Rechtsprechung
   BFH, 15.04.1997 - VII R 100/96   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Simons & Moll-Simons

    AO 1977 § 130 Abs. 2, § 218 Abs. 2; EStG § 36 Abs. 2 Nr. 2; FGO § 11 Abs. 2, 3 und 4

  • Alpmann Schmidt

    AO (1977) § 130 Abs. 2, § 218 Abs. 2; EStG § 36 Abs. 2 Nr. 2; FGO § 11 Abs. 2, 3, 4

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Verhältnis zwischen Anrechnungsverfügung und Abrechnungsbescheid - Änderung einer Anrechnungsverfügung nur gem. § 130 AO - Meinungsstreit zwischen I. und VII. Senat

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Änderung einer fehlerhaften Anrechnung von Steuern einer Anrechnungsverfügung im nachfolgenden Abrechnungsbescheid

Kurzfassungen/Presse

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    AO 1977 § 218 Abs 2, AO 1977 § 130 Abs 2, EStG § 36 Abs 2
    Abrechnungsbescheid; Abrechnungsverfügung

Verfahrensgang

  • FG Baden-Württemberg, 19.09.1996 - 10 K 229/95
  • BFH, 15.04.1997 - VII R 100/96

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 182, 506
  • NVwZ-RR 1998, 68 (Ls.)
  • BB 1997, 1522
  • DB 1997, 1751
  • BStBl II 1997, 787



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Wird zitiert von ... (61)  

  • BFH, 26.02.2008 - VIII R 1/07  

    Sind die (Steuer-) Ehrlichen doch die Dummen? Zur Geltung der verlängerten

    Die Anrechnungsverfügung stellt einen selbstständigen, von der Steuerfestsetzung zu unterscheidenden, rechtsbestätigenden Verwaltungsakt dar, der Teil des Erhebungsverfahrens ist (BFH-Urteile vom 15. April 1997 VII R 100/96, BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787; vom 18. Juli 2000 VII R 32, 33/99, BFHE 192, 405, BStBl II 2001, 133).
  • BFH, 26.06.2007 - VII R 35/06  

    Änderung einer fehlerhaften, bestandskräftigen Anrechnung von

    Über das Verhältnis der Anrechnung von Steuern im Zusammenhang mit der Festsetzung der Jahressteuerschuld und deren Rücknahme (Änderbarkeit) --auch durch einen nachfolgenden Abrechnungsbescheid-- hat der erkennende Senat im Urteil vom 16. Oktober 1986 VII R 159/83 (BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405) und dem Urteil vom 15. April 1997 VII R 100/96 (BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787) wie folgt entschieden: .

    a) Der erkennende Senat hat in der Entscheidung in BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787 dargelegt, dass die Anrechnungsverfügung einen Verwaltungsakt mit Bindungswirkung darstellt, der als begünstigender Verwaltungsakt aufgrund des durch ihn begründeten Vertrauens durch einen nachfolgenden Abrechnungsbescheid (§ 218 Abs. 2 AO) nur unter den Voraussetzungen des § 130 Abs. 2 AO geändert werden kann.

    d) Mit dieser Rechtsprechung weicht der Senat nicht in entscheidungserheblicher Weise von den Urteilen des I. Senats ab (vgl. BFH-Urteile vom 28. April 1993 I R 100/92, BFHE 171, 397, BStBl II 1993, 836; vom 28. April 1993 I R 123/91, BFHE 170, 573, BStBl II 1994, 147), so dass eine Anrufung des Großen Senats des BFH nach § 11 Abs. 2 FGO nicht geboten ist (vgl. BFH-Urteil in BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787; ebenso: Völlmeke, Probleme bei der Anrechnung von Lohnsteuer, Der Betrieb 1994, 1746, 1751).

