Rechtsprechung
   BFH, 23.03.1998 - II R 41/96   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Simons & Moll-Simons

    AO 1977 § 227 Abs. 1; ErbStG 1974 § 15 Abs. 1

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Keine erbschaftsteuerrechtliche Gleichstellung von Verlobten mit Ehegatten

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Verlobte als Erbin - Erbfall zwei Tage vor Eheschließung - Keine unbillige sachliche Härte bei Anwendung der ungünstigsten Steuerklasse

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  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Keine Minderung der Erbschaftsteuer einer Verlobten wegen sachlicher Härte

  • Betriebs-Berater

    Minderung der Erbschaftsteuer einer Verlobten wegen sachlicher Härte?

Kurzfassungen/Presse (5)

  • financialmind.de (Kurzinformation)

    Erbschaftsteuer: Verlobte müssen Fiskus stärker beteiligen

  • NWB SteuerXpert START (Leitsatz)

    AO 1977 § 227 Abs. 1; ErbStG 1974 § 15 Abs. 1
    Kein Teilerlaß der Erbschaftsteuer einer Verlobten aus sachlichen Billigkeitsgründen beim Erbfall nach Bestellung des Aufgebots

  • finanztip.de (Kurzinformation)

    82jähriger stirbt zwei Tage vor seiner Hochzeit: Ungünstige Eingruppierung der Verlobten bei der Erbschaftssteuer

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  • finanztip.de (Kurzinformation)

    Erbschaftssteuer: Tod des Verlobten zwei Tage vor Hochzeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Steuerklasse für Verlobte

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    AO 1977 § 163, ErbStG § 15, ErbStG § 16
    Abweichende Steuerfestsetzung; Aufgebot; Billigkeitsmaßnahme; Erbfall; Steuerklasse; Verlobte

Verfahrensgang

  • FG Hamburg, 15.12.1995 - II 46/94
  • BFH, 23.03.1998 - II R 41/96

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 185, 270
  • FamRZ 1999, 159
  • BB 1998, 1250
  • BB 1998, 2148
  • DB 1998, 1215
  • BStBl II 1998, 396



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Wird zitiert von ... (32)  

  • BFH, 14.07.2010 - X R 34/08  

    Billigkeitsmaßnahmen bei unternehmerbezogenen Sanierungen

    Ein Erlass aus sachlichen Gründen kommt in Betracht, wenn die Einziehung der Steuer zwar dem Gesetz entspricht, aber infolge eines Gesetzesüberhangs den Wertungen des Gesetzgebers derart zuwiderläuft, dass sie unbillig erscheint (BFH-Urteile vom 23. März 1998 II R 41/96, BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396, und II R 26/96, BFH/ NV 1998, 1098); Billigkeit ist die Gerechtigkeit des Einzelfalls (von Groll in HHSp, § 227 AO Rz 31).

    Ein Erlass wegen sachlicher Unbilligkeit ist nur insoweit durch die Vorschrift gedeckt, wie angenommen werden kann, der Gesetzgeber würde die im Billigkeitswege zu entscheidende Frage - hätte er sie geregelt - im Sinne des vorgesehenen Erlasses entscheiden (BFH-Urteile in BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396, und in BFH/ NV 1998, 1098).

    Die Billigkeitsmaßnahme darf nicht auf Erwägungen gestützt werden, die die vorgesehene Besteuerung allgemein oder für bestimmte Fallgruppen außer Kraft setzen würde (vgl. z. B. BFH-Urteil in BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396).

  • BFH, 20.09.2012 - IV R 36/10  

    Gewerbesteuerliche Mindestbesteuerung verfassungsgemäß - Zuordnung des Gewinns

    Bei der Beurteilung der Verfassungsmäßigkeit von generalisierenden und typisierenden Normen des Steuerrechts fällt insbesondere die Möglichkeit des Steuererlasses zur Milderung unbilliger Härten ins Gewicht (BVerfG-Beschluss vom 5. April 1978 1 BvR 117/73, BVerfGE 48, 102; BFH-Urteile vom 6. Februar 1976 III R 24/71, BFHE 118, 151; vom 23. März 1998 II R 41/96, BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396; vom 27. Mai 2004 IV R 55/02, BFH/NV 2004, 1555).
  • BFH, 20.09.2012 - IV R 29/10  

    Keine Unbilligkeit der Mindestbesteuerung, wenn Gewerbesteuermessbetrag auf vom

    Ein Erlass wegen sachlicher Unbilligkeit sei nur insoweit durch die Vorschrift gedeckt, wie angenommen werden könne, der Gesetzgeber würde die im Billigkeitswege zu entscheidende Frage - hätte er sie geregelt - im Sinne des vorgesehenen Erlasses entscheiden (vgl. BFH-Urteil vom 23. März 1998 II R 41/96, BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396).

