Rechtsprechung
| BFH, 16.10.1986 - VII R 159/83 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Simons & Moll-Simons
AO 1977 § 130 Abs. 2, § 118; UStG 1973 § 18 Abs. 2 (EStG § 36 Abs. 2 und 4)
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Fehlerhafte Abrechnung von (Umsatzsteuer-) Vorauszahlungen durch das Finanzamt
Kurzfassungen/Presse
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
Zeitschriftenfundstellen
- BFHE 148, 4
- BB 1987, 259
- BStBl II 1987, 405
Wird zitiert von ... (44)
- BFH, 15.04.1997 - VII R 100/96
Änderung einer fehlerhaften Anrechnung von Steuern einer Anrechnungsverfügung im …
Der Senat folge aber der Rechtsprechung des VII. Senats des BFH (BFH-Urteil vom 16. Oktober 1986 VII R 159/83, BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405), wonach die Anrechnung von Steuern durch einen deklaratorischen Verwaltungsakt (Anrechnungsverfügung) erfolge, der - wenn er einen Fehler zugunsten des Steuerpflichtigen enthalte - nach § 130 Abs. 2 AO 1977 nur zurückgenommen bzw. geändert werden könne, wenn eine der dafür im Gesetz vorgesehenen Voraussetzungen gegeben sei.a) Über das Verhältnis der Anrechnung von Steuern im Zusammenhang mit der Festsetzung der Jahressteuerschuld und ihrer Rücknahme (Änderbarkeit) - auch durch einen nachfolgenden Abrechnungsbescheid - hat der erkennende Senat im Urteil in BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405 (mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung) wie folgt entschieden:.
Der Senat hat auch in späteren Entscheidungen zu dem Verhältnis der Anrechnungsverfügung gegenüber einem nachfolgenden Abrechnungsbescheid auf die Bindungswirkung der Anrechnungsverfügung und auf die nach §§ 129, 130 AO 1977 beschränkten Möglichkeiten zu ihrer Berichtigung bzw. Rücknahme nach den vorstehenden Ausführungen im Urteil BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405 Bezug genommen.
Die überwiegende Meinung im Schrifttum geht mit der Senatsentscheidung in BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405 ebenfalls davon aus, daß die Anrechnungsverfügung als Verwaltungsakt nur unter den Voraussetzungen der §§ 129, 130, 131 AO 1977 aufgehoben oder geändert werden kann (…Scholtz in Hartmann/ Böttcher/ Nissen/ Bordewin, Kommentar zum Einkommensteuergesetz, § 36 Rz. 181 n bis 181 p;… Klein/ Orlopp, Abgabenordnung, 5. Aufl., § 218 Anm. 3 a und 6; Krebs in Herrmann/ Heuer/ Raupach, Einkommensteuer- und Körperschaftsteuergesetz, vor § 36 EStG Anm. H II 2;… Tischer in Littmann/ Bitz/ Hellwig, Das Einkommensteuerrecht, § 36 EStG Rz. 80, 81;… Tipke/ Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 16. Aufl., § 130 AO 1977 Tz. 4, und § 157 AO 1977 Tz. 9;… Kühn/ Hofmann, Abgabenordnung, 17. Aufl., § 157 Anm. 3 a. E.;… Schmieszek in Beermann, Steuerliches Verfahrensrecht, § 218 AO 1977 Rz. 37).
Daß es sich bei den Ausführungen des I. Senats, eine Anrechnungsverfügung entfalte keine Bindungswirkung gegenüber dem Abrechnungsbescheid, wohl auch nach dessen eigener Auffassung jeweils nur um ein obiter dictum und nicht um eine entscheidungserhebliche Rechtsansicht gehandelt hat, muß auch daraus entnommen werden, daß der I. Senat trotz seiner offensichtlichen Abweichung von der Rechtsauffassung des VII. Senats in dem zeitlich vorausgegangenen Urteil in BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405 nicht bei diesem gemäß § 11 Abs. 3 FGO angefragt hat, ob er an seiner Rechtsauffassung festhalte, und er somit eine Vorlage der Rechtsfrage gemäß § 11 Abs. 2 FGO an den Großen Senat nicht in seine Erwägungen einbezogen hat (ebenso Völlmeke, DB 1994, 1746, 1751).
