Rechtsprechung
   BGH, 17.04.2007 - 5 StR 446/06   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • HRR Strafrecht

    § 263 StGB; § 54 Abs. 1 Nr. 2 KWG; § 32 Abs. 1 Satz 1 KWG
    Vorsätzliches Betreiben von Bankgeschäften ohne Erlaubnis (Begriff der Einlage und bankgeschäftlicher Bezug; Schutzziele des Kreditwesengesetzes); Betrug durch "Lastschriftreiterei" (Konkurrenzen).

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de
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  • strafrecht-online.de

    § 349 Abs. 2 StPO; § 32 KWG
    Betrugstat zu Lasten einer Bank durch Einreichung von Lastschriften trotz Wissens über die Unzulässigkeit des Lastschriftverfahren für bestimmte Kreditgewährungen - Anforderungen an ein sog. Einlagengeschäft - Vorliegen des banktypischen Charakters bei einem Bankgeschäft

  • NWB SteuerXpert START
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Definition von "Einlage"; Schutzbereich des KWG

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Zeitschriftenfundstellen

  • NStZ 2007, 647



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 23.04.2009 - 5 StR 401/08  

    Betrug in besonders schwerem Fall (Nichtannahme eines besonders schweren Falles;

    Die an BGHR KWG § 1 Einlage 2 orientierte Auffassung des Landgerichts unterliegt in der Sache ungeachtet etwas unterschiedlicher Fallgestaltung aus den vom Generalbundesanwalt in seiner Antragsschrift benannten Gründen keinen durchgreifenden Bedenken.
  • BGH, 17.04.2007 - 5 StR 434/06  

    Verwerfung der Revision als unbegründet.

    Ergänzend bemerkt der Senat: Die Annahme eines Verstoßes gegen § 32 Abs. 1 Satz 1, § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG begegnet bei diesem Angeklagten - im Gegensatz zur früheren Mitangeklagten B. (vgl. Senatsbeschluss vom heutigen Tage - 5 StR 446/06) - keinen durchgreifenden Bedenken.
  • BGH, 09.02.2011 - 5 StR 563/10  

    Gewerbsmäßiger Betrieb von Bankgeschäften (Einlagengeschäft: Fälligkeit,

    Eine Einlage ist dabei regelmäßig dadurch geprägt, dass das eingelegte Geld dem damit finanzierten Aktivgeschäft dient (BGH, Beschluss vom 17. April 2007 - 5 StR 446/06, NStZ 2007, 647).
  • OLG Hamm, 22.11.2011 - 3 RVs 89/11  

    Eröffnung eines Kontos und Aushändigung einer ec-Karte; POZ-System; POS-System

    Der Betrug kann dann - je nach den Umständen des Einzelfalles - bereits mit der Zulassung des Bankkunden zur Teilnahme am Lastschriftverkehr (vgl. BGH, BeckRS 2007, 08197; AG Gera, a.a.O.), mit der Erlangung der Vorbehaltsgutschriften auf dem Konto des Lastschriftgläubigers (vgl. BGH, NStZ 2005, 634; OLG Hamm, a.a.O.) oder mit der Barabhebung der gutgeschriebenen Beträge durch den Lastschriftgläubiger (vgl. AG Gera, a.a.O.) vollendet sein.
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