    Bei der Beurteilung der Verfassungsmäßigkeit von generalisierenden und typisierenden Normen des Steuerrechts fällt allerdings die Möglichkeit des Steuererlasses zur Milderung unbilliger Härten besonders ins Gewicht (BVerfG-Beschluss vom 5. April 1978 1 BvR 117/73, BVerfGE 48, 102; BFH-Urteile vom 6. Februar 1976 III R 24/71, BFHE 118, 151; in BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396; vom 27. Mai 2004 IV R 55/02, BFH/NV 2004, 1555).

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  • BFH, 04.02.2010 - II R 25/08  

    Kein Erlass der Erbschaftsteuer wegen insolvenzbedingter Veräußerung des

    a) Ein Erlass kommt aus sachlichen Gründen in Betracht, wenn die Einziehung der Steuer zwar dem Gesetz entspricht, aber infolge eines Gesetzesüberhangs den Wertungen des Gesetzgebers derart zuwiderläuft, dass sie unbillig erscheint (BFH-Urteile vom 23. März 1998 II R 41/96, BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396, und II R 26/96, BFH/ NV 1998, 1098).

    Ein Erlass wegen sachlicher Unbilligkeit ist nur insoweit durch die Vorschrift gedeckt, wie angenommen werden kann, der Gesetzgeber würde die im Billigkeitswege zu entscheidende Frage - hätte er sie geregelt - im Sinne des vorgesehenen Erlasses entscheiden (BFH-Urteile in BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396, und in BFH/ NV 1998, 1098).

  • FG Hamburg, 30.04.2008 - 3 K 17/07  

    Erbschaftsteuerrecht: Erlass bzw. niedrigere Festsetzung von Erbschaftsteuer im

    Zur Wahrung der Grundrechte kann jedoch bei generalisierenden und typisierenden Steuertatbeständen ein Billigkeitserlass wegen sachlicher Härte geboten sein, wenn die Regelungen nur deshalb einer verfassungsrechtlichen Prüfung standhalten, weil im Einzelfall oder in Gruppen von Einzelfällen die Möglichkeit besteht, auftretende Härten durch Billigkeitsmaßnahmen Rechnung zu tragen (Bundesverfassungsgericht Beschluss vom 05.04.1978 1 BvR 117/73, BVerfGE 48, 102, BStBl. II 1978, 441, 445 m. w. N.; BFH Urteile vom 23.03.1998 II R 41/96, BFHE 185, 270, BStBl. II 1998, 396; II R 26/96 BFH/NV 1998, 1998).

    Persönliche Vertrautheit, gemeinsames Zusammenleben oder langjährige Fürsorge spielen keine Rolle (vgl. BFH, Urteil vom 23.03.1998 II R 41/96, BFHE 185, 270; BStBl II 1998, 396 m. w. N.).

    Der BFH hat die Anwendung einer günstigeren Steuerklasse im Billigkeitswege in den Fällen von Verlobten abgelehnt (BFH Urteile vom 23.03.1998 II R 26/96, BFH/NV 1998, 1098 und II R 41/96, BFHE 185, 270; BStBl II 1998, 396).

    Er ist als schicksalhafter Umstand für den gem. § 1 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG der Steuer unterliegende Tatbestand des Erwerbs von Todeswegen schlechthin konstitutiv und kann daher nicht gegenüber der daran nach § 9 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG anknüpfenden Steuer als Milderungsgrund geltend gemacht werden (BFH Urteil vom 23.03.1998 II R 41/96, BFHE 185, 270, BStBl. II 1998, 396).

  • BFH, 12.09.2007 - X B 18/03  

    Rüge von Verfahrensmängeln: Ausschließungsgründe nach § 41 ZPO; Vorliegen

    In diesem Sinne muss ein Überhang des gesetzlichen Tatbestandes über die Wertungen des Gesetzgebers bestehen (BFH-Urteile vom 21. August 1997 V R 47/96, BFHE 183, 304, BStBl II 1997, 781, 782; vom 23. März 1998 II R 41/96, BFHE 185, 270, BStBl Il 1998, 396, 397).

