der Regelung in § 20 Abs. 1 Nr. 6 Satz 4 i.V.m. § 10 Abs. 2 Satz 2 EStG sowie des Normzwecks zu Fragen eines steuerschädlichen Einsatzes von Ansprüchen aus Kapitallebensversicherungen Stellung genommen (vgl. BFH-Urteile vom 13. Juli 2004 VIII R 48/02, BFHE 207, 136, BStBl II 2004, 1060; zuletzt vom 4. Juli 2007 VIII R 46/06, Der Betrieb --DB-- 2007, 2403, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 23.04.2010 - VIII B 48/08  

    Gesonderte Feststellung der Steuerpflicht von Zinsen auf

    Eine Divergenz der angefochtenen Entscheidung zu dem in der Beschwerdebegründung angeführten Senatsurteil vom 4. Juli 2007 VIII R 46/06 (BFHE 218, 308, BFHE II 2008, 49) ist nicht ersichtlich.
  • BFH, 12.10.2011 - VIII R 6/10  

    Steuerpflicht von Zinsen auf Kapitallebensversicherungen

  • FG Düsseldorf, 04.11.2008 - 6 K 4398/99  

    Ansatz des Beteiligungskorrekturgewinns bei der Ermittlung des Einkommens;

  • FG Saarland, 20.10.2009 - 2 K 1260/07  

    Steuerrecht - Einnahmen einer Immobilie aus Überlassung als Antennenstandort

  • BFH, 12.10.2011 - VIII R 7/09  

    Steuerpflicht der Zinsen aus Kapitallebensversicherung

  • FG Düsseldorf, 18.12.2007 - 13 K 3342/05  

    Steuerpflicht von außerrechnungsmäßigen und rechnungsmäßigen Zinsen aus den in

  • FG Schleswig-Holstein, 02.02.2011 - 2 K 287/07  

    Abzugsfähigkeit der Schuldzinsen für ein Gesellschafterdarlehen zur Finanzierung

  • FG Düsseldorf, 15.01.2008 - 13 K 2416/06  

    Voraussetzungen für einen Sonderausgabenabzug der Beiträge zur Lebensversicherung

  • FG Münster, 08.12.2009 - 1 K 3656/06  

    Steuerpflicht von Zinsen aus Lebensversicherungsverträgen

  • FG Münster, 08.12.2009 - 1 K 3655/06  

    Steuerpflicht von Zinsen aus Lebensversicherungsverträgen

  • FG Saarland, 16.11.2011 - 1 K 1071/08  

    Schenkungbesteuerung eines zugewendeten Geldbetrages beim Beschenkten bei

  • FG Düsseldorf, 04.12.2008 - 12 K 2080/05  

    Steuerpflicht der Zinsen aus Kapitallebensversicherungen; Umschuldung;

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