Rechtsprechung
   BFH, 27.01.2006 - II B 13/05   

Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

  • FG Düsseldorf, 22.12.2004 - 4 K 3515/04
  • BFH, 27.01.2006 - II B 13/05



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Wird zitiert von ... (11)  

  • BFH, 06.11.2006 - II B 37/06  

    Gewerbesteuerliche Organschaft; Tarifbegrenzung gemäß § 32c EStG

    a) Der Vorerbe ist zivilrechtlich Erbe (§ 2100 BGB) und somit Eigentümer und Inhaber der zum Nachlass gehörenden Gegenstände und Rechte (BFH-Beschluss vom 27. Januar 2006 II B 13/05, BFH/NV 2006, 1299).

    Dass das Erbschaftsteuerrecht an diese zivilrechtliche Rechtsstellung des Vorerben als Erben anknüpft, entspricht der bürgerlich-rechtlichen Prägung dieses Rechtsgebiets (vgl. zu dieser Prägung BFH-Urteil vom 26. November 1986 II R 190/81, BFHE 148, 324, BStBl II 1987, 175; BFH-Beschlüsse vom 21. Dezember 2000 II B 18/00, BFH/NV 2001, 798; vom 6. Mai 2003 II B 73/02, BFH/NV 2003, 1185, und in BFH/NV 2006, 1299).

  • BFH, 04.07.2007 - II B 95/06  

    Grundsätzliche Bedeutung und Verfassungsmäßigkeit der Einheitsbewertung wegen

    Vielmehr erfordert die substantiierte Darlegung eines Verfassungsverstoßes eine an den Vorgaben des Grundgesetzes (GG) und der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und des BFH orientierte rechtliche Auseinandersetzung (BFH-Beschlüsse vom 19. Dezember 2003 II B 152/02, BFH/NV 2004, 533; vom 6. Oktober 2005 II B 132/04, BFH/NV 2006, 303, und vom 27. Januar 2006 II B 13/05, BFH/NV 2006, 1299).

    Soweit der Kläger schließlich geltend macht, die Einheitsbewertung verstoße bei kinderreichen Familien gegen Art. 6 GG, ist die Beschwerde unzulässig, weil die Begründung keine substantiierte Darlegung des Verfassungsverstoßes und keine an den Vorgaben des GG und der einschlägigen Rechtsprechung des BVerfG und des BFH orientierte rechtliche Auseinandersetzung enthält (BFH-Beschlüsse in BFH/NV 2004, 533; in BFH/NV 2006, 303; in BFH/NV 2006, 1299).

  • BFH, 14.10.2008 - II B 65/07  

    Berechnung des Meistgebots - Berücksichtigung bestehen bleibender Rechte -

    Wird mit der Beschwerde ein Verfassungsverstoß geltend gemacht, so ist eine substantiierte, an den Vorgaben des Grundgesetzes (GG) sowie der dazu ergangenen einschlägigen Rechtsprechung des BFH und des Bundesverfassungsgerichts orientierte rechtliche Auseinandersetzung erforderlich (BFH-Beschlüsse vom 19. Dezember 2003 II B 152/02, BFH/NV 2004, 533; vom 27. Januar 2006 II B 13/05, BFH/NV 2006, 1299; vom 4. Juli 2007 II B 95/06, BFH/NV 2007, 1829).
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  • BFH, 11.04.2007 - II B 104/06  

    Einheitsbewertung; Beitrittsgebiet

    Vielmehr erfordert die substantiierte Darlegung eines Verfassungsverstoßes eine an den Vorgaben des Grundgesetzes (GG) und der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und des BFH orientierte rechtliche Auseinandersetzung (BFH-Beschlüsse vom 19. Dezember 2003 II B 152/02, BFH/NV 2004, 533; vom 6. Oktober 2005 II B 132/04, BFH/NV 2006, 303, und vom 27. Januar 2006 II B 13/05, BFH/NV 2006, 1299).
  • BFH, 29.05.2009 - IX B 23/09  

    Übergang des wirtschaftlichen Eigentums - Rückwirkung der Genehmigung eines

    Vielmehr hätte sich die Klägerin mit den einschlägigen Vorschriften des Grundgesetzes (GG) und der dazu bereits ergangenen höchstrichterlichen Rechtsprechung, insbesondere der des BVerfG, auseinandersetzen müssen (vgl. BFH-Beschlüsse vom 25. Januar 2000 VII B 268/99, BFH/NV 2000, 992; vom 27. Januar 2006 II B 13/05, BFH/NV 2006, 1299).
  • BFH, 11.05.2007 - V B 152/05  

    Anforderungen an die Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde

    a) Die schlüssige Darlegung des Zulassungsgrundes der grundsätzlichen Bedeutung (§ 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) erfordert u.a., dass der Beschwerdeführer eine bestimmte, für die Entscheidung des Streitfalls erhebliche abstrakte Rechtsfrage herausstellt und substantiiert darauf eingeht, inwieweit diese Rechtsfrage im Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Fortentwicklung und Handhabung des Rechts klärungsbedürftig und im konkreten Fall auch klärbar ist (BFH-Beschlüsse vom 8. Januar 2003 X B 23/02, BFH/NV 2003, 504; vom 8. März 2004 VII B 334/03, BFH/NV 2004, 974; vom 15. September 2004 II B 63/03, BFH/NV 2005, 211, und vom 27. Januar 2006 II B 13/05, BFH/NV 2006, 1299).
  • BFH, 08.01.2009 - X B 256/07  

    Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde bei erhobenem Vorwurf der

    Zur schlüssigen Darlegung einer auf den Vorwurf der Verfassungswidrigkeit gestützten Nichtzulassungsbeschwerde ist es erforderlich, sich substantiiert mit der dazu ergangenen einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts auseinanderzusetzen (BFH-Beschluss vom 27. Januar 2006 II B 13/05, BFH/NV 2006, 1299).
  • BFH, 14.12.2006 - II B 42/06  

    Anforderungen an die Begründung

    Ferner bedarf es substantiierter Angaben, inwieweit die aufgeworfene Frage im Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Fortentwicklung und Handhabung des Rechts klärungsbedürftig und im konkreten Fall auch klärungsfähig ist (BFH-Beschluss vom 27. Januar 2006 II B 13/05, BFH/NV 2006, 1299, m.w.N.).
  • BFH, 26.11.2008 - X B 187/08  

    Rüge eines Verfassungsverstoßes im Rahmen einer Nichtzulassungsbeschwerde -

    Zu einer ordnungsgemäßen Beschwerdebegründung gehört eine substantiierte, an den Vorgaben des GG sowie der dazu ergangenen einschlägigen Rechtsprechung des BFH und des Bundesverfassungsgerichts orientierte rechtliche Auseinandersetzung (BFH-Beschluss vom 27. Januar 2006 II B 13/05, BFH/NV 2006, 1299, m.w.N.).
  • BFH, 06.04.2009 - X B 257/08  

    Nachforderungszinsen - Typisierung des Liquiditätsvorteils

    Zu einer ordnungsgemäßen Beschwerdebegründung gehört eine substantiierte, an den Vorgaben des GG sowie der dazu ergangenen einschlägigen Rechtsprechung des BFH und des BVerfG orientierte rechtliche Auseinandersetzung (BFH-Beschluss vom 27. Januar 2006 II B 13/05, BFH/NV 2006, 1299, m.w.N.).
  • BFH, 07.12.2010 - X B 212/09  

    Vermutungswirkung des Poststempels bei privaten Postdienstleistern - Umfang der

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