Rechtsprechung
   BGH, 10.12.1998 - I ZB 20/96   

Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 140, 193
  • NJW 1999, 1186
  • MDR 1999, 1015
  • GRUR 1999, 491
  • WM 1999, 1238
  • DB 1999, 897



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Wird zitiert von ... (49)  

  • BGH, 05.04.2001 - I ZR 168/98  

    Markenrecht - Überlagerung eines Zeichens durch weiteres Zeichen

    Es wird dabei auch zu berücksichtigen haben, daß Bildzeichen, aber auch konturlose Farben und konkrete Farbzusammenstellungen grundsätzlich geeignet sind, kennzeichnend zu wirken, indem sie dem Publikum die Herkunft der Ware anzeigen (§ 3 Abs. 1 MarkenG; BGHZ 140, 193, 195 - Farbmarke gelb/schwarz; BGH, Beschl. v. 1.3.2001 - I ZB 57/98, Umdr. S. 6 - Farbmarke violettfarben, m.w.N.; vgl. auch Völker/Semmler, GRUR 1998, 93, 98; v. Schultz, GRUR 1997, 714, 719; Fuchs-Wissemann, GRUR 1995, 470, 471; Kunz-Hallstein, MarkenR 2000, 389, 395).
  • BGH, 25.03.1999 - I ZB 23/98  

    Anforderungen an markenrechtliche Unterscheidungskraft von konturlosen Farben

    Ein derartiges besonderes Eintragungshindernis fehlender Markenfähigkeit für Farben oder Farbzusammenstellungen kann dem Gesetz, wie der Bundesgerichtshof - nach Erlaß des angefochtenen Beschlusses - entschieden hat (Beschl. v. 10.12.1998 - I ZB 20/96, WRP 1999, 430, 431 = MarkenR 1999, 64 - Farbmarke gelb/schwarz), jedoch nicht entnommen werden.

    Auch Farbmarken müssen daher die allgemeinen Voraussetzungen der Markenfähigkeit, wie vor allem den Grundsatz der Selbständigkeit der Marke von dem Produkt, erfüllen; nicht mehr und nicht weniger (BGH WRP 1999, 430, 431 - Farbmarke gelb/schwarz).

    Daß unter diese allgemeine Formulierung ohne Einschränkung auf konkrete körperliche Gestaltungen auch farbliche Aufmachungen fallen, ist nicht zweifelhaft (BGH WRP 1999, 430, 431 - Farbmarke gelb/schwarz).

    Es genügt die Umschreibung der Marke mit hinreichend eindeutigen Symbolen, die - im Streitfall betreffend eine abstrakte Farbmarke - in den konkreten Farbangaben liegen kann, so wie sie etwa bei Hörmarken in der gesetzlich (§ 11 MarkenV) ausdrücklich geforderten zweidimensionalen graphischen Wiedergabe in einer üblichen Notenschrift oder durch ein Sonagramm liegt (BGH WRP 1999, 430, 431 - Farbmarke gelb/schwarz).

  • BGH, 14.12.2000 - I ZB 27/98  

    SWATCH; Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke

    Zutreffend ist das Bundespatentgericht davon ausgegangen, daß die IR-Marke die allgemeinen Anforderungen an die Markenfähigkeit erfüllt, d.h., daß sie abstrakt unterscheidungskräftig i.S. von § 3 Abs. 1 MarkenG ist (vgl. für die konturlose Farbmarke BGHZ 140, 193, 197 - Farbmarke gelb/schwarz; für eine Warenverpackung BGH, Beschl. v. 13.4.2000 - I ZB 6/98, WRP 2000, 1290, 1291 - Likörflasche; Beschl. v. 23.11.2000 - I ZB 15/98, Umdr. S. 6 f. - Gabelstapler; Fezer aaO § 3 Rdn. 203; Ingerl/Rohnke aaO § 3 Rdn. 16; Kur, Festschrift 100 Jahre Markenamt, S. 175, 183; Ströbele, GRUR 1999, 1041).
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  • BGH, 04.09.2003 - I ZR 23/01  

