Rechtsprechung
   BGH, 07.11.2001 - VIII ZR 213/00   

Volltextveröffentlichungen (8)

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  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Abgrenzung von Rücktrittsrecht und Wiederverkaufsrecht, ergänzende Vertragsauslegung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auslegung eines vertraglichen Rückgaberechts des Käufers

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Auslegung eines vertraglichen Rückgaberechts des Käufers als Wiederverkaufsrecht

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Auslegung eines vertraglichen Rückgaberechts als Wiederverkaufsrecht

Kurzfassungen/Presse (2)

Besprechungen u.ä. (2)

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Abgrenzung von Rücktrittsrecht und Wiederverkaufsrecht, ergänzende Vertragsauslegung

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Auslegung eines das Absatzrisiko ausschließenden vertraglichen Rückgaberechts von CDs als Wiederverkaufsrecht statt als Rücktrittsrecht

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2002, 506
  • ZIP 2002, 307
  • MDR 2002, 328
  • WM 2002, 444
  • BB 2002, 13



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Wird zitiert von ... (19)  

  • BGH, 20.02.2008 - VIII ZR 334/06  

    Kaufrecht - Inzahlungnahme eines Gebrauchtwagens

    Die tatrichterliche Auslegung einer Individualabrede ist zwar nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs im Revisionsverfahren nur eingeschränkt darauf überprüfbar, ob eine Verletzung von gesetzlichen oder allgemein anerkannten Auslegungsregeln, Denkgesetzen und Erfahrungssätzen vorliegt (vgl. dazu Senatsurteile vom 7. November 2001 - VIII ZR 213/00, WM 2002, 444 = NJW 2002, 506, unter II 1, und vom 30. Oktober 2002 - VIII ZR 119/02, NJW 2003, 505, unter II 2a aa).

    Zu den anerkannten Auslegungsregeln gehört auch der Grundsatz einer nach beiden Seiten hin interessengerechten Auslegung (Senatsurteil vom 7. November 2001, aaO).

  • BGH, 07.02.2002 - I ZR 304/99  

    Urheberrecht - Bearbeitung durch Herstellung eines Gesamtkunstwerks

    Das Berufungsgericht hat aber die Rechtslage unzutreffend beurteilt und deshalb bei seiner Entscheidung auch den Auslegungsgrundsatz der beiderseits interessengerechten Auslegung (vgl. BGH, Urt. v. 18.10.2001 - I ZR 91/99, WRP 2002, 221, 223 - Rücktrittsfrist; Urt. v. 7.11.2001 - VIII ZR 213/00, NJW 2002, 506; Urt. v. 13.12.2001 - IX ZR 306/00, Umdruck S. 14, jeweils m.w.N.) verletzt.
  • BGH, 02.05.2007 - XII ZR 109/04  

    Mietrecht - Arbeitnehmer als "2. Mieter"

    Das Berufungsgericht hat bei der Auslegung der Willenserklärung des Beklagten gegen anerkannte Auslegungsgrundsätze, insbesondere gegen das Gebot der nach beiden Seiten interessengerechten Auslegung verstoßen (BGHZ 131, 136, 138; BGH Urteil vom 7. November 2001 - VIII ZR 213/00 - NJW 2002, 506).
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  • BGH, 29.01.2002 - VI ZR 230/01  

    Unfallschadensregulierung - Ende der Verjährungshemmung bei Abfindungsvergleich

    Der Grundsatz der beiderseits interessengerechten Auslegung (vgl. BGHZ 131, 136, 138; 137, 69, 72; BGH, Urteile vom 7. November 2001 - VIII ZR 213/00 - zur Veröffentlichung bestimmt; vom 21. September 2001 - V ZR 14/01 - aaO; vom 31. Oktober 1995 - XI ZR 6/95 - NJW 1996, 248) ist entgegen der Ansicht der Revision nicht verletzt.
  • BAG, 07.11.2007 - 5 AZR 880/06  

    Ausgleichsquittung - negatives Anerkenntnis

    Zu berücksichtigen ist ferner der Grundsatz der nach beiden Seiten hin interessengerechten Auslegung (vgl. nur BGH 7. November 2001 - VIII ZR 213/00 - NJW 2002, 506, zu II 1 der Gründe mwN).
  • BGH, 19.03.2003 - VIII ZR 135/02  

    Leasingrecht - Wirksame Klausel in Rückkaufvereinbarung?

