Rechtsprechung
| BGH, 22.11.2001 - III ZR 5/01 |
0190 - Telefonsex
§ 138 BGB, zur Frage der Wirksamkeit von Verträgen über Telefonsex (hier im Hinblick auf den noch nicht in Kraft getretenen § 1 ProstG offengelassen), Einwand der Unwirksamkeit kann dem Telekommunikationsdienstleister jedenfalls nicht entgegengehalten werden
Volltextveröffentlichungen (16)
- lexetius.com
- LawCommunity.de
Inhaltliche Verantwortlichkeit für 0190-Sondernummern
- openjur.de
- bundesgerichtshof.de
- JurPC
BGB § 138; TDG § 5 Abs. 1 und 3
Verbindungsentgelt für Telefonsexverbindungen über 0190-Nummern - aufrecht.de
- 0190-Inhalte und Verantwortlichkeit Netzbetreiber
- kanzlei.biz
Dienstanbieter für Telefon- und Sprachmehrwertdienste verantwortlich
- NWB SteuerXpert START
- dialerundrecht.de
- jurawelt.com
0190-Nummern
- RA Kotz
Urteil über Telefonentgelte bei Anwahl von 0190-Sondernummern!
- Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)
Sittenwidrigkeit von Telefonsexverträgen - Folge der Sittenwidrigkeit eines Mehrwertdienst-Vertrags ("0190-Nummer") für den Entgeltanspruch des Telekommunikationsdienstleisters aus dem Telefondienstvertrag
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Ansprüche der Deutsche Telekom AG wegen der Inanspruchnahme von 0190-Sondernummern
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
- Kommunikation & Recht(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Verpflichtung zur Zahlung von Telefonkosten an Netzbetreiber bei Inanspruchnahme von Telefonsex-Diensten
- ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)
Kein Einwand der Sittenwidrigkeit gegen Entgeltforderung des Netzbetreibers für Inanspruchnahme von 0190-Nummern für Telefonsex
Kurzfassungen/Presse (8)
- bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)
Telefonentgelte bei Anwahl von 0190-Sondernummern (Telefonsex)
- lexetius.com (Pressemitteilung)
Telefonentgelte bei Anwahl von 0190-Sondernummern (Telefonsex)
- webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)
Sittenwidrige Telefonsex-Gespräche - Einwendungen
- finanztip.de (Kurzinformation)
Anschlussinhaberin will hohe Telefonkosten ihres Vaters nicht übernehmen
- finanztip.de (Kurzinformation)
Telefonsex über 0190-Sondernummern nicht sittenwidrig
- finanztip.de (Kurzinformation)
Wichtige BGH Entscheidung zu 0190-Nummern
- lifeandlaw.de (Pressemitteilung)
Telefonentgelte bei Anwahl von 0190-Sondernummern (Telefonsex)
- archive.org (Pressemitteilung)
Telefonsex nicht zum Nulltarif
Besprechungen u.ä. (5)
- WEKA Datenschutz (Entscheidungsbesprechung)
Sexgespräch über 0190-Nummern
- jurawelt.com
(Entscheidungsbesprechung)
- Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)
Sittenwidrigkeit von Telefonsexverträgen - Folge der Sittenwidrigkeit eines Mehrwertdienst-Vertrags ("0190-Nummer") für den Entgeltanspruch des Telekommunikationsdienstleisters aus dem Telefondienstvertrag
- beck.de (Entscheidungsanmerkung)
Einzug der Vergütung eines Mehrwertdienstes für sittenwidrigen Telefonsex durch den Telekomanbieter
- EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)
Kein Einwand der Sittenwidrigkeit gegen Entgeltforderung des Netzbetreibers für Inanspruchnahme von 0190er-Nummern für Telefonsex
Sonstiges (3)
- wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Zusammenfassung von "Dialer und Mehrwertdiensterufnummern - Die Abrechnung in der Prozesspraxis" von RA Dr. Ralf Oliver Schlegel, original erschienen in: MDR 2004, 125 - 128.
- wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Zusammenfassung von "Rechtspolitische Effektivierung des Schutzes vor Mehrwertdienstemissbrauch" von Alexander Koch, original erschienen in: ZRP 2004, 5 - 7.
- wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
Zusammenfassung von "Vertragsverhältnisse bei der Nutzung von Mehrwertdiensterufnummern" von Andreas Klees, original erschienen in: CR 2003, 331 - 338.
Verfahrensgang
- LG Hannover, 09.05.2000 - 14 O 5245/99
- OLG Celle, 29.11.2000 - 21 U 36/00
- BGH, 22.11.2001 - III ZR 5/01
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 2002, 361
- NJW-RR 2002, 992 (Ls.)
- ZIP 2002, 263
- MDR 2002, 264
- WM 2002, 241
- MMR 2002, 91
- K&R 2002, 142
Wird zitiert von ... (56)
- BGH, 04.03.2004 - III ZR 96/03
Telekommunikationsrecht - Wer haftet für "Dialer"?
Durch den Abschluß des als Dauerschuldverhältnis zu qualifizierenden Telefondienstvertrages verpflichtete sich die Klägerin, der Beklagten den Zugang zu dem öffentlichen Telekommunikationsnetz zu eröffnen und zu ermöglichen, unter Aufbau abgehender und Entgegennahme ankommender Telefonverbindungen mit anderen Teilnehmern eines Telefonfest- oder Mobilfunknetzes Sprache und sonstige Daten auszutauschen (vgl. Senat, Urteil vom 2. Juli 1998 - III ZR 287/97 - NJW 1998, 3188, 3191;… Graf v. Westphalen/Grote/Pohle, Der Telefondienstvertrag, 2001, S. 21, 25; so auch zum Mobilfunkvertrag: Senat, Urteil vom 22. November 2001 - III ZR 5/01 - NJW 2002, 361, 362).Nimmt der Anschlußkunde einen sogenannten Mehrwertdienst in Anspruch, zu dem die Verbindung regelmäßig über eine mit den Ziffernfolgen 0190 oder 0900 beginnende Nummer hergestellt wird, tritt nach der vorzitierten Entscheidung des Senats vom 22. November 2001 (aaO) ein weiteres Rechtsverhältnis hinzu.
Bei dieser weiteren Dienstleistung handelt es sich um Teledienste im Sinne des Teledienstegesetzes (Senatsurteil vom 22. November 2001 aaO, m.w.N.).
- BGH, 18.04.2002 - III ZR 199/01
AGB - Wiederholungsgefahr der Verwendung unzulässiger AGB
Durch den Abschluß eines als Dauerschuldverhältnis zu qualifizierenden Mobilfunkvertrags verpflichtet sich das Telekommunikationsdienstleistungsunternehmen, dem Kunden den Zugang zu dem vertragsgegenständlichen (hier: D- oder E-Netz) Mobilfunknetz zu eröffnen und es ihm zu ermöglichen, unter Aufbau abgehender und Entgegennahme ankommender Telefonverbindungen mit beliebigen dritten Teilnehmern eines Mobilfunknetzes oder Festnetzes Sprache auszutauschen (vgl. Senatsurteil vom 22. November 2001 - III ZR 5/01 - NJW 2002, 361, 362). - BGH, 16.11.2006 - III ZR 58/06
AGB - Vereinbarung in Telefonvertrag über Geltendmachung der Nutzungen Dritter
a) Zum einen besteht der als Dauerschuldverhältnis zu qualifizierende Telefondienstvertrag, durch den sich der Teilnehmernetzbetreiber - hier die Klägerin - verpflichtet, dem Kunden den Zugang zum öffentlichen Telekommunikationsnetz zu eröffnen und zu ermöglichen, unter Aufbau abgehender und Entgegennahme ankommender Telefonverbindungen mit anderen Teilnehmern eines Telefonfest- oder Mobilfunknetzes Sprache oder sonstige Daten auszutauschen (vgl. Senatsurteil BGHZ 158, 201, 203; Senatsurteile vom 22. November 2001 - III ZR 5/01 - NJW 2002, 361, 362, vom 28. Juli 2005 - III ZR 3/05 - NJW 2005, 3636, 3637 …und vom 16. März 2006 - III 152/05 - NJW 2006, 1971, Rn. 10 mit Besprechung von Zagouras NJW 2006, 2368).Dieses Rechtsverhältnis betrifft die inhaltliche Seite der Dienstleistung (…Senat in BGHZ aaO sowie Urteil vom 22. November 2001 aaO).
