Rechtsprechung
   BGH, 14.02.2008 - I ZR 207/05   

Volltextveröffentlichungen (15)

  • lexetius.com

    ODDSET

    UWG §§ 3, 4 Nr. 11; UWG § 8 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 Nr. 1

  • MIR - Medien Internet und Recht

    ODDSET - Die Zuwiderhandlung gegen eine verfassungswidrige und gegen Gemeinschaftsrecht verstoßende Marktverhaltensregelung ist keine unlautere Wettbewerbshandlung.

  • openjur.de
mehr
  • Anwaltskanzlei von Olnhausen

    Oddset - keine Wettbewerbswidrigkeit des Anbietens von Sportwetten im Internet in Altfällen.

  • bundesgerichtshof.de
  • IWW
  • aufrecht.de

    Keine Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht durch private Sportwetten in Altfällen

  • Rechtsanwälte Peter

    ODDSET

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Keine unlautere Wettbewerbshandlung durch Verstoß gegen EU-rechtswidrige Marktverhaltensregelung

  • Glücksspiel & Recht
  • Institut für Deutsches und Europäisches Unternehmensrecht

    Keine unlautere Wettbewerbshandlung bei Zuwiderhandlung gegen eine verfassungswidrige und gegen Gemeinschaftsrecht verstoßende Marktverhaltensregelung ("ODDSET)

  • NWB SteuerXpert START
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "ODDSET"; Wettbewerbswidrigkeit des Verstoßes gegen eine verfassungs- und gemeinschaftsrechtswidrige Markverhaltensregelung; Wettbewerbswidrigkeit des Anbietens von Sportwetten; Geltungsbereich eines Unterlassungsanspruchs bei unterschiedlichen landesrechtlichen Regelungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wettbewerbsrecht - Zuwiderhandlung gegen verfassungswidrige Marktverhaltensregel

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Anbieten und Veranstalten von Sportwetten in Altfällen nicht wettbewerbswidrig

  • kanzlei.biz (Pressemitteilung/Kurzinformation)

    Sportwetten sind keine unlautere Wettbewerbshandlung

  • dr-bahr.com (Pressemitteilung)

    Anbieten und Veranstalten von Sportwetten in Altfällen nicht wettbewerbswidrig

mehr
  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Anbieten und Veranstalten von privaten Sportwetten in Altfällen nicht wettbewerbswidrig

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Anbieten und Veranstalten von Sportwetten in Altfällen nicht wettbewerbswidrig

  • blogspot.com (Pressemitteilung)

    Anbieten und Veranstalten von Sportwetten in Altfällen nicht wettbewerbswidrig

  • blogspot.com (Leitsatz)

    Kein wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch gegen private Sportwettenanbieter

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Sportwetten: Anbieten und Veranstalten in Altfällen nicht wettbewerbswidrig

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Anbieten und Veranstalten von Sportwetten in »Altfällen« nicht wettbewerbswidrig

  • lto.de (Kurzinformation)

    Durchführung von Sportwetten in Bayern ohne Genehmigung kein unlauterer Wettbewerb wegen Verfassungswidrigkeit des staatlichen Wettmonopols

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 175, 238
  • NJW 2008, 2044
  • MDR 2008, 987
  • GRUR 2008, 438
  • WM 2008, 755
  • MMR 2008, 398
  • MIR 2008, Dok. 108
  • DB 2008, 2025



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Wird zitiert von ... (63)  

  • BGH, 11.09.2008 - I ZR 74/06  

    bundesligakarten. de

    Nichts anderes gilt für den Fall der Erstbegehungsgefahr, wenn sie auf einem Verhalten noch unter der Geltung früheren Rechts beruht (BGHZ 175, 238 Tz. 14 - ODDSET, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen).
  • BGH, 31.03.2010 - I ZR 34/08  

    Gewährleistungsausschluss im Internet

    Soweit der Unterlassungsanspruch auf Wiederholungsgefahr gestützt ist, besteht er allerdings nur, wenn das beanstandete Verhalten auch schon zur Zeit seiner Begehung wettbewerbswidrig war (BGHZ 173, 188 Tz. 18 - Jugendgefährdende Medien bei eBay; 175, 238 Tz. 14 - ODDSET).
  • BGH, 14.04.2011 - I ZR 133/09  

