Rechtsprechung
   BFH, 09.12.2002 - VIII R 20/01   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • IWW
  • NWB SteuerXpert START

    EStG § 15
    Mitunternehmerstellung bei stiller Beteiligung am Unternehmen einer GmbH (sog. GmbH & Still)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 15
    Stille Gesellschaft; Mitunternehmerschaft

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsanmerkung)

    BFH konkretisiert Abgrenzungskriterien zwischen typisch und atypisch stiller Gesellschaft

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 15 Abs 1 Nr 2, HGB § 230
    Firmenwert; Mitunternehmer; Stille Gesellschaft; Stille Reserve

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (36)  

  • BFH, 16.12.2003 - VIII R 6/93  

    BFH konkretisiert Abgrenzungskriterien zwischen typisch und atypisch stiller

    Beide Merkmale müssen vorliegen; jedoch kann die geringere Ausprägung eines Merkmals im Rahmen der gebotenen Gesamtbeurteilung der Umstände des Einzelfalles durch eine stärkere Ausprägung des anderen Merkmals ausgeglichen werden (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschluss in BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751; BFH-Urteile in BFHE 134, 421, BStBl II 1982, 186; vom 11. Dezember 1990 VIII R 122/86, BFHE 163, 346; vom 13. Mai 1998 VIII R 81/96, BFH/NV 1999, 355; vom 28. Oktober 1999 VIII R 66-70/97, BFHE 190, 204, BStBl II 2000, 183, und vom 9. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601).

    Der Gesellschafter der Innengesellschaft muss daher nicht nur am laufenden Unternehmenserfolg (Gewinn und Verlust) beteiligt sein; die Regelungen des Gesellschaftsvertrags müssen darüber hinaus die Gewähr dafür bieten, dass er grundsätzlich im Fall der Beendigung des Gesellschaftsverhältnisses entsprechend seinem Gewinnanteil Anspruch auf den Zuwachs an den stillen Reserven des Betriebsvermögens einschließlich des Zuwachses an dem --nach den üblichen Methoden des Geschäftsverkehrs ermittelten-- Firmenwert hat (BFH-Urteile vom 25. Juni 1981 IV R 61/78, BFHE 134, 261, BStBl II 1982, 59; vom 27. Mai 1993 IV R 1/92, BFHE 171, 510, BStBl II 1994, 700; vom 22. August 2002 IV R 6/01, BFH/NV 2003, 36; in BFH/NV 2003, 601).

    Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Gesellschafter in erheblichem Umfang am Gewinn des Unternehmens beteiligt ist und ihm darüber hinaus im Gesellschaftsvertrag das Recht eingeräumt ist, typische unternehmerische Entscheidungen im Bereich der laufenden Geschäftsführung zu treffen (BFH-Beschluss vom 22. Januar 1981 IV B 41/80, BFHE 132, 542, BStBl II 1981, 424; BFH-Urteile in BFHE 135, 297, BStBl II 1982, 389; vom 18. Februar 1993 IV R 132/91, BFH/NV 1993, 647; in BFH/NV 1999, 355; in BFH/NV 2003, 601, und in BFH/NV 2003, 36, m.w.N.).

    Dies rechtfertigt die Annahme des FG, dass eine künftige Wertsteigerung des Unternehmens und damit die Entstehung eines Geschäftswerts bei Abschluss des Gesellschaftsvertrages jedenfalls nicht realitätsfern, d.h. mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen war (BFH-Urteile in BFH/NV 1993, 647; in BFH/NV 2003, 36, und in BFH/NV 2003, 601).

  • BFH, 18.08.2009 - X R 25/06  

    Steuerrecht - Wann liegt gewerblicher Grundstückshandel vor?

