Rechtsprechung
| BGH, 07.12.2001 - V ZR 65/01 |
Rot gepflasterte Teilfläche
§§ 925 Abs. 1, 873 BGB, Regeln über die falsa demonstratio gelten auch bei der Auflassung: haben alle Beteiligten eine Erklärung übereinstimmend in demselben Sinn verstanden, so geht der wirkliche Wille (§ 133 BGB) des Erklärenden dem Wortlaut vor;
§ 56 ZPO, gewillkürte Prozeßstandschaft ist auch dann zulässig, wenn das geltend gemachte Recht nicht selbständig abtretbar ist (hier: Grundbuchberichtigungsanspruch nach § 894 BGB);
§ 28 GBO, Zulässigkeit einer verbundenen Klage auf Genehmigung des Veränderungsnachweises und auf Eintragungsbewilligung
Volltextveröffentlichungen (11)
- lexetius.com
BGB §§ 133 B, 925
- openjur.de
- bundesgerichtshof.de
- Alpmann Schmidt
- Prof. Dr. Lorenz
"falsa demonstratio" bei Auflassung und Grundstückskauf, gewillkürte Prozeßstandschaft beim Grundbuchberichtigungsanspruch
- DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Anwendbarkeit des Grundsatzes der falsa demonstratio auf Auflassung
- Deutsches Notarinstitut
BGB §§ 133 B, 925
Falsa demonstratio bei Auflassung - NWB SteuerXpert START
BGB § 133 B, § 925
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Falsche Bezeichnung des Gegenstandes einer Auflassung
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Immobilien - "falsa demonstratio non nocet" gilt auch bei Auflassung
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 2002, 1038
- MDR 2002, 510
- WM 2002, 763
- DB 2002, 737 (Ls.)
- Rpfleger 2002, 255
Wird zitiert von ... (66)
- BGH, 18.01.2008 - V ZR 174/06
Immobilien - "falsa demonstratio non nocet" gilt auch bei Auflassung
Beschreiben die Parteien das verkaufte Anwesen im Kaufvertrag versehentlich mit einer Grundstücksbezeichnung, die nur einen Teil des Anwesens umfasst, ist nach den Grundsätzen der falsa demonstratio auch die übrige Fläche des Anwesens mitverkauft (Fortführung von Senat, Urteil vom 07.12.2001 - V ZR 65/01, NJW 2002, 1038).*).Es ist deshalb nach der Rechtsprechung des Senats normalerweise ohne Bedeutung, ob die Grenzeinrichtungen diese Abgrenzungen nach außen deutlich machen (…Urt. v. 2. Dezember 2005, V ZR 11/05, NJW-RR 2006, 662, 664) oder ob ein auf dem verkauften Grundstück stehendes Gebäude auf das Nachbargrundstück überbaut ist (Senat, Urt. v. 7. Dezember 2001, V ZR 65/01, NJW 2002, 1038, 1040).
Der Senat hat das für den Fall entschieden, dass im Vertragstext als Kaufgegenstand das gesamte Grundstück genannt wird, obwohl die Parteien nur eine bestimmte Teilfläche verkaufen wollten (Urt. v. 7. Dezember 2001, V ZR 65/01, NJW 2002, 1038, 1039; ebenso insoweit schon OLG Hamm, NJW-RR 1992, 152, 153).
Ohne eine solche Vermessung kann das Eigentum an der Teilfläche zwar noch aufgelassen werden (Senat, Urt. v. 7. Dezember 2001, V ZR 65/01, NJW 2002, 1038, 1039 f.), diese Auflassung aber nicht in das Grundbuch eingetragen werden, weil ein noch nicht vermessener Grundstücksteil nicht als Grundstück im Grundbuch gebucht werden kann, und zwar auch dann nicht, wenn die Teilfläche in einem notariellen Vertrag mit Skizze hinreichend genau bestimmt ist, weil es häufig zu Differenzen zwischen den mehr oder minder genauen Planunterlagen in notariellen Urkunden und der endgültigen Vermessung kommt (Senat, BGHZ 150, 334, 338;… Urt. v. 21. Februar 1986, V ZR 246/84, NJW 1986, 1867, 1868).
Der Senat hat dies etwa für den Fall anerkannt, dass die Parteien das zu verkaufende Anwesen besichtigt haben, um dem Käufer eine Vorstellung von dem Kaufgegenstand zu verschaffen, und diesem hierbei (im entschiedenen Fall: durch eine unterschiedliche Pflasterung) klar vor Augen trat, welche Fläche Gegenstand des Kaufvertrags sein sollte (Senat, Urt. v. 7. Dezember 2001, V ZR 65/01, NJW 2002, 1038, 1040).
