Rechtsprechung
   BFH, 12.02.1998 - VIII B 22/97   

Volltextveröffentlichungen (2)

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    Personelle Verflechtung bei Betriebsaufspaltung




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Wird zitiert von ... (8)  

  • BFH, 21.01.1999 - IV R 96/96  

    Personelle Verflechtung bei Betriebsaufspaltung

    Diesem Grundsatz folgen auch die Urteile vom 29. Oktober 1987 VIII R 5/87 (BFHE 151, 457, BStBl II 1989, 96), vom 10. Dezember 1991 VIII R 71/87 (BFH/NV 1992, 551) und vom 21. August 1996 X R 25/93 (BFHE 181, 284, BStBl II 1997, 44) sowie der Beschluß vom 12. Februar 1998 VIII B 22/97 (BFH/NV 1998, 852).
  • BFH, 05.06.2008 - IV R 76/05  

    Betriebsaufspaltung: personelle Verflechtung trotz Testamentsvollstreckung

    Abgesehen davon, dass umstritten ist, ob eine solche Abrede überhaupt zivilrechtlich Anerkennung finden kann (vgl. --einschließlich der sog. Legitimationsübertragung von GmbH-Anteilen-- Zöllner in Baumbach/ Hueck, GmbHG, 18. Aufl., § 47 Rz 28 f.), und dass der Stimmrechtsabtretung --wie den nachfolgenden Erwägungen zu Abschn. II.2.c der Gründe dieses Urteils zu entnehmen-- für die Entscheidung im anhängigen Verfahren letztlich keine Bedeutung zukommt, besteht nach den Feststellungen des FG kein Anhaltspunkt dafür, dass B. von seinen Kindern das Recht eingeräumt werden sollte, von den Stimmrechten unter Missachtung ihrer eigenen Interessen und damit entgegen ihrem Willen Gebrauch machen zu können (zu Stimmrechtsvereinbarungen/-verträgen vgl. auch BFH-Beschlüsse vom 14. August 2001 IV B 120/00, BFH/NV 2001, 1561, und vom 12. Februar 1998 VIII B 22/97, BFH/NV 1998, 852; Schmidt/Wacker, a.a.O., § 15 Rz 829).
  • BFH, 10.12.2007 - XI B 162/06  

    Personelle Verflechtung bei Betriebsaufspaltung - Einstimmigkeitserfordernis -

    b) Der BFH hat schon mehrfach entschieden, dass anhand der tatsächlichen Verhältnisse im Einzelfall festzustellen ist, ob die Voraussetzungen der personellen Verflechtung einer Betriebsaufspaltung vorliegen (z.B. Urteil in BFHE 181, 284, BStBl II 1997, 44; Beschluss des Großen Senats vom 8. November 1971 GrS 2/71, BFHE 103, 440, BStBl II 1972, 63, und Beschluss vom 12. Februar 1998 VIII B 22/97, BFH/NV 1998, 852).
mehr
  • BFH, 15.11.2001 - VIII B 45/01  
    Hiernach ist eine tatsächliche Machtstellung und damit die personelle Verflechtung auch dann zu bejahen, wenn die beherrschenden Gesellschafter des Besitzunternehmens in der Lage sind, ihre Beteiligung an der Betriebs-GmbH von bisher 49 v.H. auf 98 v.H. aufzustocken (ebenso BFH-Entscheidungen vom 12. Februar 1998 VIII B 22/97, BFH/NV 1998, 852; vom 21. Januar 1999 IV R 96/96, BFHE 187, 570; vom 15. März 2000 VIII R 82/98, BFHE 191, 390; zur bloßen --und Streitfall nicht gegebenen-- Scheidungsklausel vgl. BFH-Urteil vom 15. Oktober 1998 IV R 20/98, BFHE 187, 260, BStBl II 1999, 445).
  • BFH, 18.08.1998 - X B 87/98  
    Für den allein geltend gemachten Zulassungsgrund der Divergenz (§ 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO) wäre es erforderlich gewesen, daß die Kläger einen bestimmten, das angefochtene Urteil tragenden abstrakten Rechtssatz formuliert hätten, der zu einem ebensolchen Rechtssatz einer (genau benannten) Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) in Widerspruch steht (s. u.a. Senatsbeschlüsse vom 28. Januar 1998 X B 105/97, BFH/NV 1998, 868, und vom 18. Februar 1998 X B 16-18/97, BFH/NV 1998, 875; Gräber, Finanzgerichtsordnung, 4. Aufl., 1997, § 115 Rz. 63; vgl. auch BFH-Beschlüsse vom 19. November 1997 XI B 10/97, BFH/NV 1998, 857, und vom 12. Februar 1998 VIII B 22/97, BFH/NV 1998, 852, 853, jeweils m.w.N.).
  • FG Münster, 03.03.2005 - 5 K 3631/03  

    Betriebsaufspaltung: personelle Verflechtung trotz Testamentsvollstreckung

    Ergänzend trägt er vor, die vom Kl. angeführte Entscheidung des BFH zur Stimmrechtsbindung vom 12.02.1998 VIII B 22/97, BFH/NV 1998, 852, sei schon deshalb nicht einschlägig, weil der Testamentsvollstrecker nicht ein unabhängiger Dritter, sondern jemand sei, der für den oder die Erben handele.
  • FG Münster, 12.12.2002 - 5 K 2831/99  

    Personelle Verflechtung bei der Betriebsaufspaltung

    Zwar liegt eine Betriebsaufspaltung wegen fehlender personeller Verflechtung in der Regel nicht vor, wenn an der Betriebsgesellschaft - wie im Streitfall - nicht alle Gesellschafter der Besitzpersonengesellschaft beteiligt sind und die Beschlüsse der Besitzpersonengesellschaft - nach Gesetz oder Gesellschaftsvertrag - einstimmig gefasst werden müssen (ständige BFH-Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteile vom 14.1.1982 IV R 77/79, BStBl. II 1982, 476; 9.11.1983 I R 174/79, BStBl. II 1984, 212; 29.10.1987 VIII R 5/87, BStBl. II 1989, 96; 10.12.1991 VIII R 71/87, BFH/NV 1992, 551; BFH-Beschluss vom 12.2.1998 VIII B 22/97, BFH/NV 1998, 852; BFH-Urteile vom 21.1.1999 IV R 96/96, HFR 1999, 477, BStBl. II 2002, 771; 11.5.1999 VIII R 72/96, HFR 1999, 796; 7.12.1999 VIII R 50, 51/96, BFH/NV 2000, 601.
  • FG München, 24.09.2003 - 9 V 2822/03  

    Änderung eines Gewerbesteuermessbescheids wegen Aufhebung des

    b) Eine Stimmbindung, durch die eine zur personellen Verflechtung führende Beherrschung der Betriebsgesellschaft durch den Mehrheitsgesellschafter u.U. verloren gehen kann (vgl. BFH-Beschluss vom 12. Dezember 1998 VIII B 22/97, BFH/NV 1998, 852 ), ist der ASt nicht eingegangen.
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