Rechtsprechung
   BFH, 22.02.2006 - I R 60/05   

Volltextveröffentlichungen (7)

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  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Keine unbeschränkte Steuerpflicht eines Mitarbeiters des Goethe-Instituts mit Wohnsitz im Ausland - Voraussetzungen einer erweiterten unbeschränkten Steuerpflicht nach § 1 Abs. 2 und 3 EStG - Möglichkeit der Zusammenveranlagung bei unbeschränkter Steuerpflicht nach § 1 Abs. 3 EStG - Abzug von Unterhaltsleistungen an nicht unbeschränkt steuerpflichtige Ehefrau

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Keine erweiterte unbeschränkte Steuerpflicht gemäß § 1 Abs. 2 EStG 1997 für im Ausland tätige Mitarbeiter des Goethe-Instituts; Voraussetzungen für Zusammenveranlagung gemäß §§ 26 , 26b i.V.m. § 1 Abs. 3 EStG 1997; Kürzung des Höchstbetrags für Unterhaltsleistungen an in China lebende Ehefrau gemäß § 33a Abs. 1 Satz 5 EStG 1997

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Im Ausland tätige Mitarbeiter des Goethe-Instituts: Keine erweiterte unbeschränkte Steuerpflicht gemäß § 1 Abs. 2 EStG 1997 - Voraussetzungen für die Zusammenveranlagung bei fiktiv unbeschränkter Steuerpflicht gemäß § 1 Abs. 3 EStG -- Unterhaltsleistungen gemäß § 33 a Abs. 1 Satz 5 EStG 1997 - Kürzung des Höchstbetrags

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Beschränkt oder unbeschränkt?

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Steuern für Goethe

  • lto.de (Kurzinformation)

    Mitarbeiter eines Goethe-Instituts mit Wohnsitz im Ausland nicht unbeschränkt einkommensteuerpflichtig

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 1 Abs 3, EStG § 1 Abs 2, DBA-China Art 15, EStG § 33a Abs 1 S 5
    Ausland; Ehefrau; Erweiterte unbeschränkte Steuerpflicht; Unterhaltsleistung

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 212, 468
  • NJW 2006, 2656 (Ls.)
  • BB 2006, 1785
  • BB 2006, 1786
  • DB 2006, 1932
  • BStBl II 2007, 106



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Wird zitiert von ... (19)  

  • FG Niedersachsen, 16.03.2010 - 15 K 14414/09  

    Abzugsfähigkeit der Unterhaltsleistungen an im Ausland lebende Angehörige

    Nach der ständigen Rechtsprechung des BFH (Urteil vom 22. Februar 2006 I R 60/05, BStBl. II 2007, 106 = Juris Rdnr. 27), der sich der Senat anschließt, bietet die sogenannte Ländergruppeneinteilung (vgl. für das Streitjahr 2007 BMF-Schreiben vom 17. November 2003, BStBl. I 637 in der Fassung des BMF-Schreibens vom 9. Februar 2005, BStBl. I 369 und für das Streitjahr 2008 BMF-Schreiben vom 9. September 2008, BStBl. I 936) einen auch von den Finanzgerichten grundsätzlich zu beachtenden Maßstab.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen verweist der Senat auf die Ausführungen in den Urteilen des BFH vom 5. Juni 2003 III R 10/02, BStBl. II 2003, 714, 715 und vom 22. Februar 2006 I R 60/05, BStBl. II 2007, 106 = Juris Rdnr. 29, die er sich zu eigen macht.

    Der BFH hat allerdings in ständiger Rechtsprechung betont, dass die Ländergruppeneinteilung durch das BMF für die Finanzgerichte nur dann bindend ist, wenn sie im Einzelfall nicht zu einem offensichtlich unzutreffenden Ergebnis führt (Urteile vom 30. Juli 1982 VI R 257/80, BStBl. II 1982, 779, 781; vom 6. November 1987 III R 164/85, BStBl. II 1988, 423; vom 22. April 1994 III R 22/92, BStBl. II 1994, 887, 890; vom 5. Juni 2003 III R 10/02, BStBl. II 714, 715; vom 22. Februar 2006 I R 60/05, BStBl. II 2007, 106).

