Rechtsprechung
   BGH, 21.12.1995 - VII ZR 198/94   

Kleinbehälter-Förderanlage

§ 649 S. 2 BGB, § 8 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B, Berechnung beim Einheitspreisvertrag, zur Darlegungs- und Beweislast

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Alpmann Schmidt

    BGB § 649 S. 2

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Vergütung bei Kündigung eines Werkvertrages: Anrechnung ersparter Aufwendungen auf Einheitspreise

  • reise-recht-wiki.de

    Fluggesellschaft hat ersparte Aufwendungen bei Erstattung vorzutragen und zu beziffern (Darlegungslast)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Abrechnung eines vorzeitig beendeten Einheitspreisvertrages; Berechnung der ersparten Aufwendungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Vergütungsanspruch des Auftragnehmers im Falle sog. freier Kündigung durch Auftraggeber bei Einheitspreisvertrag

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Anrechnung ersparter Aufwendungen bei Kündigung eines Einheitspreisvertrages

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wie wird nach freier Kündigung abgerechnet? (IBR 1996, 181)

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 131, 362
  • NJW 1996, 1282
  • MDR 1996, 581
  • WM 1996, 873
  • BB 1996, 870
  • DB 1996, 1330
  • BauR 1996, 382
  • IBR 1996, 181
  • ZfBR 1996, 143



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Wird zitiert von ... (60)  

  • BGH, 11.02.1999 - VII ZR 399/97  

    Rechtsgrundlose Kündigung: ersparte Aufwendung; Abrechnung bei vereinbarter

    Der vor der mündlichen Verhandlung erteilte Hinweis auf die Rechtsprechung des Senats BGH, Urteil v. 21.12.1995 - VII ZR 198/94 -, BGHZ 131, 362, 365 -, BauR 1996, 382; Urteil v. 8.2.

    Rechnet der Auftragnehmer seinen Anspruch aus § 5 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B prüffähig ab, so ist allerdings der Auftraggeber darlegungspflichtig für seine Behauptung, der Auftragnehmer habe höhere ersparte Aufwendungen BGH, Urteil v. 21.12.1995 - VII ZR 198/94 -, BGHZ 131, 362, 365 = BauR 1996, 382.

    Behauptet der Auftraggeber bei einer Abrechnung gemäß § 8 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B höhere ersparte Aufwendungen, hat er diese zu beweisen BGH, Urteil v. 21.12.1995 - VII ZR 198/94 -, BGHZ 131, 362, 365 = BauR 1996, 382.

  • BGH, 28.10.1999 - VII ZR 326/98  

    Architekten & Ingenieure - Anrechnung ersparter Aufwendungen nach Kündigung

    Auch Architekten und Ingenieure müssen mit der Schlußrechnung die ersparten Aufwendungen aus einem gekündigten Werkvertrag konkret abrechnen, wenn sie die Vergütung nach § 649 Satz 2 BGB fordern (im Anschluß an BGH, Urteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94 = BGHZ 131, 362, 365 und Urteil vom 8. Februar 1996 - VII ZR 219/94 = BauR 1996, 412 = ZfBR 1996, 200).*).

    a) Als erspart sind diejenigen Aufwendungen abzuziehen, die durch die Nichtausführung des konkreten Vertrages entfallen sind (BGH, Urteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94 = BGHZ 131, 362, 365; Urteil vom 14. Januar 1999 - VII ZR 277/97 = BGHZ 140, 263; Urteil vom 11. Februar 1999 - VII ZR 399/97 = BGHZ 140, 365).

    aa) Erspart sind nach der Rechtsprechung diejenigen Aufwendungen, die der Unternehmer ohne die Kündigung gehabt hätte und die infolge der Kündigung entfallen sind (BGH, Urteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94 = BGHZ 131, 362, 365).

    Liegt nach dem eigenen Vortrag des Architekten anderweitiger Erwerb vor, kommt es auf die Umstände des Einzelfalles an, inwieweit er die dadurch erlangten Vorteile aufschlüsseln muß (vgl. Urteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94 = BGHZ 131, 362, 366 unter Füllaufträge).