    Markenrecht - Hinreichende Bestimmtheit der klage

    a) An einem Zeichen, das in einer Farbe ohne räumliche Begrenzung besteht, können nach § 4 Nr. 2 MarkenG die Rechte einer Benutzungsmarke erworben werden, wenn die allgemeinen Kriterien der Markenfähigkeit (§ 3 MarkenG) gegeben sind und für das Zeichen durch Benutzung Verkehrsgeltung erlangt worden ist (vgl. BGHZ 140, 193, 195 - Farbmarke gelb/schwarz; BGH, Beschl. v. 19.9.2001 - I ZB 3/99, GRUR 2002, 427, 428 = WRP 2002, 450 - Farbmarke gelb/grün, m.w.N.; vgl. weiter EuGH, Urt. v. 6.5.2003 - Rs. C-104/01, GRUR 2003, 604, 607 Tz. 42 und 67 = WRP 2003, 735 - Libertel; Ströbele/Hacker, Markengesetz, 7. Aufl., § 4 Rdn. 18 f.; Ingerl/Rohnke, Markengesetz, 2. Aufl., § 4 Rdn. 7).
  • BPatG, 22.01.2002 - 33 W (pat) 133/00  
    Die Anmelderin hat sich daraufhin im Schriftsatz vom 21. Juni 1999 auf die "Farbmarke gelb/schwarz"-Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 10. Dezember 1998 (GRUR 1999, 491 f = MarkenR 1999, 64 ff) berufen, nach der nunmehr feststehe, daß konturlose abstrakte Farben und Farbzusammenstellungen grundsätzlich markenfähig im Sinne des § 3 Abs. 1 MarkenG seien und als Marke anerkannt werden müßten.

    Der Bundesgerichtshof hat vielmehr in seiner Grundsatzentscheidung "Farbmarke gelb/schwarz" vom 10. Dezember 1998 festgestellt, daß abstrakte Farben und Farbkombinationen generell markenfähig und graphisch darstellbar sind (GRUR 1999, 491 f.).

    Zur Begründung sind die empirischen Erkenntnisse angeführt worden, daß Farben im Geschäftsverkehr zur Unternehmens- oder Waren-/Dienstleistungs-Kennzeichnung vielfach verwendet werden (BGH GRUR 1999, 491, 492 - Farbmarke gelb/schwarz; Erdmann, aaO, S. 30).

    Die ganze Problematik einer Beurteilung der Unterscheidungskraft von abstrakten Farbkombinationen ist ausführlich und anschaulich in der zweiten "Farbmarke gelb/schwarz"-Entscheidung des Bundespatentgerichts vom 25. Oktober 1999 (BPatGE 42, 93 ff. = GRUR 2000, 428 ff.) dargestellt, nachdem das Gericht auf Grund der Entscheidung des Bundesgerichtshofes in dieser Sache (BGH GRUR 1999, 491 f.) an die Feststellung der Markenfähigkeit gebunden war.

    Graphische Darstellbarkeit Soweit Rechtsprechung und Literatur die Markenfähigkeit "abstrakter Farbmarken" bejahen, sehen sie die graphische Darstellbarkeit im Sinne des Artikels 2 der Richtlinie (§ 8 Absatz 1 MarkenG) durch die Einreichung eines Farbmusters oder die Beschreibung mittels Bezugnahme auf ein Farbklassifikationssystem (Angabe beispielsweise der RAL- oder Pantone-Nummern) - jedenfalls wenn beides vorliegt - als erfüllt an (vgl zB BGH GRUR 1999, 491- Farbmarke gelb/schwarz; BGH GRUR 1999, 730, 731 - Farbmarke magenta/grau; BGH GRUR 2001, 1154, 1155 - Farbmarke violettfarben; HABM GRUR Int. 1999, 543, 545 - LIGHT GREEN; HABM MarkenR 1999, 326, 327 - YELLOW/GREY; von Schultz, GRUR 1997, 714, 717; Völker/Semmler, GRUR 1998, 93, 98; Jaeger-Lenz, WRP 1999, 290, 294; Wittenzellner, Festgabe für Beier, S. 333, 335; Fezer, MarkenR 1999, 73, 76 f.; Fezer, Markenrecht, 3. Auflage 2001, § 3 Rdn 267b, S. 231).

  • BGH, 20.11.2003 - I ZB 15/98  

    Markenrecht - Wiedergabe einer Marke

    Sie muß über die technisch bedingte Grundform hinausreichende Elemente aufweisen, die zwar nicht physisch, aber doch gedanklich von der Ware abstrahierbar sind und die Identifizierungsfunktion der Marke erfüllen können (vgl. BGHZ 140, 193, 197 - Farbmarke gelb/schwarz; BGH, Beschl. v. 13.4.2000 - I ZB 6/98, GRUR 2001, 56, 57 = WRP 2000, 1290 - Likörflasche; Fezer aaO § 3 Rdn. 211 f.; Erdmann, HABM-ABl. 2001, Sonderheft, 22, 38; a.A. Ströbele/Hacker aaO § 3 Rdn. 18).
  • BGH, 01.03.2001 - I ZB 57/98  

    Farbmarke violettfarben; Unterscheidungskraft einer konturlosen Farbmarke

    Dies entspricht der vom Bundesgerichtshof (nach Erlaß des angefochtenen Beschlusses) für konturlose konkrete Farben und Farbzusammenstellungen mehrfach ausgesprochenen Ansicht (BGHZ 140, 193, 195 - Farbmarke gelb/schwarz; BGH, Beschl. v. 25.3.1999 - I ZB 23/98, GRUR 1999, 730 = WRP 1999, 853 - Farbmarke magenta/grau).

