Rechtsprechung
   BGH, 09.03.2005 - VIII ZR 266/03   

Volltextveröffentlichungen (8)

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  • IWW
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bindung des Berufungsgerichts an erstinstanzliche Tatsachenfeststellungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Bindung des Berufungsgerichts an Tatsachenfeststellungen

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Bindung des Berufungsgerichts an die Tatsachen-feststellungen des Gerichts der ersten Instanz

Sonstiges (4)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 9.3.2005, VIII ZR 266/03 (Bindung des Berufungsgerichts an Tatsachenfeststellungen des Gerichts erster Instanz)" von RiOLG Dr. Christoph Fellner, original erschienen in: MDR 2005, 945 - 947.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Grundfragen und aktuelle Probleme des Beweisrechts aus deutscher Sicht" von Prof. Dr. Ingo Saenger, original erschienen in: ZZP 2008, 139 - 163.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 09.03.2005, Az.: VIII ZR 266/03 (Die Bindung des Berufungsgerichts an die Beweiswürdigung in der ersten Instanz)" von Prof. Dr. Bruno Rimmelspacher, original erschienen in: JZ 2005, 1061 - 1063.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Die erneute Tatsachenfeststellung in der Berufung" von RAin Kerstin Manteuffel, LL. M., original erschienen in: NJW 2005, 2963 - 2965.

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 162, 313
  • NJW 2005, , 1583
  • NJW 2005, 1583
  • MDR 2005, 945
  • FamRZ 2005, 972
  • WM 2005, 1625
  • BB 2005, 1077



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Wird zitiert von ... (127)  

  • BGH, 27.02.2007 - XI ZR 56/06  

    Immobilienanlagen - Rückabwicklung des Darlehensvertrags

    Denn selbst wenn das Berufungsgericht mit der Zulassung dieser Einrede § 531 Abs. 2 ZPO fehlerhaft angewendet haben sollte, kann dieser Fehler mit der Revision nicht geltend gemacht werden (BGHZ 162, 313, 319; 166, 29, 31 Tz. 6; BGH, Beschluss vom 22. Januar 2004 - V ZR 187/03, WM 2004, 1499, 1500 f.; BGH, Urteile vom 2. März 2005 - VIII ZR 174/04, WM 2005, 948, 949 und vom 13. Februar 2006 - II ZR 62/04, WM 2006, 691, 692).
  • BGH, 20.08.2009 - VII ZR 205/07  

    Bauvertrag - Bis wann können Abschlagszahlungen geltend gemacht werden?

    Die dagegen erhobenen Rügen gehen ins Leere, weil diese Verfahrensweise nicht der revisionsgerichtlichen Nachprüfung unterliegt (vgl. BGH, Urteil vom 9. März 2005 - VIII ZR 266/03, NJW 2005, 1583; Urteil vom 22. Januar 2004 - V ZR 187/03, NJW 2004, 1458; Zöller/Heßler, ZPO, 27. Aufl., § 529 Rdn. 15).

    Die unterlassene Zurückweisung neuen Vorbringens ist jedoch in der Revision ebenfalls nicht angreifbar (BGH, Urteil vom 9. März 2005 - VIII ZR 266/03, NJW 2005, 1583, 1585; Urteil vom 22. Januar 2004 - V ZR 187/03, NJW 2004, 1458, 1459).

  • BGH, 13.02.2006 - II ZR 62/04  

    Gesellschaftsrecht - Maßnahmen gegen Unterbilanz

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann eine gegen § 531 Abs. 2 ZPO verstoßende Zulassung neuer Angriffs- oder Verteidigungsmittel mit der Revision nicht gerügt werden (BGH, Beschl. v. 22. Januar 2004 - V ZR 187/03, WM 2004, 1499, 1500 f.; Urt. v. 2. April 2004 - V ZR 107/03, WM 2005, 141, 142; ebenso für eine unter Verstoß gegen § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO erfolgte neue Tatsachenfeststellung BGH, Urt. v. 9. März 2005 - VIII ZR 266/03, WM 2005, 1625, 1627, z.V. b. in BGHZ 162, 313).
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