  • BGH, 14.01.1999 - VII ZR 277/97  

    Abrechnung bei vorzeitiger Vertragskündigung: Darlegung ersparter Aufwendungen

    a) Eine differenzierende Darstellung der Kalkulation der ersparten Aufwendungen nach Einzelpositionen des Leistungsverzeichnisses ist dann entbehrlich, wenn Unter- oder Fehlkalkulationen einzelner Positionen zu Lasten des Bestellers nicht nennenswert verdeckt und auch sonst Interessen der Rechtswahrung des Bestellers nicht nennenswert berührt werden können (Konkretisierung von BGH, Urteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94 = BGHZ 131, 362 Leitsatz 3).

    Einheitspreise sind dabei grundsätzlich einzeln abzurechnen (BGH, Urteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94 = BGHZ 131, 362 = BauR 1996, 382 = ZfBR 1996, 143 = NJW 1996, 1282).

    Das wäre freilich bei differenzierten Fertigungen, wie sie etwa der Senatsentscheidung vom 21. Dezember 1995 (VII ZR 198/94 aaO.) zugrunde lagen, anders.

    Das gilt um so mehr, als nach der Rechtsprechung des Senats für die Sachdarstellung des Bestellers als Grundlage für eine Beweiserhebung keine zu großen Anforderungen zu stellen sind (vgl. Senatsurteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94 aaO.).

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  • OLG Hamm, 20.11.2003 - 24 U 195/01  

    Bauvertrag - Vergütung und ersparte Aufwendungen nach Kündigung

    Was er sich in diesem Sinne als ersparte Aufwendungen anrechnen läßt, hat der Unternehmer vorzutragen und zu beziffern, da in der Regel nur er dazu in der Lage ist (muß (BGH, NJW 1996, 1282)).

    Es ist dann Sache des Bestellers darzulegen und zu beweisen, daß höhere Ersparnisse oder mehr anderweitiger Erwerb erzielt wurden als der Unternehmer sich anrechnen läßt (BGH NJW 1996, 1282).

    Der Beklagten ist zwar einzuräumen, dass die wiederholt vom Bundesgerichtshof (BGH NJW 1996, 1282; NJW 1996, 1751; BGHZ 140, 365, 369) verwendeten Formulierungen, dass für die Feststellung der ersparten Aufwendungen diejenigen maßgebend seien, "die sich nach den Vertragsunterlagen unter Berücksichtigung der Kalkulation ergeben" (BGH NJW 1996, 1282) bzw., dass der Auftraggeber in die Lage versetzt werden müsse "zu überprüfen, ob der Auftragnehmer ersparte Kosten auf der Grundlage der konkreten, dem Vertrag zugrunde liegenden Kalkulation zutreffend berücksichtigt hat" (BGHZ 140, 365, 369; BGH NJW 1996, 1751) und schließlich, dass eine differenzierende Darstellung der Kalkulation nach Einzelpositionen des Leistungsverzeichnisses entbehrlich sei, "wenn Unter- oder Fehlkalkulationen einzelner Positionen den Auftraggeber nicht nennenswert berühren können" (BGH NJW-RR 1999, 1464; 1465) dahingehend verstanden werden können, dass ein Auftragnehmer an eine fehlerhafte Kalkulation gebunden ist.

    Das vertritt beispielsweise auch Glöckner (BauR 1998, 669, 672) im Anschluss an die Rechtsprechung des BGH (Baur 1996, 382, 383), wenn er meint, dass Grundlage für die ersparten Aufwendungen durchweg die Kalkulation des Unternehmers sein müsse.

    Nur so kann dem allgemeinen Grundsatz Rechnung getragen werden, dass sich für den Unternehmer aus der Kündigung des Vertrages weder Vor- noch Nachteile ergeben sollen ( vgl. dazu BGH NJW 1996, 1282).

    Der Senat folgt der Rechtsprechung des BGH (BGHZ 131, 362 = BauR 1996, 382 - NJW 1996, 1282), dass sogenannte Füllaufträge eine anderweitige Verwendung der Arbeitskraft des Klägers darstellen würden.

  • BGH, 07.11.1996 - VII ZR 82/95  

    Kündigung durch Auftraggeber ohne wichtigen Grund: Vorbringen des Auftragnehmers

    b) Bezüglich der nicht erbrachten Leistungen muß sich der Unternehmer auf seinen Anspruch auf vertragliche Vergütung u.a. anrechnen lassen, was er durch die Kündigung an Aufwendungen erspart (vgl. Senatsurteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94 = BGHZ 131, 362).