- BGH, 19.05.2006 - V ZR 264/05
Immobilien - Aufklärungspflicht verletzt: keine Vertragsanpassung möglich
(1) Zwar geht ein von dem objektiven Erklärungsinhalt einer Formulierung übereinstimmend abweichendes Verständnis der Vertragsparteien nach §§ 133, 157 BGB dem objektiven Erklärungsinhalt vor (falsa demonstratio non nocet: Senatsurt. v. 20. November 1987, V ZR 171/86, NJW-RR 1988, 265; v. 7. Dezember 2001, V ZR 65/01, NJW 2002, 1038, 1039; RGZ 99, 147, 148).Dazu reicht es aus, wenn die eine Vertragspartei ihrer Erklärung einen von dem objektiven Erklärungsinhalt abweichenden Inhalt beimisst und die andere dies erkennt und hinnimmt (Senatsurt. v. 20. November 1992, V ZR 122/91, NJW-RR 1993, 373; Urt. v. 7. Dezember 2001, V ZR 65/01, NJW 2001, 1038, 1039; RGZ 66, 427, 429).
- BGH, 12.10.2012 - V ZR 187/11 Das Eigentum an dem Grundstück wird dann - auch wenn die Umschreibung im Grundbuch erfolgt - mangels wirksamer Auflassung (§§ 873, 925 BGB) nicht erworben (vgl. Senatsurteil vom 7. Dezember 2001 - V ZR 65/01, NJW 2002, 1038, 1039 mwN).
Anders ist es, wenn die Vertragsparteien das Grundstück so veräußern wollen, wie es sich ihnen nach seiner Umgrenzung in der Natur darstellt (Senatsurteile vom 7. Dezember 2001 - V ZR 65/01, NJW 2002, 1038, 1040 …und vom 18. Januar 2008 - V ZR 174/06, NJW 2008, 1658 Rn. 10).
Die Bezugnahme in dem Vertrag auf die Eintragungen im Grundbuch stellt sich dann als eine versehentliche Falschbezeichnung dar, mit der Folge, dass nach § 133 BGB auch bei einem formbedürftigen Vertrag das wirklich Gewollte gilt (vgl. Senatsurteile vom 7. Dezember 2001 - V ZR 65/01, NJW 2002, 1038, 1039 …und vom 18. Januar 2008 - V ZR 174/06, NJW 2008, 1658, 1659 Rn. 12 f.).
(2) Von einer versehentlichen Falschbezeichnung ist allerdings in der Regel auszugehen, wenn ein Grundstück auf Grund einer Besichtigung des Objekts veräußert wird, bei der dem Erwerbsinteressenten auf Grund der tatsächlichen Situation (hier durch die Abtrennung einer größeren zusammenhängenden Fläche mit einer Mauer) klar vor Augen tritt, welche Flächen Teil des Nachbargrundstücks sind (vgl. Senat, Urteil vom 7. Dezember 2001 - V ZR 65/01, NJW 2002, 1038, 1040; OLG Hamm, NJW-RR 1992, 152, 153).
- BGH, 25.01.2008 - V ZR 79/07
Immobilien - Übergang des Eigentums an Grundstücken bei Spaltung?
Denn von der für die Bezeichnung der Teilfläche ausreichenden vertraglichen Bestimmbarkeit ist das Bestimmtheitserfordernis des Grundbuchrechts zu unterscheiden; dieses erfordert für den Eigentumsübergang die grundbuchmäßige Bezeichnung der Teilfläche, während es für die Wirksamkeit des schuldrechtlichen Vertrags wie auch für die Auflassung (Senat, Urt. v. 7. Dezember 2001, V ZR 65/01, NJW 2002, 1038;… Urt. v. 18. Januar 2008, V ZR 174/06, zur Veröffentlichung bestimmt) nur darauf ankommt, ob die Vertragsparteien sich über die Größe, die Lage und den Zuschnitt der Fläche entsprechend einer zeichnerischen - nicht notwendig maßstabsgerechten - Darstellung und darüber einig sind, dass die genaue Grenzziehung erst noch erfolgen soll (Senat, BGHZ 150, 334, 338 f.).Deshalb hat der Senat in den Fällen der Teilflächenübertragung eine Ausnahme zugelassen, wenn bereits ein genehmigter Veränderungsnachweis vorliegt, der die übertragene Teilfläche katastermäßig bezeichnet, und auf den in der Verurteilung zur Abgabe der Eintragungsbewilligung Bezug genommen werden kann (BGHZ 90, 323, 328; Urt. v. 7. Dezember 2001, V ZR 65/01, WM 2002, 763, 764).