    Werbung mit Garantie

    Zudem muss die Handlung zum Zeitpunkt ihrer Begehung wettbewerbswidrig gewesen sein, weil es anderenfalls an der Wiederholungsgefahr fehlt (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 14. Februar 2008 - I ZR 207/05, BGHZ 175, 238 Rn. 14 - ODDSET; Urteil vom 29. Juli 2009 - I ZR 166/06, GRUR 2009, 1077 Rn. 18 = WRP 2009, 1380 - Finanz-Sanierung).
mehr
  • BGH, 18.11.2010 - I ZR 168/07  

    Lotterien und Kasinospiele

    Die Frage, ob die Klägerin die begehrte Unterlassung beanspruchen kann, ist nach dem zum Zeitpunkt der Entscheidung geltenden Recht zu beurteilen (BGHZ 141, 329, 336 - Tele-Info-CD; 175, 238 Rn. 14 - ODDSET, mwN), also nach den Bestimmungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb in der 2008 geänderten Fassung i.V.m. §§ 284, 287 StGB und den Vorschriften für das Angebot und die Durchführung von Sportwetten in der gegenwärtig geltenden Fassung.

    bb) Die Beklagte zu 1 hat daher mit ihrem Angebot von Sportwetten in der Zeit vor dem 28. März 2006 auch nicht unlauter i.S.v. §§ 3, 4 Nr. 11 UWG i.V.m. § 284 StGB gehandelt (vgl. für die Rechtslage in Bayern BGHZ 175, 238 Rn. 15 ff. - ODDSET; für Nordrhein-Westfalen BGH, Urteil vom 2. Dezember 2009 - I ZR 91/06 Rn. 14).

    (2) Wie der Bundesgerichtshof bereits entschieden hat, verstieß das vor dem 28. März 2006 in Bayern und Nordrhein-Westfalen bestehende Verbot der privaten Veranstaltung und Vermittlung von Sportwetten auch gegen die Art. 49 und 56 AEUV (BGHZ 175, 238 Rn. 24 - ODDSET; BGH, Urteil vom 2. Dezember 2009 - I ZR 77/06, GRUR-RR 2010, 359 Rn. 13 - Sportwetten im Internet).

    Denn die aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts folgende Verfassungswidrigkeit des Sportwettenmonopols ist der lauterkeitsrechtlichen Beurteilung generell zu Grunde zu legen, unabhängig davon, ob sich der Unterlassungsanspruch gegen eine deutsche oder eine ausländische Gesellschaft richtet (BGHZ 175, 238 Rn. 23 - ODDSET).

  • BGH, 02.12.2009 - I ZR 77/06  

    Rechtswidrig veranstaltetes Glücksspiel

    Die Frage, ob die Klägerin die begehrte Unterlassung beanspruchen kann, ist nach dem zum Zeitpunkt der Entscheidung geltenden Recht zu beurteilen (BGHZ 141, 329, 336 - Tele-Info-CD; 175, 238 Tz. 14 - ODDSET, m.w.N.), also nach den Bestimmungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb in der 2008 geänderten Fassung (BGBl. I, S. 2949) i.V. mit § 284 StGB und den Vorschriften für das Angebot und die Durchführung von Sportwetten in der gegenwärtig geltenden Fassung.

    Dies hat der Bundesgerichtshof bereits für die Rechtslage in Bayern entschieden und ausführlich begründet (BGHZ 175, 238 Tz. 15 ff. - ODDSET).

    Für Nordrhein-Westfalen gilt nichts anderes (vgl. BVerfG, Kammerbeschl. v. 2.8.2006 - 1 BvR 2677/04, WM 2006, 1646 Tz. 16; BGHZ 175, 238 Tz. 27 - ODDSET).

    Sie beanstandet das Verhalten der Beklagten zu 1 vielmehr allein wegen des Fehlens einer (deutschen) behördlichen Genehmigung (vgl. BGHZ 175, 238 Tz. 22 - ODDSET).

