Rechtsprechung
   BFH, 08.08.2006 - X B 31/06   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • NWB SteuerXpert START

    FGO § 115 Abs. 2 Nr. 1
    Keine grundsätzliche Bedeutung bei Ermessensentscheidung (hier: Erlass aus persönlichen Billigkeitsgründen)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Verfahrensgang

  • FG Niedersachsen, 11.01.2006 - 7 K 595/04
  • BFH, 08.08.2006 - X B 31/06



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BFH, 20.07.2007 - XI B 95/06  

    Vorliegen einer Überraschungsentscheidung; Voraussetzung für den Erlass von

    Durch die Rechtsprechung des BFH ist geklärt, dass ein Erlass nicht nur voraussetzt, dass er dem Steuerpflichtigen und nicht einem Dritten (Gläubiger des Steuerpflichtigen) zugute kommt, sondern auch, dass der Steuerpflichtige erlassbedürftig und erlasswürdig ist (vgl. BFH-Urteil vom 11. Mai 1965 I 390/61, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1965, 483, und BFH-Beschlüsse vom 26. Oktober 1999 V B 130/99, BFH/NV 2000, 411; vom 18. Juli 2002 V B 52/02, BFH/NV 2002, 1546; vom 12. Mai 2003 V B 252/02, BFH/NV 2003, 1285; vom 8. August 2006 X B 31/06, juris).
  • FG Hamburg, 22.02.2012 - 3 K 165/11  

    Grunderwerbsteuer: Rückgängigmachung i. S. des § 16 Abs. 1 GrEStG bei

    Ferner setzt ein Erlass voraus, dass er dem Steuerpflichtigen und nicht einem Dritten (v. a. einem Gläubiger des Steuerpflichtigen) zugutekommt (BFH-Beschlüsse vom 20.07.2007 XI B 95/06, BFH/NV 2007, 1826; vom 08.08.2006 X B 31/06, juris).
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