Rechtsprechung
   BGH, 08.11.2007 - IX ZR 5/06   

Volltextveröffentlichungen (12)

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  • IWW
  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Pflicht des Anwalts, auf Mandatsbeziehungen seiner Sozietät zum Gegner seines Auftraggebers hinzuweisen - Pflicht zur Offenlegung der mangelnden Bereitschaft, den Mandanten vor Gericht zu vertreten

  • NWB SteuerXpert START

    BGB § 311 Abs. 2, § 675

  • datevstadt.de

    Zur Pflicht des Anwalts, auf die regelmäßige Vertretung des Gegners hinzuweisen

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Verschulden bei Vertragsverhandlungen (culpa in contrahendo): Haftungsvoraussetzungen (§§ 280 I, 311 II, 241 II BGB) und Haftungsausfüllung, Beweislast; Teilvergütung bei fristloser Kündigung von Dienstverträgen gem. §§ 627, 628 BGB

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Hinweispflichten eines Rechtsanwalts bei Übernahme eines Mandats

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Rechtsanwälte - Pflicht zur Offenlegung von Mandatsbeziehungen zum Gegner

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Hinweispflicht des Anwalts auf Mandatsbeziehungen zum Gegner der von ihm vertretenen Partei

Kurzfassungen/Presse (12)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Verpflichtung des Rechtsanwalts, auf Mandatsbeziehungen zum Gegner der von ihm vertretenen Partei hinzuweisen

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Mögliche Interessenkollision offenbaren

  • IWW (Leitsatz und Pressemitteilung)

    Verpflichtung des Rechtsanwalts, auf Mandatsbeziehungen zum Gegner der von ihm vertretenen Partei hinzuweisen

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  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Verpflichtung des Rechtsanwalts, auf Mandatsbeziehungen zum Gegner der von ihm vertretenen Partei hinzuweisen

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Hinweispflicht der Rechtsanwälte auf Mandatsbeziehungen zum Gegner

  • info-m.de (Leitsatz)

    Interessenkollision: Muss der Anwalt offenlegen, dass sein Sozius den Gegner des Mandanten vertritt, oder dass er gegen den Gegner nicht gerichtlich vorgehen will?

  • Verlag Dr. Otto Schmidt (Kurzinformation)

    Grundsatzentscheidung: Anwälte müssen ihre Mandanten auf Mandatsbeziehungen zum Gegner hinweisen

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 311 Abs. 2, § 675
    Hinweispflicht des Anwalts auf Mandatsbeziehungen zum Gegner der von ihm vertretenen Partei

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Verpflichtung des Rechtsanwalts, auf Mandatsbeziehungen zum Gegner der von ihm vertretenen Partei hinzuweisen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Rechtsanwalt: Muss auf Mandatsbeziehungen zum Gegner hinweisen

  • lawinfo.de (Pressemitteilung)

    Hinweispflicht des Anwalts, wenn er zum Gegner eine Mandantenbeziehung pflegt

  • rechtsanwaltskammer-koeln.de (Kurzinformation)

    Interessenkollision bei Mandanten mit dem Gegner, § 43a BORA

Besprechungen u.ä. (7)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Pflicht zur Offenlegung von Mandatsbeziehungen zum Gegner (IBR 2008, 1047)

  • berliner-anwaltsverein.de , S. 40 (Entscheidungsbesprechung)

    Wann muss der Anwalt vor einem neuen Mandat auf bereits bestehende Mandatsbeziehungen zum Gegner hinweisen?

  • brak-mitteilungen.de , S. 26 (Leitsatz und Entscheidungsbesprechung)

    Interessenkollision bei Mandaten mit dem Gegner

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  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Verschulden bei Vertragsverhandlungen (culpa in contrahendo): Haftungsvoraussetzungen (§§ 280 I, 311 II, 241 II BGB) und Haftungsausfüllung, Beweislast; Teilvergütung bei fristloser Kündigung von Dienstverträgen gem. §§ 627, 628 BGB

  • law-blog.de (Entscheidungsbesprechung)

    BGH zu Offenbarungspflichten von Anwälten

  • anwaltverein.de , S. 32 (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    § 43a BRAO; § 49b BRAO
    Anwaltshaftung (RiBGH a. D. Dr. Gero Fischer, Freiburg; AnwBl 3/2009, S. 178)

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Hinweispflicht des Anwalts auf Mandatsbeziehungen zum Gegner der von ihm vertretenen Partei

Sonstiges (6)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 08.11.2007, Az.: IX ZR 5/06 (Pflicht des Anwalts, auf Mandatsbeziehungen zum Gegner hinzuweisen)" von RA Prof. Dr. Axel Pestke, FAStR, original erschienen in: Stbg 2008, 306 - 308.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 08.11.2007, Az.: IX ZR 5/06 (Zur Interessenkollision bei Mandaten mit dem Gegner)" von RAin Antje Jungk, original erschienen in: BRAK-Mitt 2008, 56 - 57.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Anwalt muss kämpfen - Beziehungen zur Gegenseite aufdecken" von Dr. Joachim Jahn, original erschienen in: BRAKMagazin 2008, 6.

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  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 8.11.2007, Az.: IX ZR 5/06 (Anwaltliche Aufklärungspflicht über Mandatsbeziehungen)" von Prof. Dr. Barbara Grunewald, original erschienen in: JZ 2008, 691 - 692.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Haftungsrisiko bei vorzeitiger Mandatsbeendigung - Offenlegungspflicht für Rechtsanwälte bei Mandatsübernahme?" von RA Dr. Michael Kleine-Cosack, original erschienen in: AnwBl 2008, 278 - 281.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Neue anwaltliche Betätigungsverbote bei Interessenkonflikten" von Prof. Dr. Martin Henssler und WissMit. Christian Deckenbrock, original erschienen in: NJW 2008, 1275 - 1279.

