Rechtsprechung
| BFH, 19.03.2002 - VIII R 57/99 |
Volltextveröffentlichungen (8)
mehr- DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Betriebsaufspaltung - Sachliche Verflechtung durch Bestellung eines Erbbaurechts - Erbbaurecht als Nutzungsverhältnis i. S. der Rechtsprechungsgrundsätze zur Betriebsaufspaltung - Erbbaurechtsbestellung an wesentlicher Betriebsgrundlage - VIII. Senat schließt sich X. Senat an
- NWB SteuerXpert START
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Betriebsaufspaltung: Bestellung eines Erbbaurechts an unbebautem Grundstück kann sachliche Verflechtung begründen
Sonstiges (2)
- nwb.de (Verfahrensmitteilung)
EStG § 15, EStG § 21
Betriebsaufspaltung; Erbbaurecht; Gewerbesteuerpflicht; Treu und Glauben; Unbebautes Grundstück; Zusage - wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)
Zusammenfassung von "Erbbaurecht und Betriebsaufspaltung - Welche Lehren sind aus dem BFH-Urteil vom 19.3.2002 VIII R 57/99 zu ziehen?" von Bernd Meyer u. Jochen Ball, original erschienen in: DB 2003, 1507 - 1601.
Verfahrensgang
- FG Baden-Württemberg, 16.10.1998 - 9 K 208/92
- FG Baden-Württemberg, 01.02.1999 - 9 K 208/92
- BFH, 19.03.2002 - VIII R 57/99
Zeitschriftenfundstellen
- BFHE 198, 137
- NJW-RR 2002, 1113
- BB 2002, 1134
- DB 2002, 1085
- BStBl II 2002, 662
Wird zitiert von ... (48)
- BFH, 29.03.2006 - X R 59/00
Erstreckung der Gewerbesteuerbefreiung der Betriebskapitalgesellschaft auf das …
Die Befreiung der Betriebskapitalgesellschaft von der Gewerbesteuer nach § 3 Nr. 20 Buchst. c GewStG erstreckt sich bei einer Betriebsaufspaltung auch auf die Vermietungs- oder Verpachtungstätigkeit des Besitzpersonenunternehmens (Abweichung von der bisherigen Rechtsprechung; vgl. dazu insbesondere BFH-Urteile vom 13. Oktober 1983 I R 187/79, BFHE 139, 406, BStBl II 1984, 115;… vom 12. November 1985 VIII R 282/82, BFH/NV 1986, 362; vom 19. März 2002 VIII R 57/99, BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662).In seinem Urteil vom 19. März 2002 VIII R 57/99 (BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662) hat der VIII. Senat des BFH an dieser Rechtsprechung festgehalten.
In dieser "Personalunion" und der dadurch eröffneten Möglichkeit durch die Inhaber beider zwar rechtlich selbständiger, aber sachlich verflochtener Unternehmen, deren beider Vermögen und Ertragskraft zu koordinieren und in der Weise zu instrumentalisieren, dass sie zur Verwirklichung eines einheitlichen Zwecks --im Streitfall: dem Betrieb eines als solchen gemäß § 3 Nr. 20 GewStG steuerbefreiten Wohn- und Pflegeheims-- eingesetzt werden, liegt die eigentliche sachliche Rechtfertigung für die von der Rechtsprechung "in wertender Betrachtungsweise" (vgl. z.B. BFH-Urteil in BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662) vorgenommene und vom Gesetzgeber nicht ausdrücklich angeordnete Umqualifizierung der --isoliert betrachtet-- vermögensverwaltenden Betätigung des Besitzunternehmens in eine gewerbliche (siehe auch Woerner, BB 1985, 1609, 1612: "Die Qualifikation des Besitzunternehmens ist letztlich bestimmt durch den Endzweck, zu dem es von dem Unternehmer oder den Unternehmern eingesetzt wird.").