  • BFH, 29.04.2008 - VIII R 28/07  

    Steuerhinterziehung durch bewusste Nichterklärung von Einkünften aus

    Die Anrechnungsverfügung stellt einen selbstständigen, von der Steuerfestsetzung zu unterscheidenden, rechtsbestätigenden Verwaltungsakt dar, der Teil des Erhebungsverfahrens ist (BFH-Urteile vom 15. April 1997 VII R 100/96, BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787; vom 18. Juli 2000 VII R 32, 33/99, BFHE 192, 405, BStBl II 2001, 133).
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  • BFH, 18.07.2000 - VII R 32/99  

    Zahlungsverjährung bei der Einkommensteuer

    Dieses Ergebnis ist indes dadurch zu rechtfertigen, dass die Änderung einer Anrechnungsverfügung zwar nicht an eine Frist, wohl aber nach der Rechtsprechung des Senats an die strengen Voraussetzungen des § 130 Abs. 2 AO 1977 gebunden ist (Senatsurteil vom 15. April 1997 VII R 100/96, BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787, m.w.N.), die der Schutzbedürftigkeit des Steuerpflichtigen und einem etwaigen Vertrauen in die Richtigkeit der Anrechnungsverfügung die vom Gesetzgeber für geboten erachtete Rechnung tragen.

    Dass hinsichtlich des Abrechnungsbescheides, der faktisch an die Stelle der Anrechnungsverfügung des Einkommensteuerbescheides 1985 tritt und deshalb von ihr nur unter den Voraussetzungen des § 130 Abs. 2 Nr. 2 AO 1977 abweichen darf (Senatsurteil in BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787), jene Voraussetzungen im Streitfall erfüllt sind, ist offenkundig; denn nach dieser Vorschrift ist die Rücknahme einer Anrechungsverfügung nicht davon abhängig, dass der durch sie begünstigte Steuerpflichtige die Verfügung dadurch erwirkt hat, dass er selbst das FA arglistig getäuscht hat; eine Täuschung durch Dritte reicht jedenfalls dann aus, wenn der Steuerpflichtige sich deren Tun zurechnen lassen muss (Senatsurteil vom 23. Juli 1998 VII R 141/97, BFH/NV 1999, 433).

  • BFH, 21.05.2001 - VII B 217/00  
    Das Urteil des FG stimme zwar mit der Rechtsprechung des erkennenden Senats (Senatsurteil vom 15. April 1997 VII R 100/96, BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787) überein.

    Der erkennende Senat hat bereits in seinem Urteil in BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787 im Rahmen der Prüfung der Voraussetzungen zur Anrufung des Großen Senats wegen Abweichung gemäß § 11 Abs. 2 FGO ausgeführt, dass die Rechtsauffassung in den Urteilen des I. Senats in BFHE 171, 397, BStBl II 1993, 836 und in BFHE 170, 573, BStBl II 1994, 147, wonach in einem nachfolgenden Abrechnungsstreit keinerlei Bindung an eine zuvor ergangene Anrechnungsverfügung bestehe, nicht entscheidungserheblich gewesen sei, es sich dabei vielmehr um obiter dicta, also nur um beiläufige Äußerungen einer Rechtsansicht gehandelt habe (so auch: Völlmeke, Probleme bei der Anrechnung von Lohnsteuer, Der Betrieb --DB-- 1994, 1746, 1751; Brenner in Kirchhof/Söhn, Einkommensteuergesetz, Kommentar, § 36 Rdnr. A 238; Schmieszek in Beermann, Steuerliches Verfahrensrecht, § 218 AO 1977 Rz. 37.3).

    Der erkennende Senat hat in dem Urteil vom 16. Oktober 1986 VII R 159/83 (BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405) und darauf Bezug nehmend in dem Urteil in BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787 die aufgeworfene Rechtsfrage dahin gehend beantwortet, dass eine fehlerhafte Anrechnung von Steuern in einer Anrechnungsverfügung auch durch einen nachfolgenden Abrechnungsbescheid nur dann zum Nachteil des Steuerpflichtigen geändert werden kann, wenn eine der Voraussetzungen des § 130 Abs. 2 AO 1977 für die Rücknahme der Anrechnungsverfügung gegeben ist.

    Eine diesbezügliche Notwendigkeit der Vorlage an den Großen Senat hat der erkennende Senat jedoch bereits in dem Urteil in BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787 verneint.