    Andernfalls wäre es dem für höhere Ersparnisse darlegungsbelasteten, aber über die Einzelheiten des Betriebes des Unternehmers in der Regel nicht unterrichteten Besteller nicht möglich, hierzu sachgerecht Stellung zu nehmen (vgl. Senatsurteile vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94 = BGHZ 131, 362 und vom 8. Februar 1996 VII ZR 219/94 = BauR 1996, 412 = ZfBR 1996, 200).

    Er soll weder einen geringeren noch einen größeren Erwerb haben, als er ohne die Kündigung gehabt hatte (Senatsurteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94 = BGHZ 131, 362).

  • BGH, 08.02.1996 - VII ZR 219/94  

    Kündigung des Architektenvertrages: Ersparte Aufwendungen

    Trägt er nur einen bestimmten Prozentsatz vor hier 40 %, so genügt das nicht, weil nicht ersichtlich ist, wie er für den konkreten Vertrag gerade zu diesem Prozentsatz gekommen ist und ob er von dem richtigen Begriff der Ersparnisse ausgegangen ist im Anschluß an Senatsurteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt - Aufgabe der Rechtsprechung, Senatsurteile vom 6. Juni 1966 - VII ZR 136/65 = Schäfer/Finnern Z 301 Bl. 351 und vom 5. Dezember 1968 - VII ZR 127, 128/66 = NJW 1969, 419.

    Was er sich in diesem Sinne als Aufwendung anrechnen läßt, hat der Unternehmer vorzutragen und zu beziffern, denn in der Regel ist nur er dazu in der Lage (vgl. im einzelnen Senatsurteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt).

    Dies entspricht aber nicht mehr der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu § 649 BGB (vgl. zuletzt Senatsurteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt).

  • BGH, 21.12.2000 - VII ZR 467/99  

    Architekten & Ingenieure

    Richtig ist die weiter vertretene Ansicht des Berufungsgerichts, daß der Architekt ebenso wie der Unternehmer vorzutragen und zu beziffern hat, welche ersparten Aufwendungen und welchen anderweitigen Erwerb er sich anrechnen läßt (BGH, Urteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94, BGHZ 131, 362; Urteil vom 28. Oktober 1999 - VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79).

    Daran hat sich durch die Entscheidungen des Senats zu den Anforderungen an die Darlegungslast des Unternehmers seit der Senatsentscheidung vom 21. Dezember 1995 (VII ZR 198/94, aaO.) nichts geändert.

  • BGH, 24.06.1999 - VII ZR 342/98  

    Kündigungsfolgen und Kalkulationsgrundlagen

    b) Hat der Auftragnehmer sämtliche Einheitspreise mit einem einheitlichen Zuschlag auf die Herstellungskosten kalkuliert, bedarf es keiner differenzierenden Darstellung der Einzelpositionen des Leistungsverzeichnisses, wenn der Auftragnehmer sich nach der Kündigung sämtliche Herstellungskosten als ersparte Aufwendungen abziehen läßt (im Anschluß an BGH, Urteil vom 21. Dezember 1995, BGHZ 131, 362; Urteil vom 14. Januar 1999 - VII ZR 277/97, BauR 1999, 642).

    Die Abrechnung muß dem Auftraggeber die Prüfung ermöglichen, ob der Auftragnehmer ersparte Kosten auf der Grundlage der konkreten, dem Vertrag zugrunde liegenden Kalkulation zutreffend berücksichtigt hat (BGH, Urteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94, BGHZ 131, 362; Urteil vom 14. Januar 1999 - VII ZR 277/97, BauR 1999, 642; zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt).

    Je nach Sachlage kann es allerdings notwendig sein, die ersparten Aufwendungen positionsbezogen, eventuell durch differenzierte Nachkalkulation eines pauschal kalkulierten Zuschlags auf die Herstellungskosten darzulegen (BGH, Urteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94, BGHZ 131, 362).

