Rechtsprechung
   BGH, 18.05.2006 - III ZR 396/04   

Volltextveröffentlichungen (8)

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  • IWW
  • NWB SteuerXpert START

    BGB a.F. § 276 Fa; BGB § 839 Fe; BauGB § 12

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ansprüche des Vorhabenträgers bei Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Amtshaftung - Zusage einer Gemeinde für den Bau eines Einkaufszentrums

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • advogarant.de (Kurzinformation)

    Amtshaftung wegen der Nichtdurchführung eines Erschließungsplanes

  • anwaltskanzlei-lankau.de , S. 15 (Kurzinformation)

    Haftung gegenüber dem Vorhabenträger im Zusammenhang mit der Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans

  • klemmpartner.de (Kurzinformation)

    Keine Haftung der Gemeinde bei Änderung der Planungsabsichten

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Einstellung eines bereits begonnenen Planaufstellungsverfahrens: Keine Amtshaftung! (IBR 2006, 470)

  • kommunen-in-nrw.de (Entscheidungsbesprechung)

    Haftung einer Gemeinde bei Aufstellung eines Bebauungsplans

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 18.05.2006, Az.: III ZR 396/04 (Haftung der Gemeinde für 'frustrierte Aufwendungen' eines Vorhabenträgers)" von RA Prof. Dr. Michael Uechtritz, original erschienen in: ZfIR 2006, 772 - 773.

Verfahrensgang

  • LG Frankfurt/Oder, 08.01.1999 - 17 O 396/96
  • OLG Brandenburg, 22.09.2004 - 13 U 68/99
  • BGH, 18.05.2006 - III ZR 396/04

Zeitschriftenfundstellen

  • DVBl 2006, 1326
  • BauR 2006, 1876
  • IBR 2006, 470
  • NVwZ 2006, 1207
  • ZfBR 2006, 671
  • ZfBR 2006, 779



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Brandenburg, 10.02.2010 - 1 U 36/08  

    Schadensersatz wg. Nichtrealisierung eines Gewerbeparks?

    Diesbezüglich ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes und des Bundesgerichtshofes anerkannt, dass vertragliche Zusagen einer Gemeinde, einen inhaltlich näher bestimmten Bebauungsplan aufzustellen oder doch zumindest die Aufstellung in Übereinstimmung mit dem Vertragspartner zu fördern, unwirksam sind (BGHZ 76, 16; BGH NVwZ 2006, 1207 m. w. N.; nunmehr ausdrücklich geregelt in § 1 Abs. 3 BauGB).
  • OVG Niedersachsen, 10.12.2008 - 1 LA 150/06  

    Verfahrensunterbrechung bei Vorhaben-/Erschließungsplan

    Im Wesentlichen wird es in diesen Konstellationen um die Möglichkeit "sekundären Rechtsschutzes", d. h. darum gehen, ob sich der Investor/in Aussicht genommene Vorhabenträger unter anderem auf der Grundlage der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 1. Dezember 1983 (- III ZR 38/82 -, ZfBR 1984, 146 = BRS 45 Nr. 23 = BayVBl. 1984, 284; vgl. aber jetzt Urteil vom 18.5.2006 - III ZR 396/04 -, ZfBR 2006, 671 = NVwZ 2006, 1207 = DVBl. 2006, 1326 = BRS 70 Nr. 223) finanziell erholen kann (vgl. Krautzberger, aaO, Rdnr. 112).
  • VG Koblenz, 12.04.2011 - 7 K 910/10  

    Bürger muss Kosten für Bebauungsplan nicht tragen!

    Nach ständiger Rechtsprechung kann ein Verhalten einer Gemeinde, das sich im Rahmen ihrer Planungshoheit bewegt - etwa die Einstellung eines Planungsverfahrens -, nicht zu derartigen Ansprüchen führen (vgl. BGH, Urteil vom 18. Mai 2006 - III ZR 396/04 -, juris).
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