Rechtsprechung
   BFH, 15.11.1988 - II R 241/84   

Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 154, 246
  • BFHE 155, 245
  • BB 1989, 488
  • BStBl II 1989, 370
  • NVwZ 1989, 1104 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (10)  

  • BFH, 05.12.1990 - II R 109/86  

    Schenkung auf den Todesfall

    b) Die Entscheidung des FG ist auch deshalb aufzuheben, weil der Kläger durch den Antrag nach § 68 FGO den endgültigen Bescheid vom 3. Oktober 1986, und damit einen anderen Verfahrensgegenstand, zulässig zum Gegenstand des Revisionsverfahrens gemacht hat (vgl. Senatsurteile vom 20. Juli 1988 II R 164/85, BFHE 154, 13, BStBl II 1988, 955, und vom 15. November 1988 II R 241/84, BFHE 155, 245, BStBl II 1989, 370).
  • BFH, 14.04.1993 - I R 128/90  

    Mehrmütterorganschaft mit Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuergesetz vereinbar

    Der rechtswirksamen Überleitung steht nicht entgegen, daß die Revision vor allem vom FA eingelegt wurde (vgl. BFH-Urteil vom 15. November 1988 II R 241/84, BFHE 155, 245, BStBl II 1989, 370).
  • BFH, 22.01.2002 - I R 41/01  

    Antrag gem. § 68 FGO a.F.

    Dass nicht diese, sondern das FA durch Einlegung der erfolgreichen Nichtzulassungsbeschwerde den Eintritt der Rechtskraft des angefochtenen Urteils verhindert haben, ist insoweit ohne Bedeutung und schließt das Antragserfordernis nicht aus (vgl. Bundesfinanzhof --BFH--, Urteil vom 15. November 1988 II R 241/84, BFHE 155, 245, BStBl II 1989, 370; s. auch Senatsbeschluss vom 9. Oktober 2000 I B 51/00, BFH/NV 2001, 461).
mehr
  • BFH, 26.02.2002 - X R 44/00  

    Revisionsverfahren; Änderungsbescheid; Verböserung im Einspruchsverfahren

    c) Für die Anwendbarkeit des § 68 FGO macht es des Weiteren keinen Unterschied, ob Revisionskläger der Steuerpflichtige oder --wie im Streitfall-- das FA ist (BFH-Urteil vom 15. November 1988 II R 241/84, BFHE 155, 245, BStBl II 1989, 370).
  • BFH, 17.02.1989 - III R 36/85  

    Einbringung eines Einzelunternehmens in eine Personengesellschaft während des

    Während des Revisionsverfahrens ist am 11. August 1986 ein Änderungsbescheid ergangen (Meßbetrag nach dem Gewerbeertrag nunmehr 11.865 DM), der auf Antrag des Klägers Verfahrensgegenstand geworden ist (§ 123 Satz 2 und § 68 der Finanzgerichtsordnung - FGO - vgl. hierzu Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 15. November 1988 II R 241/84, BFHE 155, 245, BStBl II 1989, 370).
  • FG München, 28.06.2000 - 3 K 3186/96  

    Steuererklärung als Zustimmung zu einer Verböserung der Steuerfestsetzung;

    Ein Antrag i. S. von § 172 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe a AO sowie die darin liegende Zustimmung sind, da sie auf eine konkrete hoheitliche Maßnahme gerichtet sind, vorbehaltsfeindlich und daher spätestens zum Zeitpunkt des Erlasses des beantragten Verwaltungsakts unwiderruflich (vgl. BFH-Urteil vom 15. November 1988 II R 241/84, BStBl II 1989, 370 ).

    Der in der berichtigten Umsatzsteuererklärung des Klägers liegende Antrag auf - und damit Zustimmung zur - Änderung der Umsatzsteuerfestsetzung stand jedoch nicht unter einem Vorbehalt, etwa einer gesonderten Zustimmung oder der erkennbaren Absicht zur Anfechtung des Änderungsbescheids (vgl. BFH in BStBl II 1989, 370 ).

  • BFH, 14.11.1989 - VIII R 270/84  
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  • BFH, 24.03.1993 - I R 91/92  
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  • FG Düsseldorf, 18.02.2005 - 18 K 4607/03  

    Erklärungsgemäße Veranlagung; Verböserung; Antrag des Steuerpflichtigen;

    Die Entscheidung des BFH vom 15. November 1988 II R 241/94, BStBl II 1989, 370 steht dem nicht entgegen.
  • FG Hamburg, 04.09.2006 - 2 K 109/05  

    Einkommensteuerrecht: Abzugsfähigkeit von Spenden

    Zwar ist eine Änderung zuungunsten des Steuerpflichtigen auf der Grundlage des § 172 Abs. 1 Nr. 2a AO ungeachtet einer Zustimmung des Steuerpflichtigen möglicherweise dann nicht zulässig, wenn der Steuerpflichtige gleichzeitig die Anfechtung des Steuerbescheids ankündigt oder vorbehält (BFH, Urteil vom 15.11.1988, II R 241/84, BStBl II 1989, 370 ; Rüsken in: Klein AO 6. Aufl. § 172 Rn. 38).
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