- BAG, 26.03.2009 - 2 AZR 633/07
Kündigung - Betriebsbeauftragter für Abfall
Zwar hat auch bei formbedürftigen Rechtsgeschäften das übereinstimmend Gewollte Vorrang vor einer unabsichtlichen Falschbezeichnung - falsa demonstratio non nocet - (BGH 7. Dezember 2001 - V ZR 65/01 - NJW 2002, 1038, 1039; 26. Oktober 1983 - IVa ZR 80/82 - NJW 1984, 721). - BGH, 18.07.2008 - V ZR 97/07
Wohnungseigentum - Sondereigentum trotz fehlender Abgrenzung?
Gegenstand der Auflassung ist nämlich auch dann das von den Parteien mit ihren Erklärungen übereinstimmend Gewollte, wenn der Wortlaut ihrer Erklärungen hiervon abweicht (st. Rechtspr., vgl. Senat, Urteil vom 7. Dezember 2001, V ZR 65/01, NJW 2002, 1038, 1039 m.w.N.;… MünchKommBGB/Kanzleiter, 4. Aufl., § 925 Rdn. 22;… Soergel/Stürner, BGB, 13. Aufl., § 925 Rdn. 37;… Staudinger/Pfeifer, BGB [2004], § 925 Rdn. 68).Die Bezeichnung des Wohnungseigentums in der Auflassungserklärung ginge fehl (…vgl. zum übereinstimmenden Irrtum bei der Bezeichnung eines Grundstücks Senat, Urt. v. 13. Juni 1991, V ZR 90/91, NJW-RR 1992, 152, 153; Urt. v. 7. Dezember 2001, V ZR 65/01, NJW 2002, 1038, 1039).
- BGH, 18.07.2003 - V ZR 187/02
Verfahrensrecht - Verletzung rechtlichen Gehörs
Das Berufungsgericht hat nicht beachtet, daß die Beklagte die Einrede der Verjährung erhoben, weitere von der Klageforderung abzuziehende Kosten geltend gemacht, hilfsweise aufgerechnet und einen - jeder Auslegung vorgehenden (vgl. Senat, Urt. v. 7. Dezember 2001, V ZR 65/01, NJW 2002, 1038, 1039 m.w.N.) - übereinstimmenden Willen der Vertragsparteien vorgetragen hat. - BAG, 28.08.2003 - 2 AZR 377/02
Interessenausgleich mit Namensliste - Anhörung des Betriebsrats
Dies gilt selbst bei der Auslegung formbedürftiger Willenserklärungen (notarielles Testament: BGH 9. April 1981 - IVa ZB 6/80 - BGHZ 80, 246; Auflassung: BGH 7. Dezember 2001 - V ZR 65/01 - MDR 2002, 510). - VGH Baden-Württemberg, 02.02.2005 - 5 S 639/02
Städtebauliche Folgekostenverträge
Haben alle Beteiligten eine Erklärung übereinstimmend in demselben Sinne verstanden, geht der wirkliche Wille des Erklärenden dem Wortlaut vor, und eine abweichende Auslegung kommt nicht in Frage (st. Rspr. d. BGH, vgl. nur Urt. v. 07.12.2001 - V ZR 65/01 - NJW 2002, 1038, m.w.N.).Diese allgemeinen Regeln zur rechtlichen Behandlung einer Falschbezeichnung finden auch dann Anwendung, wenn es sich um ein formbedürftiges Rechtsgeschäft, zum Beispiel eine Auflassung oder einen notariellen Kaufvertrag über ein Grundstück, handelt (BGH, Urt. v. 07.12.2001 a.a.O. u. v. 25.03.1983 - V ZR 268/81 - BGHZ 87, 150; Beschl. v. 09.04.1981 - IV a ZB 6/80 - BGHZ 80, 246).