    Das steht weder der Finanzverwaltung noch den Gerichten zu (BFH-Urteile in BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396, 397; vom 21. Oktober 1999 V R 94/98, BFH/NV 2000, 610, m.w.N.).

  • FG Köln, 11.11.2009 - 9 K 2926/09  
    Dabei handelt es sich um eine Ermessensentscheidung, bei der Inhalt und Grenzen des Ermessens durch den Begriff der Unbilligkeit bestimmt werden (vgl. Beschluss des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes vom 19. Oktober 1971 GmS - OGB 3/70, BStBl II 1972, 603, und BFH-Urteile vom 23. März 1998 II R 41/96, BStBl II 1998, 396, und vom 23. März 1998 II R 26/96, BFH/NV 1998, 1098, m.w.N.).

    Die Entscheidung darf gemäß § 102 Satz 1 FGO gerichtlich (nur) daraufhin überprüft werden, ob die gesetzlichen Grenzen des Ermessens überschritten sind oder ob von dem Ermessen in einer dem Zweck der Ermächtigung nicht entsprechenden Weise Gebrauch gemacht worden ist (BFH in BStBl II 1998, 396, und in BFH/NV 1998, 1098).

    Soll sich die Unbilligkeit aus sachlichen Gründen ergeben, muss die Einziehung der Steuer zwar dem Gesetz entsprechen, aber infolge eines Gesetzesüberhangs den Wertungen des Gesetzgebers derart zuwiderlaufen, dass sie unbillig erscheint (vgl. BFH-Urteile vom 26. Mai 1994 IV R 51/93, BStBl II 1994, 833, und vom 26. Oktober 1994 X R 104/92, BStBl II 1995, 297, sowie BFH in BStBl II 1998, 396, und in BFH/NV 1998, 1098).

    Ein Erlass bzw. eine niedrigere Steuerfestsetzung wegen sachlicher Unbilligkeit ist daher nur insoweit durch die Ermächtigungsnorm des § 163 AO gedeckt, als angenommen werden kann, der Gesetzgeber würde die im Billigkeitswege zu klärende Frage - hätte er sie geregelt - im Sinne der vorgesehenen Billigkeitsmaßnahme entscheiden (BFH-Urteil vom 27. März 1958 Vz 181/57 U, BStBl III 1958, 248, sowie BFH in BStBl II 1998, 396, und in BFH/NV 1998, 1098).

  • BFH, 04.02.2010 - II R 35/09  

    Kein Erlass der Erbschaftsteuer wegen insolvenzbedingter Aufgabe des begünstigt

    a) Ein Erlass kommt aus sachlichen Gründen in Betracht, wenn die Einziehung der Steuer zwar dem Gesetz entspricht, aber infolge eines Gesetzesüberhangs den Wertungen des Gesetzgebers derart zuwiderläuft, dass sie unbillig erscheint (BFH-Urteile vom 23. März 1998 II R 41/96, BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396, und II R 26/96, BFH/ NV 1998, 1098).

    Ein Erlass wegen sachlicher Unbilligkeit ist nur insoweit durch die Vorschrift gedeckt, wie angenommen werden kann, der Gesetzgeber würde die im Billigkeitswege zu entscheidende Frage - hätte er sie geregelt - im Sinne des vorgesehenen Erlasses entscheiden (BFH-Urteile in BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396, und in BFH/ NV 1998, 1098).

  • BFH, 24.11.2005 - II B 27/05  

    ErbStG : Steuerklasse von Pflegekindern

    Hierzu hätte zum einen inbesondere deswegen Anlass bestanden, weil § 15 ErbStG als Sachgesetzlichkeit das nach bürgerlichem Recht bestehende Abstammungs- und Verwandtschafts- und Schwägerschaftsverhältnis zum Erblasser oder Schenker zu Grunde liegt (vgl. BFH-Urteil vom 23. März 1998 II R 41/96, BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396).

    Zum anderen wäre darzulegen gewesen, warum entgegen der Rechtsprechung des BFH, wonach § 15 ErbStG eine rein formale Anknüpfung beinhaltet, bei der persönliche Vertrautheit, gemeinsames Zusammenleben oder langjährige Fürsorge keine Rolle spielen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396), dies bei Pflegekindern anders sein soll.