    Ebenso wenig wie der Gesetzgeber verpflichtet ist, bei Unterhaltszahlungen an Personen mit Wohnsitz im Inland den individuellen Besonderheiten der Unterhaltsempfänger Rechnung zu tragen, muss er den abziehbaren Höchstbetrag nach den individuellen Lebenshaltungskosten des Wohnorts des Empfängers bemessen oder sonstige konkrete Lebensumstände der unterstützten Personen berücksichtigen (BFH, Urteile vom 5. Juni 2003 III R 10/02, BStBl. II 2003, 714, 715; vom 22. Februar 2006 I R 60/05, BStBl. II 2007, 106 = Juris Rdnr. 32; BVerfG, Beschluss vom 31. Mai 1988 1 BvR 520/83, BVerfGE 78, 214 = Juris Rdnr. 48).

  • FG Niedersachsen, 16.03.2010 - 15 K 14346/09  

    Abzugsfähigkeit der Unterhaltsleistungen an im Ausland lebende Angehörige

    Nach der ständigen Rechtsprechung des BFH (Urteil vom 22. Februar 2006 I R 60/05, BStBl. II 2007, 106 = Juris Rdnr. 27), der sich der Senat anschließt, bietet die sogenannte Ländergruppeneinteilung (vgl. für das Streitjahr BMF-Schreiben vom 17. November 2003, BStBl. I 637 in der Fassung des BMF-Schreibens vom 9. Februar 2005, BStBl. I 369) einen auch von den Finanzgerichten grundsätzlich zu beachtenden Maßstab.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen verweist der Senat auf die Ausführungen in den Urteilen des BFH vom 5. Juni 2003 III R 10/02, BStBl. II 2003, 714, 715 und vom 22. Februar 2006 I R 60/05, BStBl. II 2007, 106 = Juris Rdnr. 29, die er sich zu eigen macht.

    Der BFH hat allerdings in ständiger Rechtsprechung betont, dass die Ländergruppeneinteilung durch das BMF für die Finanzgerichte nur dann bindend ist, wenn sie im Einzelfall nicht zu einem offensichtlich unzutreffenden Ergebnis führt (Urteile vom 30. Juli 1982 VI R 257/80, BStBl. II 1982, 779, 781; vom 6. November 1987 III R 164/85, BStBl. II 1988, 423; vom 22. April 1994 III R 22/92, BStBl. II 1994, 887, 890; vom 5. Juni 2003 III R 10/02, BStBl. II 714, 715; vom 22. Februar 2006 I R 60/05, BStBl. II 2007, 106).

    Ebenso wenig wie der Gesetzgeber verpflichtet ist, bei Unterhaltszahlungen an Personen mit Wohnsitz im Inland den individuellen Besonderheiten der Unterhaltsempfänger Rechnung zu tragen, muss er den abziehbaren Höchstbetrag nach den individuellen Lebenshaltungskosten des Wohnorts des Empfängers bemessen oder sonstige konkrete Lebensumstände der unterstützten Personen berücksichtigen (BFH, Urteile vom 5. Juni 2003 III R 10/02, BStBl. II 2003, 714, 715; vom 22. Februar 2006 I R 60/05, BStBl. II 2007, 106 = Juris Rdnr. 32; BVerfG, Beschluss vom 31. Mai 1988 1 BvR 520/83, BVerfGE 78, 214 = Juris Rdnr. 48).

  • FG Hamburg, 17.06.2010 - 5 K 380/09  

    Zum Kindergeldanspruch eines für wenige Monate des Jahres in die Bundesrepublik

    Ziel des § 1 Abs. 2 EStG ist es einerseits, bestimmten Personen die mit der beschränkten Steuerpflicht verbundenen Nachteile zu nehmen (insbesondere die fehlende Berücksichtigung persönlicher Besteuerungsmerkmale), andererseits, sog. weiße Einkünfte durch gänzliche Nichtbesteuerung zu vermeiden (BFH Urteil vom 22.02.2006 I R 60/05, BStBl II 2007, 106 Tz 19; Gosch in: Kirchhof EStG 8. Aufl. § 1 Rn. 16; vgl. a. BTDrucks 7/1470, S. 238) bzw. Belastungen aus einer doppelten unbeschränkten Einkommensteuerpflicht zu verhindern (BTDrucks 7/1470, S. 238 zu S.2).

    Nach dem insoweit heranzuziehenden ausländischen Recht (BFH Urteil vom 22.02.2006 a.a.O. Tz. 13 juris), hier dem venezolanischem Einkommensteuerrecht, unterliegen in Venezuela ansässige Personen (die sich mehr als 180 Tage in einem Jahr in Venezuela aufhalten) mit ihrem weltweiten Einkommen der Einkommensteuer (vgl. Dörrfuß in: Debatin/Wassermeyer DBA Venezuela, Anh. Rn. 25 Lfg. März 2003), werden also unbeschränkt der Einkommensbesteuerung unterworfen.

