Rechtsprechung
   BGH, 09.03.2012 - V ZR 115/11   

Volltextveröffentlichungen (5)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtmäßigkeit der Erteilung eines Hausverbots gegenüber einem hohen NPD-Funktionär durch den Betreiber eines Hotels für einen bereits gebuchten Zeitraum und für den Zeitraum darüber hinaus

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Hausverbot für NPD-Vorsitzenden

Kurzfassungen/Presse (9)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Bundesgerichtshof stärkt das Hausrecht von Hotelbetreibern

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die rechten Hotelgäste

  • info-m.de (Leitsatz)

    Hotel: Darf der Hotelbetreiber ein Hausverbot erteilen?

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  • info-m.de (Leitsatz)

    Hotel: Ist ein Hausverbot auch dann noch zulässig, wenn der Betreiber die Buchung bestätigt hat?

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Eingeschränktes Hausverbot für Rechtsradikalen

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Hausrecht von Hotelbetreibern gestärkt - Hotelier darf NPD-Vorsitzenden ablehnen

  • spiegel.de (Pressemeldung, 09.03.2012)

    Hotelbetreiber dürfen Rechtsextremisten als Gäste ablehnen


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • 123recht.net (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 21.10.2011)

    BGH prüft Zulässigkeit von Hausverbot in Hotel für NPD-Chef Voigt // Luxus-Hotel sah "Wohlfühlerlebnis" der Gäste durch Voigt gestört

  • rp-online.de (Pressemeldung zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 20.10.2011)

    Streitpunkt "Politische Gesinnung": BGH überprüft Hotel-Hausverbot für NPD-Chef

Besprechungen u.ä. (4)

  • deutscheranwaltspiegel.de , S. 12 (Entscheidungsbesprechung)

    Hausverbot für NPD-Funktionär? - Zum Schutz vor Diskriminierungen wegen der politischen Anschauung

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Hausverbot: Hoteliers dürfen rechtsextreme Gäste ablehnen

  • lawblog.de (Kurzanmerkung)

    Hausverbote müssen nicht begründet werden

  • taz.de (Pressekommentar, 09.03.2012)

    Zu differenziert, um Einfluss zu haben

Sonstiges (4)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 09.03.2012, Az.: V ZR 115/11 (Hausverbot eines NPD-Mitgliedes)" von Dr. Oliver Mörsdorf, original erschienen in: JZ 2012, 686 - 692.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Grundrechtsprobleme im Wellness-Hotel" von Wiss. Mit. Roman Lehner, original erschienen in: NVwZ 2012, 861 - 863.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Hotelverbot für Rechtsextremisten" von Prof. Dr. Elke Gurlit, original erschienen in: NZG 2012, 698 - 700.

  • wikipedia.org (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)

    Udo Voigt

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2012, 1725
  • MDR 2012, 570
  • NZM 2012, 397
  • WM 2012, 2168
  • NVwZ 2012, 911



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Koblenz, 13.12.2012 - U 73/12  
    Das schließt das Recht ein, den Zutritt nur zu bestimmten Zwecken zu erlauben und die Einhaltung dieser Zwecke mittels eines Hausverbots durchzusetzen (BGHZ 165, 62 - Hörfunkrechte, Tz. 23 ff.; BGH, Urteil vom 20. Januar 2006 - V ZR 134/05, NJW 2006, 1054, Tz. 7; Urteil vom 30. Oktober 2009 - V ZR 253/08, NJW 2010, 534, Tz. 11; Urteil vom 9. März 2012 - V ZR 115/11, MDR 2012, 570, Tz. 8).
  • OLG Brandenburg, 18.04.2011 - 1 U 4/10  

    NPD-Vorsitzender muss mit Hausverboten rechnen!

    OLG Brandenburg, Urteil vom 18.04.2011 - 1 U 4/10 (nicht rechtskräftig; Revision: V ZR 115/11).
  • OVG Sachsen, 20.04.2012 - 5 B 193/12  

    Stiftung, Gedenkstätte, Hausrecht, Missbrauch

    5 Schon aufgrund dieser Öffnung der Gedenkstätte für den allgemeinen Publikumsverkehr unterscheidet sich die Antragsgegnerin von einem Hotelier, der eine - zukünftige, noch nicht verbindlich gebuchte - Beherbergung aufgrund seines (privatrechtlichen) Hausrechts ablehnen darf, wie der Bundesgerichtshof in der von der Antragsgegnerin zitierten Entscheidung ausgeführt, dies aber ausdrücklich von Fällen der Öffnung der Örtlichkeit für den allgemeinen Publikumsverkehr abgegrenzt hat (BGH, Urt. v. 9. März 2012 - V ZR 115/11 -, juris Rn. 22 bis 24).
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