Rechtsprechung
   BGH, 11.10.2007 - VII ZR 99/06   

Volltextveröffentlichungen (11)

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  • IWW
  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Werkunternehmer muss Voraussetzungen schaffen, um Mangelfreiheit des Werkes beurteilen zu können - Verjährungsbeginn der Gewährleistungsansprüche

  • NWB SteuerXpert START

    BGB § 278, § 638 a .F.

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BGB a. F. § 638; BGB § 278
    Arglist-Haftung des Werkunternehmers wegen Fehlens organisatorischer Voraussetzungen für Beurteilung der Mangelfreiheit bei arbeitsteiliger Herstellung

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Verjährung werkvertraglicher Gewährleistungsansprüche und arglistiges Verschweigen eines Mangels (jetzt: § 634a Abs. 3 BGB) bei arbeitsteiliger Herstellung - Obliegenheiten des Werkunternehmers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 638 (a.F.) § 278
    Organisationspflichten des Werkunternehmers; Zurechnung des Organisationsverschuldens des Nachunternehmers

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bauvertrag - Organisationsverschulden bei Nachunternehmereinsatz

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • advogarant.de (Kurzinformation)

    Verjährung bei der arbeitsteiligen Herstellung eines Bauwerkes

  • ra-heinicke.de (Kurzinformation)

    Durchbrechung der Verjährungsfrist - Organisationsverschulden

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Verjährung bei der arbeitsteiligen Herstellung eines Bauwerkes

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  • ra-heinicke.de , S. 2 (Kurzinformation)

    Durchbrechung der Verjährungsfrist - Organisationsverschulden

  • kanzlei-szk.de (Kurzinformation)

    Sorgfältige Auswahl des Nachunternehmers genügt der Organisationspflicht

  • wgk.eu (Kurzinformation)

    Auswahl- und Organisationsverschulden des Unternehmers bei Einschaltung eines Nachunternehmers

Besprechungen u.ä. (7)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Keine Zurechnung einer Organisationspflichtverletzung des Nachunternehmers! (IBR 2008, 17)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Organisationspflicht: Sorgfältige Auswahl des Nachunternehmers kann genügen! (IBR 2008, 18)

  • hk2.eu (Entscheidungsbesprechung)

    Organisationspflicht für Subunternehmer

    Generalunternehmer muss regelmäßig Schlusskontrolle durchführen

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  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Verjährung werkvertraglicher Gewährleistungsansprüche und arglistiges Verschweigen eines Mangels (jetzt: § 634a Abs. 3 BGB) bei arbeitsteiliger Herstellung - Obliegenheiten des Werkunternehmers

  • schluender.info (Entscheidungsbesprechung)

    30 Jahre Haftung bei Arglist und Organisationsverschulden - Neuigkeiten

  • hoai-gutachter.de , S. 3 (Entscheidungsbesprechung)

    Bei Organisationsverschulden haftet Unternehmer 30 Jahre

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Arglist-Haftung des Werkunternehmers wegen Fehlens organisatorischer Voraussetzungen für Beurteilung der Mangelfreiheit bei arbeitsteiliger Herstellung

Sonstiges (4)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH v. 11.10.207 - VII ZR 99/06 (Gleichstellung von Organisationsmängeln und arglistigem Verschweigen im werkvertraglichen Gewährleistungsrecht)" von RiOLG a.D. Prof. Dr. Frank Peters, original erschienen in: JR 2008, 509 - 511.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 11.10.2007, Az.: VII ZR 99/06 (Verjährung von Gewährleistungsansprüchen bei Organisationspflichtverletzung des Nachunternehmers)" von Prof. Dr. Klaus D. Kapellmann, original erschienen in: NJW 2008, 146 - 147.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Organisierte Arglistverhinderung und Verjährung" von RA Hans Christian Schwenker und RiOLG Dr. Markus Wessel, original erschienen in: ZfBR 2008, 222 - 226.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH v. 11.10.2007, Az.: VII ZR 99/06 (Arglist-Haftung des Werkunternehmers wegen Fehlens organisatorischer Voraussetzungen für Beurteilung der Mangelfreiheit bei...)" von RAin Anne Zingler, FABauR/ArchR, original erschienen in: ZfIR 2008, 430 - 432.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 174, 32
  • NJW 2008, 145
  • MDR 2008, 78
  • DNotZ 2008, 438
  • NZBau 2008, 60
  • NZM 2008, 216
  • WM 2008, 552
  • DB 2008, 581
  • JR 2008, 507
  • BauR 2008, 87
  • IBR 2008, 17
  • IBR 2008, 18
  • ZfBR 2008, 158



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Wird zitiert von ... (16)  

  • BGH, 27.11.2008 - VII ZR 206/06  

    Architekten & Ingenieure - Organisationsverschulden bei Bauüberwachung?

    Die Rechtsprechung des Senats zur Organisationsobliegenheit des arbeitsteilig tätigen Werkunternehmers (zuletzt BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06, BGHZ 174, 32) ist auch dann anwendbar, wenn Ansprüche gegen ein Architektenbüro geltend gemacht werden, das die Bauüberwachung arbeitsteilig organisiert.*).

    Es liegt in seinem eigenen Interesse, seinen Betrieb so zu organisieren, dass er sich nicht dem Vorwurf aussetzt, er habe durch Arbeitsteilung von vornherein verhindert, arglistig zu werden (BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06, BGHZ 174, 32).

    Der Senat hat darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der Organisationsobliegenheit nicht vorliegt, wenn der Unternehmer den Nachunternehmer sorgfältig aussucht (BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06, aaO), und damit auch angedeutet, dass eine Obliegenheitsverletzung für den Fall in Betracht kommt, dass das nicht geschehen ist.

    Den Unternehmer muss der Vorwurf treffen, er habe mit seiner Organisation die Arglisthaftung vermeiden wollen (BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06, aaO).

  • BGH, 22.07.2010 - VII ZR 77/08  

    Architekten & Ingenieure - Mangel noch kein Indiz für Organisationsverschulden!

    Ein solches Bewusstsein fehlt, wenn der Mangel von seinem Verursacher nicht als solcher wahrgenommen wird (Bestätigung von BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06, BGHZ 174, 32).*).

    Ein solches Bewusstsein fehlt, wenn ein Mangel von seinem Verursacher nicht als solcher wahrgenommen wird (BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06, BGHZ 174, 32, 35, Tz. 14 m.w.N.).

    Weiter hat der Senat in Fortführung seiner Rechtsprechung (BGH, Urteil vom 12. März 1992 - VII ZR 5/91, BGHZ 117, 318; Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06, BGHZ 174, 32) klargestellt, dass die verjährungsrechtliche Gleichsetzung der Verletzung einer solchen Organisationsobliegenheit mit arglistigem Verhalten nur dann gerechtfertigt ist, wenn den Architekten der Vorwurf trifft, er habe mit seiner Organisation die Arglisthaftung vermeiden wollen.

  • OLG Hamburg, 26.11.2010 - 1 U 163/09  

    Bauvertrag - Bauleitung durch Ingenieurbüro: Kein Organisationsverschulden!

    Unterlässt er dies, so verjähren Gewährleistungsansprüche des Bestellers in der bei arglistigem Verschweigen eines Mangels geltenden Frist, wenn der Mangel bei richtiger Organisation entdeckt worden wäre (ständige Rechtsprechung des BGH seit dem Urteil vom 12. März 1992, VII ZR 5/91, BGHZ 117, 318 ff.; vgl. weiter: Urteil vom 30. November 2004, X ZR 43/03, NJW 2005, 893 f.; Urteil vom 12. Oktober 2006, VII ZR 272/05, BGHZ 169, 255 ff.; Urteil vom 11. Oktober 2007, VII ZR 99/06, BGHZ 174, 32 ff.; Urteil vom 27. November 2008, VII ZR 206/06, BGHZ 179, 55 ff.; Urteil vom 22. Juli 2010, VII ZR 77/08, a. a. O., hier zitiert nach juris, Rdn. 13).

    Dabei ist davon auszugehen, dass dem Unternehmer eine Obliegenheitsverletzung nicht allein deshalb angelastet werden kann, weil sein Nachunternehmer die Herstellung des ihm übertragenen Werks seinerseits nicht richtig organisiert hat (BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007, VII ZR 99/06, a. a. O., hier zitiert nach juris, Rdn. 18).

    Dem Unternehmer kann es grundsätzlich nicht als ein der Arglist gleichstehendes Verhalten zur Last gelegt werden, wenn er die Überwachung des Herstellungsprozesses und die Überprüfung des Werks auf Mangelfreiheit vor der Abnahme auf einen - wie hier - sorgfältig ausgesuchten, fachkundigen Nachunternehmer überträgt und auf eine ausreichende Bauüberwachung sowie eine ordnungsgemäße Endkontrolle durch diesen vertraut (BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007, VII ZR 99/06, a. a. O., hier zitiert nach juris, Rdn. 23).

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  • OLG Dresden, 25.06.2009 - 10 U 1559/07  

    Architekten & Ingenieure: Verjährung und Arglisthaftung

    Zimmerei-Holzbau reicht dagegen nicht aus, einen Vorwurf der Arglist zu begründen (vgl. BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06, JR 2008, S. 507 ff, S. 508 Rn 14; BGH, Urteil vom 12. Oktober 2006 - VII ZR 272/05, NZBau 2007, S. 96 ff, 97 Rn 11; BGH, Urteil vom 30. November 2004 - X ZR 43/03, NJW 2005, S. 893 ff, 893; BGH, Beschluss vom 17. Juni 2004 - VII ZR 345/03, BauR 2004, S. 1476; BGHZ 66, S. 43 ff, 47; Motzke, Preussner, Kehrberg, Kesselring, a.a.O., Abschnitt X Rn 46, S. 975).

    Um eine solche Ausnahme annehmen zu können, muss - so formuliert es der Bundesgerichtshof (vgl. BGH, Urteil vom 27. November 2008 - VII ZR 206/07, NJW 2009, S. 582 ff, 584 Rn 22; BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06, JR 2008, S. 507 ff, 508 Rn 17 mit Anm. Peters) - den Unternehmer "der Vorwurf treffen, er habe mit seiner Organisation die Arglisthaftung vermeiden wollen".

    Aufgrund seiner Entscheidung für eine arbeitsteilige Organisation der Überwachung von Dämm- und Isolierungsarbeiten oblag es dem Beklagten, sich der Mithilfe eines sorgfältig ausgesuchten, fachkundigen Subunternehmers zu versichern und - so wird man angesichts der gemeinsamen Anwesenheit des Beklagten und Herrn R... auf der Baustelle annehmen müssen - die ordnungsgemäße Wahrnehmung der an den Subunternehmer übertragenen Aufgaben durch stichprobenweise Kontrolle nicht nur der Tätigkeit von Herrn R..., sondern auch der von dem Zeugen R... zu überwachenden Arbeiten zu überprüfen (vgl. zum Inhalt der Organisationspflicht: BGH, Urteil vom 27. November 2008 - VII ZR 206/06, NJW 2009, S. 582 ff, 583 Rn 15; BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06, JR 2008, S. 507 ff, 508 Rn 16; Knipp, a.a.O., S. 947 f).

  • LG Karlsruhe, 08.01.2010 - 2 O 234/02  

    Bauvertrag - Arglist und Organisationsverschulden bleiben die Ausnahme!

    Es liegt in seinem eigenen Interesse, seinen Betrieb so zu organisieren, dass er sich nicht dem Vorwurf aussetzt, er habe durch Arbeitsteilung von vornherein verhindert, arglistig zu werden Die Rechtsprechung zur Gleichstellung einer Organisation, die Arglist verhindert, mit arglistigem Verhalten schafft keinen neuen vertraglichen Haftungsgrund mit dreißigjähriger Verjährung, sondern schließt Lücken im Bereich der Verjährung bei Arglist (BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06 BGHZ 174, 32; Urteil vom 27.11.2008, VII ZR 206/06 BGHZ 179, 55-71).

    Gleiches gilt, wenn er zwar ein entsprechendes Wissen nicht hat, er aber die Augen vor dieser Erkenntnis verschließt (BGHZ 174, 32; 179, 55-71).