  • BGH, 11.02.1999 - VII ZR 91/98  

    Vergütung des Auftragnehmers nach Aufhebung eines Bauvertrages

    Es muß gewährleistet sein, daß der Unternehmer durch die Aufhebung des Vertrages keine Vorteile und auch keine Nachteile erfährt (BGH, Urteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94 = BGHZ 131, 362, 366).
  • BGH, 10.10.1996 - VII ZR 250/94  

    AGBG: Kündigung des Architektenvertrages ohne wichtigen Grund; Honorar, ersparte

    Was er sich in diesem Sinne als ersparte Aufwendungen anrechnen lassen will, hat der Unternehmer vorzutragen und zu beziffern, weil regelmäßig nur er dazu in der Lage ist (Senat, Urteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94, BGHZ 131, 362, 365; Urteil vom 8. Februar 1996 - VII ZR 219/94, NJW 1996, 1751).
  • BGH, 04.07.1996 - VII ZR 227/93  

    Außerordentliche Vertragskündigung; Rechtsfolgen; Berechnung der Vergütung bei

  • BGH, 17.07.2001 - X ZR 71/99  

    Schadensrecht - Umsatzsteuer auf Schadensersatz?

  • BGH, 22.01.1998 - VII ZR 259/96  

    Mängel des Architektenwerks; Prüffähigkeit der Honorarrechnung des Architekten

  • BGH, 05.05.2011 - VII ZR 181/10  

    Bauvertrag - AGB: 15% Vergütungspauschale für nicht erbrachte Leistungen

  • BGH, 27.10.1998 - X ZR 116/97  

    Formularmäßige Pauschalierung ersparter Aufwendungen für den Fall der Kündigung

  • BGH, 30.09.1999 - VII ZR 206/98  

    Ersparte Aufwendungen beim gekündigten Architektenvertrag?

  • BGH, 20.03.2001 - X ZR 180/98  

    Rücktritt bei verspäteter Werkherstellung auch bei nicht rechtzeitiger Erfüllung

  • OLG Karlsruhe, 14.07.2010 - 6 U 145/08  

    Werklieferungsvertrag - Verwendungsrisiko trägt Besteller!

  • BGH, 17.07.2001 - X ZR 29/99  

    Darlegungslast für ersparte Aufwendungen des Schuldners bei vom Gläubiger zu

  • BGH, 24.03.2011 - VII ZR 164/10  

    Bauvertrag - Begründung des Anspruchs aus § 649 Satz 2 BGB

  • BGH, 24.03.2011 - VII ZR 146/10  

    Bauvertrag - Begründung des Anspruchs aus § 649 Satz 2 BGB

  • BGH, 30.09.1999 - VII ZR 250/98  

    Kündigungsfolge: Abrechnung erbrachter Leistungen

  • BGH, 24.03.2011 - VII ZR 135/10  

    Bauvertrag - Begründung des Anspruchs aus § 649 Satz 2 BGB

  • BGH, 10.11.1999 - I ZR 183/97  

    Beweiserhebung von Amts wegen und Auslagenvorschuß

  • OLG Düsseldorf, 27.05.2004 - 5 U 56/03  

    Bauvertrag - Ermittlung des Vergütungsanspruches aus § 649 Satz 2 BGB

  • BGH, 24.03.2011 - VII ZR 134/10  

    Bauvertrag - Begründung des Anspruchs aus § 649 Satz 2 BGB

  • OLG Koblenz, 12.07.2001 - 5 U 1453/00  

    Entschädigungsanspruch bei fehlendem Gerüst für Dachdeckungsarbeiten: Höhe?

  • BGH, 24.03.2011 - VII ZR 111/10  

    Kündigung eines Internet-System-Vertrags II

  • OLG Koblenz, 14.12.1999 - 3 U 431/99  

    Zulässigkeit eines Tatbestandsberichtigungsantrages; Berichtigung von Äußerungen

  • OLG Schleswig, 19.12.2003 - 4 U 4/00  

    Bauvertrag - Position "Wagnis und Gewinn" von Schadensersatzanspruch umfasst?

  • OLG Saarbrücken, 31.05.2005 - 4 U 216/04  

    Bauvertrag - Abrechnung nach freier Kündigung durch den Besteller

  • BGH, 06.03.1997 - VII ZR 47/96  

    Pauschalvertrag: Abrechnung nach Kündigung

  • OLG Oldenburg, 08.07.1998 - 2 U 120/98  

    Formularvertrag, Agb, Kündigung, Aufwendung, ersparte, Arbeitskraft,

  • OLG Düsseldorf, 23.10.1998 - 22 U 42/98  

    C.i.c. bei Beratung des Bestellers über dessen Bedarf

  • OLG Celle, 09.08.2012 - 16 U 197/11  

    Werkvertrag - Gemeinsamer Aufmaß ist kein (neuer) Vertragsschluss!

  • OLG Koblenz, 08.02.2000 - 3 U 431/99  

    Berichtigung des Tatbestandes hinsichtlich Äußerungen des Gerichts im Rahmen der

  • OLG Köln, 27.02.2004 - 11 U 103/03  

    Bauvertrag - Freie Kündigung: Wann gelten Materialkosten als erspart?

  • OLG Köln, 28.06.2006 - 11 U 48/04  

    Bauvertrag - Kündigung wegen drohendem Verzug nur ausnahmsweise möglich!

  • OLG Brandenburg, 02.04.2009 - 11 U 111/07  

    Bauvertrag - Abrechnung von Abschlagszahlungen nach Kündigung

  • OLG Saarbrücken, 02.03.2004 - 7 U 519/03  

    Werkvertrag - Werbevermittlung durch AE-Provision: Eigen- oder Fremdgeschäft?

  • OLG Köln, 10.11.2006 - 20 U 18/06  

    Bauvertrag - Klage auf Vergütung von Bauleistungen im Urkundenprozess?

  • OLG Brandenburg, 01.07.2009 - 4 U 168/08  

    Bauvertrag - Kündigungsabrechnung bei Einsatz von Nachunternehmern

  • OLG Brandenburg, 14.07.2009 - 11 U 145/07  

    Bauvertrag - Vergütung bei vorzeitiger Vertragsbeendigung

  • OLG Koblenz, 20.09.2001 - 5 U 1453/00  

    Entschädigungsanspruch bei fehlendem Gerüst für Dachdeckungsarbeiten: Höhe?

  • OLG Köln, 11.12.1996 - 11 U 94/96  

    Darlegungslast für ersparte Aufwendungen

  • OLG Oldenburg, 24.06.1999 - 8 U 97/97  

    Wegfall von Leistungspositionen durch Bauentwurfsänderung als Teilkündigung

  • OLG Stuttgart, 17.03.2003 - 6 U 232/02  

    Haustürgeschäft: Begriff der Freizeitveranstaltung und der öffentlich

  • OLG Köln, 04.05.2005 - 11 U 167/04  
  • OLG Frankfurt, 31.03.2008 - 19 W 15/08  

    Prozesskostenhilfe: Beschwerdeverfahren gegen die Versagung; Berücksichtigung

  • OLG Frankfurt, 26.02.2009 - 26 U 2/07  

    Schadenersatz für nicht erhaltenen Bauwerklohn

  • OLG Frankfurt, 03.05.2007 - 12 U 255/04  

    Architekten & Ingenieure - Bindungswirkung einer Schlussrechnung

  • OLG Düsseldorf, 16.05.2000 - 21 U 145/99  

    Stundenlohnvertrag: Zeitaufwand und tägliche Anfahrt zur Baustelle?

  • OLG Braunschweig, 18.09.1997 - 2 U 31/97  

    Pauschaler "Abstand" nach Vertragskündigung?

  • OLG Düsseldorf, 06.02.1998 - 22 U 73/97  

    Vergütung einer Baustelleneinrichtung beim Vertrag nach VOB/B

  • KG, 14.04.2010 - 21 U 74/07  

    Architekten & Ingenieure - Planer kündigt aus wichtigem Grund: Vergütungshöhe?

  • OLG Brandenburg, 12.11.1998 - 5 U 65/98  
  • OLG Köln, 04.05.2005 - 11 U 167/05  

    Bauvertrag - Abrechnung nach Kündigung: Verrechnung von Mängelansprüchen

  • OLG Oldenburg, 21.07.1998 - 5 U 36/98  

    Kündigung, Besteller, Vergütung, Beweislast, Dungentsorgung, Anrechnung,

  • LG Köln, 06.10.2011 - 8 O 304/10  

    Bauvertrag - Gekündigter Pauschalpreisvertrag: Wie ist prüfbar abzurechnen?

  • OLG Jena, 28.10.1998 - 7 U 1221/96  

    Bauvertrag - Widerspruch gegen Schlussrechnung

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