Dieser geht aber der allgemeine Grundsatz vor, dass eine unbeabsichtigte Falschbezeichnung auch bei formbedürftigen Erklärungen unschädlich ist (vgl. BGH, Urt. v. 07.12.2001 - V ZR 65/01 - u. v. 25.03.1983 - V ZR 268/81 - jeweils a.a.O.;… Heinrichs in: Palandt, BGB, 63. Aufl. 2004, § 133 RdNr. 19, m.w.N.;… Mayer-Maly in: Münchner Kommentar zum BGB, 3. Aufl., § 133 RdNr. 49).
- BGH, 02.12.2005 - V ZR 11/05
Immobilien - Richtigkeitsvermutung des Grundbuchs
Da der Beklagte in den Tatsacheninstanzen nicht behauptet hat, die notariell beurkundete Auflassung gebe das von beiden Auflassungsparteien übereinstimmend Gewollte nicht richtig wieder, ist kein Raum für die Heranziehung der allgemeinen Regeln zur rechtlichen Behandlung einer Falschbezeichnung, wonach ein übereinstimmender tatsächlicher Wille den Inhalt des Rechtsgeschäfts bestimmt und dem Wortlaut der Vereinbarung vorgeht (vgl. Senat, Urt. v. 7. Dezember 2001, NJW 2002, 1038, 1039 m.w.N.). - BGH, 15.10.2003 - VIII ZR 358/02
Insolvenzrecht - Rückzahlung von Zuschüssen
- BGH, 07.10.2004 - V ZR 328/03
Verfahrensrecht - BGH eröffnet Revision gegen Willkürentscheidungen!
- BFH, 28.11.2007 - I R 94/06
Mindestdauer des Gewinnabführungsvertrages zur Begründung einer …
- BAG, 13.11.2007 - 3 AZR 636/06
Betriebliche Altersversorgung - Auslegung einer Wertsicherungsklausel
- BGH, 14.02.2007 - IV ZR 54/04
Architekten & Ingenieure - Haftpflicht: Inhalt der Rechtsschutzverpflichtung
- BGH, 04.04.2003 - V ZR 322/02
Wohnungseigentum - Sachenrechtliche Grundlagen der Gemeinschaft: Vereinbarung
- BGH, 17.01.2003 - V ZR 137/02
Immobilien - Vorkaufsrecht des Mieters
- OLG Dresden, 09.08.2005 - 2 U 897/04
Insolvenz eines personalistisch strukrurierten eingetragenen Vereins, der sich …
- OLG Karlsruhe, 12.07.2006 - 1 U 20/06
Immobilien - Muss Gebäudemiteigentümer Mietvertrag über Funkstation zustimmen?
- BGH, 06.10.2005 - III ZR 367/04
Verfahrensrecht - Geständnis muss Tatsache betreffen
- BGH, 02.02.2007 - V ZR 34/06
Immobilien - Wirklicher Wille geht objektiver Bedeutung vor
- BGH, 17.01.2003 - V ZR 127/02
Immobilien - Vorkaufsrecht des Mieters
- OLG Düsseldorf, 31.10.2006 - 23 U 39/06
Bauvertrag - Abnahme einer technischen Anlage
- BGH, 22.10.2003 - VIII ZR 361/02
Auslegung eines Leasingvertrages im Hinblick auf eine zwischen dem Leasinggeber …
- OLG München, 14.07.2008 - 34 Wx 37/08
Wohnungseigentum - Nachträgliche Änderung des fehlerhaften Gründungsakts
- BGH, 17.06.2010 - III ZR 243/09
Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung
- BGH, 23.02.2006 - V ZR 201/05
Immobilien - Vereinbarung über Rückzahlung bei arglistiger Täuschung
- OLG Frankfurt, 29.03.2004 - 20 W 33/04
Betreuungsverfahren: Auslegung einer notariellen Urkunde als Betreuungsverfügung …
- LAG Hamm, 12.10.2004 - 6 Sa 621/04
- BGH, 22.11.2007 - III ZR 279/06
Auslegung von Willenserklärungen
- BGH, 23.05.2003 - V ZR 419/02
Rückforderung erbrachter Leistungen
- BFH, 05.11.2003 - X R 34/02
Darlehensgeber i.S.v. § 17 Abs. 2 BerlinFördG
- BGH, 23.04.2009 - IX ZR 214/06
Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend eine Anfechtung wegen …
- LG Konstanz, 27.07.2006 - 4 O 234/05
Die Bundesrepublik Deutschland haftet für die Folgen des Flugzeugunglücks von …
- OLG Frankfurt, 30.08.2007 - 20 W 153/07
