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   BGH, 21.12.1976 - 1 StR 743/76   

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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 10.05.1977 - 1 StR 167/77  

    entwendete Strafakte - § 248a StGB ist unanwendbar bei Sachen ohne

    Anm. Schröder; BGH, bei Dallinger, MDR 1975, 22; BGH, Urt. v. 21.12.1976 - 1 StR 743/76).

    An der Voraussetzung, daß der Wille des Täters auch auf Änderung des Bestandes seines' Vermögens gerichtet sein muß, fehlt es in Fällen, in denen er eine fremde Sache - mit oder ohne meßbaren Substanzwert (vgl. BGH, GA 1969, 306; BGH, Beschl. vorn 5.11.1975 - 3 StR 403/75; RGSt 11, 239 [240); 51, 97 [98]; LK 9. Aufl., Rdnr. 10 Vor § 242) - nur wegnimmt, um sie "zu zerstören", -"zu vernichten", "preiszugeben", "wegzuwerfen", "beiseitezuschaffen" oder "zu beschädigen" (BGHSt 4, 236J239] = NJW 1953, 1151; BGH, GA 1954, 60; 1961, 172; 1969, 306 [307]; BGH, bei Dallinger, MDR 1966, 727 und MDR 1975, 22; BGH, NJW 1970, 1753 [1754]; BGH, Urt. vom 21.12.1976 - 1 StR 743/76; RGSt 11 239 [240]; 35, 355 [357]; 61, 228 [232, 233]; 64, 250; 67, 334 [335]; RGRspr 4, 537 [539]).

  • BGH, 18.03.1980 - 1 StR 823/79  
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