Rechtsprechung
   BGH, 03.11.2000 - V ZR 306/99   

Volltextveröffentlichungen (5)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Runderlaß über genehmigungsfreie Grundstücksgeschäfte

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse

  • nomos.de , S. 39 (Zusammenfassung und Entscheidungsanmerkung)

    § 49 KommVerf.; § 549 ZPO; § 185 BGB
    Runderlass als Rechtsvorschrift/Grundstücksgeschäfte einer Gemeinde in den neuen Ländern/Genehmigungserfordernis

Besprechungen u.ä.

  • nomos.de , S. 39 (Zusammenfassung und Entscheidungsanmerkung)

    § 49 KommVerf.; § 549 ZPO; § 185 BGB
    Runderlass als Rechtsvorschrift/Grundstücksgeschäfte einer Gemeinde in den neuen Ländern/Genehmigungserfordernis

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2001, 683 (Ls.)
  • WM 2001, 475



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 28.11.2003 - V ZR 123/03  

    Immobilien - Grundstückserwerb durch den Sozialversicherungsträger

    Allerdings ist § 85 SGB IV kein älteres, noch von früheren Gewohnheiten, die Unterschiede zwischen Verwaltungsaußen- und Innenverhältnis nicht zu akzentuieren, geprägtes Gesetz und stammt auch nicht aus einer geringer strukturierten Rechtsordnung (für das Kommunalrecht der DDR: BGHZ 142, 51; Senat, Urteil vom 3. November 2000, V ZR 306/99, VIZ 2001, 108).
  • OLG Naumburg, 13.05.2003 - 11 U 82/02  

    Immobilien - Kauf von vermeintlichem Bauerwartungsland: Auflösung des Vertrages?

    Ein schwebend unwirksamer Vertrag erlangt Gültigkeit, wenn die Genehmigungspflicht nach neuen Rechtsvorschriften entfällt (BGHZ 37, 233, 237; 127, 368, 375; BGH Urteil vom 03. November 2000, V ZR 306/99).

    Die tatsächliche Vermutung kann aber durch besondere Umstände erschüttert sein, etwa wenn Bewertungsschwierigkeiten bestanden oder die Parteien einen besonderen Zweck verfolgten (BGH NJW 2002, 55, 57 m.w.N.; 429, 432 m.w.N.; BGH, Urteil vom 03. November 2000, V ZR 306/99; Urteil vom 22. November 2002, II ZR 96/02).

  • BGH, 22.11.2002 - V ZR 96/02  

    Wirksamkeit des Verkaufs eines zu Zeiten der ehemaligen DDR in Volkseigentum

    § 8 Abs. 1a Satz 1 VZOG gilt, weil die Überleitungsvorschrift in Art. 14 Abs. 4 des Gesetzes vom 14. Juli 1992 keine entsprechende Einschränkung enthält, nicht nur für künftige, sondern auch für Rechtsgeschäfte, die vor diesem Zeitpunkt vorgenommen worden und deshalb mit Fortfall eines etwa bestehenden Genehmigungserfordernisses wirksam geworden sind (vgl. Senatsurt. v. 15. Dezember 1995, V ZR 110/94, KPS § 145 BGB 1/95 S. 3; vgl. auch BGHZ 127, 368, 375; Frenz, DtZ 1993, 41, 42; ebenso für Freistellung durch Runderlaß: Senatsurt. vom 3. November 2000, V ZR 306/99, VIZ 2001, 108).
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