Rechtsprechung
   BFH, 16.01.1979 - VIII R 38/76   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 127, 30
  • BStBl II 1979, 334



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Wird zitiert von ... (11)  

  • BFH, 09.11.1993 - IX R 81/90  

    Kursverluste bei Fremdwährungsdarlehen: Werbungskosten?

    Es geht schließlich auch nicht um die Erhöhung von Kaufpreisraten aufgrund einer Wertsicherungsklausel, die nach dem BFH-Urteil vom 16. Januar 1979 VIII R 38/76 (BFHE 127, 30, BStBl II 1979, 334) in vollem Umfang als Werbungskosten abziehbar sind (einschränkend BFH-Urteil vom 29. November 1983 VIII R 231/80, BFHE 139, 403, BStBl II 1984, 109, für Leibrenten).
  • BFH, 10.07.1990 - IX R 138/86  
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  • BFH, 13.10.1987 - VIII R 156/84  

    Einkünfte aus Kapitalvermögen beim Disagio

    Zu den besonderen Entgelten oder Vorteilen rechnen z.B. eine Zahlung, die über den Nennbetrag eines Darlehens hinausgeht (BFHE 113, 207, BStBl II 1974, 735; BFH-Urteil vom 16. Januar 1979 VIII R 38/76, BFHE 127, 30, BStBl II 1979, 334), das Aufgeld, das über den Nennbetrag einer Anleihe hinaus gewährt wird, aber auch - wie im Streitfall - das Abgeld bei Ausgabe einer Schuldverschreibung (RFH-Gutachten in StuW 1928, Bd. II Nr. 555; BFH-Urteil vom 7. November 1978 VIII R 183/75, BFHE 126, 292, BStBl II 1979, 169).
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  • BFH, 14.02.1984 - VIII R 126/82  

    Mehrerlös bei Abfindung eines ausscheidenden stillen Gesellschafters

    Dazu zählt auch die an einen (typischen) stillen Gesellschafter bei Auflösung der Gesellschaft gezahlte Abfindung, soweit sie den Nennbetrag der Einlage übersteigt (vgl. BFH-Urteil vom 4. August 1961 VI 208/60 U, BFHE 73, 558, BStBl III 1961, 468, und das zu § 8 Nr. 3 des Gewerbesteuergesetzes - GewStG - ergangene BFH-Urteil vom 1. Juni 1978 IV R 139/73, BFHE 125, 386, BStBl II 1978, 570; vgl. ferner das Urteil des erkennenden Senats vom 16. Januar 1979 VIII R 38/76, BFHE 127, 30, BStBl II 1979, 334).
  • BFH, 19.05.1992 - VIII R 37/90  
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  • BFH, 06.02.1987 - III R 203/83  

    Auseinandersetzung über einen Nachlaß als betrieblicher Vorgang

    Denn eine Aktivierung des auf die Wertsicherungsklausel entfallenden Schulderhöhungsbetrags als nachträgliche Anschaffungskosten kommt schon aus anderen Gründen nicht in Betracht (BFH-Urteil vom 11. August 1967 VI R 80/66, BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699; Herrmann/Heuer/Raupach, Einkommensteuer- und Körperschaftsteuergesetz mit Nebengesetzen, Kommentar, 19. Aufl., § 6 EStG Anm. 296, 1178; vgl. auch BFH- Urteil vom 16. Januar 1979 VIII R 38/76, BFHE 127, 30, BStBl II 1979, 334).
  • FG Saarland, 15.04.2010 - 1 K 1237/05  

    Zinseinkünfte: Keine Abzinsung bei Wertsicherungsklausel

    Der auf Grund der Wertsicherungsklausel zusätzlich zu zahlende Betrag sei als Zins zu qualifizieren (BFH vom 16. Januar 1979 VIII R 38/76).

    Zahlungen, die im Hinblick auf eine Wertsicherungsklausel geleistet werden, fallen im privaten Einkunftsbereich beim Gläubiger als "Erträge aus sonstigen Kapitalforderungen" unter die Einnahmen nach § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG, beim Schuldner unter die Schuldzinsen nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 EStG (BFH vom 25. Juni 1974 VIII R 109/69, BStBl II 1974, 735; vom 16. Januar 1979 VIII R 38/76, BStBl II 1979, 334).

  • BFH, 29.11.1983 - VIII R 231/80  

    Erhöhung einer privaten Leibrente aufgrund einer Wertsicherungsklausel

    Der Senat hat allerdings durch Urteil vom 16. Januar 1979 VIII R 38/76 (BFHE 127, 30, BStBl II 1979, 334) entschieden, daß bei der Erhöhung von Kaufpreisraten aufgrund einer Wertsicherungsklausel der gesamte Erhöhungsbetrag beim Verkäufer Einnahmen aus Kapitalvermögen nach § 20 Abs. 2 Nr. 1 EStG und beim Käufer Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 EStG (Schuldzinsen) sind.
  • FG Niedersachsen, 01.12.2005 - 11 K 127/03  

    Über die Einlage hinausgehendes Aufgeld aus der Auflösung einer stillen

    Dazu zählt auch die an einen (typischen) stillen Gesellschafter bei Auflösung der Gesellschaft gezahlte Abfindung, soweit sie den Nennbetrag der Einlage übersteigt (vgl. BFH-Urteil vom 04.08.1961 VI 208/60 U, BStBl III 1961, 468, vgl. ferner das Urteil vom 16.01.1979 VIII R 38/76, BStBl II 1979, 334).
  • FG Berlin, 16.06.2003 - 10 K 10609/01  

    Kurssicherungsaufwendungen für Fremdwährungsdarlehen als Werbungskosten aus

    Schließlich ist die Ausgleichsleistung des Klägers nicht mit Erhöhungen von Kaufpreisraten aufgrund einer Wertsicherungsklausel zu vergleichen, die bei dem Verpflichteten Aufwand für eine Kapitalnutzung darstellen und damit als Werbungskosten abziehbar sind (so BFH, Urteil vom 16. Januar 1979, VIII R 38/76, BFHE 127, 30 , BStBl. II 1979, 334; vgl. auch Finanzgericht Baden-Württemberg a.a.O.; Finanzgericht München a.a.O.).
  • FG Niedersachsen, 16.09.1993 - II 368/88  

    Einkommensteuer 1987

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