    Durch die Rückkaufvereinbarungen ist ein Wiederverkaufsrecht der Klägerin begründet worden, auf das die Vorschriften über den Wiederkauf im Sinne der §§ 497 ff. BGB a.F. (jetzt: §§ 456 ff. BGB n.F.) eingeschränkt entsprechende Anwendung finden (BGHZ 110, 183, 191 f.; 140, 218, 221 f.; BGH, Urteil vom 7. Oktober 2001 - VIII ZR 213/00, WM 2002, 444 = NJW 2002, 506 unter II 1).
  • BGH, 30.10.2002 - VIII ZR 119/02  

    Leasing - Rückabwicklung des Leasingvertrages nach Inzahlunggabe

    aa) Bei der Vereinbarung über die Inzahlungnahme des Altfahrzeugs handelt es sich um eine - im Bestellformular auch ausdrücklich so bezeichnete - Individualabrede, deren tatrichterliche Auslegung nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs revisionsrechtlich nur eingeschränkt auf die Verletzung von gesetzlichen oder allgemein anerkannten Auslegungsregeln, Denkgesetzen und Erfahrungssätzen überprüfbar ist (z.B. Senatsurteil vom 7. November 2001 - VIII ZR 213/00, WM 2002, 444 unter II 1 m.w.Nachw.).
  • BFH, 12.11.2008 - XI R 46/07  

    Rücknahme verkaufter Umzugskartons gegen Entgelt - Keine Berichtigung der

    Die Rückgabe der auch anderweitig nutzbaren Kartons (z.B. zur Lagerung) entsprang seinem autonomen, von der Klägerin unabhängigen Entschluss (vgl. auch z.B. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 7. November 2001 VIII ZR 213/00, Neue Juristische Wochenschrift 2002, 506).
  • BGH, 12.03.2003 - VIII ZR 2/02  

    Vereinsrecht - Kündigung des Bezuges einer Zeitschrift für die Mitglieder

    Die tatrichterliche Auslegung von Individualerklärungen ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs revisionsrechtlich nur beschränkt überprüfbar (z.B. Senatsurteil vom 7. November 2001 - VIII ZR 213/00, WM 2002, 444 unter II 1 m.w.Nachw.).
  • BGH, 09.01.2007 - VIII ZR 205/06  

    Vertriebsrecht - Unbedingter oder bedingter Kauf?

    Bei der Auslegung von Willenserklärungen oder eines Vertrages sind die Begleitumstände und die Interessenlage der Parteien umfassend und im Sinne einer nach beiden Seiten hin interessengerechten Auslegung zu würdigen (Senat, Urteil vom 29. März 2000 - VIII ZR 297/98, NJW 2000, 2508 unter II 2 a; Urteil vom 7. November 2001 - VIII ZR 213/00, NJW 2002, 506 unter II 1).
  • OLG München, 28.08.2003 - 29 U 5597/02  

    Beteiligung eines Übersetzers an den Erträgnissen

  • OLG München, 09.03.2006 - U (K) 1996/03  

    Zur Wirksamkeit der Vereinbarung eines hundertprozentigen, zeitlich unbegrenzten

  • LAG Hamburg, 22.05.2008 - 8 Sa 1/08  

    Auslegung einer dynamischen Verweisung auf den BAT bei nicht tarifgebundenem

  • BGH, 10.09.2003 - VIII ZR 4/03  
  • BGH, 22.06.2010 - VIII ZR 58/09  

    Verfahrensrecht - Urteilsberichtigung

  • OLG Rostock, 22.12.2004 - 6 U 130/03  

    Zur Wirksamkeit einer Rückkaufvereinbarung zwischen leasinggebender Bank und

  • OLG Frankfurt, 27.01.2011 - 14 U 232/10  
  • BGH, 10.09.2003 - VIII ZR 4/02  

    Auslegung eines gerichtlichen Vergleichs betreffend ein Garantieversprechen für

  • LG Köln, 15.07.2010 - 86 O 101/09  
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