Entgegen der bisherigen Rechtsprechung, welche die rechtliche Relevanz dieser zur Investitionszulage getroffenen Aussagen im Bereich der gewerbesteuerrechtlichen Befreiungstatbestände mit dem nicht näher begründeten Hinweis auf die spezielle Zwecksetzung und tatbestandsmäßige Ausgestaltung des Investitionszulagenrechts verneint hat (…BFH-Beschluss in BFH/NV 1998, 743; BFH-Urteil in BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662), hält der Senat die Heranziehung dieser Erwägungen durchaus auch zur Beantwortung der hier zu beurteilenden Streitfrage für tragfähig (ebenso --mit ausführlicher und überzeugender Begründung-- Söffing, BB 1998, 2289, 2290 ff.;… derselbe, Die Betriebsaufspaltung, a.a.O., S. 272 ff.; Seer, BB 2002, 1833, 1836; ferner auch Bitz, GmbHR 2004, 1033).
Mit dieser Entscheidung weicht der Senat von den Urteilen des I. Senats in BFHE 139, 406, BStBl II 1984, 115, und des VIII. Senats in BFH/NV 1986, 362, und in BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662 sowie von dem Beschluss des IV. Senats in BFH/NV 1992, 333 ab.
- BFH, 12.05.2004 - X R 59/00
Gewerbesteuerbefreiung im Rahmen einer Betriebsaufspaltung
In seinem Urteil vom 19. März 2002 VIII R 57/99 (BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662) hat der VIII. Senat des BFH an dieser Rechtsprechung festgehalten.In dieser "Personalunion" und der dadurch eröffneten Möglichkeit durch die Inhaber beider zwar rechtlich selbständiger, aber sachlich verflochtener Unternehmen, deren beider Vermögen und Ertragskraft zu koordinieren und in der Weise zu instrumentalisieren, dass sie zur Verwirklichung eines einheitlichen Zwecks --im Streitfall: dem Betrieb eines als solchen gemäß § 3 Nr. 20 GewStG steuerbefreiten Wohn- und Pflegeheims-- eingesetzt werden, liegt die eigentliche sachliche Rechtfertigung für die von der Rechtsprechung "in wertender Betrachtungsweise" (vgl. z.B. BFH-Urteil in BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662) vorgenommene und vom Gesetzgeber nicht ausdrücklich angeordnete Umqualifizierung der --isoliert betrachtet-- vermögensverwaltenden Betätigung des Besitzunternehmens in eine gewerbliche (siehe auch Woerner, BB 1985, 1609, 1612: "Die Qualifikation des Besitzunternehmens ist letztlich bestimmt durch den Endzweck, zu dem es von dem Unternehmer oder den Unternehmern eingesetzt wird.").
c) Entgegen der bisherigen Rechtsprechung, welche die rechtliche Relevanz dieser zur Investitionszulage getroffenen Aussagen auch im Bereich der gewerbesteuerrechtlichen Befreiungstatbestände mit dem nicht näher begründeten Hinweis auf die spezielle Zwecksetzung und tatbestandsmäßige Ausgestaltung des Investitionszulagenrechts verneint hat (…BFH-Beschluss in BFH/NV 1998, 743; BFH-Urteil in BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662), hält der Senat die Heranziehung dieser Erwägungen durchaus auch zur Beantwortung der hier zu beurteilenden Streitfrage für tragfähig (ebenso --mit ausführlicher und überzeugender Begründung-- Söffing, BB 1998, 2289, 2290 ff.;… derselbe, Die Betriebsaufspaltung, a.a.O., S. 281 ff.; Seer, BB 2002, 1833, 1836).
Jedoch hat der VIII. Senat einer Abweichung von seinen Urteilen in BFH/NV 1986, 362 und in BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662 nicht zugestimmt.
- BFH, 10.06.2008 - VIII R 79/05
Büroetage als wesentliche Betriebsgrundlage einer Steuerberater-Sozietät - Kein …
Für die Prüfung maßgebend ist der Zeitraum zwischen Erlass des Erstbescheides und des Änderungsbescheides (vgl. BFH-Urteile vom 20. Dezember 2000 I R 50/95, BFHE 194, 185, BStBl II 2001, 409, m.w.N.; vom 19. März 2002 VIII R 57/99, BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662).Diese Frage hat der X. Senat des BFH indes ausdrücklich offengelassen und sie ist streitig geblieben (vgl. BFH-Urteil in BFHE 192, 474, BStBl II 2000, 621; ferner allgemein BFH-Urteil in BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662; Kempermann, DStR 1997, 1441; Valentin, DStR 1996, 241).