    Es genügt die Umschreibung der Marke mit hinreichend eindeutigen Symbolen, die - im Streitfall betreffend eine konturlose Farbmarke - in der konkreten Farbangabe liegen kann, so wie sie etwa bei Hörmarken in der gesetzlich (§ 11 MarkenV) ausdrücklich geforderten zweidimensionalen graphischen Wiedergabe in einer üblichen Notenschrift oder durch ein Sonagramm liegt (BGHZ 140, 193, 195 - Farbmarke gelb/schwarz; BGH GRUR 1999, 730, 731 - Farbmarke magenta/grau).

  • BGH, 25.03.1999 - I ZB 5/98  

    Anforderungen an die eindeutige graphische Darstellbarkeit einer Marke

    Ein derartiges besonderes Eintragungshindernis fehlender Markenfähigkeit für Farben oder Farbzusammenstellungen kann dem Gesetz, wie der Bundesgerichtshof - nach Erlaß des angefochtenen Beschlusses - entschieden hat (Beschl. v. 10.12.1998 - I ZB 20/96, WRP 1999, 430, 431 = MarkenR 1999, 64 - Farbmarke gelb/schwarz), jedoch nicht entnommen werden.

    Wie der Bundesgerichtshof in seiner Entscheidung "Farbmarke gelb/schwarz" (WRP 1999, 430, 431) ausgeführt hat, können nach § 3 Abs. 1 MarkenG als Marke alle Zeichen geschützt werden, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden, insbesondere sonstige Aufmachungen einschließlich Farben und Farbzusammenstellungen.

    Auch Farbmarken müssen daher die allgemeinen Voraussetzungen der Markenfähigkeit, wie vor allem den Grundsatz der Selbständigkeit der Marke von dem Produkt, erfüllen; nicht mehr und nicht weniger (BGH WRP 1999, 430, 431 - Farbmarke gelb/schwarz).

    Daß unter diese allgemeine Formulierung ohne Einschränkung auf konkrete körperliche Gestaltungen auch farbliche Aufmachungen fallen, ist nicht zweifelhaft (BGH WRP 1999, 430, 431 - Farbmarke gelb/schwarz).

    Es genügt die Umschreibung der Marke mit hinreichend eindeutigen Symbolen, die - im Streitfall betreffend eine abstrakte Farbmarke - in den konkreten Farbangaben liegen kann, so wie sie etwa bei Hörmarken in der gesetzlich (§ 11 MarkenV) ausdrücklich geforderten zweidimensionalen graphischen Wiedergabe in einer üblichen Notenschrift oder durch ein Sonagramm liegt (BGH WRP 1999, 430, 431 - Farbmarke gelb/schwarz).

  • BGH, 25.03.1999 - I ZB 24/98  

    Unterscheidungskraft einer Farbmarke

    Ein derartiges besonderes Eintragungshindernis fehlender Markenfähigkeit für Farben kann dem Gesetz, wie der Bundesgerichtshof - nach Erlaß des angefochtenen Beschlusses - entschieden hat (Beschl. v. 10.12.1998 - I ZB 20/96, WRP 1999, 430, 431 = MarkenR 1999, 64 - Farbmarke gelb/schwarz), jedoch nicht entnommen werden.

    Auch Farbmarken müssen daher die allgemeinen Voraussetzungen der Markenfähigkeit, wie vor allem den Grundsatz der Selbständigkeit der Marke von dem Produkt, erfüllen; nicht mehr und nicht weniger (BGH WRP 1999, 430, 431 - Farbmarke gelb/schwarz).

    Daß unter diese allgemeine Formulierung ohne Einschränkung auf konkrete körperliche Gestaltungen auch farbliche Aufmachungen fallen, ist nicht zweifelhaft (BGH WRP 1999, 430, 431 - Farbmarke gelb/schwarz).

    Es genügt die Umschreibung der Marke mit hinreichend eindeutigen Symbolen, die - im Streitfall betreffend eine abstrakte Farbmarke - in der konkreten Farbangabe liegen kann, so wie sie etwa bei Hörmarken in der gesetzlich (§ 11 MarkenV) ausdrücklich geforderten zweidimensionalen graphischen Wiedergabe in einer üblichen Notenschrift oder durch ein Sonagramm liegt (BGH WRP 1999, 430, 431 - Farbmarke gelb/schwarz).

