Rechtsprechung
   BGH, 03.07.2003 - I ZR 211/01   

Volltextveröffentlichungen (13)

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Kurzfassungen/Presse (3)

  • Hahn Rechtsanwälte (Kurzinformation)

    Preisangabepflichten in der Werbung eines telefonischen Auskunftsdienstes

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Werbung für Telefonauskunftsdienste nur mit Angabe des Verbindungsentgeltes zulässig

  • lto.de (Kurzinformation)

    Auch Telekommunikationsdienstleistungsanbeiter haben in der Werbung Preise anzugeben

Besprechungen u.ä.

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Pflicht zur Preisgabe bei Werbung für Telefon-Auskunftsdienst in Print-Medien und Fersehen ("Telefonischer Auskunftsdienst'')

Sonstiges (2)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zu BGH - 3.7.2003 - I ZR 211/01 - Preisangabevorschriften für Telekommunikationsdienstleister" von Prof. Dr. Jan Busche, original erschienen in: JR 2004, 235 - 237.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "BGH: Telefonischer Auskunftsdienst" von Prof. Dr. Thomas Hoeren, original erschienen in: MMR 2003, 783 - 785.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 155, 301
  • NJW 2003, 3343
  • MDR 2004, 288 (Ls.)
  • GRUR 2003, 971
  • WM 2004, 43
  • MMR 2003, 783
  • K&R 2003, 568
  • JR 2004, 234



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Wird zitiert von ... (47)  

  • BGH, 04.10.2007 - I ZR 143/04  

    Versandkosten

    Zweck der Preisangabenverordnung ist es, durch eine sachlich zutreffende und vollständige Verbraucherinformation Preiswahrheit und Preisklarheit zu gewährleisten und durch optimale Preisvergleichsmöglichkeiten die Stellung der Verbraucher gegenüber Handel und Gewerbe zu stärken und den Wettbewerb zu fördern (vgl. noch zum UWG a.F. BGHZ 155, 301, 305 - Telefonischer Auskunftsdienst, m.w.N.).
  • BGH, 11.05.2006 - I ZR 250/03  

    Kraftfahrzeuganhänger mit Werbeschildern

    Die vom Berufungsgericht als rechtsgrundsätzlich angesehene Frage, ob die verletzte Norm jedenfalls einen Marktbezug aufweisen muss, ist inzwischen nicht nur im Sinne des Berufungsurteils entschieden worden (vgl. BGHZ 155, 301, 305 - Telefonischer Auskunftsdienst; BGH, Urt. v. 15.5.2003 - I ZR 292/00, GRUR 2003, 969, 970 = WRP 2003, 1350 - Ausschreibung von Vermessungsleistungen; Urt. v. 23.10.2003 - I ZR 64/01, GRUR 2004, 346 = WRP 2004, 485 - Rechtsanwaltsgesellschaft; Urt. v. 4.11.2003 - KZR 16/02, GRUR 2004, 255, 258 = WRP 2004, 376 - Strom und Telefon I), sondern nunmehr in § 4 Nr. 11 UWG geregelt.
  • BGH, 15.01.2004 - I ZR 180/01  

    Wettbewerbsrecht - Unterlassungsansprüche wegen Bagatellverstößen

    bb) Verstöße gegen die Preisangabenverordnung sind grundsätzlich auch wettbewerbswidrig im Sinne des § 1 UWG, weil deren Vorschriften das Marktverhalten regeln und damit auch Wettbewerbsbezug aufweisen (vgl. BGH GRUR 2001, 1166, 1168 - Fernflugpreise; BGH, Urt. v. 3.7.2003 - I ZR 211/01, GRUR 2003, 971, 972 = WRP 2003, 1347 - Telefonischer Auskunftsdienst, für BGHZ vorgesehen).
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