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   BGH, 13.12.2007 - I ZR 47/06   

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Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Entscheidungsanmerkung und Kurzinformation)

    Rechtsmittel - Anhörungsrüge ist kein Allheilmittel

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsanmerkung und Kurzinformation)

    Rechtsmittel - Anhörungsrüge ist kein Allheilmittel

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des BGH v. 13.12.2007, Az.: I ZR 47/06 (Anhörungsrüge ist kein Allheilmittel)" von der Redaktion der PA, original erschienen in: PA 2008, 140 - 141.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2008, 2126
  • MDR 2008, 878
  • GRUR 2008, 932
  • FamRZ 2008, 1348



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Wird zitiert von ... (37)  

  • BGH, 19.03.2009 - V ZR 142/08  

    Verfahrensrecht - Anhörungsrüge

    Die Anhörungsrüge gegen diesen Beschluss ist nämlich nur dann zulässig, wenn dadurch das Verfahrensgrundrecht auf rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG) neu und eigenständig durch den Bundesgerichtshof verletzt worden ist (BGH, Beschl. v. 20. November 2007, VI ZR 38/07, NJW 2008, 923, 924; Beschl. v. 13. Dezember 2007, I ZR 47/06, NJW 2008, 2126, 2127; BVerfG NJW 2008, 2635, 2636).
  • BVerfG, 30.06.2009 - 1 BvR 893/09  

    Gleichzeitige Tätigkeit als Rechtsanwalt und Beamter auf Zeit

    Hingegen geht die neuere - und zum Zeitpunkt der Einlegung der Anhörungsrüge dem Beschwerdeführer bereits zugängliche - höchstrichterliche Rechtsprechung im Hinblick auf den dem § 29a FGG wortgleichen § 321a ZPO davon aus, dass sich der Anwendungsbereich der Anhörungsrüge auf die Geltendmachung von Verstößen gegen Art. 103 Abs. 1 GG beschränkt (vgl. BGH, Beschluss vom 13. Dezember 2007 - I ZR 47/06 -, NJW 2008, S. 2126 ).
  • BGH, 07.07.2008 - VI ZR 159/07  

    Umfang des rechtlichen Gehörs im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde

    Andernfalls ist die Anhörungsrüge als Rechtsbehelf nicht geboten und infolgedessen unzulässig (vgl. Senatsbeschluss vom 20. November 2007 - VI ZR 38/07 - NJW 2008, 923; BGH, Beschluss vom 13. Dezember 2007 - I ZR 47/06 - juris Rn. 1, 6 ff.).

    Eine solche kann nämlich nicht schon deshalb angenommen werden, weil der Senat von der gesetzlich vorgesehenen Möglichkeit Gebrauch gemacht hat, gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 ZPO von einer näheren Begründung abzusehen (vgl. Senatsbeschluss vom 20. November 2007 - VI ZR 38/07 - aaO, 924; BGH, Beschluss vom 13. Dezember 2007 - I ZR 47/06 - aaO.).

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