  • BGH, 23.11.2000 - I ZB 15/98  

    Gabelstapler; Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke

    Erforderlich ist, daß die angemeldete Marke die allgemeinen Anforderungen an die Markenfähigkeit erfüllt, d.h. sie muß abstrakt zur Kennzeichnung von Waren oder Dienstleistungen geeignet sein (vgl. für die konturlose Farbmarke BGHZ 140, 193, 197 - Farbmarke gelb/schwarz; für eine Warenverpackung BGH, Beschl. v. 13.4.2000 - I ZB 6/98, WRP 2000, 1290, 1291 - Likörflasche; Fezer, Markenrecht, 2. Aufl., § 3 Rdn. 203; Ingerl/Rohnke, Markengesetz, § 3 Rdn. 16; Kur, Festschrift 100 Jahre Marken-Amt, S. 175, 183; Ströbele, GRUR 1999, 1041), während das Erfordernis der konkreten Unterscheidungskraft, bezogen auf die angemeldeten Waren oder Dienstleistungen aus Art. 3 Abs. 1 lit. b MarkenRL folgt (umgesetzt durch § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG).
  • BPatG, 06.05.2009 - 29 W (pat) 20/05  
  • BPatG, 06.05.2009 - 29 W (pat) 19/05  
  • BGH, 20.11.2003 - I ZB 48/98  

    Markenrecht - Dreidimensionale Marke

  • BGH, 23.11.2000 - I ZB 18/98  

    Stabtaschenlampen; Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke

  • BGH, 20.11.2003 - I ZB 18/98  

    Markenrecht - Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke

  • BGH, 14.12.2000 - I ZB 26/98  

    OMEGA; Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke

  • BGH, 14.12.2000 - I ZB 25/98  

    Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke (Armbanduhr)

  • BGH, 23.11.2000 - I ZB 46/98  

    Rado-Uhr; Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke

  • BGH, 03.11.1999 - I ZR 136/97  

    MAG-LITE; Verwechslungsgefahr bei einer Formmarke

  • BGH, 19.09.2001 - I ZB 3/99  

    Markenrecht - Graphische Darstellbarkeit einer konturlosen Farbkombinationsmarke

  • BGH, 05.10.2006 - I ZB 73/05  

    Tastmarke

  • BGH, 13.06.2002 - I ZR 312/99  

    Markenrecht - rechtserhaltende Benutzung der Marke

  • BPatG, 16.08.2005 - 33 W (pat) 446/02  
  • BGH, 14.12.2000 - I ZB 40/98  

    Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke (Armbanduhr)

  • BGH, 14.12.2000 - I ZB 44/98  

    Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke (Armbanduhr)

  • BGH, 14.12.2000 - I ZB 49/98  

    Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke (Armbanduhr)

  • BGH, 14.12.2000 - I ZB 28/98  

    Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke (Armbanduhr)

  • BGH, 14.12.2000 - I ZB 41/98  

    Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke (Armbanduhr)

  • BGH, 14.12.2000 - I ZB 47/98  

    Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke (Armbanduhr)

  • BGH, 20.11.2003 - I ZB 20/98  

    Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke

  • OLG Köln, 13.10.2006 - 6 U 59/06  

    Keine Benutzungsmarke an grafisch nicht darstellbaren Zeichen - Sekundenkleber

  • BPatG, 10.12.2003 - 29 W (pat) 90/03  
  • BPatG, 12.06.2012 - 27 W (pat) 105/11  
  • BGH, 20.11.2003 - I ZB 19/98  

    Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke

  • BGH, 20.11.2003 - I ZB 21/98  

    Unterscheidungskraft einer dreidimensionalen Marke

  • BPatG, 14.04.2000 - 33 W (pat) 193/99  

    Auslegung von Art. 2 der Ersten Markenrichtlinie

  • OLG Hamburg, 22.03.2001 - 3 U 239/00  

    Vollziehung einer einstweiligen Verfügung durch Aushändigung einer Kopie;

  • OLG Bremen, 28.02.2002 - 2 U 88/01  

    Schutz einer konturlosen Farbmarke

  • BPatG, 10.12.2008 - 29 W (pat) 67/07  

    Bleistift mit Kappe

  • BPatG, 10.12.2003 - 29 W (pat) 89/03  
  • LG Düsseldorf, 20.01.2004 - 4a O 92/03  

    Ledertasche II

  • BPatG, 18.05.2000 - 25 W (pat) 18/00  
  • BPatG, 24.07.2002 - 29 W (pat) 75/02  
  • BPatG, 06.07.2006 - 25 W (pat) 142/04  
  • BPatG, 30.07.2001 - 30 W (pat) 191/00  
  • LG Düsseldorf, 12.04.2000 - 34 O 9/00  
  • BPatG, 22.01.2001 - 30 W (pat) 41/00  
  • BPatG, 29.01.2001 - 30 W (pat) 40/00  
  • BPatG, 17.07.2001 - 33 W (pat) 147/01  
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