    Dieser Beurteilung steht - wie der Senat gleichfalls bereits entschieden hat (BGHZ 175, 238 Tz. 25 - ODDSET) -nicht entgegen, dass das Bundesverfassungsgericht die gesetzliche Regelung des staatlichen Wettmonopols in Bayern für verfassungswidrig, nicht aber für nichtig erklärt hat (BVerfGE 115, 276 Tz. 146).

  • BGH, 02.12.2009 - I ZR 91/06  

    Rechtswidrig veranstaltetes Glücksspiel

    Die Frage, ob die Klägerin die begehrte Unterlassung beanspruchen kann, ist nach dem zum Zeitpunkt der Entscheidung geltenden Recht zu beurteilen (BGHZ 141, 329, 336 - Tele-Info-CD; 175, 238 Tz. 14 - ODDSET, m.w.N.), also nach den Bestimmungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb in der 2008 geänderten Fassung (BGBl. I, S. 2949) i.V. mit § 284 StGB und den Vorschriften für das Angebot und die Durchführung von Sportwetten in der gegenwärtig geltenden Fassung.

    Dies hat der Bundesgerichtshof bereits für die Rechtslage in Bayern entschieden und ausführlich begründet (BGHZ 175, 238 Tz. 15 ff. - ODDSET).

    Für Nordrhein-Westfalen gilt nichts anderes (vgl. BVerfG, Kammerbeschl. v. 2.8.2006 - 1 BvR 2677/04, WM 2006, 1646 Tz. 16; BGHZ 175, 238 Tz. 27 - ODDSET).

    Sie beanstandet das Verhalten der Beklagten zu 1 vielmehr allein wegen des Fehlens einer (deutschen) behördlichen Genehmigung (vgl. BGHZ 175, 238 Tz. 22 - ODDSET).

    Dieser Beurteilung steht - wie der Senat gleichfalls bereits entschieden hat (BGHZ 175, 238 Tz. 25 - ODDSET) -nicht entgegen, dass das Bundesverfassungsgericht die gesetzliche Regelung des staatlichen Wettmonopols in Bayern für verfassungswidrig, nicht aber für nichtig erklärt hat (BVerfGE 115, 276 Tz. 146).

  • BGH, 18.11.2010 - I ZR 156/07  

    Wettbewerbsrecht - Private Sportwettenanbieter waren nicht wettbewerbswidrig

    Die Frage, ob die Klägerin die begehrte Unterlassung beanspruchen kann, ist nach dem zum Zeitpunkt der Entscheidung geltenden Recht zu beurteilen (BGHZ 141, 329, 336 - Tele-Info-CD; 175, 238 Rn. 14 - ODDSET, mwN), also nach den Bestimmungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb in der 2008 geänderten Fassung i.V.m. §§ 284, 287 StGB und den Vorschriften für das Angebot und die Durchführung von Sportwetten in der gegenwärtig geltenden Fassung.

    bb) Die Beklagte zu 1 hat daher mit ihrem Angebot von Sportwetten in der Zeit vor dem 28. März 2006 auch nicht unlauter i.S.v. §§ 3, 4 Nr. 11 UWG i.V.m. § 284 StGB gehandelt (vgl. für die Rechtslage in Bayern BGHZ 175, 238 Rn. 15 ff. - ODDSET; für Nordrhein-Westfalen BGH, Urteil vom 2. Dezember 2009 - I ZR 91/06 Rn. 14).

    (3) Wie der Bundesgerichtshof bereits entschieden hat, verstieß das vor dem 28. März 2006 in Bayern und Nordrhein-Westfalen bestehende Verbot der privaten Veranstaltung und Vermittlung von Sportwetten auch gegen die Art. 49 und 56 AEUV (BGHZ 175, 238 Rn. 24 - ODDSET; BGH, Urteil vom 2. Dezember 2009 - I ZR 77/06, GRUR-RR 2010, 359 Rn. 13 - Sportwetten im Internet).

    Denn die aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts folgende Verfassungswidrigkeit des Sportwettenmonopols ist der lauterkeitsrechtlichen Beurteilung generell zu Grunde zu legen, unabhängig davon, ob sich der Unterlassungsanspruch gegen eine deutsche oder eine ausländische Gesellschaft richtet (BGHZ 175, 238 Rn. 23 - ODDSET).

  • OLG Frankfurt, 04.06.2009 - 6 U 93/07  

    Verbot des Glücksspiels im Internet

    Zwar verfolgt die Klägerin ihre Ansprüche auf Auskunft und Schadensersatz für den Zeitraum bis zum 31.12.2007 nicht mehr weiter, nachdem der Senat im Verhandlungstermin vom 08.05.2008 darauf hingewiesen hatte, dass derartige Ansprüche zu verneinen sein dürften, weil bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28.03.2006 kein Wettbewerbsverstoß anzunehmen sei (vgl. BGH, WRP 2008, 661 - ODDSET) und für die weitere Zeit ("Übergangszeit") bis zum 31.12.2007 jedenfalls das Verschulden zu verneinen sein dürfte.

    Allerdings kann die Unlauterkeit einer Wettbewerbshandlung (UWG 2004) bzw. geschäftlichen Handlung (UWG 2008) nicht aus einem Verstoß gegen eine Marktverhaltensregelung hergeleitet werden, die mit Gemeinschaftsrecht unvereinbar ist (vgl. BGH, GRUR 2008, 438 ff., Tz. 24 - ODDSET).

    Etwaige Vorfälle bis zur Entscheidung des BVerfG vom 28.03.2006 wären irrelevant, da sich daraus kein Wettbewerbsverstoß ergeben könnte (vgl. hierzu BGH, WRP 2008, 661 - ODDSET).

  • BGH, 17.07.2008 - I ZR 139/05  

    Telefonieren für 0 Cent!

    Soweit der Unterlassungsanspruch auf Wiederholungsgefahr gestützt ist, besteht er allerdings nur, wenn das beanstandete Verhalten auch schon zur Zeit seiner Begehung wettbewerbswidrig war (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Urt. v. 13.7.2006 - I ZR 234/03, GRUR 2006, 953 Tz. 14 = WRP 2006, 1505 - Warnhinweis II; BGHZ 175, 238 Tz. 14 - ODDSET).

    Die danach für die Beurteilung von Wettbewerbsverstößen durch Rechtsbruch maßgeblichen Bestimmungen des alten und des neuen Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb unterscheiden sich inhaltlich nicht, weil die Regelung des § 4 Nr. 11 UWG der neueren Rechtsprechung zu § 1 UWG a.F. entspricht (vgl. BGHZ 150, 343, 347 f. - Elektroarbeiten; BGHZ 175, 238 Tz. 14 - ODDSET).

  • BGH, 18.11.2010 - I ZR 159/07  

    Wettbewerbsrecht - Private Sportwettenanbieter waren nicht wettbewerbswidrig

    Die Frage, ob die Klägerin die begehrte Unterlassung beanspruchen kann, ist nach dem zum Zeitpunkt der Entscheidung geltenden Recht zu beurteilen (BGHZ 141, 329, 336 - Tele-Info-CD; 175, 238 Rn. 14 - ODDSET, mwN), also nach den Bestimmungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb in der 2008 geänderten Fassung i.V.m. §§ 284, 287 StGB und den Vorschriften für das Angebot und die Durchführung von Sportwetten in der gegenwärtig geltenden Fassung.

    bb) Die Beklagte zu 1 hat daher mit ihrem Angebot von Sportwetten in der Zeit vor dem 28. März 2006 auch nicht unlauter i.S.v. §§ 3, 4 Nr. 11 UWG i.V.m. § 284 StGB gehandelt (vgl. für die Rechtslage in Bayern BGHZ 175, 238 Rn. 15 ff. - ODDSET; für Nordrhein-Westfalen BGH, Urteil vom 2. Dezember 2009 - I ZR 91/06 Rn. 14).

    (3) Wie der Bundesgerichtshof bereits entschieden hat, verstieß das vor dem 28. März 2006 in Bayern und Nordrhein-Westfalen bestehende Verbot der privaten Veranstaltung und Vermittlung von Sportwetten auch gegen die Art. 49 und 56 AEUV (BGHZ 175, 238 Rn. 24 - ODDSET; BGH, Urteil vom 2. Dezember 2009 - I ZR 77/06, GRUR-RR 2010, 359 Rn. 13 - Sportwetten im Internet).

    Denn die aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts folgende Verfassungswidrigkeit des Sportwettenmonopols ist der lauterkeitsrechtlichen Beurteilung generell zugrunde zu legen, unabhängig davon, ob sich der Unterlassungsanspruch gegen eine deutsche oder eine ausländische Gesellschaft richtet (BGHZ 175, 238 Rn. 23 - ODDSET).

  • BGH, 18.11.2010 - I ZR 165/07  

    Wettbewerbsrecht - Private Sportwettenanbieter waren nicht wettbewerbswidrig

  • BGH, 18.11.2010 - I ZR 171/07  

    Wettbewerbsrecht - Private Sportwettenanbieter waren nicht wettbewerbswidrig

  • BGH, 03.03.2011 - I ZR 167/09  

    Kreditkartenübersendung

  • BGH, 16.12.2010 - I ZR 149/08  

    Spiel mit

  • BVerfG, 09.07.2009 - 2 BvR 1119/05  

    Durchsuchungsbeschluss (Unanwendbarkeit von § 284 StGB vor dem 28. März

  • BGH, 28.09.2011 - I ZR 93/10  

    Poker im Internet

  • BGH, 22.07.2010 - I ZR 170/07  

    Wettbewerbsrecht - Private Sportwettenanbieter waren nicht wettbewerbswidrig

  • OLG Frankfurt, 04.06.2009 - 6 U 261/07  

    Wettbewerbsverstoß im Internet: Zulässigkeit der Veranstaltung von Sportwetten

  • BVerfG, 29.06.2009 - 2 BvR 1499/05  

    Durchsuchungsbeschluss (Unanwendbarkeit von § 284 StGB vor dem 28. März

  • BVerfG, 15.04.2009 - 2 BvR 1496/05  

    Durchsuchungsanordnung wegen des Verdachts der unerlaubten

  • OLG Hamburg, 08.04.2009 - 5 U 169/07  

    Wettbewerbsverstoß: Bandenwerbung für private Glücksspielanbieter; Vergabe von

  • BVerfG, 29.06.2009 - 2 BvR 174/05  

    Durchsuchungsbeschluss (Unanwendbarkeit von § 284 StGB vor dem 28. März

  • BVerfG, 29.06.2009 - 2 BvR 2211/05  

    Durchsuchungsbeschluss (Unanwendbarkeit von § 284 StGB vor dem 28. März

  • BVerfG, 29.06.2009 - 2 BvR 1498/05  

    Durchsuchungsbeschluss (Unanwendbarkeit von § 284 StGB vor dem 28. März

  • BGH, 28.09.2011 - I ZR 30/10  

    Wettbewerbsrecht - Werbung für Sportwetten im Internet

  • BGH, 28.09.2011 - I ZR 43/10  

    Wettbewerbsrecht - Werbung für Sportwetten im Internet

  • BGH, 22.07.2010 - I ZR 163/07  

    Wettbewerbsrecht - Private Sportwettenanbieter waren nicht wettbewerbswidrig

  • VG Berlin, 07.07.2008 - 35 A 149.07  

    Urteil zum Sportwettenmonopol

  • VG Berlin, 07.07.2008 - 35 A 167.08  

    Staatliches Monopol bei Sportwetten in Berlin; Staatliches Monopol bei

  • VG Berlin, 07.07.2008 - 35 A 108.07  
  • LG Köln, 09.07.2009 - 31 O 599/08  

    Verbot der Internetwerbung für Glücksspiele verletzt nicht das Grundrecht auf

  • BGH, 01.06.2011 - I ZR 25/10  

    Vorrichtung zur Schädlingsbekämpfung

  • LG Köln, 11.09.2008 - 31 O 209/08  
  • VG Berlin, 22.09.2008 - 35 A 576.07  

    Prüfung der Regelung von Sportwetten in Berlin; Prüfung der Regelung von

  • OLG Hamburg, 21.02.2008 - 5 W 17/08  
  • OLG Bamberg, 29.07.2008 - 2 Ss 35/08  

    Unerlaubtes Glücksspiel: Strafbarkeit der Veranstaltung von Sportwetten bei