  • FG Hessen, 21.06.2006 - 1 K 2763/02  

    Änderung einer fehlerhaften, bestandskräftigen Anrechnung von

    In formeller Hinsicht macht der Kläger geltend, die Anrechnung von Steuerabzugsbeträgen sei sowohl nach der Rechtsprechung des 7. Senats des BFH (Urteile vom 15.04.1997 VII R 100/96,BStBl II 1997, 787, und vom 18.07.2000 VII R 32, 33/99, BStBl II 2001, 133) als auch nach der Verwaltungsauffassung (H 36 - Anrechnung - Nr. 1 Amtliches Einkommensteuer-Handbuch - EStHdb - 2005) ein Verwaltungsakt mit Bindungswirkung, welche auch bei Erlass eines Abrechnungsbescheides zu beachten sei.

    Dann müsse er bei der Feststellung der noch zu zahlenden Restschuld auch die Wirkung und den Vertrauenstatbestand beim Steuerpflichtigen berücksichtigen, die sich durch das Bestehen der Anrechnungsverfügung ergeben hätten (Urteile vom 16.10.1986 VII R 159/83, BStBl II 1987, 405, sowie in BStBl II 1997, 787, Beschluss vom 21.05.2001 VII B 217/00, Juris).

    Von einer Anrufung des Großen Senats hat der VII. Senat mit der zutreffenden Begründung abgesehen, dass es sich in den Entscheidungen des I. Senats jeweils nur um beiläufige Äußerungen einer Rechtsansicht - obiter dicta - gehandelt habe (vgl. das Urteil in BStBl II 1997, 787).

    Es kommt entgegen der Auffassung des Klägers auch auf die Kenntnis bzw. Erkenntnismöglichkeiten eines Bevollmächtigten an, wenn der Bescheid diesem bekannt gegeben worden ist oder er verpflichtet war, den Verwaltungsakt auf seine Rechtmäßigkeit zu prüfen; dann sind dessen Rechtskenntnisse oder das rechtliche Kennenmüssen dem Begünstigten zuzurechnen (Urteil des BFH in BStBl II 1997, 787, 791 a.E., Beschluss des BFH vom 10.03.2005 VII B 214/04, BFH/NV 2005, 1222, Urteile des FG Köln in EFG 2000, 714, des FG Hamburg in EFG 2002, 341, und des FG München vom 17.12.2001 13 K 1533/01, Juris, Kruse in Tipke/Kruse, a.a.O., § 130 AO Tz. 32 m.N.).

  • BSG, 23.03.2011 - B 6 KA 11/10 R  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Zuständigkeit - Spruchkörper für Angelegenheiten

    Mithin bestehen auf zwei Ebenen bei der Entscheidung über eine Vorlage Einschätzungs- bzw Entscheidungsspielräume (vgl hierzu zB BSGE [GrS] 62, 255, 259 oben = SozR 5050 § 15 Nr. 35 S 118 oben; das Ermessen hervorhebend zB BFHE 182, 506, 513 = BStBl II 1997, 787, 790; Pietzner in Schoch/ Schmidt-Aßmann/ Pietzner, VwGO, Loseblatt-Kommentar [Bearbeitungsstand Mai 2010], § 11 RdNr 56 mwN; A. Schmidt in Hennig, SGG, Loseblatt-Kommentar [Stand September 2010], § 41 RdNr 21).
  • BFH, 13.01.2005 - VII B 147/04  

    Zulässigkeit der Revision wegen willkürlicher FG-Entscheidung;

    Das FG urteilte, eine materiell-rechtliche Bindung des angefochtenen Abrechnungsbescheides an die Abrechnung in dem Steueränderungsbescheid von 1994 bestehe nicht; denn Gegenstand der Abrechnung sei insoweit nicht die Anrechnung von Steuerabzugsbeträgen gewesen, bei denen der Bundesfinanzhof (BFH) allerdings in dem Urteil vom 15. April 1997 VII R 100/96 (BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787) eine Bindung an die Anrechnungsverfügung bejaht habe.
  • BGH, 06.06.2007 - 5 StR 127/07  