- BFH, 18.03.2004 - III R 25/02
Steuerrecht - Gewerblicher Grundstückshandel bei Zwischenschaltung einer GmbH
Im Übrigen lägen die Voraussetzungen für eine verbindliche Zusage schon deshalb nicht vor, weil sie nach dem Vortrag der Kläger nur von einem Sachbearbeiter, nicht aber dem dafür zuständigen Vorsteher oder dem zuständigen Sachgebietsleiter erteilt worden sein soll (…BFH-Urteile vom 26. November 1997 III R 109/93, BFH/NV 1998, 808; vom 19. März 2002 VIII R 57/99, BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662, unter Abschn. II. B. 5. b der Gründe, m.w.N.). - BFH, 06.11.2003 - IV R 10/01
Teilwertabschreibung im Falle einer Betriebsaufspaltung
Zwar sind nach ständiger Rechtsprechung des BFH Besitz- und Betriebsunternehmen jeweils eigenständige Subjekte der Einkunftserzielung, die ihre Gewinne getrennt voneinander ermitteln (BFH-Beschluss vom 8. November 1971 GrS 2/71, BFHE 103, 440, BStBl II 1972, 63; BFH-Urteile vom 8. März 1989 X R 9/86, BFHE 156, 443, BStBl II 1989, 714; vom 17. Juli 1991 I R 98/88, BFHE 165, 369, BStBl II 1992, 246; vom 19. März 2002 VIII R 57/99, BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662). - BFH, 22.02.2005 - VIII R 53/02
Betriebsaufspaltung; erweiterte Kürzung des Gewerbeertrages
Die Voraussetzungen einer Betriebsaufspaltung --sachliche und persönliche Verflechtung und ein gewerbliches Unternehmen der Betriebsgesellschaft (ständige Rechtsprechung, vgl. u.a. BFH-Beschluss vom 8. November 1971 GrS 2/71, BFHE 103, 440, BStBl II 1972, 63, und BFH-Urteile vom 13. November 1997 IV R 67/96, BFHE 184, 512, BStBl II 1998, 254; vom 19. März 2002 VIII R 57/99, BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662)-- sind im Streitfall erfüllt.Wäre die GmbH ein reines Grundstücksunternehmen und mit ihrem Ertrag aus dieser Tätigkeit nur deshalb gewerbesteuerpflichtig, weil sie als Kapitalgesellschaft kraft Rechtsform ein Gewerbe betreibt, könnte sie die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG in Anspruch nehmen (zu dem mit dieser Vorschrift verfolgten Zweck vgl. BFH-Urteil vom 27. April 1977 I R 214/75, BFHE 122, 531, BStBl II 1977, 776); in diesem Fall wäre zu prüfen, ob sich die Befreiung der Betriebsgesellschaft von der Gewerbesteuer auch auf die Tätigkeit der Besitzgesellschaft erstreckt (zur grundsätzlich ablehnenden Haltung der Rechtsprechung vgl. zuletzt Senatsurteil in BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662, m.w.N.).
Die Unternehmen beider Gesellschaften bilden weder eine rechtliche noch eine wirtschaftliche Einheit; sie bleiben trotz ihrer sachlichen und personellen Verflechtung sowohl nach Zivilrecht als auch nach Steuerrecht selbständig und unterliegen einer eigenständigen steuerrechtlichen Beurteilung (ständige Rechtsprechung, vgl. u.a. BFH-Urteil in BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662, unter II.B.1. der Gründe, m.w.N.).
