Rechtsprechung
   BGH, 17.01.2002 - IX ZR 182/00   

Volltextveröffentlichungen (10)

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Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Unterhalt - Anwaltsregress nach Mitwirkung am Unterhaltsvergleich

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anwaltsverschulden, Gerichtsfehler und Anwaltshaftung" von RiBGH a.D. Dr. Horst Zugehör, original erschienen in: NJW 2003, 3225 - 3232.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2002, 1048
  • MDR 2002, 547
  • FamRZ 2002, 878
  • VersR 2002, 887
  • WM 2002, 513
  • DB 2002, 1502 (Ls.)
  • AnwBl 2002, 429



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Wird zitiert von ... (34)  

  • BGH, 07.02.2008 - IX ZR 149/04  

    Rechtsanwälte - Wirkungen einer Mietoptionsklausel: Beratungspflicht des Anwalts

    Der Anwaltsvertrag endet regelmäßig durch Erledigung des Auftrags, das heißt, durch die Erreichung des Vertragszwecks (BGH, Urt. v. 20. Juni 1996 - IX ZR 106/95, WM 1996, 1832, 1833; v. 17. Januar 2002 - IX ZR 180/00, NJW 2002, 1048, 1049 f.; Sieg in Zugehör/Fischer/Sieg/ Schlee, Handbuch der Anwaltshaftung, 2. Aufl. Rn. 53).

    aa) Ein derartiger Sekundäranspruch kommt in Betracht, wenn der Anwalt während noch laufender Primärverjährung bei einem neuen Auftrag über denselben Gegenstand eine Pflicht, den Mandanten auf die eigene Regresshaftung hinzuweisen, schuldhaft verletzt hat (BGH, Urt. v. 29. November 1983 - VI ZR 3/82, VersR 1984, 162, 163; v. 10. Oktober 1985 - IX ZR 153/84, WM 1985, 1475, 1477 f.; v. 21. Januar 1988 - IX ZR 65/87, WM 1988, 629, 631; v. 24. Juni 1993 - IX ZR 216/92, WM 1993, 1889, 1895; v. 16. November 1995 - IX ZR 148/94, WM 1996, 540, 541 f.; v. 17. Januar 2002 - IX ZR 182/00, WM 2002, 513, 515; Zugehör, aaO Rn. 1383).

  • BVerfG, 12.08.2002 - 1 BvR 399/02  

    Grenzen der Anwaltshaftung

    gegen das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 17. Januar 2002 - IX ZR 182/00 -.
  • BGH, 24.05.2007 - IX ZR 142/05  

    Rechtsanwälte - Hinweispflicht auf Schlüssigkeitsbedenken schon in 1. Instanz

    Eine entsprechende Belehrungspflicht besteht jedenfalls hinsichtlich der formellen Voraussetzungen des Rechtsmittels (vgl. BGH, Urt. v. 6. Juli 1989 - IX ZR 75/88, WM 1989, 1826, 1827), bei ohne weiteres erkennbarer Divergenz zur höchstrichterlichen Rechtsprechung (vgl. BGHZ 85, 252, 259 ff; BGH, Urt. v. 17. Januar 2002 - IX ZR 182/00, WM 2002, 513, 515) sowie in den Fällen, in denen der Fehler des Urteils auch darauf beruht, dass der Rechtsanwalt nicht sachgerecht gearbeitet, er das unrichtige Urteil also mitverschuldet hat (BGH, Urt. v. 17. Januar 2002, aaO; insoweit ausdrücklich zustimmend BVerfG NJW 2002, 2937, 2938).
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