  • FG Niedersachsen, 31.01.2012 - 8 K 34/09  

    Einkommensteuer 1999

    Ein Erlass aus sachlichen Gründen kommt grundsätzlich in Betracht, wenn die Einziehung der Steuer zwar dem Gesetz entspricht, aber infolge eines Gesetzesüberhangs den Wertungen des Gesetzgebers derart zuwiderläuft, dass sie unbillig erscheint (BFH-Urteile vom 23.3.1998 II R 41/96, BStBl II 1998, 396, und II R 26/96, BFH/NV 1998, 1098); Billigkeit ist die Gerechtigkeit des Einzelfalls (von Groll in HHSp, § 227 AO Rz 31).

    Ein Erlass wegen sachlicher Unbilligkeit ist nur insoweit durch die Vorschrift gedeckt, wie angenommen werden kann, der Gesetzgeber würde die im Billigkeitswege zu entscheidende Frage --hätte er sie geregelt-- im Sinne des vorgesehenen Erlasses entscheiden (BFH-Urteile in BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396, und in BFH/NV 1998, 1098).

    Die Billigkeitsmaßnahme darf nicht auf Erwägungen gestützt werden, die die vorgesehene Besteuerung allgemein oder für bestimmte Fallgruppen außer Kraft setzen würde (vgl. z.B. BFH-Urteil in BStBl II 1998, 396).

  • BFH, 20.10.2000 - I B 47/00  

    Verlustvortrag, zeitliche Beschränkung

  • BFH, 25.04.2001 - II R 14/98  

    Zurechnung von Erträgen und Vermögen einer Auslandsstiftung nach § 15 AStG

  • FG Köln, 05.02.2009 - 9 K 3686/07  

    Erlass der auf die Kommanditbeteiligung des Erblassers entfallenden

  • BFH, 05.06.2002 - I R 115/00  

    Sachliche Unbilligkeit; Begrenzung des Verlustrücktrags einer

  • FG Köln, 30.01.2003 - 10 K 5589/02  

    Erlass von Einkommensteuer

  • BVerwG, 07.06.2002 - 9 B 30.02  
  • BFH, 05.02.2003 - II R 84/00  

    Ermessen: Erlass von Schenkungssteuer

  • FG München, 18.01.2006 - 4 K 3072/03  

    Steuerklasse bei nichtehelicher Lebensgemeinschaft

  • OLG Saarbrücken, 22.07.2004 - 6 UF 83/02  

    Versorgungsausgleich: Behandlung von Anrechten aus der Zusatzversorgung des

  • BFH, 11.10.2002 - II B 193/01  

    GrSt; Grundstückserwerb zwischen Verlobten

  • BFH, 19.10.2010 - X R 9/09  

    Fehler im Veranlagungsverfahren rechtfertigen keinen Erlass

  • VG Gelsenkirchen, 22.03.2012 - 5 K 1600/10  

    Gewerbesteuer, Gewerbesteuermessbescheid, Bindungswirkung, erdrosselnde Wirkung

  • VG Gelsenkirchen, 28.06.2012 - 5 K 1786/11  

    Gewerbesteuer

  • BFH, 18.07.2007 - II B 106/06  

    Nichteheliche Lebensgemeinschaft; Steuerklasse III

  • FG Hamburg, 09.03.2004 - VI 279/01  

    Außensteuergesetz: Hinzurechnungsbesteuerung

  • FG Köln, 24.08.2006 - 2 K 6306/03  

    Mehraufwendungen für eine doppelte Haushaltsführung als Werbungskosten bei

  • FG Hamburg, 02.10.2007 - 3 K 17/07  

    Finanzgerichtsordnung/Zivilprozessordnung: Unparteilichkeit eines richterlichen

  • FG Hamburg, 29.11.2004 - III 246/02  

    Erbschaftsteuer: Negative Vorschenkungen

  • FG Brandenburg, 20.01.2000 - 4 K 453/99  

    Erlass von Einkommensteuer und Zinsen 1994

  • FG Köln, 24.08.2006 - 2 K 6306/06  

    Doppelte Haushaltsführung

  • FG Hessen, 03.05.2011 - 7 K 2036/08  

    Zweckwidrige Verwendung - vorschriftswidrige Vergällung - Herstellung oder

  • KG, 06.10.2011 - 1 AR 13/11  

    Zulässigkeit der Abgabe der Betreuung an den neuen Wohnort des Betroffenen bei

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