- BFH, 19.12.2007 - I R 111/05
Bindung an den Wertansatz des aufnehmenden Unternehmens bei Einbringung von …
Eine besondere Gestaltung für den jeweiligen Unternehmenszweck der Betriebsgesellschaft (branchenspezifische Herrichtung und Ausgestaltung) ist nicht erforderlich; notwendig ist allein, dass das Grundstück die räumliche und funktionale Grundlage für die Geschäftstätigkeit der Betriebsgesellschaft bildet und es ihr ermöglicht, ihren Geschäftsbetrieb aufzunehmen und auszuüben (BFH-Urteile in BFHE 192, 474, BStBl II 2000, 621; vom 19. März 2002 VIII R 57/99, BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662; in BFHE 214, 343, BStBl II 2006, 804). - BFH, 14.02.2007 - XI R 30/05
Steuerrecht - Dachgeschoss als funktional wesentliche Betriebsgrundlage?
Die bislang hierzu ergangenen Urteile des BFH legen der Prüfung stets den Zeitraum zwischen Erlass des Erstbescheides und des Änderungsbescheides zugrunde (BFH-Urteile vom 11. Januar 1991 III R 60/89, BFHE 163, 286, BStBl II 1992, 5; vom 19. März 2002 VIII R 57/99, BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662). - BFH, 12.12.2007 - X R 17/05
Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums an Anteilen an einer durch Bargründung …
Zutreffend hat das FG hierzu darauf hingewiesen, dass für den Beginn der sachlichen Verflechtung allein die tatsächliche Überlassung von wesentlichen Betriebsgrundlagen zur Nutzung ausschlaggebend ist und es keine Rolle spielt, ob diese Überlassung (zunächst) unentgeltlich geschieht sowie ob sie auf einer schuldrechtlichen oder dinglichen Grundlage beruht (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 15. Januar 1998 IV R 8/97, BFHE 185, 500, BStBl II 1998, 478, unter II.3., und vom 19. März 2002 VIII R 57/99, BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662, unter II.B.2.). - BFH, 13.07.2006 - IV R 25/05
Steuerrecht - Vermietung von Teilen eines Einfamilienhaus an eigene GmbH
Eine besondere Gestaltung für den jeweiligen Unternehmenszweck der Betriebsgesellschaft (branchenspezifische Herrichtung und Ausgestaltung) ist nicht erforderlich; notwendig ist allein, dass das Grundstück die räumliche und funktionale Grundlage für die Geschäftstätigkeit der Betriebsgesellschaft bildet und es ihr ermöglicht, ihren Geschäftsbetrieb aufzunehmen und auszuüben (BFH-Urteile vom 19. März 2002 VIII R 57/99, BFHE 198, 137, BStBl II 2002, 662, unter II.B.2.b bb, m.w.N.;… vom 18. September 2002 X R 4/01, BFH/NV 2003, 41;… vom 11. Februar 2003 IX R 43/01, BFH/NV 2003, 910). - BFH, 30.04.2009 - V R 3/08
Keine Mehrmütterorganschaft im Umsatzsteuerrecht
- BFH, 18.08.2005 - IV R 59/04
Mitunternehmerische Betriebsaufspaltung: Abgrenzung zwischen Betriebsvermögen der …
- BFH, 05.11.2009 - IV R 99/06
Widerstreitende Steuerfestsetzung bei Gewinnfeststellungsbescheiden
- BFH, 04.06.2003 - I R 100/01
Gewerbesteuerbefreiung im Organkreis
- BFH, 28.05.2002 - IX R 86/00
Vertrauensschutz nach § 176 Abs. 2 AO
- FG Baden-Württemberg, 20.09.2006 - 12 K 277/98
Personelle und sachliche Verflechtung bei Betriebsaufspaltung - Gewinn aus der …
- BFH, 15.04.2004 - IV R 51/02
Zuckerrübenlieferungsrecht - immaterielles WG
- BFH, 11.02.2003 - IX R 43/01
Grundstück als wesentliche Betriebsgrundlage
- BFH, 03.06.2003 - IX R 15/01
Betriebsaufspaltung, Grundstück als wesentliche Betriebsgrundlage
- BFH, 13.12.2005 - X R 50/03
Wiedereinsetzung
- BFH, 22.06.2011 - I R 43/10
Umfang der Gewerbesteuerbefreiung von Altenheimen, Altenwohnheimen und …
- BFH, 06.11.2008 - IV R 79/06
Nutzungsüberlassung i.S.v. § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG aufgrund eines …
- BFH, 20.04.2005 - X R 58/04
Betriebsaufspaltung: Überlassung einer nicht wesentlichen Betriebsgrundlage
- BFH, 07.09.2005 - I R 119/04
Betriebsaufspaltung: Gewerbesteuermessbetrag bei wechselseitigen Darlehen
- FG Niedersachsen, 04.03.2004 - 11 K 441/01
Betriebsaufspaltung: Keine Übertragung steuerbefreiender Merkmale der …
- BFH, 04.06.2007 - IV B 88/06
Entnahme eines verpachteten landwirtschaftlichen Grundstücks durch den Erbe; …
- BFH, 28.09.2007 - V B 213/06
Keine Beendigung einer Organschaft bei Abweisung des Antrags auf Eröffnung des …
- BFH, 15.11.2002 - VIII B 45/02
NZB: Zulassungsgründe - Betriebsaufspaltung
- BFH, 13.06.2002 - IX B 25/02
- BFH, 07.03.2006 - X R 59/00
Vorlagebeschluss an den Großen Senat - Aufhebung
- BFH, 22.06.2011 - I R 59/10
Umfang der Gewerbesteuerbefreiung für Krankenhäuser
- FG Niedersachsen, 09.12.2004 - 10 K 181/93
Gewinnerzielungsabsicht einer Verlustzuweisungsgesellschaft - Berücksichtigung …
- FG Baden-Württemberg, 20.10.2004 - 13 K 68/01
Zur Wirksamkeit der Zustellung eines Pfändungsbeschlusses und …
- FG Baden-Württemberg, 25.04.2008 - 9 K 414/06
Teilwertabschreibung auf Beteiligung und eigenkapitalersetzendes Darlehen an …
- BFH, 16.02.2012 - X B 99/10
Betriebsaufspaltung - wesentliche Betriebsgrundlage
- FG Baden-Württemberg, 02.05.2005 - 7 V 12/04
Beteiligung an Kapitalgesellschaft notwendiges Betriebsvermögen, wenn …
- FG Niedersachsen, 12.07.2007 - 11 K 472/04
Steuerbegünstigung auf den Gewinn aus der Veräußerung eines anteiligen …
- FG Münster, 06.10.2009 - 15 K 1318/05
Aktuelle Entscheidung des FG Münster - Umsatzsteuer auf Mitgliedsbeiträge: …
- FG Berlin, 24.09.2002 - 7 K 7428/00
An den Voreigentümer geleistete Erbbaurechtsvorauszahlung gehört beim Erwerb …
- FG Münster, 15.03.2005 - 12 K 3837/02
Veräußerung von Geschäftsanteilen
- FG Berlin-Brandenburg, 11.07.2007 - 12 K 8345/06
Keine Unterbrechung der Zahlungsverjährung durch Einlegung eines Einspruchs oder …
- FG Münster, 27.04.2010 - 9 K 5258/07
Umfang der Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 20 Buchst. d) GewStG
- FG Niedersachsen, 06.02.2003 - 5 K 459/98
Nutzungsüberlassung von Flugzeugen durch Flugsportverein als umsatzsteuerfreie …
- FG München, 09.11.2004 - 7 K 2121/01
Keine automatische Saldierung einer Dauerschuld mit einem Guthaben bei …
- FG München, 01.03.2006 - 10 K 473/06
Betriebsaufspaltung: Teilwertabschreibung auf Beteiligung an …
- FG Münster, 08.04.2011 - 12 K 4487/07
Betriebsaufgabe eines insolventen Einzelunternehmers
- FG München, 31.03.2004 - 5 V 5010/03
Aussetzung der Vollziehung unter Widerrufsvorbehalt; Abgrenzung …
- FG Münster, 15.06.2005 - 12 K 3837/02