Immobilien - Übereinstimmende Fehlvorstellung der Urkundsbeteiligten
- BGH, 29.01.2009 - V ZR 109/08
Umfang des rechtlichen Gehörs im Zivilverfahren
- OLG Hamm, 28.04.2009 - 19 U 168/08
Bauvertrag - Übereinstimmender Parteiwille hat Vorrang vor abweichenden Klauseln
- BVerwG, 09.08.2004 - 7 B 20.04
- OLG Hamm, 30.10.2007 - 28 U 46/07
Anwaltshaftung wegen verjährter Gewährleistungsansprüche aufgrund falscher …
- LAG München, 21.04.2009 - 6 Sa 505/08
Altersteilzeitvergütung; Tarifwechsel
- VK Sachsen, 05.02.2007 - 1/SVK/125-06
Vergabe - Mindestanforderungen für Nebenangebote bei Unterschwellenvergaben
- BGH, 13.11.2008 - V ZR 59/08
Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Verjährung des …
- KG, 01.02.2010 - 8 W 6/10
Wohnungseigentum - Mietvorkaufsrecht: Rechtsfolge bei uneinheitlicher Aufteilung
- OLG Naumburg, 23.08.2005 - 11 U 31/05
Immobilien - Irrtümliche Falschbezeichnung des verkauften Grundstücks im Vertrag
- OLG Düsseldorf, 31.10.2006 - 23 U 39/05
- OLG München, 23.09.2008 - 34 Wx 76/08
Grundbucheintragungsverfahren: Anfechtbarkeit einer Aufklärungsverfügung und …
- OLG Düsseldorf, 25.11.2008 - 4 U 4/08
Auslegung eines Vertrages über die Zurverfügungstellung von Grundbesitz zu …
- OLG München, 04.10.2006 - 32 Wx 144/06
Grundbucheintragung bei unvollständiger Bezeichnung des Gegenstands der …
- FG Köln, 13.05.2009 - 13 K 4779/04
Steuerliche Organschaft: Finanzgericht Köln widerspricht langjähriger …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2007 - L 16 KR 107/06
Krankenversicherung - Als „Ruhegeld“ bezeichnete Abfindung nicht …
- OLG Karlsruhe, 28.02.2003 - 17 U 271/01
Methode zur Auslegung einer mehrdeutigen Scheidungsfolgenvereinbarung über den …
- LAG Baden-Württemberg, 24.04.2008 - 11 Sa 72/07
Zur Auslegung einer im Altersteilzeitvertrag getroffenen Regelung des …
- KG, 15.01.2008 - 7 U 110/07
Insolvenzrecht - Konkurrenz von Vorausabtretung der Miete u. Insolvenzanfechtung
- OLG Frankfurt, 11.08.2011 - 20 W 277/11
Immobilien - Bestimmtheit des Kaufgegenstandes bei Teilflächenkaufvertrag
- OLG München, 29.01.2009 - 34 Wx 70/08
Grunddienstbarkeitsbestellung auf einem unrichtig bezeichneten Grundstück, …
- OLG Stuttgart, 31.07.2012 - 5 U 148/11
Anti-BSE-Bescheinigung als zugesicherte Eigenschaft
- LAG Hessen, 16.10.2007 - 4 TaBV 136/07
Zur Unterrichtung des Betriebsrats über die vorläufige Durchführung einer …
- OLG Braunschweig, 27.11.2008 - 8 U 58/07
Bauvertrag - Auslegung von LV-Position: Übereinstimmender Wille vor Wortlaut
- VK Sachsen, 19.10.2010 - 1/SVK/037-10
Vergabe - Fehlende geforderte Angabe: Ausschluss!
- FG Baden-Württemberg, 24.03.2011 - 3 K 1562/08
- FG Köln, 28.08.2009 - 13 K 4779/04
Voraussetzungen für die entsprechende Anwendbarkeit der Regeln über die …
- VG Aachen, 13.06.2007 - 3 K 34/07
- OLG Karlsruhe, 11.05.2011 - 7 U 205/09
Pflicht des Verkäufers von Anteilen an einer Immobiliengesellschaft zur …
- OLG Düsseldorf, 07.12.2005 - 15 U 58/05
- LG Heidelberg, 21.03.2007 - 5 O 178/06
Immobilien - Kein öffentlicher Glaube an die Flächengröße im Bestandsverzeichnis
- LG Hamburg, 01.09.2010 - 318 S 128/09
Wohnungseigentum - Erwerb eines Sondernutzungsrechts in der Zwangsversteigerung
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