Der erkennende Senat hält ferner schon angesichts dessen, daß sich der I. Senat bei seiner beiläufig geäußerten Meinung über die mangelnde Bindungswirkung der Anrechnungsverfügung mit der entgegenstehenden älteren und dort auch nicht entscheidungserheblichen Rechtsauffassung des VII. Senats im Urteil in BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405 und der darauf bezugnehmenden überwiegenden Meinung im Schrifttum nicht näher auseinandergesetzt hat, auch eine Vorlage der Rechtsfrage an den Großen Senat wegen grundsätzlicher Bedeutung nach § 11 Abs. 4 FGO nicht für erforderlich.
Eine grob fahrlässige Unkenntnis des Fehlers bei der Anrechnung wird im allgemeinen schon dann vorliegen, wenn sich dem Steuerpflichtigen eine Überprüfung der Anrechnungsverfügung von der Höhe des angerechneten Betrages her im Verhältnis zur Steuerschuld oder zu den tatsächlichen Abzugsbeträgen oder Vorauszahlungen hätte aufdrängen müssen (vgl. Anm. zu dem Senatsurteil BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405 in Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1987, 110;… Scholtz in Hartmann/ Böttcher/ Nissen/ Bordewin, a. a. O., § 36 Rz. 181 o; ähnlich: Beschluß des Senats vom 17. April 1984 VII S 15/83, Steuerrechtsprechung in Karteiform, Abgabenordnung, § 218, Rechtsspruch 5, Seite 14).
- BFH, 18.07.2000 - VII R 32/99
Zahlungsverjährung bei der Einkommensteuer
Sie sind deshalb in ihrer rechtlichen Beurteilung von einer Steuerfestsetzung zu trennen (Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 16. Oktober 1986 VII R 159/83, BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405; vom 11. November 1966 VI R 68/66, BFHE 87, 514, BStBl III 1967, 214; vom 24. Juni 1977 VI R 175/74, BFHE 122, 510, BStBl II 1977, 805, und vom 14. November 1984 I R 232/80, BFHE 142, 408, BStBl II 1985, 216).Die Anrechnungsverfügung und die Feststellung einer Abschlusszahlung ist ein deklaratorischer (bestätigender) Verwaltungsakt, dessen Außenwirkung (§ 118 AO 1977) sich je nach dem Ergebnis der Anrechnung in einem Leistungsgebot oder in einer Erstattungsverfügung äußert (Senatsurteil in BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405).
Soweit der Senat in seinem Urteil in BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405 beiläufig davon gesprochen hat, Fehler in einer Steuerabrechnung, die sich zuungunsten des Steuerpflichtigen auswirken, könnten gemäß § 130 Abs. 1 AO 1977 "innerhalb der Zahlungsverjährung" zurückgenommen werden, und damit hat zum Ausdruck bringen wollen, eine Änderung der Anrechnungsverfügung nach § 130 AO 1977 könne nur innerhalb einer Frist von fünf Jahren nach Ergehen der Einkommensteuerbescheide vorgenommen werden (…so offenbar, jedoch ohne nähere Begründung Tischer in Littmann/Bitz/Hellwig, Das Einkommensteuerrecht, 15. Aufl., § 36 EStG Rdnr. 81;… Scholtz in Bordewin/Brandt, Kommentar zum Einkommensteuergesetz, § 36 Rdnr. 181 q;… Seemann in Frotscher, Einkommensteuergesetz, § 36 Rdnr. 27;… unklar Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 16. Aufl., § 157 AO 1977 Tz. 9), könnte er daran infolge der in § 36 Abs. 4 EStG getroffenen Fälligkeitsregelung für die Einkommensteuer nicht festhalten.
- BFH, 23.06.1993 - X B 134/91
Reichweite der Aufhebung der Vollziehung eines Einkommensteuerbescheides
Die Anrechnung einbehaltener Steuerabzugsbeträge und entrichteter Vorauszahlungsbeträge gehört deshalb zur Steuererhebung, die rechtlich von der Steuerfestsetzung zu unterscheiden ist (z. B. BFH-Urteile vom 14. November 1984 I R 232/80, BFHE 142, 408, 410, BStBl II 1985, 216, m. w. N.; vom 16. Oktober 1986 VII R 159/83, BFHE 148, 4, 6, BStBl II 1987, 405; vom 24. März 1992 VII R 39/91, BFHE 168, 300, BStBl II 1992, 956).Bei der Anrechnung handelt es sich jedoch - davon geht ersichtlich auch das BMF aus - um einen von der Steuerfestsetzung verschiedenen Verwaltungsakt, dessen Außenwirkung sich je nach dem Ergebnis der Anrechnung auf die im Steuerbescheid festgesetzte Steuer in einem Leistungsgebot oder in einer Erstattungsverfügung äußert (BFHE 148, 4, 8, BStBl II 1987, 405).
- BFH, 12.02.2008 - VII R 33/06
Keine nachträgliche Anrechnung von Kapitalertragsteuer nach Ablauf der …
Bei einer zu geringen Anrechnung sei eine Änderung der Anrechnungsverfügung jedoch nur innerhalb der Zahlungsverjährungsfrist möglich (Hinweis auf das Urteil des Senats vom 16. Oktober 1986 VII R 159/83, BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405).Das werde insbesondere durch die Bezugnahme dieses Urteils auf das Urteil in BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405 deutlich.
- BFH, 07.04.1998 - VII R 82/97
Haftung der Gesellschafter einer vermögenslosen Vor-GmbH nach Aufgabe der …
Sie wird als sog. "unechte Vorgesellschaft" behandelt, auf die die Regeln einer zivilrechtlichen Personengesellschaft angewandt werden, wenn die GmbH nicht in das Handelsregister eingetragen wird, weil u.a. die Gründer von vornherein nicht die Absicht hatten, die Eintragung als GmbH zu erreichen, oder wenn der Eintragungsantrag nicht ernsthaft weiterbetrieben wird, insbesondere, weil bestehende Eintragungshindernisse nicht beseitigt werden oder Eintragungsunterlagen nicht unverzüglich beschafft werden oder weil die Gesellschaft trotz Ablehnung des Eintragungsantrags und Wegfalls des Gründungsziels ihre Geschäfte weiterbetreibt (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteile vom 23. Oktober 1985 VII R 187/82, BFHE 145, 13, BStBl II 1986, 156; vom 13. Januar 1987 VII R 159/83, BFH/NV 1987, 687;… vom 1. Dezember 1987 VII R 206/85, BFH/NV 1988, 477;… vgl. auch BGH-Urteil vom 29. November 1956 II ZR 282/55, BGHZ 22, 240 ff., sowie Baumbach/Hueck, a.a.O., § 11 Rz. 28 f., m.w.N., und Goette, Anm. Deutsches Steuerrecht --DStR-- 1998, 179, 181). - BFH, 24.03.1992 - VII R 39/91
Höhe des verwirkten Säumniszuschlags bei Änderung des rückständigen Steuerbetrags
Wie der Senat bereits im Falle der Anrechnung von Vorauszahlungen nach § 36 Abs. 2 Nr. 1 EStG entschieden hat, ist die Anrechnungsverfügung nicht konstitutiv, sondern wirkt deklaratorisch, indem sie ein Recht bestätigt, das der Steuerpflichtige auch ohne die Anrechnungsverfügung hätte (BFH-Urteil vom 16. Oktober 1986 VII R 159/83, BFHE 148, 4, 6, BStBl II 1987, 405), nämlich, daß die Steuerschuld in Höhe des anzurechnenden Betrages getilgt ist (vgl. BFH-Beschluß vom 4. Juni 1981 VIII B 31/80, BFHE 133, 267, BStBl II 1981, 767; FG des Saarlandes, Urteil vom 23. April 1982 II 101/79, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG - 1982, 502; Schwarz, Abgabenordnung, § 240 Tz. 17).Sie ist jedoch von dieser zu unterscheiden und jedenfalls kein Teil der Steuerfestsetzung, sondern ein Verwaltungsakt im Bereich der Steuererhebung (BFH in BFHE 148, 4, 6, BStBl II 1987, 405; Hartmann/ Böttcher/ Nissen/ Bordewin, Kommentar zum Einkommensteuergesetz, § 36 Anm. 181 f, 181 g).
- BFH, 18.09.2007 - I R 54/06
Zeitliche Zuordnung von Steueranrechnungsbeträgen - Bindung des Finanzamtes an …
In diesem Zusammenhang muss nicht auf die streitige Frage eingegangen werden, ob eine bestandskräftige Anrechnungsverfügung gegenüber einem nachfolgenden Abrechnungsbescheid (§ 218 Abs. 2 AO) Bindungswirkung entfalten kann (so BFH-Urteile vom 16. Oktober 1986 VII R 159/83, BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405; vom 15. April 1997 VII R 100/96, BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787, m.w.N.; einschränkend BFH-Beschluss vom 13. Januar 2005 VII B 147/04, BFHE 208, 404, BStBl II 2005, 457; verneinend Senatsurteile vom 28. April 1993 I R 100/92, BFHE 171, 397, BStBl II 1993, 836; vom 28. April 1993 I R 123/91, BFHE 170, 573, BStBl II 1994, 147).In einem solchen Fall richten sich die Voraussetzungen für die Rücknahme, wenn und soweit die Anrechnungsverfügung als Verwaltungsakt anzusehen ist, nach § 130 Abs. 1 AO (BFH-Urteil in BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405, 407 f.; von Wedelstädt in Beermann/Gosch, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, Vor §§ 130-133 Rz 19 AO; Seibel in Herrmann/Heuer/Raupach, Einkommen- und Körperschaftsteuergesetz, § 36 EStG Rz 7; Becker, Deutsche Steuer-Zeitung 1999, 933, 934 f.; ähnlich Kruse in Tipke/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, § 130 AO Rz 11, m.w.N.).
- BFH, 26.06.2007 - VII R 35/06
Änderung einer fehlerhaften, bestandskräftigen Anrechnung von …
Über das Verhältnis der Anrechnung von Steuern im Zusammenhang mit der Festsetzung der Jahressteuerschuld und deren Rücknahme (Änderbarkeit) --auch durch einen nachfolgenden Abrechnungsbescheid-- hat der erkennende Senat im Urteil vom 16. Oktober 1986 VII R 159/83 (BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405) und dem Urteil vom 15. April 1997 VII R 100/96 (BFHE 182, 506, BStBl II 1997, 787) wie folgt entschieden: . - BFH, 25.02.1992 - VII R 8/91
Aufnahme eine nicht zuvor festgesetzten Erstattungsanspruchs in …
Wie der erkennende Senat in seinem Urteil vom 16. Oktober 1986 VII R 159/83 (BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405) ausgeführt hat, handelt es sich bei einer Mitteilung über die Abrechnung von Umsatzsteuervorauszahlungen nach § 18 Abs. 4 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) 1973 nicht lediglich um eine formlose Kassenmitteilung ohne jede Bindungswirkung, sondern um einen Verwaltungsakt, der sich je nach dem Ergebnis der Abrechnung in einem Leistungsgebot oder in einer Erstattungsverfügung - hier der Umbuchungsverfügung - äußert.Nur wenn letzteres zutrifft, sind darauf die Grundsätze des Senatsurteils in BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405) unmittelbar anzuwenden.