  • OLG München, 31.07.2008 - 29 U 3580/07  

    Unlautere Werbung: Einseitige Hervorhebung der Möglichkeit eines besonders hohen

  • OLG Köln, 26.06.2009 - 6 U 4/09  

    Wettbewerbswidrigkeit der Werbung für einen Privatkredit

  • OLG München, 17.09.2009 - 29 U 3271/09  

    Schranken des Urheberrechts: Verwendung eines Sprachwerks als Motto

  • OLG Stuttgart, 18.08.2011 - 2 U 138/10  

    Unwirksame Klauseln in Lebens- und Rentenversicherungen der Allianz // Teilweise

  • OLG Köln, 30.11.2012 - 6 U 114/10  
  • OLG München, 16.10.2008 - 29 U 1669/08  

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch: Unlauterkeit des Angebots von

  • OLG Stuttgart, 20.08.2009 - 2 U 21/09  

    Internetwerbung: Irreführung durch die Aussage "Tierapotheke"

  • OLG Hamburg, 21.11.2008 - 3 U 191/06  

    Wettbewerbswidrige Werbung für Sportwetten: Zur Unlauterkeit der Fernsehwerbung

  • OLG Hamburg, 29.07.2009 - 5 U 43/08  

    Wettbewerbsverstoß durch Zusendung von E-Mail-Werbung: Darlegungs- und Beweislast

  • LG Düsseldorf, 03.11.2010 - 12 O 232/09  

    Internetsportwetten illegal

  • OLG Köln, 12.05.2010 - 6 U 142/09  

    Zum Verbot des Glücksspiels im Internet

  • LG München I, 29.05.2009 - 15 O 23548/08  

    Staatshaftung: Schadensersatzanspruch eines Wettveranstalters nach Gemeinschafts-

  • OLG München, 28.10.2010 - 29 U 2590/10  

    Wettbewerbsverstoß im Internet: Ansprüche des Freistaates Bayern gegen die

  • VerfGH Bayern, 25.09.2008 - 16-VII-06  

    Einstellung eines Popularklageverfahrens zum Glücksspielwesen

  • VG Hamburg, 02.11.2010 - 4 K 1495/07  

    Staatliches Monopol; Sportwetten; Untersagungsverfügung; Verhältnismäßigkeit;

  • OLG Frankfurt, 12.11.2009 - 6 U 33/08  

    Untersagung der Veranstaltung und Vermittlung von Sportwetten privater Anbieter:

  • OLG Stuttgart, 19.11.2009 - 2 U 47/09  

    Wettbewerbsverstoß: Blickfangmäßige Rabattankündigung mit einschränkendem

  • OLG Köln, 23.12.2009 - 6 W 124/09  

    Vollstreckung des Verbots des Angebots von Sportwetten über das Internet

  • KG, 18.02.2011 - 9 W 40/10  

    Bewilligung der Prozesskostenhilfe für die Geltendmachung eines

  • OLG Köln, 03.09.2010 - 6 U 196/09  
  • LG Berlin, 19.01.2012 - 526 Qs 8/11  

    Art 100 Abs 1 S 2 GG, § 80 Abs 1 BVerfGG, § 5 S 1 GlSpielWStVtrAG BE,

  • OLG Köln, 09.01.2009 - 6 U 99/08  
  • OLG Hamburg, 29.07.2009 - 5 U 226/08  

    Wettbewerbsverstoß durch Zusendung von E-Mail-Werbung: Darlegungs- und Beweislast

  • LG Hamburg, 19.12.2008 - 408 O 178/07  

    Wettbewerbsverstoß: Irreführende Werbung eines gewerblichen Spielvermittlers

  • LG Köln, 24.06.2010 - 31 O 504/09  
  • LG Essen, 25.08.2008 - 44 O 24/08  
  • OLG München, 09.07.2009 - 29 U 5500/08  

    Urheberrechtsschutz für Werke angewandter Kunst - Glas-Dekore

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