Rechtsprechung
   BGH, 19.10.2006 - 4 StR 393/06   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • HRR Strafrecht

    § 244a Abs. 1 StGB; § 244 StGB; § 242 StGB; § 28 Abs. 2 StGB; § 27 StGB; § 52 StGB; § 53 StGB
    Mangelnde Feststellungen zur Mitgliedschaft in einer Bande (Verbindungen; schwerer Bandendiebstahl; besonderes persönliches Merkmal); Tateinheit und Tatmehrheit bei der Beihilfe

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de
  • NWB SteuerXpert START

    StPO § 349 Abs. 4; StGB § 27 Abs. 2 Satz 2, § 28 Abs. 2, § 49 Abs. 1, § 52, § 53, § 243 Abs. 1, § 243 Abs. 1 Satz 2, § 244 a Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bandenmitgliedschaft als besonderes persönliches Merkmal

  • Jurion(kostenlose Anmeldung erforderlich)

    Verschiebung des Tatbestandes aufgrund Fehlens eines besonderen persönlichen Merkmals eines Straftatbestandes; Betrachtung des Tatbestandsmerkmals "als Mitglied einer Bande" als besonderes persönliches Merkmal; Bandenmäßige Verbindung zur fortgesetzten Begehung von Pkw-Diebstählen; Tatmehrheit bei Unterstützung mehrerer Taten durch mehrere Hilfeleistungen

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NStZ 2007, 526
  • StV 2007, 241 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 30.05.2007 - 2 StR 22/07  

    Frist zur Urteilsverkündung (Beruhen); Unterbrechung der Hauptverhandlung;

    Für die neue Hauptverhandlung weist der Senat vorsorglich darauf hin, dass Tatbeteiligte, die nicht selbst Bandenmitglieder sind, nur wegen Beteiligung am Grunddelikt bestraft werden können, da die Bandenmitgliedschaft ein besonderes persönliches Merkmal im Sinne des § 28 Abs. 2 StGB ist (vgl. BGHSt 46, 120, 128; 47, 214, 216; BGH StV 2007, 241; Senatsbeschluss vom 8. März 2006 - 2 StR 609/05). .
  • OLG Celle, 21.02.2012 - 1 Ws 59/12  

    Zuständigkeit des Schwurgerichts bei Tötungsdelikt im Vollrausch

    Dem können Persönlichkeitsstörungen indessen entgegen stehen (BGH NStZ 2007, 526).
  • LG Waldshut-Tiengen, 21.01.2013 - 6 Ns 25 Js 5449/10  
    Mithin kann die der früheren Fassung zugrunde liegende Rechtsprechung, die der Vorschrift eher einen Ausnahmecharakter zuwies, nicht mehr ohne weiteres herangezogen werden (u.a. BGH, NStZ-RR 2002, 84; OLG Karlsruhe, Justiz 2000, 152; OLG Nürnberg, NStZ 2007, 526).

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