Rechtsprechung
   BFH, 30.10.2003 - III R 24/02   

Volltextveröffentlichungen (8)

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  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Angaben zu Geburtsdaten, Kindergeld usw. in der "Anlage Kinder" zur Steuererklärung - Keine Angaben zu Ausbildungsfreibetrag - Späterer Antrag nach Bestandskraft des Bescheids - Keine neue Tatsache

  • NWB SteuerXpert START
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Nachträgliche Gewährung eines Ausbildungsfreibetrags

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Wiedereinsetzung in die versäumte Einspruchsfrist bei Nichtberücksichtigung von konkludent beantragten Ausbildungsfreibeträgen

Kurzfassungen/Presse (3)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsanmerkung)

    Wiedereinsetzung bei nicht berücksichtigtem Ausbildungsfreibetrag

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    AO 1977 § 173 Abs 1 Nr 2, EStG § 33a Abs 2
    Antrag; Ausbildungsfreibetrag; Grobes Verschulden; Neue Tatsache

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 204, 10
  • BB 2004, 594
  • DB 2004, 630
  • BStBl II 2004, 394



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Wird zitiert von ... (11)  

  • BFH, 13.01.2005 - II R 48/02  

    Änderung des Vermögensteuerbescheides wegen erhöhter Einkommensteuerschulden nach

    a) Tatsache i.S. des § 173 Abs. 1 AO 1977 ist alles, was Merkmal oder Teilstück eines gesetzlichen Steuertatbestandes sein kann, also Zustände, Vorgänge, Beziehungen und Eigenschaften materieller oder immaterieller Art (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteil vom 30. Oktober 2003 III R 24/02, BFHE 204, 10, BStBl II 2004, 394, m.w.N.).
  • BFH, 26.02.2009 - II R 4/08  

    Einheitlicher Erwerbsgegenstand - Bauvertrag als nachträglich bekannt gewordene

    Tatsachen i.S. des § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO sind alle Sachverhaltsbestandteile, die Merkmal oder Teilstück eines gesetzlichen Steuertatbestandes sein können, also Zustände, Vorgänge, Beziehungen und Eigenschaften materieller oder immaterieller Art (ständige Rechtsprechung, z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 27. Oktober 1992 VIII R 41/89, BFHE 170, 1, BStBl II 1993, 569; vom 30. Oktober 2003 III R 24/02, BFHE 204, 10, BStBl II 2004, 394; vom 13. Januar 2005 II R 48/02, BFHE 208, 392, BStBl II 2005, 451).
  • FG Baden-Württemberg, 22.02.2012 - 2 K 677/11  

    Keine Änderung eines formell bestandskräftigen Einkommensteuerbescheids aufgrund

    Allerdings ist der einer Steuervergünstigung zugrunde liegende Sachverhalt eine neue Tatsache, wenn er erstmals nach Bestandskraft der Steuerfestsetzung aufgrund eines nachträglich gestellten Antrags bekannt wird (vgl. BFH Urteil vom 30. Oktober 2003 III R 24/02, BStBl II 2004, 394).

    Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs ist unter Umständen Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren, wenn das Finanzamt einen konkludenten Antrag übergeht und auch im Steuerbescheid keinen Hinweis darauf gibt (BFH-Urteil vom 30. Oktober 2003 III R 24/02, BStBl II 2004, 394).

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  • BFH, 05.08.2004 - VI R 90/02  

    Gerichtliches Protokoll; Verwertung von Beweisergebnissen aus fremden Verfahren

    Hierunter fallen Zustände, Vorgänge, Beziehungen und Eigenschaften materieller und immaterieller Art (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. Bundesfinanzhof --BFH--, Urteile vom 30. Oktober 2003 III R 24/02, BFHE 204, 10, BStBl II 2004, 394; vom 23. Januar 2001 XI R 42/00, BFHE 194, 9, BStBl II 2001, 379; vom 25. Juli 2001 VI R 82/96, BFH/NV 2001, 1533, m.w.N.).
  • BFH, 19.10.2011 - X R 29/10  

    Offensichtlich unzutreffende Besteuerung bei Anwendung der Pauschbeträge für

    Tatsache i. S. des § 173 Abs. 1 AO ist jeder Lebenssachverhalt, der Merkmal oder Teilstück eines gesetzlichen Tatbestands sein kann, also Zustände, Vorgänge, Beziehungen, Eigenschaften materieller oder immaterieller Art (ständige Rechtsprechung, vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 30. Oktober 2003 III R 24/02, BFHE 204, 10, BStBl II 2004, 394, unter II. 1., m. w. N.).
  • FG Schleswig-Holstein, 22.11.2006 - 2 K 30186/03  

    Steuerhinterziehung durch Verschweigen von Erträgen aus Tafelgeschäften

    Tatsache im Sinne des § 173 Abs. 1 AO ist alles, was Merkmal oder Teilstück eines gesetzlichen Steuertatbestandes sein kann, also Zustände, Vorgänge, Beziehungen und Eigenschaften materieller oder immaterieller Art (BFH-Urteil vom 30. Oktober 2003 in BStBl II 2004, 394 m.w.N.).
  • BFH, 14.04.2011 - VI B 143/10  

    Antrag auf Werbungskostenabzug in der Steuererklärung ist kein Einspruch - Keine

    Der von den Klägern angegriffene Rechtssatz des FG, dass die schlichte Geltendmachung von Kosten im Rahmen der Steuererklärung im Falle der Nichtberücksichtigung seitens des FA nicht zugleich ein konkludenter Einspruch gegen diese Ablehnung ist und daher ein Einspruch nach Bescheiderteilung ausdrücklich erforderlich sei, weicht entgegen der Auffassung der Kläger nicht von der Entscheidung des BFH vom 30. Oktober 2003 III R 24/02 (BFHE 204, 10, BStBl II 2004, 394) ab.
  • FG München, 10.11.2005 - 15 K 3231/05  

    Steuerhinterziehung - Verlängerung der Festsetzungsverjährung zu Gunsten

    Tatsache i.S. des § 173 Abs. 1 AO ist alles, was Merkmal oder Teilstück eines gesetzlichen Steuertatbestandes sein kann, also Zustände, Vorgänge, Beziehungen und Eigenschaften materieller oder immaterieller Art. (BFH-Urteil vom 30. Oktober 2003 III R 24/02, BFHE 204, 10 , BStBl II 2004, 394, m.w.N.).
  • FG Düsseldorf, 07.11.2008 - 1 K 2012/07  

    Voraussetzungen für eine zulässige Änderung von Steuerbescheiden; Begriff der

    Hierunter fallen Zustände, Vorgänge, Beziehungen und Eigenschaften materieller und immaterieller Art (ständige BFH-Rechtsprechung, vgl. z. B. BFH, Urteil vom 05.08.2004 VI R 90/02, BFH/NV 2005, 501 und vom 30.10.2003 III R 24/02, BStBl II 2004, 394).
  • FG Hessen, 28.03.2006 - 2 K 1009/05  

    Pilot; Ausbildung; Seminarkosten; Bestandskraft; Verlustfeststellung -

    Die dem streitgegenständlichen Antrag des Klägers zu Grunde liegenden Aufwendungen für seine Ausbildung waren dem Beklagten aufgrund der Angaben des Klägers in den Mantelbögen zu den Steuererklärungen vom 24.2.2002 und 27.5.2002 bereits bei Durchführung der Einkommensteuerveranlagung bekannt ( vgl. insoweit BFH, Urteil vom 30.10.2003, III R 24/02, BStBl. II 2004, 394) und wurden auch berücksichtigt, allerdings auf der Grundlage der seinerzeitigen Rechtslage lediglich als Sonderausgaben.
  • FG Köln, 15.09.2011 - 2 K 4510/05  

    Antragsverfahren auf Vergütung von Vorsteuerbeträgen; Vollständigkeit der Angaben

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