Rechtsprechung
   BGH, 20.06.2002 - IX ZR 177/99   

Volltextveröffentlichungen (12)

mehr
  • rws-verlag.de

    Vermutungen im Anfechtungsprozess zulässig bei greifbaren Anhaltspunkten für das Vorliegen eines bestimmten Sachverhalts

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Konkursanfechtung: Inkongruenz einer bargeldlosen Überweisung

  • Deutsches Notarinstitut

    ZPO § 138 Abs. 1; KO § 30 Nr. 2; KO § 30 Nr. 1 Fall 2, Nr. 2; VOB/B § 16 Nr. 1 A
    Inkongruenz einer Überweisung für Abschlagsforderung

  • NWB SteuerXpert START

    ZPO § 138 Abs. 1; KO § 30 Nr. 2, § 30 Nr. 1 Fall 2; VOB/B § 16 Nr. 1 A

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulässigkeit der Behauptung einer nur vermuteten Tatsache im Anfechtungsprozeß; Inkongruenz einer bargeldlosen Überweisung des Gemeinschuldners; Inkongruenz der Erfüllung von Abschlagsforderungen in der Krise

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Konkursrecht - Inkongruenz

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Vermutungen im Anfechtungsprozess zulässig bei greifbaren Anhaltspunkten für das Vorliegen eines bestimmten Sachverhalts

Kurzfassungen/Presse (2)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Zahlung auf nicht prüffähige Abschlagsrechnung kann vom Konkursverwalter zurückgefordert werden! (IBR 2003, 305)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2002, 1419
  • ZIP 2002, 1408
  • MDR 2002, 1270 (Ls.)
  • NZBau 2002, 564
  • NZI 2002, 486
  • WM 2002, 1690
  • DB 2003, 445 (Ls.)
  • BauR 2002, 1608 (Ls.)
  • IBR 2003, 305



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (28)  

  • BGH, 29.11.2007 - IX ZR 121/06  

    Insolvenzrecht - Gläubigerbenachteiligungsvorsatz

    Hierin liegt regelmäßig ein erhebliches Beweisanzeichen für den Benachteiligungsvorsatz (vgl. BGH, Urt. v. 20. Juni 2002 - IX ZR 177/99, ZIP 2002, 1408, 1412; v. 11. März 2004 - IX ZR 160/02, ZIP 2004, 1060, 1062).
  • BGH, 16.10.2008 - IX ZR 183/06  

    Verfahrensrecht - Übertragung von anhängigem Verfahren auf anderen Spruchkörper

    Sie darf also Tatsachen als Behauptung in den Rechtsstreit einführen, deren Richtigkeit sie nur vermutet (BGH, Urt. v. 30. Januar 1989 - II ZR 175/88, BGHR ZPO § 373 Ausforschungsbeweis 4; BGH, Urt. v. 20. Juni 2002 - IX ZR 177/99, WM 2002, 1690, 1692).

    Unzulässig wird ein solches prozessuales Vorgehen erst dort, wo die Partei ohne greifbare Anhaltspunkte für das Vorliegen eines bestimmten Sachverhalts willkürlich Behauptungen "aufs Geratewohl" oder "ins Blaue hinein" aufstellt, wobei in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs anerkannt ist, dass in der Regel nur das Fehlen jeglicher tatsächlicher Anhaltspunkte die Annahme von Willkür rechtfertigen kann (BGH, Urt. v. 20. Juni 2002, aaO).

  • BGH, 27.05.2003 - IX ZR 283/99  

    Bürgschaft - Freier Willensentschluß / Handeln aus emotionaler Verbundenheit

    Sie kann deshalb genötigt sein, eine von ihr nur vermutete Tatsache zu behaupten und unter Beweis zu stellen (BGH, Urt. v. 25. März 1987 - IVa ZR 224/85, NJW 1988, 60, 63 m.w.N.; v. 20. Juni 2002 - IX ZR 177/99, ZIP 2002, 1408, 1410).
mehr
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht