Rechtsprechung
   BGH, 14.07.2009 - XI ZR 152/08; XI ZR 153/08:   

Volltextveröffentlichungen (20)

  • lexetius.com

    KWG § 23a Abs. 1 Satz 2 i. d. F. vom 1. August 1998; BGB § 675

  • Betriebs-Berater

    Informationspflicht der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • Betriebs-Berater

    Kundeninformation über Sicherungseinrichtung durch Bank

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  • openjur.de
  • Betriebs-Berater

    KWG § 23a Abs. 1 S. 2 i. d. F. vom 1.8.1998;BGB § 675
    Informationspflicht der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • bundesgerichtshof.de
  • IWW
  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
  • NWB SteuerXpert START
  • rws-verlag.de

    KWG § 23a Abs. 1 Satz 2 a.F.; BGB § 675
    Informationspflichten der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • rechtsanwalt-ebenhoeh.de

    Beratungspflicht der Bank im Hinblick auf Einlagensicherung

  • streifler.de

    Anlegerrecht: BGH: Zur Informationspflicht der Bank bzgl. des Umfangs der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • streifler.de

    Bankrecht: BGH: Zur Informationspflicht der Bank bzgl. des Umfangs der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zur Informationspflicht der Bank bzgl. des Umfangs der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Informationspflichterfüllung einer Bank durch Benachrichtigung eines Kunden in leicht verständlicher schriftlicher Form über die Sicherungseinrichtung unter zusätzlicher Aufnahme dieser Information in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und eines weiteren Hinweises vor Aufnahme der Geschäftsbeziehung; Zulässigkeit einer Einlageempfehlung einer Bank bei ihr selbst i.R.d. Zustandekommens eines Beratungsvertrages bei Bestehen der gesetzlichen Mindestdeckung nach dem Einlagensicherungsgesetz und Anlegerentschädigungsgesetz; Beweislast einer behaupteten Aufklärungspflichtverletzung oder Beratungspflichtverletzung; Überprüfung einer tatrichterlichen Würdigung eines Berufungsgerichts durch das Revisionsgericht; Erfassung eines Neukunden als Adressat des nach § 23a Abs. 1 S. 2 KWG geschuldeten Information eines Kreditinstituts; Bestimmung von Inhalt und Umfangs eines Beratungsgesprächs nach einzelfallabhängigen Umständen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bankenrecht - Informationspflicht über die Sicherungseinrichtung

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    KWG § 23a Abs. 1 S. 2 i. d. F. vom 1.8.1998;BGB § 675
    Informationspflicht der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Informationspflichten der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

Kurzfassungen/Presse (22)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Informationspflichten der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Informationspflichten der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • IWW (Pressemitteilung)

    Bank muss auf begrenzte Einlagensicherung hinweisen

mehr
  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Informationspflichten der Banken zur Einlagensicherung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Kundeninformation über die Einlagensicherung der Bank

  • drbuecker.de (Pressemitteilung)

    Informationspflichten der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Beratungspflicht der Bank bei begrenzter Einlagensicherheit

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Informationspflichten der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Bei Wunsch nach Nominalsicherheit und nur gesetzlicher Mindestdeckung dürfen Banken keine eigenen Produkte empfehlen

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Bank muss auf beschränkte Einlagensicherung hinweisen

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    KWG § 23a Abs. 1 Satz 2 a. F.; BGB § 675
    Informationspflichten der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • handelsvertreter-blog.de (Kurzinformation)

    Haftung der Bankberater

  • kanzlei-klumpe.de , S. 4 (Kurzinformation)

    Informationspflichten einer Bank betreffend den Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Bundesgerichtshof stärkt Rechte von Anlegern

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Banken haben über fehlende Einlagensicherung aufzuklären

  • arag.de (Kurzinformation)

    Beratungspflicht der Banken

  • bauersfeld-rechtsanwaelte.de (Leitsatz)

    Bankrecht - Vermögensanlage - Hinweispflicht der Bank zur Anlagensicherheit

  • dr-schulte.de (Kurzinformation)

    Bank muss von einer Anlage bei sich selber abraten, wenn sie der gesetzlichen Einlagensicherung angehört

  • eurojuris.de (Kurzinformation)

    Einlagensicherung: Anlegerfreundlich?

