Rechtsprechung
| BGH, 21.02.1983 - VIII ZR 4/82 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Jurion
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Mietrecht - Verfahrensrecht - Verantwortung für Prozessbetreibung
Kurzfassungen/Presse (2)
- verkehrslexikon.de (Auszüge)
Hemmung und Unterbrechung der Verjährung im Prozess
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Unterbrechung der Verjährung durch Klageerhebung; Anforderungen an die Führung des Prozesses durch den Kläger
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 1983, 2496
- MDR 1983, 747
- WM 1983, 533
Wird zitiert von ... (58)
- BGH, 27.01.1999 - XII ZR 113/97
Verfahrensrecht - Verjährungshemmung durch "Stillhalteabkommen"
Dabei bedarf es keiner förmlichen Ruhensanordnung, sondern es genügt, daß die Parteien vereinbarungsgemäß nicht zum Termin erscheinen und das Gericht das Verfahren stillschweigend ruhen läßt (BGH, Urteil vom 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82 - NJW 1983, 2496, 2497 jeweils m.w.N.;… MünchKomm/von Feldmann aaO § 211 Rdn. 5 und 6;… ebenso Staudinger/Peters BGB Bearbeitung 1994 § 211 Rdn. 12).Umgekehrt soll § 211 Abs. 2 Satz 1 BGB der Partei aber nicht zum Nachteil gereichen, wenn sie triftige Gründe hat, das Verfahren einstweilen nicht weiter zu betreiben (vgl. BGH Urteil vom 7. Dezember 1978 - VII ZR 278/77 - NJW 1979, 810, 811; vom 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82 - NJW 1983, 2496, 2497 = WM 1983, 533; Urteil vom 1. Juli 1986 - VI ZR 120/85 - NJW 1987, 371, 372; vom 24. September 1987 - VII ZR 187/86 - NJW 1988, 128, 129; vom 20. Oktober 1987 - VI ZR 104/87 - VersR 1988, 389, 390; vom 6. Juli 1995 - IX ZR 132/94 - NJW-RR 1995, 1335, 1336; vom 20. Februar 1997 - VII ZR 227/96 - NJW 1997, 1777 jeweils m.w.N.).
Im Interesse der Rechtssicherheit und Rechtsklarheit komme es weder auf Motive und Absichten der Parteien noch darauf an, ob ihr Verhalten unter den gegebenen Umständen sinnvoll und prozeßwirtschaftlich vernünftig sei; vielmehr seien die nach außen erkennbaren Umstände des Prozeßstillstandes maßgebend (vgl. insbesondere Urteile vom 21. Februar 1983 aaO …und vom 20. Oktober 1987 aaO sowie BGHZ 106, 295, 299).
Dagegen hat der Bundesgerichtshof § 211 Abs. 2 Satz 1 BGB durchgreifen lassen, wenn die Parteien lediglich aus prozeßwirtschaftlichen Erwägungen den Ausgang eines Musterprozesses abwarteten, da dadurch allein § 211 Abs. 2 BGB noch nicht unanwendbar werde (Urteil vom 21. Februar 1983 aaO; vom 23. April 1998 - III ZR 7/97 - NJW 1998, 2274, 2276).
Denn das widerspräche § 211 Abs. 2 BGB, der weitgehend gegenstandslos wäre, wenn zugleich mit dem Ende der Verjährungsunterbrechung eine Hemmung der Verjährung einträte (Urteil vom 21. Februar 1983 aaO S. 2497 re.Sp.).
- BAG, 29.03.1990 - 2 AZR 520/89
Ansprüche aus Annahmeverzug - Verjährung
Das entspricht unter Berücksichtigung der Motive zum BGB (Band I S. 333) der in Rechtsprechung und Literatur herrschenden Meinung (so RGZ 145, 240; BGH NJW 1954, 1883; BGH NJW 1983, 2496; BGHZ 106, 295;… Staudinger/Dilcher, BGB, 12. Aufl. § 211 Rz. 5;… Soergel/Walter, BGB, 12. Aufl., § 211 Rz 7;… Palandt/Heinrichs, BGB, 49. Aufl., § 211 Anm. 3).Es kann dahingestellt bleiben, ob die Anfrage des Vorsitzenden des Arbeitsgerichts nicht einmal als Handeln des Gerichts als solches zu werten ist (so BGH, Urteil vom 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82 -, NJW 1983, 2496, zu II 2 a der Gründe) und dies demnach nur zu einer Vereinbarung der Parteien im Sinne des § 211 Abs. 2 BGB geführt hat, die schon jetzt die Beendigung der Verjährungsunterbrechung herbeiführte.
Dieser Erfolg soll auch nicht auf dem Umweg erreicht werden, einen Prozeß zwar zu beginnen, dann aber nicht mehr zu betreiben (so schon RGZ 136, 193, 195; ferner BGH NJW 1983, 2496, 2497 zu II 2 d der Gründe; BGH NJW 1987, 371, 372).
Deswegen kann auch ein bewußtes, aber von keiner besonderen Umgehungsabsicht getragenes Nichtbetreiben des Verfahrens zu der vom Gesetzgeber mißbilligten Folge führen, daß sich die in den Prozeß gezogenen Ansprüche "verewigen" (so Motive zum BGB, Bd. I, S. 332; BGH Urteil vom 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82 -, NJW 1983, 2496, zu II 2 d der Gründe sowie BGH Urteil vom 20. Oktober 1987 - VI ZR 104/87 - MDR 1988, 214 und BGHZ 106, 295, 299).
Die bloße Untätigkeit der Beklagten nach Eintritt der Rechtskraft des einvernehmlich wegen des Rechtsstreites 2 Sa 208/83 LAG Baden-Württemberg zum Ruhen gebrachten Zahlungsprozesses begründet noch nicht die Einrede des Rechtsmißbrauchs (ebenso BGH Urteil vom 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82 - NJW 1983, 2496, 2498, zu II 4 der Gründe).
- BAG, 22.04.2004 - 8 AZR 620/02
Verjährung
Die Anordnung des Ruhens des Verfahrens nach §§ 251 aF, 251a ZPO beendet nach § 211 Abs. 2 Satz 1 BGB aF die Unterbrechung der Verjährung, da das Ruhen des Verfahrens primär auf dem Willen der Parteien beruht, auch wenn eine Entscheidung durch das Gericht und damit dessen Mitwirkung erforderlich ist (BGH 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82 - NJW 1983, 2496; 20. Oktober 1987 - VI ZR 104/87 - NJW-RR 1988, 279; 18. Oktober 2000 - XII ZR 85/98 - NJW 2001, 218;… Staudinger/ Peters BGB § 211 Rn. 10).Für den Fall des Nichtbetreibens eines Prozesses zum Zwecke des Abwartens des Ausgangs eines Musterprozesses hat der Bundesgerichtshof das Vorliegen eines triftigen Grundes, der ausnahmsweise der Anwendbarkeit des § 211 Abs. 2 BGB aF entgegensteht, allerdings ausdrücklich verneint (21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82 - NJW 1983, 2496; 18. Oktober 2000 - XII ZR 85/98 - NJW 2001, 218; 27. Januar 1999 - XII ZR 113/97 - NJW 1999, 1101).
Nach § 225 BGB aF könne die Verjährung durch Rechtsgeschäft weder ausgeschlossen noch erschwert werden, dieser Erfolg solle auch nicht auf dem Umweg erreicht werden, dass ein Prozess begonnen, dann aber nicht mehr weiter betrieben werde (21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82 - aaO).
Maßgeblich für die Beurteilung der Voraussetzungen der Vorschrift seien vielmehr objektive Kriterien, insbesondere, ob der Verfahrensstillstand im Verantwortungsbereich der Parteien liege (21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82 - aaO).
- BGH, 16.03.2009 - II ZR 32/08
Verfahrensrecht - Außergerichtliche Vergleichsgespräche: Verjährungshemmmung?
Dies ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nur dann anders zu beurteilen mit der Folge der Unanwendbarkeit von § 204 Abs. 2 Satz 2 BGB, wenn für das Untätigbleiben des Berechtigten (= Klägers) ein triftiger, für den anderen Teil erkennbarer Grund vorliegt (st. Rspr. zu der Vorgängervorschrift § 211 Abs. 2 BGB a.F. BGH, Urt. v. 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82, WM 1983, 533, 534; v. 23. April 1998 - III ZR 7/97, WM 1998, 1493, 1496; v. 27. Januar 1999 - XII ZR 113/97, NJW 1999, 1101, 1102; v. 12. Oktober 1999 - VI ZR 19/99, ZIP 2000, 294, 295; v. 18. Oktober 2000 - XII ZR 85/98, NJW 2001, 218, 219 f.; v. 27. Januar 2005 - VII ZR 238/03, NJW-RR 2005, 606, 607).Liegt das allein entscheidende Einverständnis des Klägers mit dem Stillstand des Verfahrens vor, ist es unerheblich, ob das Nichtweiterbetreiben des Prozesses auf eine Anregung des Gerichts oder eine Anregung des Klägers zurückgeht (BGH, Urt. v. 21. Februar 1983 aaO), ob das Gericht der Bitte des Beklagten, nicht zu terminieren folgt und der Kläger durch Untätigkeit nur konkludent zustimmt (…BGH, Urt. v. 27. Januar 2005 aaO), oder ob - wie hier - beide Parteien diesen Wunsch gemeinsam dem Gericht gegenüber zum Ausdruck bringen.
- BGH, 23.04.1998 - III ZR 7/97
Verfahrensrecht - Voraussetzungen "Stillhalteabkommen", Musterprozess abwarten
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs geht die Verantwortung für das Betreiben des Prozesses mit der Wirkung des § 211 Abs. 2 Satz 1 BGB vom Gericht auf den Kläger über, wenn das Gericht auf dessen Bitte oder mit dessen ausdrücklichem Einverständnis von einer Terminsbestimmung auf unbestimmte Zeit absieht, und zwar auch dann, wenn dies geschieht, um den Ausgang eines anderen, von den Parteien als Musterverfahren angesehenen Prozesses abzuwarten (BGH, Urteil vom 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82 - NJW 1983, 2496, 2497).Ein solcher befristeter Verzicht auf die Geltendmachung einer Forderung setzt eine rechtsgeschäftliche Vereinbarung voraus, wonach der Schuldner vorübergehend zur Verweigerung der Zahlung berechtigt sein soll (vgl. BGH, Urteile vom 23. Januar 1970 aaO, 28. November 1972 - VI ZR 126/71 - NJW 1973, 316, 317, 21. Februar 1983 aaO und 14. November 1991 - IX ZR 31/91 - NJW 1992, 836).
b) Eine andere Frage ist, ob das Einverständnis der Beklagten mit der von den Klägern vorgeschlagene Verfahrensweise, das vorliegende Verfahren im Hinblick auf den Parallelprozeß vorläufig nicht weiter zu betreiben, für die Kläger einen Vertrauenstatbestand dahin begründet hat, die Beklagten würden bis zum rechtskräftigen Abschluß des Parallelprozesses Verjährung nicht geltend machen, mit der Folge, daß die Erhebung der Verjährungseinrede bis dahin gegen Treu und Glauben (§ 242 BGB) verstieß (vgl. zu diesem Gesichtspunkt einerseits BGH, Urteil vom 21. Februar 1983 aaO S. 2498 mit den dortigen weiteren Rechtsprechungsnachweisen; andererseits Senatsbeschluß vom 25. Februar 1982 - III ZR 26/81 - VersR 1982, 444).
- BGH, 28.09.1999 - VI ZR 195/98
Verfahrensrecht - Ende der Verjährungsunterbrechung durch Nichtbetreiben?
