Rechtsprechung
   BFH, 08.01.1991 - IV S 11/90   

Volltextveröffentlichungen




Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)  

  • BFH, 19.02.1998 - VI S 1/98  
    Voraussetzung für die Beiordnung eines Prozeßvertreters ist nach ständiger Rechtsprechung, daß der Beteiligte zumindest eine gewisse Zahl von zur Vertretung befugten Personen nachweisbar vergeblich um die Übernahme des Mandats gebeten hat (BFH-Beschlüsse vom 9. Dezember 1988 VI S 10/88, BFH/NV 1989, 381; vom 27. November 1989 IX S 15/89, BFH/NV 1990, 503; vom 8. Januar 1991 IV S 11/90, BFH/NV 1992, 471; vom 24. August 1995 VIII S 1-2/95, BFH/NV 1996, 221).

    Die Wiedereinsetzung setzt nämlich voraus, daß der Antragsteller innerhalb der Monatsfrist für die Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde den Antrag auf Bewilligung von PKH mit den nach § 117 Abs. 2 und 4 ZPO erforderlichen Erklärungen über seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse einreicht (BFH-Beschlüsse in BFH/NV 1992, 471; vom 29. Oktober 1991 VIII S 15/90, BFH/NV 1992, 623; in BFH/NV 1996, 221).

  • BFH, 20.12.2005 - IV S 13/05  

    NZB - Antrag auf Terminsverlegung; Verletzung des rechtlichen Gehörs

    Seit der Einführung des Vertretungszwanges vor dem Bundesfinanzhof (BFH) hat dieser als Prozessgericht für die durchzuführende Revision bzw. Nichtzulassungsbeschwerde über die Beiordnung zu entscheiden (vgl. Senatsbeschluss vom 8. Januar 1991 IV S 11/90, BFH/NV 1992, 471, m.w.N.).
  • BFH, 25.11.1998 - IV S 8/98  

    Notanwalt, Beiordnung

    Seit der Einführung des Vertretungszwanges vor dem Bundesfinanzhof (BFH) hat dieser als Prozeßgericht für die durchzuführende Revision bzw. Nichtzulassungsbeschwerde über die Beiordnung zu entscheiden (vgl. Senatsbeschluß vom 8. Januar 1991 IV S 11/90, BFH/NV 1992, 471, m.w.N.).
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht