Rechtsprechung
   BGH, 02.10.2008 - I ZR 18/06   

Volltextveröffentlichungen (14)

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Kurzfassungen/Presse (24)

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  • Betriebs-Berater (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    PC ist kein vergütungspflichtiges Vervielfältigungsgerät

  • webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)

    Für Personalcomputer (PCs) ist keine Gerätevergütung zu zahlen

  • IWW (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • internetrecht-infos.de (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • drbuecker.de (Zusammenfassung)

    PC ist kein vergütungspflichtiges Vervielfältigungsgerät

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • kanzlei.biz (Pressemitteilung/Kurzinformation)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • Verlag Dr. Otto Schmidt (Kurzinformation)

    Für Computer besteht keine Pflicht zur Gerätevergütung gemäß § 54a Abs.1 S.1 UrhG a.F.

  • dr-bahr.com (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • heise.de (Pressebericht, 02.10.2008)

    BGH kippt Urheberrechtsabgaben für Computer - vorerst zumindest

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • cbh.de (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer nach der Rechtslage bis 01.01.2008

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Für Computer besteht keine Pflicht zur Gerätevergütung gemäß § 54a Abs.1 S.1 UrhG a.F.

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • it-rechtsinfo.de (Kurzinformation)

    Urheberrechtsabgabe: Keine Anwendbarkeit auf Computer

  • kanzlei.biz (Pressemitteilung)

    Keine Gerätevergütung für Computer

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Keine Vergütungspflicht für Computer

  • lto.de (Kurzinformation)

    PC gehört nicht zu den vergütungspflichtigen Vervielfältigungsgeräten nach dem UrhG a.F.

Besprechungen u.ä.

  • e-recht24.de (Kurzanmerkung)

    Urheberrechtliche Gerätevergütung für Computer

Sonstiges (2)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 02.10.2008, Az.: I ZR 18/06 (Vergütungspflicht für PCs gemäß § 54 a Abs. 1 UrhG)" von Prof. Dr. Artur-Axel Wandtke und WissMit. Claire Dietz, original erschienen in: ZUM 2009, 155 - 159.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 2.10.2008, Az.: I ZR 18/06 (Keine Gerätevergütung für PC)" von RA Dr. Christian Arlt, LL.M., original erschienen in: MMR 2009, 184 - 186.

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2009, 274
  • MDR 2009, 158
  • GRUR 2009, 53
  • GRUR-RR 2011, 160 (Ls.)
  • MMR 2009, 182
  • MIR 2008, Dok. 352
  • BB 2008, 2245
  • K&R 2009, 44
  • ZUM 2009, 152
  • afp 2008, 603



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 29.10.2009 - I ZR 168/06  

    Scannertarif

    Dies setzt indessen ein besonderes Feststellungsinteresse hinsichtlich der künftigen Leistung voraus, für das im Streitfall nichts dargetan ist (vgl. BGH, Urt. v. 17.7.2008 - I ZR 206/05, GRUR 2008, 993 Tz. 11-13 = WRP 2008, 1445 - Kopierstationen; Urt. v. 2.10.2008 - I ZR 18/06, GRUR 2009, 53 Tz. 10 f. = WRP 2009, 80 - PC).

    Mit der Ablichtung eines Werkstücks ist dessen fotomechanische Vervielfältigung - insbesondere im Wege der Fotokopie - gemeint (vgl. BGH GRUR 2009, 53 Tz. 15 - PC, m.w.N.).

    PCs und Drucker gehören dagegen - wie der Senat nach Erlass des Berufungsurteils entschieden hat - nicht zu den nach § 54a Abs. 1 UrhG vergütungspflichtigen Geräten (BGHZ 174, 359 Tz. 9-12 - Drucker und Plotter; BGH GRUR 2009, 53 Tz. 16 f. - PC).

  • BGH, 21.07.2011 - I ZR 30/11  

    PC II

    Auf die Revision der Beklagten hat der Senat das Berufungsurteil unter Zurückweisung der Revision der Klägerin aufgehoben, das landgerichtliche Urteil abgeändert und die Klage vollständig abgewiesen (Urteil vom 2. Oktober 2008 - I ZR 18/06, GRUR 2009, 53 = WRP 2009, 80 - PC I).

    Soweit der Senat in den Entscheidungen "Drucker und Plotter I" und "PC I" bei seinen Überlegungen zu einer entsprechenden Anwendbarkeit des § 54a Abs. 1 UrhG aF einen anderen Standpunkt vertreten hat (BGHZ 174, 359 Rn. 23 - Drucker und Plotter I; BGH, GRUR 2009, 53 Rn. 19 - PC I), hält er daran nicht mehr fest.

  • BGH, 21.07.2011 - I ZR 28/11  

    Drucker und Plotter II

    Soweit der Senat in den Entscheidungen "Drucker und Plotter I" und "PC I" bei seinen Überlegungen zu einer entsprechenden Anwendbarkeit des § 54a Abs. 1 UrhG aF einen anderen Standpunkt vertreten hat (BGHZ 174, 359 Rn. 23 - Drucker und Plotter I; BGH, Urteil vom 2. Oktober 2008 I ZR 18/06, GRUR 2009, 59 = WRP 2009, 80 Rn. 19 PC I), hält er daran nicht mehr fest.
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  • OLG Hamburg, 16.12.2008 - 7 U 48/08  

    Unterlassungsanspruch: Persönlichkeitsrechtsverletzung durch die Verbreitung

    Zu einer Rechtsverletzung, die ein die Kunstfreiheit überwiegendes Interesse an einer Unterlassung der Verbreitung des Kunstwerkes begründen kann, wird aber auch eine Schilderung dieser Art erst dann, wenn das Werk dem Rezipienten nahelegt, die geschilderten Vorgänge als Berichte über tatsächliche Ereignisse zu begreifen (BGH GRUR 2009, S. 85 = AfP 2008, S. 603).
  • KG, 13.01.2010 - 24 U 88/09  

    Der Bulle von Tölz - Auskunftsrecht eines Drehbuchautors

    Hinsichtlich eines derartigen Auskunftsbegehrens gilt Folgendes: Für die Gewährung des Auskunftsanspruchs muss nicht bereits feststehen, dass - ausgehend von dem verfassungsrechtlich verankerten Grundsatz, wonach der Urheber tunlichst an dem wirtschaftlichen Nutzen einer jeden Werknutzung zu beteiligen ist (vgl. BVerfG, GRUR 1980, 44 - Kirchenmusik- Rdnr. 37 nach juris; BGH, GRUR 2009, 53 - PC - Rdnr. 22 nach juris; vgl auch BT-Drs. 14/8058 Seite 1) - dem Kläger ein Nachvereinbarungsanspruch nach § 36 Abs. 1 UrhG a. F. und/oder § 32a Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Satz 1 UrhG zusteht.
  • OLG Frankfurt, 20.01.2011 - 6 U 221/09  

    Geschmacksmusterschutz für Schuhsohle

    Es trifft zwar zu, dass - sofern nicht die besonderen Voraussetzungen des § 259 ZPO vorliegen - nach der Rechtssprechung des für das Geschmacksmusterrecht zuständen I. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs ein Schadensersatzfeststellungsanspruch nur für solche Verletzungshandlungen besteht, die bis zum Schluss der letzten mündlichen Verhandlung in der Tatsacheninstanz bereits begangen wurden (BGH, Urt. v. 02.10.2008 - I ZR 18/06 - GRUR 2009, 53 Tz 10 ff - PC, anders ausdrücklich der Patentsenat des Bundesgerichtshofs, Urt. v. 04.05.2004 - X ZR 234/02 - GRUR 2004, 755 - juris-Tz 14 ff - Taxameter).
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