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   BFH, 19.05.2000 - VIII B 13/00   

Volltextveröffentlichungen (4)




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  • BFH, 27.09.2001 - X R 66/99  
    Dem entspricht es, dass bei fachkundiger Vertretung hinsichtlich der Möglichkeit des § 56 FGO keine richterliche Hinweispflicht besteht (BFH-Beschluss vom 19. Mai 2000 VIII B 13/00, BFH/NV 2000, 1358).
  • BFH, 25.06.2008 - VIII B 40/08  

    Verfahrensmängel - Prozessurteil statt Sachurteil - Ausschlussfrist nach §

    Unterlässt die fachkundige Klägerin unter diesen Umständen einen --zumindest vorsorglichen-- Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, so handelt sie schuldhaft i.S. von § 56 Abs. 1 FGO, so dass auch eine Wiedereinsetzung in die Versäumung der Antragsfrist nach § 56 Abs. 2 Satz 1 FGO nicht in Betracht käme (BFH-Beschlüsse vom 6. März 2006 X B 104/05, BFH/NV 2006, 1136; vom 29. Juli 1997 VII B 127/97, BFH/NV 1998, 64; ferner vom 19. Mai 2000 VIII B 13/00, BFH/NV 2000, 1358, und in BFH/NV 2006, 1119).
  • BFH, 25.04.2005 - VIII R 83/04  
    Die fristgerecht am 13. Dezember 2004 eingegangene Revisionsschrift hatte keine fristwahrende Wirkung, da sie nicht unterschrieben war (vgl. BFH-Beschlüsse vom 16. Oktober 1992 IX R 46/92, BFH/NV 1993, 186; vom 12. September 1991 X R 38/91, BFH/NV 1992, 50; vom 8. Oktober 1991 IX R 48/91, BFH/NV 1992, 188; vom 24. Januar 1994 V R 137/93, BFH/NV 1995, 312; vom 19. Mai 2000 VIII B 13/00, BFH/NV 2000, 1358; vom 10. Juli 2002 VII B 6/02, BFH/NV 2002, 1597; vom 15. Januar 2002 X B 143/01, BFH/NV 2002, 669).
  • FG Münster, 23.03.2006 - 11 K 990/05  
    Denn innerhalb der 14-tägigen Wiedereinsetzungsfrist des § 56 Abs. 2 S. 1 AO, deren Lauf spätestens mit Zugang der gerichtlichen Verfügungen jeweils vom 10.03.2005 begann, ohne dass es eines ausdrücklichen Hinweises auf die Möglichkeit der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bedurft hätte (vgl. Beschluss des BFH vom 19.05.2000 - VIII B 13/00, BFH/NV 2000, 1358), haben die Kl. die versäumte Rechtshandlung nicht durch Einreichung einer handschriftlich unterzeichneten oder ohne Einschränkung qualifiziert signierten Klageschrift nachgeholt.
  • BFH, 09.08.2005 - XI B 192/03  

    NZB: grundsätzliche Bedeutung, Rechtsfortbildung

    Bezüglich der per Telefax am 17. Dezember 2003 und damit noch rechtzeitig eingegangenen Beschwerdebegründung ohne Datum steht jedoch nicht fest, ob das ihr zugrunde liegende Originalschreiben eigenhändig unterschrieben ist (vgl. zur Notwendigkeit der Unterschrift auf dem Original eines per Telefax übermittelten fristwahrenden Schriftsatzes z.B. BFH-Beschluss vom 19. Mai 2000 VIII B 13/00, BFH/NV 2000, 1358).
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