Rechtsprechung
   BFH, 26.01.2006 - III R 51/05   

Volltextveröffentlichungen (9)

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  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Partner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft - Kein Anspruch auf einkommensteuerliche Zusammenveranlagung - Keine planwidrige Gesetzeslücke - Keine Vorlage an BVerfG - Unterhaltsleistungen als außergewöhnliche Belastung

  • NWB SteuerXpert START
  • sokolowski.org

    Keine Zusammenveranlagung für Partner einer Lebenspartnerschaft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Keine Zusammenveranlagung und Splittingtarif für eingetragene Lebenspartner

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Keine Zusammenveranlagung für eingetragene Lebenspartner

Kurzfassungen/Presse (8)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Keine Zusammenveranlagung für eingetragene Lebenspartner

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Keine Zusammenveranlagung und Splittingtarif für eingetragene Lebenspartner

  • advogarant.de (Kurzinformation)

    Zusammenveranlagung bei eingetragener gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaft

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Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 26, EStG § 26 b, GG Art 3, GG Art 6, GG Art 100, LPartG § 1
    Bundesverfassungsgericht; Lebenspartner; Normenkontrolle; Splitting; Zusammenveranlagung

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 212, 236
  • NJW 2006, 1837
  • FamRZ 2006, 781
  • BB 2006, 929
  • DB 2006, 984
  • BStBl II 2006, 515
  • NVwZ 2006, 1088 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (49)  

  • BVerwG, 15.11.2007 - 2 C 33.06  

    Familienzuschlag der Stufe 1; Lebenspartner; eingetragene Lebenspartnerschaft;

    Dies ergibt sich aus dem Gesetzgebungsverfahren zum Lebenspartnerschaftsgesetz in der dem Senatsurteil vom 26. Januar 2006 (a.a.O.) zugrunde liegenden Fassung (vgl. auch BVerfG, Urteil vom 17. Juli 2002 a.a.O.; BAG, Urteil vom 29. April 2004 6 AZR 101/03 BAGE 110, 277 ff.).

    Die Verfassung selbst bildet mit Art. 6 Abs. 1 GG den sachlichen Differenzierungsgrund (BVerfG, Urteil vom 17. Juli 2002 a.a.O. S. 348; Kammerbeschluss vom 20. September 2007 2 BvR 855/06 m.w.N.; BVerwG, Urteil vom 26. Januar 2006 a.a.O. Rn. 14).

    Dieses Ergebnis wird gestützt durch die Begründungserwägung Nr. 22 (BVerfG, Kammerbeschluss vom 20. September 2007 a.a.O.; BVerwG, Urteil vom 26. Januar 2006 a.a.O.).

    Dies folgt aus § 26 Abs. 1 i.V.m. § 26b EStG (BFH, Urteil vom 26. Januar 2006 III R 51/05 NJW 2006, 1837).

  • BGH, 14.02.2007 - IV ZR 267/04  

    Familienrecht - Keine Hinterbliebenenrente für eingetragene Lebenspartner

    c) Die in § 41 Abs. 2c Satz 1 Buchst. a VBLS a.F. und § 38 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 VBLS verwendeten Begriffe "verheiratet", "Ehegatte" oder "Ehe" setzen als Rechtsbegriffe eine nach den Regeln der §§ 1310 ff. BGB geschlossene Gemeinschaft von Personen unterschiedlichen Geschlechts voraus; das Institut der eingetragenen Lebenspartnerschaft wendet sich dagegen ausschließlich an Personen, die miteinander gerade keine Ehe eingehen können (vgl. BVerfGE 105, 313, 347; BSGE 92, 113, 119 Rdn. 30; BSG FamRZ 2006, 620, 621; BAGE 110, 277, 281; BFH DStR 2006, 747, 748).
  • BFH, 20.06.2007 - II R 56/05  

    Steuerrecht - Erbschaftssteuerliche Behandlung von eingetr. Lebenspartnerschaft

    Diese unterschiedliche Verfassungsrechtslage bezüglich der Ehe und der eingetragenen Lebenspartnerschaft hat auch vor Art. 3 Abs. 1 GG Bestand (im Ergebnis ebenso zur einkommensteuerrechtlichen Berücksichtigung von Kindern: Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 20. April 2004 VIII R 88/00, BFH/NV 2004, 1103, und vom 30. November 2004 VIII R 61/04, BFH/NV 2005, 695, sowie zum Ehegattensplitting: Urteil des BFH vom 26. Januar 2006 III R 51/05, BFHE 212, 236, BStBl II 2006, 515, unter II. 3.; vgl. auch Beschluss des BFH vom 6. Oktober 2005 II B 132/04, BFH/NV 2006, 303).

    Die Vorschriften enthalten insoweit keine Lücken (so auch BFH-Urteil in BFHE 212, 236, BStBl II 2006, 515, unter II. 2.).

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