Maßgeblich sind vielmehr die nach außen erkennbaren Umstände des Prozeßstillstandes, aus denen der erforderliche "triftige Grund" für die Untätigkeit der betreffenden Partei hervorgehen muß (vgl. dazu BGHZ 106, 295, 299; BGH, Urteile vom 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82 - NJW 1983, 2496, 2497 …und vom 27. Januar 1999 - XII ZR 113/97 - aaO). - BGH, 27.01.2005 - VII ZR 238/03
Bauvertrag - Verjährung: Kläger verantwortlich für das Betreiben des Prozesses
Die Verantwortung für das Betreiben des Prozesses kann auch dann mit der Wirkung des § 211 Abs. 2 Satz 1 BGB vom Gericht auf den Kläger übergehen, wenn dieser im Hinblick auf einen Vergleichsvorschlag und die Bitte des Gegners, nicht zu terminieren, zwar nicht ausdrücklich dem Absehen von einer Terminsbestimmung zustimmt, sich aber aus den gesamten Umständen ergibt, daß eine weitere Förderung des Verfahrens von einer dahingehenden Erklärung des Klägers abhängig sein soll (im Anschluß an BGH, Urteil vom 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82, NJW 1983 2496 = MDR 1983, 747).*).a) Zutreffend ist, daß der Stillstand des Verfahrens i. S. des § 211 Abs. 2 Satz 1 BGB dann nicht auf einer Untätigkeit der Parteien beruht, wenn die Verfahrensleitung ausschließlich beim Gericht liegt, das für den Fortgang des Prozesses Sorge zu tragen hatte (BGH, Urteile vom 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82, NJW 1983 2496 = MDR 1983, 747 und vom 12. Oktober 1999 - VI ZR 19/99, NJW 2000, 132 = MDR 2000, 104 jeweils m.w.N.).
Soweit es um die Voraussetzungen des § 211 Abs. 2 Satz 1 BGB geht, ist anerkannt, daß die Verantwortung für das Betreiben des Prozesses vom Gericht wieder auf den Kläger übergeht, wenn das Gericht mit dessen ausdrücklichem Einverständnis von einer Terminsbestimmung auf unbestimmte Zeit absieht (BGH, Urteil vom 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82, aaO).
- BGH, 18.10.2000 - XII ZR 85/98
Verfahrensrecht - Beendigung der Verjährungsunterbrechung
So reicht es für den Ausschluß des § 211 Abs. 2 BGB noch nicht aus, wenn eine Partei lediglich aus prozeßwirtschaftlichen Erwägungen den Ausgang eines Musterprozesses abwartet (BGH, Urteile vom 21. Februar 1983 - VIII ZR 4/82 - NJW 1983, S. 2496 ff.; vom 23. April 1998 - III ZR 7/97 - NJW 1998, 2274, 2276) oder wenn sie ohne Vorliegen weiterer besonderer Umstände lediglich wegen außergerichtlicher Verhandlungen das Verfahren nicht weiterbetreibt (…Senatsurteil vom 27. Januar 1999 aaO).Für diesen aber kommt eine Ausnahme von der Regelung des § 211 Abs. 2 BGB nicht in Betracht (BGH, Urteil vom 21. Februar 1983 aaO S. 2497;… vom 23. April 1998 aaO S. 2276).
- OLG Karlsruhe, 04.09.2007 - 17 U 351/05
Umdeutung einer unwirksamen Anfechtungserklärung
Dafür bedarf es keiner förmlichen Anordnung des Ruhens des Verfahrens, auch ein faktischer Verfahrensstillstand genügt (BGH, NJW 1983, 2496, 2497).Die Verantwortung für den Betrieb des Prozesses geht dann mit der Wirkung des § 211 Abs. 2 S. 1 BGB a. F. auf die Parteien über (BGH, NJW 1983, 2496, 2497; BGH, NJW 1998, 2274 ff.).
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs genügt es hierfür nicht, wenn es sinnvoll und prozesswirtschaftlich vernünftig erscheint, den Ausgang des anderen Verfahrens abzuwarten (BGH, NJW 1983, 2496, 2497; BGH, NJW 1998, 2374 ff.).
- BGH, 14.11.1991 - IX ZR 31/91
Hinweispflicht des Rechtsanwalts auf kurze Verjährung
Ein solcher befristeter Verzicht auf die Geltendmachung einer Forderung setzt eine rechtsgeschäftliche Vereinbarung voraus, wonach der Schuldner vorübergehend zur Verweigerung der Zahlung berechtigt sein soll (BGH, NJW 1973, 316 (317) = LM § 202 BGB Nr. 13; NJW 1983, 2496 (2497) = LM § 211 BGB Nr. 18). - OLG Koblenz, 28.11.2002 - 5 U 1327/01
- BGH, 16.12.1998 - VIII ZR 197/97
Anforderungen an Stillhalteabkommen; Hemmung der Verjährung von …
- LG Karlsruhe, 11.02.2009 - 1 S 91/07
Verfahrensrecht - Verjährungsfalle: Ruhen des Verfahrens
- BGH, 20.10.1987 - VI ZR 104/87
Begriff des Stillstands und des Weiterbetreibens eines Prozesses
- BGH, 25.01.2006 - IV ZB 36/03
Aussetzung eines Rechtsstreits wegen Anhängigkeit eines Revisionsverfahrens
- BGH, 06.07.1995 - IX ZR 132/94
Weiterbetreiben des Prozesses
- OLG Celle, 24.10.2006 - 10 UF 53/06
Zugewinnausgleich: Beginn der Verjährung eines im Scheidungsverbund mit einem …
- OLG Hamm, 23.08.1994 - 26 U 60/94
Bauvertrag - Zweijährige Verjährungsfrist des Werklohnanspruchs
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 54/11
Verfahrensrecht - Entscheidungserhebliche Frage beim BGH anhängig: Aussetzen?
- OLG Stuttgart, 14.07.2011 - 10 U 59/10
Bauvertrag - AG zahlt nach § 16 Abs. 6 VOB/B an NU: Zahlungseinstellung des …
- BGH, 07.10.1987 - VIII ZR 255/86
Aufrechnung mit Gewährleistungsansprüchen gegen Kaufpreisansprüche aus der …
- OLG Nürnberg, 18.05.1994 - 12 U 50/94
BGB § 209 Abs. 1, § 211; KVO § 40
- OLG Dresden, 31.01.2000 - 8 W 1377/99
Ablösung einer Bürgschaftsforderung durch ein Darlehen; Begriff der alsbaldigen …
- OLG Köln, 11.01.2001 - 7 U 61/00
Aussetzung des Rechtsstreits - Auswirkung auf Verjährung
- OLG Düsseldorf, 02.06.1995 - 7 U 129/94
Anwaltshaftung, Verjährung von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen
- OLG Frankfurt, 21.04.2010 - 4 U 93/03
Bauvertrag - Ruht Bürgschaftsprozess aus triftigem Grund: Verjährungshemmung
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 77/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 71/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 100/11
Verfahrensrecht - Rechtsbeschwerde (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 76/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 61/11
Verfahrensrecht - Rechtsbeschwerde (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 65/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 73/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 75/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 58/11
Verfahrensrecht - Rechtsbeschwerde (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 66/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 68/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 72/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 69/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 97/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 83/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 56/11
Verfahrensrecht - Rechtsbeschwerde (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 60/11
Verfahrensrecht - Rechtsbeschwerde (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 87/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 82/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 55/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 64/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 96/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- BGH, 28.02.2012 - VIII ZB 63/11
Verfahrensrecht - Verfahrensaussetzung (Gaspreiserhöhungen)
- KG, 23.11.2010 - 7 U 8/09
Bauvertrag - Mängel am Gemeinschaftseigentum: Wer kann sie geltend machen?
- OLG Düsseldorf, 09.11.1995 - 18 U 11/95
Frachtgeschäft, Frachtlohn
- OLG Düsseldorf, 25.11.2009 - 2 U (Kart) 9/08
- OLG Köln, 20.07.2012 - 20 U 149/11
- BGH, 09.07.1992 - IX ZR 208/91
Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen Rechtsanwälte
- BAG, 24.06.1999 - 6 AZR 670/97
- BayObLG, 04.03.1999 - 2Z BR 16/99
Vergleich im wohnungseigentumsrechtlichen Verfahren
- OLG Düsseldorf, 24.09.1987 - 10 U 35/87
BGB § 211 Abs. 2
- OLG Oldenburg, 02.04.1994 - 2 U 80/93
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