    Dieser in erster Linie zur Beurteilung vertraglicher Vereinbarungen entwickelten Erkenntnis kommt allgemeine Bedeutung zu (vgl. BFH-Entscheidungen vom 22. Januar 1981 IV B 41/80, BFHE 132, 542, BStBl II 1981, 424; vom 17. Oktober 1996 X B 163/96, BFH/NV 1997, 525; vom 9. Oktober 1997 X B 51/97, BFH/NV 1998, 447; vom 30. Oktober 2001 VIII R 29/00, BFHE 197, 114, BStBl II 2006, 223, und vom 9. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601).
  • FG Baden-Württemberg, 11.07.2006 - 4 K 369/01  

    Mittelbare Beteiligung eines atypisch stillen Gesellschafters einer

    Jedoch kann die geringere Ausprägung eines Merkmals im Rahmen der gebotenen Gesamtbeurteilung der Umstände des Einzelfalls durch eine stärkere Ausprägung des anderen Merkmals ausgeglichen werden (BFH-Urteil vom 9. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601, 602 m.w.N.).

    Die Annahme einer Mitunternehmerschaft des still Beteiligten setzt voraus, dass er den Rechten eines Kommanditisten vergleichbare Befugnisse hat, am laufenden Unternehmenserfolg beteiligt ist und i.d.R. im Falle der Beendigung des Gesellschaftsverhältnisses und bei Auflösung der Gesellschaft - nicht notwendig bei vorzeitigem Ausscheiden (BFH-Urteil vom 12. November 1985 VIII R 364/83, BStBl II 1986, 311, 314; BFH-Urteil vom 18. Februar 1993 IV R 132/91, BFH/NV 1993, 647, 648, 649) - entsprechend seinem Gewinnanteil Anspruch auf den Zuwachs der stillen Reserven des Betriebsvermögens einschließlich des Zuwachses am Firmenwert hat (BFH-Urteile vom 25. Juni 1981 IV R 61/78, BStBl II 1982, 59; BFH-Urteil vom 12. November 1985 VIII R 364/83, BStBl II 1986, 311, 314; BFH-Urteil vom 27. Mai 1993 IV R 1/92, BStBl II 1994, 700, 701; BFH-Urteil vom 6. Juli 1995 IV R 79/94, BStBl II 1996, 269, 270; BFH-Urteil vom 9. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601 - 603 m.w.N).

    Die Beteiligung an den stillen Reserven und am Geschäftswert bei Beendigung der Gesellschaft ist Regelvoraussetzung, denn nur dann wird der Gewerbebetrieb im Innenverhältnis, d.h. mit schuldrechtlicher Wirkung, auf gemeinsame Rechnung und Gefahr des Geschäftsinhabers sowie des stillen Gesellschafters geführt (BFH-Urteil vom 12. November 1985 VIII R 364/83, BStBl II 1986, 311, 314; BFH-Urteil vom 9. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601, 603).

    Es erlangt darüber hinaus aber auch für die Abgrenzung von typischer und atypischer (d.h. mitunternehmerischer) stiller Gesellschaft besondere Bedeutung, weil zum einen die Mitunternehmerinitiative des Stillen in beiden Fällen nach den §§ 230 ff HGB im Wesentlichen auf Kontrollrechte beschränkt ist sowie zum anderen auch das Vorliegen eines typisch stillen Gesellschaftsverhältnisses zwingend an die Teilhabe am Gewinn gebunden ist (§ 231 Abs. 2, 2. Halbsatz HGB) und auch für den typisch stillen Gesellschafter die Teilhabe am Verlust des Unternehmens vereinbart werden kann (§ 231 Abs. 1 HGB; BFH-Urteil vom 18. Februar 1993 IV R 132/91, BFH/NV 1993, 647, 648; BFH-Urteil vom 9. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601 - 603 m.w.N.).

mehr
  • BFH, 05.11.2003 - X R 55/99  

    Grundstücksübertragung - Gestaltungsmöglichkeiten nicht überspannen

    Eine dies verkennende unzutreffende Eigenqualifikation seitens der Vertragsparteien ist rechtlich unbeachtlich und kann von den Gerichten unter Berücksichtigung des tatsächlich Vereinbarten korrigiert werden (vgl. BFH-Urteile vom 21. Oktober 1992 X R 99/88, BFHE 170, 41, BStBl II 1993, 289, 291; vom 9. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601, m.w.N.).
  • FG Hessen, 05.09.2006 - 11 K 2034/03  

    Zur Frage der steuerrechtlichen Anerkennung einer atypisch stillen Gesellschaft

    Nach der Rechtsprechung des BFH (vgl. BFH- Urteil vom 9. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601) ist das volle Mitunternehmerrisiko eines stil- 17 - len Gesellschafters im Regelfall dadurch gekennzeichnet, dass das Unternehmen im Innenverhältnis (d.h. mit schuldrechtlicher Wirkung) auf gemeinsame Rechnung und Gefahr des Geschäftsinhabers sowie des stillen Gesellschafters geführt wird.

    Der Gesellschafter der Innengesellschaft muss daher nicht nur - wie im Streitfall nach § 7 des Vertrages vom 01.01.1992 - am laufenden Unternehmenserfolg (Gewinn und Verlust) beteiligt sein; die Regelungen des Gesellschaftsvertrags müssen darüber hinaus die Gewähr dafür bieten, dass er grundsätzlich im Fall der Beendigung des - 19 - Gesellschaftsverhältnisses entsprechend seinem Gewinnanteil Anspruch auf den Zuwachs an den stillen Reserven des Betriebsvermögens einschließlich des Zuwachses an dem - nach den üblichen Methoden des Geschäftsverkehrs ermittelten - Firmenwert hat (BFH-Urteile vom 25. Juni 1981 IV R 61/78, BFHE 134, 261, BStBl II 1982, 59; vom 27. Mai 1993 IV R 1/92, BFHE 171, 510, BStBl II 1994, 700; vom 22. August 2002 IV R 6/01, BFH/NV 2003, 36; in BFH/NV 2003, 601).

    Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Gesellschafter in erheblichem Umfang am Gewinn des Unternehmens beteiligt ist und ihm darüber hinaus im Gesellschaftsvertrag das Recht eingeräumt ist, typische unternehmerische Entscheidungen im Bereich der laufenden Geschäftsführung zu treffen (BFHBeschluss vom 22. Januar 1981 IV B 41/80, BFHE 132, 542, BStBl II 1981, 424 ; BFH-Urteile in BFHE 135, 297 , BStBl II 1982, 389 ; vom 18. Februar 1993 IV R 132/91 , BFH/NV 1993, 647 ; in BFH/NV 1999, 355 ; in BFH/NV 2003, 601 , und in BFH/NV 2003, 36 , m.w.N.).

  • BFH, 21.01.2010 - IV B 128/08  

    Atypisch stille Gesellschaft: Mitunternehmerrisiko und Mitunternehmerinitiative

    Hierauf hat das FG - in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des BFH (z. B. BFH-Urteil vom 9. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/ NV 2003, 601, unter II. 2. b aa der Gründe, m. N.) - bei der Prüfung der Mitunternehmerinitiative u. a. abgestellt.

    Allein dieser Umstand rechtfertigt allerdings bereits, an die Mitunternehmerinitiative erhöhte Anforderungen zu stellen, weil vom Regelfall des erforderlichen Maßes an Mitunternehmerrisiko abgewichen wird (vgl. BFH-Urteil in BFH/ NV 2003, 601, unter II. 2. b der Gründe).

    Die Klägerinnen haben die behauptete Divergenz zu den von ihnen zitierten Urteilen (BFH-Urteile vom 15. Oktober 1998 IV R 18/98, BFHE 187, 250, BStBl II 1999, 286; in BFH/ NV 2003, 601; vom 7. November 2006 VIII R 5/04, BFH/ NV 2007, 906) nicht erkennbar gemacht.

  • BFH, 14.04.2005 - XI R 82/03  

    Abgrenzung "Bürogemeinschaft - Mitunternehmerschaft"

    Beide Merkmale müssen vorliegen; dabei kann die geringere Ausprägung eines Merkmals im Rahmen der gebotenen Gesamtbeurteilung der Umstände des Einzelfalles durch eine stärkere Ausprägung des anderen Merkmals ausgeglichen werden (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 9. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601, und vom 16. Dezember 2003 VIII R 6/93, BFH/NV 2004, 1080).
  • FG München, 09.03.2006 - 13 K 5062/01  

    Besteuerungsrecht bei stiller Beteiligungan österreichischer KG

    Beide Merkmale (Mitunternehmerrisiko und -initiative) müssen vorliegen; jedoch kann die geringere Ausprägung eines Merkmals im Rahmen der gebotenen Gesamtbeurteilung der Umstände des Einzelfalls durch eine stärkere Ausprägung des anderen Merkmals ausgeglichen werden (vgl. BFH-Urteil vom 09. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601 ).

    (vgl. BFH-Urteil vom 09. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601 ).

    Erforderlich ist vielmehr, dass dem Stillensei es als Geschäftsführer, sei es als Prokurist oder leitender AngestellterAufgaben der Geschäftsführung, mit denen ein nicht unerheblicher Entscheidungsspielraum und damit auch Einfluss auf grundsätzliche Fragen der Geschäftsleitung verbunden ist, zur selbständigen Ausübung übertragen werden; der stille Gesellschafter muss mit anderen Worten wie ein Unternehmer auf das Schicksal des Unternehmens Einfluss nehmen können (vgl. BFH-Urteil vom 09. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601 ).

  • BFH, 07.11.2006 - VIII R 5/04  

    Stille Gesellschaft: Mitunternehmerstellung

    Beide Merkmale müssen vorliegen; jedoch kann die geringere Ausprägung eines Merkmals im Rahmen der gebotenen Gesamtbeurteilung der Umstände des Einzelfalls durch eine starke Ausprägung des anderen Merkmals ausgeglichen werden (BFH-Urteil vom 9. Dezember 2002 VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601, m.w.N.).

    Erforderlich ist vielmehr, dass, was im Streitfall zu verneinen ist, dem stillen Gesellschafter --sei es als Geschäftsführer, sei es als Prokurist oder leitender Angestellter-- Aufgaben der Geschäftsführung, mit denen ein nicht unerheblicher Entscheidungsspielraum und damit auch ein Einfluss auf grundsätzliche Fragen der Geschäftsleitung verbunden ist, zur selbstständigen Ausübung übertragen werden (Senatsurteil in BFH/NV 2003, 601, 604, m.w.N.).

  • FG Münster, 05.12.2003 - 11 K 1478/02  

    Abgrenzung von atypischer und typischer stiller Gesellschaft

    Der Gewerbebetrieb muss im Innenverhältnis auf gemeinsame Rechnung und Gefahr des Geschäftsherrn und des stillen Gesellschafters geführt werden (BFH-Urteile vom 25.06.1981 - IV R 61/78, BStBl II 1982, 59; vom 09.12.2002 - VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601).

    Dies ist regelmäßig dann der Fall, wenn der stille Gesellschafter sowohl am Gewinn und Verlust als auch den stillen Reserven des Anlagevermögens einschließlich des Geschäftswerts beteiligt ist (BFH, Urteil vom 18.02.1993 - IV R 132/91, BFH/NV 1993, 647; vom 09.12.2002 - VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601).

    Zwar bejaht der BFH das Vorliegen einer atypisch stille Gesellschaft regelmäßig nur dann, wenn der stille Gesellschafter auch an dem Geschäftswert und den stillen Reserven beteiligt ist (BFH, Urteil v. 18.02.1993 - IV R 132/91, BFH/NV 1993, 647; vom 09.12.2002 - VIII R 20/01, BFH/NV 2003, 601).

  • FG Köln, 26.08.2008 - 1 K 38/04  

    Mitunternehmerrisiko bei der atypisch stillen Gesellschaft

  • BFH, 01.07.2010 - IV R 100/06  

    Keine verlustbedingte Teilwertabschreibung einer atypisch stillen Beteiligung -

  • BFH, 16.09.2008 - X B 158/07  

    Nichtzulassungsbeschwerde - Abgrenzung zwischen privater Vermögensverwaltung und

  • FG Hessen, 27.06.2012 - 11 K 459/07  

    § 16 Abs 2 Nr 4 EStG, § 24 Nr 1 EStG, § 18 Abs 3 EStG

  • BFH, 27.09.2006 - X B 71/06  

    Eine teilentgeltliche Betriebsübertragung kann nicht in einen voll entgeltlichen

  • FG Baden-Württemberg, 09.10.2003 - 10 K 386/97  

    Abgrenzung zwischen Mitunternehmerschaft und stiller Gesellschaft;

  • FG Berlin-Brandenburg, 09.02.2010 - 6 K 6178/08  

    Abgrenzung zwischen atypisch stiller und typisch stiller Gesellschaft

  • FG Nürnberg, 04.02.2004 - V 145/02  

    Mitunternehmerschaft bei stiller Beteiligung

  • BFH, 29.04.2003 - VI R 86/01  

    Arbeitszimmer; Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit

  • BFH, 15.01.2004 - VIII B 62/03  

    Stiller Gesellschafter als Mitunternehmer nach dem Gesamtbild der Verhältnisse zu

  • FG Hamburg, 23.08.2004 - III 383/01  

    Abgabenordnung/Einkommensteuergesetz: Einheitliche Verlustfeststellung für

  • FG Hamburg, 23.08.2004 - III 471/01  

    Abgabenordnung/Einkommensteuergesetz: Einheitliche Verlustfeststellung für

  • BFH, 25.08.2005 - VIII B 17/04  

    Mitunternehmerschaft

  • FG Köln, 31.08.2005 - 12 K 1849/01  

    Gewerblicher Grundstückshandel

  • FG Baden-Württemberg, 03.12.2004 - 10 K 225/01  

    Zur Abgrenzung von Genussrecht und stiller Beteiligung im Rahmen von Einkünften

  • FG Rheinland-Pfalz, 27.04.2006 - 4 K 2162/03  

    Gewährung eines Betriebsvermögensfreibetrags und eines verminderten Wertansatzes

  • FG Köln, 08.06.2006 - 3 K 4744/02  

    Zivilrechtliche Innengesellschaft als Mitunternehmerschaft bei Tragung eines

  • FG Saarland, 15.07.2003 - 1 K 347/00  

    Gestaltungsmissbrauch bei Umwandlung einer Darlehensforderung in Einlage bei

  • FG Baden-Württemberg, 16.06.2005 - 3 K 101/01  

    Mitunternehmerstellung eines durch Gesellschaftsvertrag in Gemeinschaftspraxis

  • FG Saarland, 15.07.2003 - 1 K 347/01  

    Gestaltungsmissbrauch bei Umwandlung einer Darlehensforderung in Einlage bei

  • FG München, 06.11.2003 - 5 K 3973/00  

    Mitunternehmerschaft; Mitunternehmerinitiative; Mitunternehmerrisiko; gesonderter

  • FG Rheinland-Pfalz, 27.04.2006 - 4 K 2163/03  

    Gewährung eines Betriebsvermögensfreibetrags und eines verminderten Wertansatzes

  • FG Düsseldorf, 28.01.2011 - 7 K 1025/10  

    Verlust des positiven Privatkontos bei Ausscheiden aus einer typisch stillen

  • FG Rheinland-Pfalz, 27.04.2006 - 4 K 2165/03  

    Gewährung eines Betriebsvermögensfreibetrags und eines verminderten Wertansatzes

  • FG Rheinland-Pfalz, 27.04.2006 - 4 K 2164/03  

    Gewährung eines Betriebsvermögensfreibetrags und eines verminderten Wertansatzes

  • FG Berlin-Brandenburg, 14.10.2008 - 6 K 10184/05  

    Keine Anerkennung einer atypisch stillen Gesellschaft bei nicht hinreichend

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