Rechtsprechung
   BGH, 11.05.2004 - XI ZR 22/03   

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse




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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 17.04.2012 - II ZR 198/10  

    Verfahrensrecht - Zurückweisung einer Berufung

    Insoweit sind der Sachvortrag und der Beweisantritt unter Angabe der Fundstelle in den Schriftsätzen der Tatsacheninstanzen genau zu bezeichnen (BGH, Beschluss vom 10. Juli 1954 - IV ZR 67/54, BGHZ 14, 205, 209 f.; Urteil vom 11. Mai 2004 - XI ZR 22/03, BGHR ZPO nF § 551 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. b Verfahrensfehler 1; MünchKommZPO/Wenzel, ZPO, 3. Aufl., § 551 Rn. 22; Musielak/Ball, ZPO, 8. Aufl., § 551 Rn. 11).
  • OLG Düsseldorf, 12.02.2009 - 10 U 146/08  

    Mietrecht - Räumungsklage und Widerklage: Gefahr widersprechender Urteile?

    Eine vertragliche Ausschlussklausel ist von den Gerichte von Amts wegen zu beachten (BGH, Urt. v. 11.5.2004, XI ZR 22/03).
  • OLG Düsseldorf, 21.06.2011 - 21 U 129/10  

    Architekten & Ingenieure - Akquisition endet mit Leistungsphase 4!

    Es ist somit nicht dargelegt, inwieweit das landgerichtliche Urteil auf dem Verfahrensverstoß beruht (vgl. zur Ursächlichkeit: BGH, Urteil vom 11.05.2004, Az.: XI ZR 22/03, recherchiert nach Juris).
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  • OLG Düsseldorf, 29.09.2005 - 10 U 86/05  

    Mietrecht - Vertragspflichten können auch durch jahrelange Übung entstehen

    a.) Die Aufrechnung der Beklagten scheitert bereits an dem in § 6 Nr. 1 i.V.m. Nr. 2 MV in zulässiger Weise vereinbarten (vgl. BGH, Urt. v. 26.3.2003, XII ZR 167/01; Senat, Urt. v. 31.7.2003, 10 U 116/02; Urt. v. 6.3.2002, 10 U 160/02; Urt. v. 4.6.1998, 10 U 107/97, rk. gemäß Nichtannahmebeschluss v. 29.11.2000, XII ZR 201/98) und von Amts wegen zu beachtenden (BGH, Urt. v. 11.5.2004, XI ZR 22/03) vertraglichen Aufrechnungsverbot.
  • OLG Köln, 08.06.2006 - 8 U 87/05  
    Vielmehr darf und muss der Richter sich in tatsächlich zweifelhaften Fällen mit einem für das praktische Leben brauchbaren Grad von Gewissheit begnügen, der den Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (BGH BGHR ZPO § 286 Abs. 1 Beweiswürdigung 7; BGH NJW 1993, 935 m. weit. Nachw.).
  • LG Ulm, 14.12.2009 - 2 O 293/09  
    Dies gilt auch für den vorläufigen Insolvenzverwalter mit Zustimmungsvorbehalt, der die Masse zu sichern und nicht in anfechtbarer Weise eine Gläubigerforderung zu erfüllen hat, indem er die Buchung dadurch genehmigt, dass er den Widerspruch unterlässt (BGH 04.11.2004 XI ZR 22/03 = BGHZ 161, 49; 04.11.2004, IX ZR 82/03; IX ZR 28/04; 25.10.2007, IX ZR 217/06; dem folgend OLG Hamburg 21.07.2009, 9 U 58/09, ZIP 2009, 1680).
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