Verfahrensgang

  • LG Koblenz, 26.01.2005 - 15 O 433/03
  • OLG Koblenz, 16.12.2005 - 8 U 229/05
  • BGH, 08.11.2007 - IX ZR 5/06

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 174, 186
  • NJW 2008, 1307
  • ZIP 2008, 369
  • MDR 2008, 413
  • VersR 2008, 688
  • WM 2008, 371
  • DB 2008, 463
  • AnwBl 2008, 297
  • IBR 2008, 1047



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Wird zitiert von ... (8)  

  • BGH, 04.02.2010 - IX ZR 18/09  

    Rechtsanwälte - Unangemessenheit eines vereinbarten Verteidigerhonorars

    Für den hier maßgeblichen Zeitraum wurde ein Stundenhonorar von 500 EUR seitens des Senats (BGHZ 174, 186 ff) nicht beanstandet.
  • BGH, 23.04.2009 - IX ZR 167/07  

    Zulässigkeit der Vereinbarung der Zahlung einer "Vergleichsgebühr für den Fall

    Nach ständiger Rechtsprechung verliert der Rechtsanwalt seinen Vergütungsanspruch für bereits erbrachte Beratungsleistungen nach einer durch sein vertragswidriges Verhalten veranlassten Kündigung insbesondere dann, wenn ein neuer Anwalt bestellt werden muss, für den die gleichen Gebühren nochmals entstehen (BGHZ 174, 186, 192; Urt. v. 30. März 1995 - IX ZR 182/94, NJW 1995, 1954; v. 17. Oktober 1996 aaO).
  • BGH, 29.09.2011 - IX ZR 170/10  

    Verfahrensrecht - Kündigung des Mandatsverhältnisses durch den Rechtsanwalt

    Die Aufwendungen für den zuerst bestellten Prozessbevollmächtigten sind dann für den Auftraggeber nutzlos geworden, der Vergütungsanspruch geht unter (BGH, Urteil vom 7. Oktober 1976 aaO; vom 8. Oktober 1981 aaO; vom 7. Juni 1984 - III ZR 37/83, NJW 1985, 41; vom 17. Oktober 1996 - IX ZR 37/96, NJW 1997, 188, 189; vom 8. November 2007 - IX ZR 5/06, BGHZ 174, 186 Rn. 17).
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  • BGH, 06.11.2008 - IX ZR 127/06  

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Rückzahlung eines

    Für das von ihnen gezahlte Honorar haben sie Beratungsleistungen der Beklagten erhalten, die in die Schadensberechnung einzustellen sind (vgl. BGH, Urt. v. 8. November 2007 - IX ZR 5/06, WM 2008, 371, 372 Rn. 17).

    Eine Divergenz zu dem Senatsurteil vom 8. November 2007 (aaO) besteht nicht.

  • OLG Düsseldorf, 21.04.2009 - 24 U 48/08  

    Beweiskraft einer Privaturkunde bei Möglichkeit der Fälschung

    Muss der Mandant infolge eines von seinem bisherigen Rechtsanwalt verschuldeten Anwaltswechsel in der gleichen Angelegenheit nochmals Gebühren zahlen, sind die bisherigen Beratungsleistungen für ihn regelmäßig nicht mehr von Interesse (BGH NJW 1995, 1954; 1997, 188; 2008, 1307).

    Ein vertragswidriges, die Kündigung des Vertragspartners veranlassendes Verhalten im Sinne des § 628 Abs. 1 Satz 2 BGB setzt eine schuldhafte Verletzung einer Vertragspflicht voraus (vgl. BGH WM 1977, 369; NJW 1985, 41; 1995, 1954; 2008, 1307).

  • BGH, 08.02.2011 - VI ZB 31/09  

    Verfahrensrecht - Wann ist Streitverkündung zu prüfen?

    aa) Anders als der gerichtliche Sachverständige ist der Rechtsanwalt kein zur Unparteilichkeit verpflichteter, vom Gericht bestellter "Gehilfe des Richters", sondern unabhängiger Berater und Vertreter in allen Rechtsangelegenheiten (§ 3 Abs. 1 BRAO), der nur den Interessen des eigenen Mandanten verpflichtet ist (vgl. BGH, Urteil vom 8. November 2007 - IX ZR 5/06, BGHZ 174, 186 Rn. 12; BVerfG NJW 2003, 2520, 2521).
  • BGH, 23.04.2012 - AnwZ (Brfg) 35/11  

    Rechtsanwälte - Wann vertritt ein Rechtsanwalt widerstreitende Interessen?

    Die Wahrnehmung anwaltlicher Aufgaben setzt den unabhängigen, verschwiegenen und nur den Interessen des eigenen Mandanten verpflichteten Rechtsanwalt voraus (BGH, Urteil vom 8. November 2007 - IX ZR 5/06, BGHZ 174, 186 Rn. 12 = NJW 2008, 1307).
  • BGH, 08.01.2010 - V ZR 208/08  

    Anspruch auf Schadensersatz wegen eines gescheiterten Grundstücksverkaufs im Fall

    Nach der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kommt es nur darauf an, ob die Arbeitskraft einen Marktwert hat und bei wertender Betrachtung vom Schadensersatz nicht auszugrenzen ist (BGHZ 174, 186, 194; BGH, Urt. v. 7. März 2001, X ZR 160/99, NJW-RR 2001, 887, 888).
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