Rechtsprechung
   BFH, 06.08.1964 - IV 215/62 U   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion(kostenlose Anmeldung erforderlich)

    Steuervorauszahlung im Sinne eines Streitwerts zur Erreichung der Beschwerdesumme

  • Jurion(kostenlose Anmeldung erforderlich)

    Geltung der Vorschrift des § 14 des Gesetzes zur Förderung der Wirtschaft von Berlin (West) auch für immaterielle Wirtschaftsgüter - Berechnung der Höhe einer Einkommensteuer-Vorauszahlung eines Steuerbevollmächtigten

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 80, 279
  • BStBl III 1964, 575



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Wird zitiert von ... (7)  

  • BFH, 22.05.1979 - III R 129/74  

    Immaterielle Wirtschaftsgüter gehören nicht zu den beweglichen Wirtschaftsgütern

    Immaterielle Wirtschaftsgüter seien aber nicht zulagefähig, weil sie keine beweglichen Wirtschaftsgüter seien (Hinweis auf das Urteil des BFH - BFH - vom 6. August 1964 IV 215/62 U, BFHE 80, 279, BStBl III 1964, 575).

    Im übrigen hält sie die Auffassung des BFH in seinem Urteil IV 215/62 U, wonach immaterielle Wirtschaftsgüter keine beweglichen Wirtschaftsgüter seien, für unrichtig.

    Er hält das BFH-Urteil IV 215/62 U für zutreffend.

    Diese Auffassung hat die Rechtsprechung schon bisher für die insoweit vergleichbaren Vorschriften des § 14 BHG (BFH-Urteil IV 215/62 U) und des § 19 BHG 1964 (BFH- 20. November 1970 VI R 44/69 , BFHE 100, 555 , BStBl II 1971, 186 ) vertreten.

    Der BFH hat in seinem Urteil IV 215/62 U im einzelnen dargelegt, daß die Unterscheidung zwischen beweglichen und unbeweglichen Wirtschaftsgütern erst nach dem 2. Weltkrieg, und zwar im Zusammenhang mit der Gewährung erhöhter Absetzungsmöglichkeiten (vgl §§ 7 Abs. 2, 7a, 7b EStG , §§ 75 bis 79, 81, 82 EStDV , § 36 Abs. 1 des Gesetzes über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft - IHG -) als gezielte politische Maßnahmen in das Einkommensteuerrecht gekommen sei.

    Daß die Gesetzesauslegung in dem BFH-Urteil IV 215/62 U richtig war, zeigt auch die Entwicklung, welche die Gesetzgebung inzwischen genommen hat.

  • BFH, 03.07.1987 - III R 7/86  

    Investitionszulage für Computerprogramme

    Wie der BFH (BFH) mehrfach ausgesprochen hat (z.B. Urteile vom 22. Mai 1979 III R 129/74, BFHE 128, 289, BStBl II 1979, 634; vom 20. November 1970 VI R 44/69, BFHE 100, 555, BStBl II 1971, 186; vom 6. August 1964 IV 215/62 U, BFHE 80, 279, BStBl III 1964, 575), sind "bewegliche Wirtschaftsgüter" i. S. des § 19 BerlinFG und im Sinne der Vorschriften des Investitionszulagengesetzes (InvZulG) ebenso wie im Sinne entsprechender bilanzsteuerrechtlicher Vorschriften (z.B. §§ 7d, 7f, 7g des Einkommensteuergesetzes - EStG -) nur materielle, d.h. körperliche Wirtschaftsgüter, nicht hingegen immaterielle, also unkörperliche Wirtschaftsgüter (z.B. i. S. von § 5 Abs. 2 EStG).
  • BFH, 05.10.1979 - III R 78/75  
    Die diesbezügliche Rechtsprechung (vgl. Urteile des BFH - BFH - vom 6. August 1964 IV 215/62 U, BFHE 80, 279, BStBl III 1964, 575, und vom 20. November 1970 VI R 44/69, BFHE 100, 555, BStBl II 1971, 186) hat der erkennende Senat in seiner Entscheidung vom 22. Mai 1979 III R 129/74 (BFHE 128, 289, BStBl II 1979, 634) bestätigt.

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