Rechtsprechung
   BFH, 26.06.2007 - IV R 29/06   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    EStG § 4 Abs. 4, § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2; HGB § 169 Abs. 2

  • Betriebs-Berater

    Finanzierungskosten für Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen sind Betriebsausgaben

  • Bundesfinanzhof

    Finanzierungskosten für Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen sind Betriebsausgaben

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  • Simons & Moll-Simons

    EStG § 4 Abs. 4, § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2; HGB § 169 Abs. 2

  • IWW
  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Abgrenzung eines Eigenkapital- von einem Darlehenskonto des Gesellschafters - Finanzierung einer Entnahme oder Tilgung einer Forderung des Gesellschafters - Es kommt auf die unentziehbare Rechtsposition des Gesellschafters an - Verrechnung von Verlusten auf dem Konto spricht für Eigenkapital

  • NWB SteuerXpert START
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Finanzierungskosten für Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen sind Betriebsausgaben

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Finanzierungskosten für Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen sind Betriebsausgaben

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Privatkonto eines Kommanditisten

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    EStG § 4 Abs. 4, § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2; HGB § 169 Abs. 2
    Finanzierungskosten durch Tilgung einer Gesellschafterforderung

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Finanzierungskosten für die Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen sind Betriebsausgaben

Besprechungen u.ä.

  • streifler.de (Kurzanmerkung)

    Betriebsausgaben: Zahlungen an Gesellschafter in der Personengesellschaft

Sonstiges (2)

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 4 Abs 4, EStG § 4 Abs 1, EStG § 5 Abs 1
    Betriebsausgabe; Darlehenskonto; Entnahme; Gesellschafterdarlehen; Kapitalkonto; Schuldzinsen

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Finanzierungsaufwand bei Gesellschafterforderung - Praktische Konsequenzen der BFH-Entscheidung v.26.06.2007" von Dipl.-Finw./StB Alfred P. Röhrig, original erschienen in: EStB 2008, 151 - 154.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 218, 291
  • NJW 2008, 944 (Ls.)
  • BB 2008, 711
  • DB 2008, 27
  • BStBl II 2008, 103



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Wird zitiert von ... (6)  

  • FG Nürnberg, 24.10.2008 - 7 K 318/07  

    Beurteilung eines aktivisch geführten Gesellschafterkontos als Kapitalkonto oder

    Denn mit dem Begriff des Darlehens ist eine Verlustbeteiligung des Gesellschafters grundsätzlich unvereinbar (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 26.06.2007 IV R 29/06, BStBl. II 2008, 103).

    Grundsätzlich spricht die Verbuchung von Entnahmen und Einlagen auf dem Konto für die Qualifizierung als Kapitalkonto (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 17.06.2007 IV R 29/06, BStBl. II 2008, 103).

    Für die Qualifizierung als Kapitalkonto kann auch von Bedeutung sein, ob für die Kapitalüberlassung Höchstbeträge festgelegt, Sicherheiten gestellt und Tilgungsvereinbarungen getroffen worden sind (vgl. BFH-Urteil in BStBl. II 2008, 103).

  • FG Nürnberg, 28.01.2010 - 4 K 612/07  

    Fremdunübliche Darlehensgewährung einer KG an ihre Kommanditisten aufgrund

    Wirtschaftsgüter des Gesellschaftsvermögens gehören daher nicht zum Betriebsvermögen, wenn ihre Zugehörigkeit zum Gesellschaftsvermögen nicht betrieblich veranlasst ist (vgl. BFH-Urteil vom 26.06.2006 IV R 29/06, BStBl II 2008, 103).

    Denn mit dem Begriff des Darlehens ist eine Verlustbeteiligung des Gesellschafters grundsätzlich unvereinbar (vgl. BFH-Urteil vom 26.06.2006 IV R 29/06, BStBl II 2008, 103).

    Von Bedeutung kann schließlich sein, ob für die Kapitalüberlassung Höchstbeträge festgelegt, Sicherheiten gestellt und Tilgungsvereinbarungen getroffen worden sind (BFH-Urteile vom 04.05.2000 IV R 16/99, BStBl II 2001, 171; vom 05.06.2002 I R 81/00, BStBl II 2004, 344; und vom 26.06.2006 IV R 29/06, BStBl II 2008, 103; FG Nürnberg, Urteil vom 22.10.2008, 7 K 318/2007, EFG 2009, 2019).

  • BFH, 01.12.2010 - IV R 17/09  

    Treuhandverhältnis bei einem Lotterie-Dienstleistungsunternehmen - Gewinn

    Die Gesamtwürdigung des FG erzeugt darüber hinaus dann keine Bindungswirkung gemäß § 118 Abs. 2 FGO, wenn das FG die maßgeblichen Umstände nicht vollständig in seine Überzeugungsbildung einbezogen hat; dies stellt - auch ohne diesbezügliche Rügen - einen materiell-rechtlichen Fehler dar (vgl. z. B. Senatsurteile in BFH/ NV 2008, 1311, m. w. N.; vom 26. Juni 2007 IV R 29/06, BFHE 218, 291, BStBl II 2008, 103; BFH-Urteil vom 19. Dezember 2005 VI R 63/01, BFH/ NV 2006, 728).
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  • BFH, 21.06.2012 - IV R 1/08  

    Teilentgeltliche Übertragung aus dem Sonderbetriebsvermögen in das

    Dieses Konto weist entgegen der Ansicht der Kläger eine Forderung des A gegenüber der I-KG aus und gehört nicht zu den Kapitalkonten des A (vgl. zur Abgrenzung von Eigen- und Fremdkapitalkonten BFH-Urteil vom 26. Juni 2007 IV R 29/06, BFHE 218, 291, BStBl II 2008, 103).
  • BFH, 01.12.2010 - IV R 68/07  

    Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 01. 12. 2010 IV R 17/09 - Gewinn

    Die Gesamtwürdigung des FG erzeugt darüber hinaus dann keine Bindungswirkung gemäß § 118 Abs. 2 FGO, wenn das FG die maßgeblichen Umstände nicht vollständig in seine Überzeugungsbildung einbezogen hat; dies stellt - auch ohne diesbezügliche Rügen - einen materiell-rechtlichen Fehler dar (vgl. z. B. Senatsurteile in BFH/ NV 2008, 1311, m. w. N.; vom 26. Juni 2007 IV R 29/06, BFHE 218, 291, BStBl II 2008, 103; BFH-Urteil vom 19. Dezember 2005 VI R 63/01, BFH/ NV 2006, 728).
  • LG Düsseldorf, 30.06.2009 - 4a O 295/08  

    Briefkastenfirma

    Ob es insoweit auf den Gründungssitz oder den tatsächlichen Verwaltungssitz ankommt (so OLG Karlsruhe NJW 2008, 944; MüKo/Belz, ZPO 2. Aufl.: § 10 Rn 12; wohl auch BGH NJW-RR 2001, 1219, 1220; hingegen offengelassen von BGH NJW-RR 2005, 148, 149), kann dahinstehen.
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