    Steuerhinterziehung durch Sachbearbeiter des Finanzamtes (Machen unrichtiger

    Vielmehr gehört bereits die Anrechnung einbehaltener Steuerabzugsbeträge wie Lohnsteuer (vgl. § 36 Abs. 2 Nr. 1, § 46 Abs. 2 Nr. 8 EStG) und Kapitalertragsteuer (vgl. § 36 Abs. 2 Nr. 1 AO) auf die im Wege der Veranlagung festgesetzte Jahressteuerschuld ebenso wie die Anrechnung von Einkommensteuervorauszahlungen (vgl. § 36 Abs. 2 Nr. 1, § 37 EStG) zum Steuererhebungsverfahren (vgl. BFH BStBl II 1997, 787, 788; Heinicke in Schmidt, EStG 26. Aufl. § 36 Rdn. 30 m.w.N.).
  • BFH, 12.02.2008 - VII R 33/06  

    Keine nachträgliche Anrechnung von Kapitalertragsteuer nach Ablauf der

    Nach der Rechtsprechung des Senats (vgl. Urteil des Senats vom 15. April 1997 VII R 100/96, BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787) vollzieht sich die in § 36 Abs. 4 EStG vorgeschriebene Abrechnung über die nach § 36 Abs. 2 Nr. 2 EStG auf die Einkommensteuer anzurechnenden Steuerzahlungen, zu denen die hier strittige Kapitalertragsteuer gehört, durch einen selbständigen, der Bestandskraft fähigen Verwaltungsakt, der nur unter den Voraussetzungen des § 130 AO geändert werden kann.
  • BFH, 18.07.2002 - V R 56/01  

    Erstattung von Umsatzsteuer-Vorauszahlungen

  • BFH, 18.04.2000 - VIII R 75/98  

    Nachträgliche Körperschaftsteuerbescheinigung

  • FG Hamburg, 08.10.2001 - III 164/01  

    Zur Zulässigkeit einer Abrechnung nach § 130 Abs. 2 Nr. 4 AO

  • BFH, 27.10.2009 - VII R 51/08  

    Ablauf der Zahlungsverjährungsfrist nach Steuerfestsetzung - Ermessen bei der

  • FG Berlin, 14.05.2004 - 3 K 3425/02  
  • BFH, 25.10.2011 - VII R 55/10  

    Keine Korrektur der Anrechnungsverfügung nach Zahlungsverjährung -

  • BFH, 18.09.2007 - I R 54/06  

    Zeitliche Zuordnung von Steueranrechnungsbeträgen - Bindung des Finanzamtes an

  • BFH, 26.11.1997 - I R 110/97  
  • VGH Hessen, 16.01.2007 - 5 UZ 2485/06  

    Verhältnis zwischen der mit einem Steuerbescheid verbundenen Anrechnungsverfügung

  • BFH, 02.03.2010 - I R 75/08  

    Keine Anrechnung zu Unrecht erhobener Schweizer Quellensteuer

  • BFH, 27.06.2001 - I R 65/00  
  • FG Berlin, 27.05.2002 - 8 K 8592/99  

    Änderung einer Anrechnungsverfügung nur im Rahmen des § 130 Abs. 2 AO

  • FG Hamburg, 15.02.2008 - 2 K 243/07  

    Abgabenordnung: Rückforderung erstatteter Vorsteuerbeträge;

  • FG Thüringen, 01.09.2004 - III 982/00  

    Voraussetzungen für die Änderung der Anrechnung von Körperschaftsteuer

  • FG Köln, 14.05.2009 - 2 K 2241/02  

    Anwendung des "alten" Körperschaftsteueranrechnungsverfahrens auf "ausländische"

  • FG Münster, 13.01.2010 - 6 K 4443/07  
  • BFH, 18.07.2000 - VII R 33/99  
  • FG München, 17.05.2001 - 13 K 458/97  

    Rückgängigmachung der Körperschaftsteueranrechnung bei Aufhebung der

  • BFH, 04.09.2002 - I R 65/01  

    Nicht in der ESt-Veranlagung erfasste vGA

  • BFH, 22.08.2006 - I R 42/05  

    Rechtswidrige Anrechnung von KSt

  • FG Düsseldorf, 30.01.1998 - 18 K 3736/94  
  • BFH, 17.09.1998 - I B 2/98  

    Anrechnungsverfügung - Abrechnungsbescheid

  • BFH, 08.09.2008 - XI B 220/07  

    Nichtzulassungsbeschwerde: Kumulative Urteilsbegründung - Divergenz

  • BFH, 19.10.1999 - VII B 94/99  

    Rechtsschutzbedürfnis; Aussetzung des Verfahrens

  • BFH, 04.08.1998 - VIII B 107/97  
  • BFH, 22.01.2003 - I B 16/02  

    Divergenz

  • FG Rheinland-Pfalz, 29.11.2004 - 5 K 1492/02  

    Zahlungsverjährung eines Erstattungsanspruchs aus zu Unrecht erfolgter Anrechnung

  • FG Köln, 27.06.2003 - 14 K 6586/99  

    Nachträgliche Korrektur einer fehlerhaften Anrechnungsverfügung durch

  • FG Hessen, 10.11.2004 - 11 K 1855/02  

    Änderungsmöglichkeit eines Abrechnungsbescheides - Grobe Fahrlässigkeit

  • FG München, 26.05.2009 - 13 K 3451/07  

    Anrechnung gem. § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 InvStG einbehaltener

  • FG Düsseldorf, 18.12.1998 - 18 K 4582/95  
  • FG Köln, 16.03.2000 - 6 K 2223/96  

    Bestandskraft der Anrechnungsverfügung bzgl. in der Schweiz

  • FG Niedersachsen, 25.05.2002 - 14 K 170/01  

    Kraftfahrzeugsteuer nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens: Masseanspruch, Ende

  • FG Berlin, 08.05.2006 - 8 K 8334/02  

    Änderung einer Abrechnungsverfügung bei nachträglicher Vorlage einer

  • FG Niedersachsen, 13.07.2006 - 11 K 12314/02  

    Zur Bindungswirkung eines Abrechnungsbescheides an vorausgegangene

  • FG Hamburg, 24.11.2011 - 6 K 22/10  

    Körperschaftsteuer: Übergang des wirtschaftlichen Eigentums beim Handel mit

  • FG Berlin, 14.02.2002 - 1 K 1076/99  
  • FG Nürnberg, 29.04.2003 - VII 374/01  

    Zur Rechtmäßigkeit eines Erstattungsbescheides nach § 11 Abs. 2 AStG

  • FG Nürnberg, 03.07.2003 - VII 368/01  

    Zur Rechtmäßigkeit eines Erstattungsbescheides nach § 11 Abs. 2 AStG

  • FG Hessen, 26.04.2007 - 4 K 1535/06  

    Rücknahme einer einen zu hohen Erstattungsbetrag ausweisenden

  • FG Münster, 24.04.2012 - 6 K 1498/11  

    Finanz- und Abgaberecht

  • FG Düsseldorf, 11.01.2000 - 6 K 6281/99  
  • FG Berlin, 24.02.2003 - 9 K 9056/00  

    Beschwer bei Antrag auf höhere SteuerfestsetzungRücknahme eines rechtswidrigen

  • FG Nürnberg, 03.07.2003 - VII 13/02  

    Zur Rechtmäßigkeit eines Erstattungsbescheides nach § 11 Abs. 2 AStG

  • FG Nürnberg, 03.07.2003 - VII 377/01  

    Zur Rechtmäßigkeit eines Erstattungsbescheides nach § 11 Abs. 2 AStG

  • FG Nürnberg, 03.07.2003 - VII 376/01  

    Zur Rechtmäßigkeit eines Erstattungsbescheides nach § 11 Abs. 2 AStG

  • FG Nürnberg, 02.03.2006 - VII 158/03  

    Rechtmäßigkeit eines Zinsbescheids über Aussetzungszinsen für die Einkommensteuer

  • FG Nürnberg, 12.12.2008 - 7 K 1527/08  

    Anrechnung von Kapitalertragsteuer und Körperschaftsteuer - Keine

  • FG München, 17.12.2001 - 13 K 1533/01  

    Anrechnung von Kirchenlohnsteuer - KiLSt -; begünstigender Verwaltungsakt;

  • FG Nürnberg, 03.07.2003 - VII 372/01  

    Zur Rechtmäßigkeit eines Erstattungsbescheides nach § 11 Abs. 2 AStG

  • BGH, 26.03.1997 - 5 StR 127/07  
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