    Die ordnungsgemäße Organisation des Herstellungsprozesses beim Nachunternehmer ist regelmäßig allein dessen Angelegenheit und wird nicht im Fremdinteresse durchgeführt (BGH Urteil vom 11.10.2007 - VII ZR 99/06 - NJW 2008, 145-146).

  • BGH, 08.03.2012 - VII ZR 116/10  

    Bauvertrag - Wann wird ein Gründungsmangel arglistig verschwiegen?

    a) Ein Unternehmer verschweigt einen offenbarungspflichtigen Mangel arglistig, wenn ihm dieser bei der Abnahme bekannt ist und er ihn dennoch nicht offenbart (BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06, BGHZ 174, 32).

    Sollte das Berufungsgericht eine Arglist auf dieser Grundlage nicht feststellen können, dürfte auch eine nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gleichstehende Verletzung der Organisationsobliegenheit (BGH, Urteil vom 11. Oktober 2007 - VII ZR 99/06, BGHZ 174, 32) nicht vorliegen.

  • OLG Stuttgart, 21.04.2008 - 5 U 22/08  

    Architekten & Ingenieure - Balkon-Abdichtung ist besonders überwachungsbedürftig

    die organisatorischen Voraussetzungen für die Überprüfung der Mangelfreiheit des Werks geschaffen hat (siehe hierzu BGH NJW 2008, 145; NJW 2005, 893 m. w. N.; ).
  • OLG Dresden, 11.08.2009 - 10 U 149/09  

    Architekten & Ingenieure - Keine Sekundärhaftung für Hauptleistungspflichten!

    Eine (grob) fahrlässige Unkenntnis von Ausführungsmängeln vermag aber den Vorwurf der Arglist nicht zu begründen (vgl. BGH; Urteil vom 11.10.2007 - VII ZR 99/06 - JR 2008, 507; Urteil vom 12.10.2006 - VII ZR 272/05 - NZBau 2007, 96; Urteil vom 30.11.2004 - X ZR 43/03 - NJW 2005, 893; Beschluss vom 17.06.2004 - VII ZR 345/03 - BauR 2004, 1476).

    Ihn muss letztlich der Vorwurf treffen, er habe mit seiner Organisation die Arglisthaftung vermeiden wollen (BGH, Urteil vom 11.10.2007 - VII ZR 99/06 - JR 2008, 507; Urteil vom 27.11.2008 - VII ZR 206/06 - NJW 2009, 582).

  • KG, 28.05.2009 - 27 U 27/08  

    Bauvertrag - Ohne Fachkunde kein Organisationsverschulden!

    Ein eigenes Organisationsverschulden der Beklagten sei nicht feststellbar, da sie entsprechend den Grundsätzen des Bundesgerichtshofs in NJW 2008, 145 ihrer Organisationsverpflichtung genügt habe, indem sie die Streithelferin zu 1.) und zu 2.) sorgfältig ausgesucht habe.

    So soll vermieden werden, dass der Besteller durch die arbeitsteilige Herstellung einen Nachteil hinsichtlich der Verjährung seiner Gewährleistungssprüche erleidet (vgl. BGH NJW 2008 145, 146).

  • KG, 10.07.2009 - 7 U 204/08  

    Bauvertrag - Subunternehmereinsatz ist keine Organisationspflichtverletzung!

    Denn der Besteller ist dann so zu stellen, als wäre der Mangel dem Unternehmer bei Ablieferung des Werkes bekannt gewesen (BGH NJW 2008, 145 m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 17.05.2011 - 23 U 106/10  

    Bauvertrag - Nachunternehmer nicht überwacht: Organisationsverschulden!

  • OLG Brandenburg, 18.12.2009 - 13 U 74/09  
  • OLG Hamm, 29.01.2010 - 26 U 37/06  

    Architekten & Ingenieure - Feststellbarer Mangel = Organisationsverschulden?

  • OLG Dresden, 02.10.2008 - 9 U 418/08  

    Bauvertrag - Organisationspflichtverletzung bei Abnahme

  • OLG Brandenburg, 18.12.2009 - 3 U 74/09  

    Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen fehlerhafter

  • OLG Karlsruhe, 27.10.2010 - 7 U 170/08  

    Bauvertrag - Handwerkliche Nachlässigkeiten begründen keine Arglisthaftung!

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