  • klemmpartner.de (Kurzinformation)

    Anlageberatung zum Umfang der Einlagensicherung - Informationspflichten der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

  • paluka.de (Kurzinformation)

    Sicherung von Spareinlagen - BGH entscheidet zu Informationspflichten der Banken

  • lto.de (Kurzinformation)

    Bei Anlegerinteresse an Nominalsicherheit des Kapitals darf Bank keine hauseigene Einlage mit nur gesetzlicher Mindestdeckung empfehlen

Besprechungen u.ä. (2)

  • deutscheranwaltspiegel.de , S. 3 (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    "Bond" und die Folgen: Einlagensicherung ist ein neues Thema für die Anlageberatung (RA Dr. Lars Röh / RA Dr. Brigitta Varadinek; Deutscher AnwaltSpiegel 15/2009, S. 3-6)

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Informationspflichten der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "BB-Kommentar zum Urteil des BGH vom 14.07.2009, Az.: XI ZR 152/08 (Informationspflicht der Bank zum Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern)" von RA Markus Langen, LL.M., original erschienen in: BB 2009, 1996 - 2001.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2009, 3429
  • ZIP 2009, 1654
  • MDR 2009, 1287
  • WM 2009, 1647
  • BB 2009, 1996
  • DB 2009, 2093



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Wird zitiert von ... (51)  

  • BGH, 22.03.2011 - XI ZR 33/10  

    Bankrecht - Fehlerhafte Anlageberatung bei CMS Spread Ladder Swap-Vertrag

    Maßgeblich sind einerseits der Wissensstand, die Risikobereitschaft und das Anlageziel des Kunden und andererseits die allgemeinen Risiken, wie etwa die Konjunkturlage und die Entwicklung des Kapitalmarktes, sowie die speziellen Risiken, die sich aus den Besonderheiten des Anlageobjekts ergeben (Senatsurteile vom 6. Juli 1993 - XI ZR 12/93, BGHZ 123, 126, 128 f., vom 7. Oktober 2008 - XI ZR 89/07, BGHZ 178, 149 Rn. 12, vom 9. Mai 2000 - XI ZR 159/99, WM 2000, 1441, 1442 und vom 14. Juli 2009 - XI ZR 152/08, WM 2009, 1647 Rn. 49).

    Das Risiko, dass sich eine aufgrund anleger- und objektgerechter Beratung getroffene Anlageentscheidung im Nachhinein als falsch erweist, trägt der Anleger (Senatsurteile vom 21. März 2006 - XI ZR 63/05, WM 2006, 851 Rn. 12, vom 14. Juli 2009 - XI ZR 152/08, WM 2009, 1647 Rn. 49 und vom 27. Oktober 2009 - XI ZR 337/08, WM 2009, 2303 Rn. 19).

  • BGH, 27.09.2011 - XI ZR 178/10  

    Kapitalanlage - Aufklärungspflicht der Bank bei Basketzertifikaten (Lehman Br.)

    Maßgeblich sind einerseits der Wissensstand, die Risikobereitschaft und das Anlageziel des Kunden und andererseits die allgemeinen Risiken, wie etwa die Konjunkturlage und die Entwicklung des Kapitalmarktes, sowie die speziellen Risiken, die sich aus den Besonderheiten des Anlageobjekts ergeben (Senatsurteile vom 6. Juli 1993 - XI ZR 12/93, BGHZ 123, 126, 128 f., vom 7. Oktober 2008 - XI ZR 89/07, BGHZ 178, 149 Rn. 12, vom 9. Mai 2000 - XI ZR 159/99, WM 2000, 1441, 1442 und vom 14. Juli 2009 - XI ZR 152/08, WM 2009, 1647 Rn. 49).

    Das Risiko, dass eine aufgrund anleger- und objektgerechter Beratung getroffene Anlageentscheidung sich im Nachhinein als falsch erweist, trägt der Anleger (Senatsurteile vom 21. März 2006 - XI ZR 63/05, WM 2006, 851 Rn. 12, vom 14. Juli 2009 - XI ZR 152/08, WM 2009, 1647 Rn. 49 und vom 27. Oktober 2009 - XI ZR 337/08, WM 2009, 2303 Rn. 19).

    Eine hiervon zu trennende andere Frage ist es, ob einem Anleger, der ausdrücklich eine "sichere" Geldanlage wünscht, eine Anlageform empfohlen werden darf, für die keine Einlagensicherung besteht (vgl. hierzu Senatsurteil vom 14. Juli 2009 - XI ZR 152/08, WM 2009, 1647 Rn. 50 f.).

    Dass die Annahme eines entsprechenden Kursverlaufs ex ante betrachtet unvertretbar war (vgl. dazu Senatsurteile vom 21. März 2006 - XI ZR 63/05, WM 2006, 851 Rn. 12, vom 14. Juli 2009 - XI ZR 152/08, WM 2009, 1647 Rn. 49 und vom 27. Oktober 2009 - XI ZR 337/08, WM 2009, 2303 Rn. 19), behauptet der Kläger selbst nicht.

  • BGH, 27.09.2011 - XI ZR 182/10  

    Kapitalanlage - Aufklärungspflicht der Bank über Insolvenzrisiko der Emittentin

    Maßgeblich sind einerseits der Wissensstand, die Risikobereitschaft und das Anlageziel des Kunden und andererseits die allgemeinen Risiken, wie etwa die Konjunkturlage und die Entwicklung des Kapitalmarktes, sowie die speziellen Risiken, die sich aus den Besonderheiten des Anlageobjekts ergeben (Senatsurteile vom 6. Juli 1993 - XI ZR 12/93, BGHZ 123, 126, 128 f., vom 7. Oktober 2008 - XI ZR 89/07, BGHZ 178, 149 Rn. 12, vom 9. Mai 2000 - XI ZR 159/99, WM 2000, 1441, 1442 und vom 14. Juli 2009 - XI ZR 152/08, WM 2009, 1647 Rn. 49).

    Das Risiko, dass eine aufgrund anleger- und objektgerechter Beratung getroffene Anlageentscheidung sich im Nachhinein als falsch erweist, trägt der Anleger (Senatsurteile vom 21. März 2006 - XI ZR 63/05, WM 2006, 851 Rn. 12, vom 14. Juli 2009 - XI ZR 152/08, WM 2009, 1647 Rn. 49 und vom 27. Oktober 2009 - XI ZR 337/08, WM 2009, 2303 Rn. 19).

    Eine hiervon zu trennende andere Frage ist es, ob einem Anleger, der ausdrücklich eine "sichere" Geldanlage wünscht, eine Anlageform empfohlen werden darf, für die keine Einlagensicherung besteht (vgl. hierzu Senatsurteil vom 14. Juli 2009 - XI ZR 152/08, WM 2009, 1647 Rn. 50 f.).

    Dass die Annahme eines entsprechenden Kursverlaufs ex ante betrachtet unvertretbar war (vgl. dazu Senatsurteile vom 21. März 2006 - XI ZR 63/05, WM 2006, 851 Rn. 12, vom 14. Juli 2009 - XI ZR 152/08, WM 2009, 1647 Rn. 49 und vom 27. Oktober 2009 - XI ZR 337/08, WM 2009, 2303 Rn. 19), behauptet die Klägerin selbst nicht.

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