    Ob im Ergebnis tatsächlich eine Besteuerung erfolgt oder nicht stattfindet, weil z.B. die erzielten Einkünfte nach dem maßgeblichen ausländischen Recht oder der Anwendung des geltenden Doppelbesteuerungsabkommens im Ausland steuerbefreit sind (so im Streitfall allenfalls für die in Deutschland erzielten Einkünfte des Klägers als nichtselbständig tätiger Taxifahrer gem. Art. 15, 23 Abs. 2 DBA/Venezuela) oder weil die Einkünfte nicht erklärt wurden oder das Ausland seinem Besteuerungsrecht nicht nachkommt (vgl. BFH Urteil vom 22.02.2006 a.a.O. Tz. 16; BFH Urteil vom 05.09.2001 I R 88/00, NV 2002, 623 Tz. 12; Heinicke in: Schmidt EStG 28. Aufl. § 1 Rn. 36), kann für die Anwendung des § 1 Abs. 2 Satz 2 EStG ebenso wenig von Bedeutung sein wie die Tatsache, dass (vorbehaltlich einer etwaigen Zusammenveranlagung mit seiner Ehefrau) eine Veranlagung wegen im Streitfall auf der Grundlage des Vortrags des Klägers möglicherweise unterschrittener normierter Einkunftsgrenzen (dazu nach venezolanischem Recht Dörrfuß a.a.O. Rn. 26 zu der Rechtslage 2002 und vor der Währungsumstellung in Venezuela per 01.01.2008: Steuerfreiheit, wenn Bruttoeinkommen 1.500 Steuereinheiten - á 14.800 VEB - nicht überschreitet) nicht stattfindet (s. Streck FR 1975, 261, 264; insoweit wohl abw. Lehner/Waldhoff in: Kirchhof/Söhn § 1 EStG Lfg. Sept. 2000 Rn. C 62; vgl. Frotscher § 1 EStG Lfg. 3/2009 Rn. 35 und Herfort in: Korn EStG § 1 Lfg. September 2001 Rn. 83: erweiternde Auslegung und Anwendung, wenn im Wohnsitz- oder Aufenthaltsstaat überhaupt keine Steuerpflicht besteht).

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  • FG Köln, 22.02.2012 - 1 K 4803/07  

    Kindergeld für Mitarbeiter einer Deutschen Botschaft

    Ob eine Person in dem Staat, in dem sie ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat, lediglich in einem der beschränkten Einkommensteuerpflicht ähnlichen Umfang zu einer Steuer vom Einkommen herangezogen wird, ist nach den Vorschriften des maßgebenden ausländischen Steuerrechts zu prüfen (Bundesfinanzhof -BFH- vom 22.02.2006, I R 60/05, BStBl. II 2007, 106; vom 09.10.1985, I R 271/81, HFR 1986, 287).

    Streitfälle beziehen sich in der Folge regelmäßig nur noch auf die - hier nicht problematische (s. dazu I. 1. b) (1)) - Frage, ob die Bediensteten Arbeitslohn aus einer öffentlichen Kasse beziehen (abzulehnen etwa für Beschäftigte des Goethe-Instituts, vgl. BFH vom 22.02.2006, I R 60/05, BStBl. II 2007, 106, ausländischer (Privat-)Schulen, vgl. BFH vom 04.12.1991, I R 38/91, BStBl. II 1992, 548 sowie FG Düsseldorf vom 28.04.1999, 14 K 613/98 Kg, EFG 1999, 716, oder internationaler Organisationen).

  • BFH, 14.08.2012 - III B 58/12  

    Anforderungen an die Darlegung eines Verstoßes der einkommensteuerrechtlichen

    Es fehlt aber jegliche Auseinandersetzung mit der Frage, warum der mit § 1 Abs. 2 EStG verfolgte Zweck - einerseits die Nachteile der beschränkten Steuerpflicht, andererseits das Entstehen unbesteuerter Einkünfte zu vermeiden (vgl. dazu BFH-Urteil vom 22. Februar 2006 I R 60/05, BFHE 212, 468, BStBl II 2007, 106, unter B. I. 2. c cc) - nicht auch die erfolgte Abgrenzung der Leistungsberechtigten rechtfertigen kann.
  • BFH, 25.11.2010 - VI R 28/10  

    Kürzung des Höchstbetrages für Unterhaltsaufwendungen aufgrund der

    Denn auf die konkreten Lebenshaltungskosten am Wohnort kommt es nicht an (BFH-Urteil vom 22. Februar 2006 I R 60/05, BFHE 212, 468, BStBl II 2007, 106).
  • FG Köln, 22.02.2011 - 1 K 3560/08  
    Ob eine Person in dem Staat, in dem sie ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat, lediglich in einem der beschränkten Einkommensteuerpflicht ähnlichen Umfang zu einer Steuer vom Einkommen herangezogen wird, ist nach den Vorschriften des maßgebenden ausländischen Steuerrechts zu prüfen (Bundesfinanzhof -BFH- vom 22.02.2006, I R 60/05, BStBl. II 2007, 106; vom 09.10.1985, I R 271/81, HFR 1986, 287).

