Rechtsprechung
   BGH, 12.09.2006 - XI ZR 296/05   

Volltextveröffentlichungen (7)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bereicherungsrechtliche Rückabwicklung eines Aktienkaufs auf Kredit

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Nichtigkeit eines Bankkredits für den Erwerb eigener Aktien bei unüblichen Bedingungen

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    AktG § 71a; BGB §§ 812, 817 Satz 2, §§ 818, 819
    Nichtigkeit eines Bankkredits für den Erwerb eigener Aktien bei unüblichen Bedingungen

Besprechungen u.ä.

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Nichtigkeit eines Bankkredits für den Erwerb eigener Aktien bei unüblichen Bedingungen

Verfahrensgang

  • LG Frankfurt/Main, 25.11.2004 - 7 O 206/03
  • OLG Frankfurt, 25.10.2005 - 18 U 143/04
  • BGH, 12.09.2006 - XI ZR 296/05

Zeitschriftenfundstellen

  • ZIP 2006, 2119



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 24.04.2007 - XI ZR 17/06  

    Kapitalanlagerecht - Vorteilsausgleichung bei Darlehensvertrag

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist der Anspruch aus § 818 Abs. 1 BGB zwar grundsätzlich auf die Herausgabe der vom Leistungsempfänger tatsächlich gezogenen Zinsen beschränkt (BGHZ 115, 268, 270; Senatsurteile vom 24. September 1996 - XI ZR 185/94, WM 1996, 2247, 2250, vom 12. Mai 1998 - XI ZR 79/97, WM 1998, 1325, 1326 f. und vom 12. September 2006 - XI ZR 296/05, ZIP 2006, 2119, 2121 Tz. 25).
  • BGH, 13.11.2007 - XI ZR 294/07  

    Gesellschaftsrecht - Inanspruchnahme zukünftiger Aktionäre

    Ob und unter welchen Voraussetzungen diese Vorschrift neben den §§ 812 ff. BGB (vgl. hierzu Senat, Urteil vom 12. September 2006 - XI ZR 296/05, ZIP 2006, 2119, 2120; Hüffer, AktG 7. Aufl. § 71a Rdn. 4; MünchKommAktG/Oechsler, 2. Aufl. § 71a Rdn. 32) bei der Rückabwicklung gemäß § 71a Abs. 1 Satz 1 AktG nichtiger Darlehensverträge anwendbar ist (vgl. hierzu: Kölner Komm/Lutter, 2. Aufl. § 71a AktG Rdn. 8; MünchKommAktG/Oechsler, 2. Aufl. § 71a Rdn. 32; Heidel, AktG § 71a Rdn. 11), bedarf keiner Entscheidung.
  • OLG Karlsruhe, 18.02.2010 - 1 U 113/09  

    Handelsvertretervertrag: Beschränkung der Kündigungsfreiheit durch die

    Denn ein solcher Rückforderungsausschluss ist grundsätzlich nicht, sondern allenfalls ausnahmsweise dann gerechtfertigt, wenn die Durchführung des zu missbilligenden Zwecks von vornherein mit einem dem Darlehensgeber verbundenen Risiko verbunden war, dieses Risiko sich verwirklicht und für den Darlehensnehmer zu einem Verlust des Kapitals geführt hat, wie das z.B. bei einem zu Spielzwecken hingegebenen und verlorenen Darlehen der Fall ist (vgl. BGH WM 1995, 566/568; 1998, 1676/1678; ZIP 2006, 2119 m.w.N.).

    Daher steht er dem bösgläubigen Empfänger einer rechtsgrundlos erhaltenen Leistung gleich, dem § 819 Abs. 1 BGB die Berufung auf den Wegfall der Bereicherung versagt (st.Rspr., vgl. BGHZ 83, 293/295; 115, 268/270 f.; WM 2004, 620/623; 2006, 1194/1198; ZIP 2006, 2119 m.w.N.).

  • OLG Stuttgart, 11.12.2006 - 6 U 115/06  

    Finanzierte Immobilienfondsbeteiligung: Reichweite und Wirksamkeit der von

    Als besonders ausgestalteter Bereicherungsrechtsanspruch (st. Rechtsprechung, vgl. zuletzt BGH Urteil vom 12. September 2006 XI ZR 296/05 Rdnr. 24) regelt er nur die Rückabwicklung der direkt zwischen den Parteien erbrachten Zahlungen.
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