Rechtsprechung
   BGH, 15.12.1988 - III ZR 195/87   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Durchbrechung der Rechtskraft bei sittenwidrigem Ratenkredit

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unzulässigkeit der Zwangsvollstreckung aus einem rechtskräftigen Vollstreckungsbescheid

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  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Vollstreckung aus einem rechtskräftigen Vollstreckungsbescheid über Ansprüche aus sittenwidrigem Ratenkreditvertrag

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Rechtskraftdurchbrechung bei Vollstreckung sittenwidriger Ratenkreditverträge bis zur Höhe des der Bank zustehenden Bereicherungsanspruches

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1989, 622
  • ZIP 1989, 286
  • MDR 1989, 429
  • WM 1989, 170
  • BB 1989, 380
  • DB 1989, 776
  • Rpfleger 1989, 115
  • JR 1989, 151



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Wird zitiert von ... (7)  

  • BGH, 18.01.1990 - III ZR 26/89  

    BGB § 138 Abs. 1

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  • BGH, 21.11.1991 - IX ZR 60/91  

    Erstreckung einer formularmäßigen Bürgschaft auf Bereicherungsansprüche als

    bb) Allerdings hindert § 826 BGB die Durchsetzung eines rechtskräftigen Vollstreckungsbescheids über Ansprüche aus einem nichtigen Ratenkreditvertrag nur insoweit, als dem Titelinhaber nicht Bereicherungsansprüche auf Rückzahlung des Darlehensnettokapitals und der halben Restschuldversicherungsprämie sowie Ansprüche auf Ersatz eines insoweit entstandenen Verzugsschadens zustehen (vgl. BGH, Urt. v. 15. Dezember 1988 - III ZR 195/87, WM 1989, 170, 172).

    Ferner wird das Berufungsgericht die notwendigen Feststellungen zur Höhe der zur Aufrechnung gestellten Forderung der Beklagten zu treffen und dabei auch zu prüfen haben, welche Leistungen der Hauptschuldner bereits erbracht hat, ob dieser oder die Klägerin mit der Erfüllung ihrer Verbindlichkeiten in Verzug geraten sind und welcher Schaden der Beklagten aus einem Verzug entstanden ist (vgl. BGH, Urt. v. 15. Dezember 1988 aaO. m.w.N.; Urt v. 8. Oktober 1991 - XI ZR 259/90, ZIP 1991, 1479 ).

  • BGH, 03.07.1990 - XI ZR 302/89  

    Sittenwidrige Ausnutzung eines Titels

    Dem Urteil des III. Zivilsenats vom 15. Dezember 1988 - III ZR 195/87 (WM 1989, 170) läßt sich nichts anderes entnehmen.
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  • BGH, 15.06.1989 - III ZR 9/88  

    Vorhergehende Bestellung bei verbotener Überrumpelung; Rechtsfolgen der

    Wenn das Berufungsgericht hierfür Angaben über die spezielle Geschäftsstruktur der Klägerin fordert, so entspricht das der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, die der erkennende Senat inzwischen in seinen Urteilen vom 28. April 1988 bestätigt hat (BGHZ 104, 337 und III ZR 12O/87 = WM 1988, 1044 = BGHR BGB § 288 Abs. 2 - Bankkredit 1; vgl. ferner Senatsurteil vom 15. Dezember 1988 - III ZR 195/87 = WM 1989, 170, 173).
  • BGH, 01.02.1994 - XI ZR 105/93  

    Sittenwidrigkeit eines Gelegenheitsdarlehens

    c) Schließlich beschränkt sich auch die Rechtskraftdurchbrechung aus § 826 BGB auf die Forderungen, denen aufgrund der Sittenwidrigkeit jede materielle Grundlage fehlt; in Höhe des - auch bei Sittenwidrigkeit zurückzuzahlenden - Darlehenskapitals bleibt die rechtskräftige Entscheidung vollstreckbar (BGH, Urteil vom 15. Dezember 1988 - III ZR 195/87 = WM 1989, 170, 172).
  • BGH, 02.11.1989 - III ZR 144/88  

    BGB § 826; ZPO § 700

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  • BGH, 16.11.1989 - III ZR 162/88  
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