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   BGH, 09.12.1982 - III ZR 182/81   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Stundung des Wahlverteidiger-Honorars

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 86, 98
  • NJW 1983, 1047
  • MDR 1983, 471
  • StV 1983, 206
  • AnwBl 1983, 219
  • Rpfleger 1983, 293



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Wird zitiert von ... (11)  

  • BGH, 19.06.1997 - I ZB 7/95  

    "Active Line"; Eintragungsfähigkeit einer Marke; Entscheidung durch eine Beamtin

    In einem solchen Fall wäre eine Zurückverweisung an das Bundespatentgericht, nur damit dieses anstelle des Rechtsbeschwerdegerichts die unvermeidliche Zurückweisung der Beschwerde ausspricht, eine überflüssige, mit dem Gebot der Prozeßökonomie unvereinbare Maßnahme (vgl. BVerwGE 15, 24, 26; 52, 33, 41 f.; BVerwG, DVBl 1994, 1191; BFH, Urteil vom 19.1.1994 - XI R 72/90, BFH/NV 1994, 591, 592; vgl. ferner BGH, Urteil vom 9.12.1982 - III ZR 182/81, NJW 1983, 1047, 1049, insoweit nicht in BGHZ 86, 98 ; Urteil vom 11.1.1990 - IX ZR 27/89, NJW 1990, 990, 992).
  • BGH, 11.01.1990 - IX ZR 27/89  

    Rechtsnatur des Rückgewähranspruchs aufgrund Konkursanfechtung; Internationale

    In einem solchen Fall wäre die Zurückverweisung, nur damit der Tatrichter und nicht das Revisionsgericht die unvermeidliche Abweisung der Klage aus sachlichen Gründen ausspricht, eine überflüssige, mit dem Gebot der Prozeßökonomie unvereinbare Maßnahme (BGH, Urt. v. 9. Dezember 1982 - III ZR 182/81 m.w.N., NJW 1983, 1047, 1049, insoweit in BGHZ 86, 98 nicht abgedruckt).
  • BGH, 06.03.1990 - VI ZR 44/89  

    Abbruch der Verhandlungen durch Einschlafenlassen

    Mit dem Abbruch der Verhandlungen durch "Einschlafenlassen" noch vor dem 17. März 1984 begann die Verjährung der in den Jahren 1982 und 1983 fällig gewordenen Ansprüche der Klägerin sofort zu laufen; § 201 BGB findet hier keine Anwendung (BGHZ 86, 98, 103; Erman/Hefermehl, BGB , 8. Aufl., § 205 Rdn. 1).
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  • BGH, 16.10.1986 - III ZR 67/85  

    Rechtsfolgen der Kündigung eines Anwaltsvertrages; Herabsetzung eines

    die Bestimmung gilt nicht für ein vertraglich vereinbartes Pauschalhonorar, das sich wesentlich vom gesetzlichen Tatbestand der Pauschgebühren unterscheidet und - wie hier - für die gesamte Tätigkeit des Rechtsanwalts, für die nach der gesetzlichen Gebührenregelung mehrere einzelne Pauschgebühren erwachsen würden, einen einzigen einheitlichen Honorarbetrag vorsieht (vgl. BGHSt 27, 366, 372; Senatsurteil BGHZ 86, 98, 100).
  • BGH, 02.10.1991 - VIII ZR 21/91  

    Feststellungsklage bei Streit zweier Forderungsprätendenten

    In einem solchen Fall wäre die Zurückverweisung, nur damit der Tatrichter und nicht das Revisionsgericht die unvermeidliche Abweisung der Klage aus sachlichen Gründen ausspricht, eine überflüssige, mit dem Gebot der Prozeßökonomie unvereinbare Maßnahme (BGHZ 46, 281, 284; BGH, Urteil vom 14. März 1978 VI ZR 68/76 = NJW 1978, 2031 unter II 2 b; BGH, Urteil vom 9. Dezember 1982 - III ZR 182/81 = NJW 1983, 1047 unter II 2, insoweit in BGHZ 86, 98 ff nicht abgedruckt; BGH, Urteil vom 11. Januar 1990 - IX ZR 27/89 = WM 1990, 326 unter III 2 = BGHR ZPO , § 563 Prozeßurteil 1).
  • OLG Dresden, 19.02.2002 - 1 Ws 117/01  

    Pflichtverteidiger; Auslagenerstattung

    Denn das Mandatsverhältnis, aus dem sich ein Auslagenerstattungs-anspruch des Verteidigers ergibt, hat mit Niederlegung des Wahlmandats, welches Voraussetzung für die Pflichtverteidigerbestellung war, konkludent ihr Ende gefunden (BGHZ 86, 98 (102); OLG Bremen StV 1987, 162).
  • BGH, 19.06.1997 - I ZB 8/95  

    "Active Line"; Eintragungsfähigkeit einer Marke; Entscheidung durch eine Beamtin

    In einem solchen Fall wäre eine Zurückverweisung an das Bundespatentgericht, nur damit dieses anstelle des Rechtsbeschwerdegerichts die unvermeidliche Zurückweisung der Beschwerde ausspricht, eine überflüssige, mit dem Gebot der Prozeßökonomie unvereinbare Maßnahme (vgl. BVerwGE 15, 24, 26; 52, 33, 41 f.; BVerwG DVBl. 1994, 1191; BFH, Urt. v. 19.1.1994 - XI R 72/90, BFH/NV 1994, 591, 592; vgl. ferner BGH, Urt. v. 9.12.1982 - III ZR 182/81, NJW 1983, 1047, 1049, insoweit nicht in BGHZ 86, 98; Urt. v. 11.1.1990 - IX ZR 27/89, NJW 1990, 990, 992).
  • BGH, 19.06.1997 - I ZB 9/95  

    "Active Line"; Eintragungsfähigkeit einer Marke; Entscheidung durch eine Beamtin

    In einem solchen Fall wäre eine Zurückverweisung an das Bundespatentgericht, nur damit dieses anstelle des Rechtsbeschwerdegerichts die unvermeidliche Zurückweisung der Beschwerde ausspricht, eine überflüssige, mit dem Gebot der Prozeßökonomie unvereinbare Maßnahme (vgl. BVerwGE 15, 24, 26; 52, 33, 41 f.; BVerwG DVBl. 1994, 1191; BFH, Urt. v. 19.1.1994 - XI R 72/90, BFH/NV 1994, 591, 592; vgl. ferner BGH, Urt. v. 9.12.1982 - III ZR 182/81, NJW 1983, 1047, 1049, insoweit nicht in BGHZ 86, 98; Urt. v. 11.1.1990 - IX ZR 27/89, NJW 1990, 990, 992).
  • BGH, 25.10.1989 - IVa ZR 19/88  

    Voraussetzungen der Gewerbsmäßigkeit

    Die Vorschrift des § 201 BGB wäre auf diese neue Frist nicht anzuwenden gewesen (RGZ 65, 268, 269; 120, 355, 362; 128, 76, 80; BGHZ 86, 98, 103; 93, 287, 295).
  • OLG Dresden, 19.02.2002 - 1 Ws 118/01  

    Pflichtverteidiger; Auslagenerstattung

    Denn das Mandatsverhältnis, aus dem sich ein Auslagenerstattungs-anspruch des Verteidigers ergibt, hat mit Niederlegung des Wahlmandats, welches Voraussetzung für die Pflichtverteidigerbestellung war, konkludent ihr Ende gefunden (BGHZ 86, 98 (102); OLG Bremen StV 1987, 162).
  • BAG, 24.06.1999 - 6 AZR 670/97  
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