- BFH, 28.04.1993 - I R 123/91
Zum Verhältnis von Anrechnungsverfügung und Abrechnungsbescheid
Sie geschieht durch einen von der Steuerfestsetzung getrennten besonderen Verwaltungsakt (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 16. Oktober 1986 VII R 159/83, BFHE 148, 4, BStBl II 1987, 405). - BFH, 27.10.2009 - VII R 51/08
Ablauf der Zahlungsverjährungsfrist nach Steuerfestsetzung - Ermessen bei der …
- BFH, 18.07.2000 - VII R 33/99
- BFH, 18.06.1993 - VI R 67/90
Anrechnung von Lohnsteuerabzugsbeträgen
- BFH, 14.09.1993 - VIII R 56/92
Verfahrensrecht; Zeitliche Erweiterung einer Prüfungsanordnung (§ 91 AO )
- BFH, 20.10.1987 - VII R 32/87
- BFH, 16.02.1990 - VI R 40/86
Erklärungsinhalt einer Nicht-Veranlagungs-Verfügung
- FG Hamburg, 15.02.2008 - 2 K 243/07
Abgabenordnung: Rückforderung erstatteter Vorsteuerbeträge; …
- BFH, 01.06.1995 - V R 144/92
Irrtümliche Annahme der Unternehmereigenschaft
- FG Hessen, 26.04.2007 - 4 K 1535/06
Rücknahme einer einen zu hohen Erstattungsbetrag ausweisenden …
- BFH, 22.08.2006 - I R 42/05
Rechtswidrige Anrechnung von KSt
- FG Baden-Württemberg, 19.09.1996 - 10 K 229/95
- BFH, 17.09.1998 - I B 2/98
Anrechnungsverfügung - Abrechnungsbescheid
- BFH, 08.09.2008 - XI B 220/07
Nichtzulassungsbeschwerde: Kumulative Urteilsbegründung - Divergenz
- BFH, 16.04.1991 - VIII R 224/85
- BFH, 23.06.1993 - X R 214/87
- BFH, 21.04.1995 - V B 91/94
Bezeichnung des Unternehmers im Umsatzsteuerbescheid
- BFH, 21.05.2001 - VII B 217/00
- BFH, 17.05.2005 - I B 3/04
Steuerbescheid; Abrechnungsmitteilung
- BFH, 25.02.1992 - VII R 41/91
- BFH, 10.01.1995 - VII R 41/94
- BFH, 10.04.1992 - I B 4/92
- BFH, 26.07.1994 - VII R 81/93
- FG Rheinland-Pfalz, 29.11.2004 - 5 K 1492/02
Zahlungsverjährung eines Erstattungsanspruchs aus zu Unrecht erfolgter Anrechnung …
- FG Hessen, 21.06.2006 - 1 K 2763/02
Änderung einer fehlerhaften, bestandskräftigen Anrechnung von …
- FG Hamburg, 15.06.2011 - 3 K 135/10
Vergleiche über und Berechnung von Lohnsteueranrechnung
- FG Hamburg, 19.11.2008 - 6 K 167/06
Abgabenordnung: Erwirkung einer Anrechnungsverfügung durch unlautere Mittel
- BFH, 27.06.1991 - V B 10/90
- FG Düsseldorf, 18.12.1998 - 18 K 4582/95
- FG Köln, 16.03.2000 - 6 K 2223/96
Bestandskraft der Anrechnungsverfügung bzgl. in der Schweiz
- FG Niedersachsen, 13.07.2006 - 11 K 12314/02
Zur Bindungswirkung eines Abrechnungsbescheides an vorausgegangene …
- FG Hamburg, 08.10.2001 - III 164/01
Zur Zulässigkeit einer Abrechnung nach § 130 Abs. 2 Nr. 4 AO
- FG Saarland, 06.08.2010 - 2 K 1207/10
Beginn der Zahlungsverjährung - Änderung einer …
- BFH, 14.01.1992 - VII B 161/91
- FG Berlin-Brandenburg, 08.12.2009 - 15 K 6030/06
Rückforderung von zu Unrecht angerechneten Steuerabzugsbeträgen; Verhältnis von …
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