    Streitfälle beziehen sich in der Folge regelmäßig nur noch auf die - hier nicht problematische (s. dazu I. 2. B) (1)) - Frage, ob die Bediensteten Arbeitslohn aus einer öffentlichen Kasse beziehen (abzulehnen etwa für Beschäftigte des Goethe-Instituts, vgl. BFH vom 22.02.2006, I R 60/05, BStBl. II 2007, 106, ausländischer (Privat)Schulen, vgl. BFH vom 04.12.1991, I R 38/91, BStBl. II 1992, 548 sowie FG Düsseldorf vom 28.04.1999, 14 K 613/98 Kg, EFG 1999, 716, oder internationaler Organisationen).

  • BFH, 29.09.2008 - III B 145/07  

    Keine Zusammenveranlagung mit dem im Ausland lebenden Ehegatten

    Der BFH hat mit Urteil vom 22. Februar 2006 I R 60/05 (BFHE 212, 468, BStBl II 2007, 106) entschieden, es verstoße nicht gegen Art. 3 Abs. 1 oder Art. 6 Abs. 1 GG, dass im Grundsatz ausschließlich Ehegatten, die beide unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind, zur Einkommensteuer zusammenveranlagt, Unterhaltsleistungen an nicht unbeschränkt einkommensteuerpflichtige Ehegatten dagegen nur nach Maßgabe des § 33a Abs. 1 EStG abgezogen werden dürfen (vgl. auch BFH-Beschluss vom 28. November 1988 GrS 1/87, BFHE 154, 556, BStBl II 1989, 164).
  • BFH, 17.09.2007 - I B 96/07  

    Europarechtmäßigkeit der §§ 1 Abs. 3 , 1a Abs. 1 Nr. 2 EStG

    Er setzt sich ferner nicht mit der hierzu bereits ergangenen Rechtsprechung auseinander (Senatsurteil vom 22. Februar 2006 I R 60/05, BFHE 212, 468, BStBl II 2007, 106).
  • BFH, 12.07.2011 - III B 111/10  

    Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung bei behauptetem Gleichheitsverstoß - Kein

    Es fehlt aber jegliche Auseinandersetzung mit der Frage, warum der mit § 1 Abs. 2 EStG verfolgte Zweck - einerseits die Nachteile der beschränkten Steuerpflicht, andererseits das Entstehen unbesteuerter Einkünfte zu vermeiden (vgl. dazu BFH-Urteil vom 22. Februar 2006 I R 60/05, BFHE 212, 468, BStBl II 2007, 106) - nicht auch die erfolgte Abgrenzung der Leistungsberechtigten rechtfertigen kann.
  • FG Köln, 20.05.2008 - 6 K 1156/07  

    Unterhaltsaufwendungen für im Ausland lebende Schwiegereltern

  • FG Hessen, 25.06.2009 - 1 K 2334/08  

    Berücksichtigungsfähigkeit der wirtschaftlichen Lebensverhältnisse bei der

  • FG Rheinland-Pfalz, 11.03.2010 - 6 K 2559/09  

    Anwendung der Ländergruppeneinteilung bei Wohnsitz des Ehegatten innerhalb der EU

  • FG Düsseldorf, 30.06.2010 - 15 K 2115/09  

    Abzug von Unterhaltszahlungen als außergewöhnliche Belastung; Unterstellung der

  • FG Düsseldorf, 31.01.2012 - 13 K 1178/10  
  • FG Köln, 20.05.2008 - 6 K 514/06  

    Unterstützung von Angehörigen im Ausland

  • FG Köln, 02.10.2009 - 5 K 1023/06  
  • FG München, 13.11.2009 - 6 K 455/09  

    Aufwendungen für den Unterhalt einer nicht unbeschränkt steuerpflichtigen Person

  • FG Köln, 02.12.2009 - 5 K 1023/06  

    Rechtmäßigkeit eines im Anschluss an eine Lohnsteueraußenprüfung ergangenen

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