Hiervon gehen auch die Senatsentscheidungen vom 22. November 2001 (aaO) und vom 4. März 2004 (…BGHZ aaO) aus (diese Möglichkeit der Vertragsgestaltung ziehen ebenfalls grundsätzlich in Betracht: Hoeren/Welp JuS 2006, 389, 390; Jochen Hoffmann ZIP 2002, 1704, 1706, 1712 f; Klees CR 2003, 331, 335 f; Härting/Schirmbacher CR 2004, 334, 338).
Dass ein Einwendungsausschluss zu einer unangemessenen Benachteiligung des Vertragspartners des Teilnehmernetzbetreibers führen würde, gilt als grundsätzliche Wertung aber auch für die Zeit vor dem In-Kraft-Treten des § 15 Abs. 3 TKV, so dass der Senat insoweit seine im Urteil vom 22. November 2001 (III ZR 5/01 - NJW 2002, 361, 362 - sog. Telefonsexentscheidung) vertretene Auffassung hinsichtlich der Begründung - nicht aber wegen des Ergebnisses - revidiert.
- BGH, 16.03.2006 - III ZR 152/05
Telekommunikationsrecht - Entgegennahme von R-Gesprächen durch Dritte
a) Ein Vertrag über die Erbringung von Telekommunikationsdienstleistungen, durch den neben den als Dauerschuldverhältnis zu qualifizierenden Telefondienstvertrag mit dem Teilnehmernetzbetreiber - hier mit der D. T. AG - ein weiteres Rechtsverhältnis mit einem anderen Anbieter hinzutritt (vgl. Senatsurteil BGHZ 158, 201, 203 f; Senatsurteile vom 22. November 2001 - III ZR 5/01 - NJW 2002, 361, 362 …und vom 28. Juli 2005 - III ZR 3/05 - NJW 2005, 3636, 3637, mit zustimmenden Besprechungen von Mankowski NJW 2005, 3614 ff und Tiedemann BGHReport 2005, 1362 f sowie ablehnender Anmerkung von Ditscheid MMR 2005, 599 f), kommt von Seiten des Nutzers regelmäßig über die Anwahl einer bestimmten Nummer am Telefongerät oder am Computer zustande (…Senatsurteil vom 28. Juli 2005 aaO). - BGH, 08.11.2007 - III ZR 102/07
Sittenwidrigkeit von Telefonsexdienstleistungen
In seinem Versäumnisurteil vom 22. November 2001 (III ZR 5/01 - NJW 2002, 361) hat der Senat noch offen gelassen, ob Verträge über die Erbringung von sogenanntem Telefonsex im Hinblick auf die mittlerweile gewandelten Anschauungen in der Gesellschaft noch als sittenwidrig anzusehen sind (anders noch: BGH, Urteil vom 9. Juni 1998 - XI ZR 192/97 - NJW 1998, 2895, 2896).Er hat in dieser Entscheidung unter Bezugnahme auf das Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten klargestellt, dass sich im Ergebnis an der Berechtigung der Entgeltforderung eines Telefonsexanbieters gegen einen Telefonanschlussinhaber nichts ändert, obgleich sich der Senat dort von der in dem Versäumnisurteil vom 22. November 2001 (aaO) vertretenen Auffassung distanziert hat, nach der die Erbringung der Verbindungsdienstleistung für ein sogenanntes Telefonsexgespräch lediglich ein wertneutrales Hilfsgeschäft ist und deshalb der Entgeltforderung des Netzbetreibers nicht die seinerzeit noch in Betracht gezogene Sittenwidrigkeit des Vertrages mit dem Inhalteanbieter entgegengesetzt werden konnte.
- BGH, 23.01.2003 - III ZR 54/02
AGB - Erteilung einer Einzugsermächtigung
Auch kann es sich bei dem einzelnen Abbuchungsbetrag um eine beträchtliche Summe handeln, zumal in den Rechnungen des Diensteanbieters auch das Entgelt für etwaige in Anspruch genommene, unter Umständen sehr kostspielige Telefon- und Sprachmehrwertdienste enthalten sind (0190-Sondernummern, vgl. hierzu das Senatsurteil vom 22. November 2001 - III ZR 5/01 - NJW 2002, 361). - LG Karlsruhe, 10.03.2004 - 1 S 123/03
Einwendungen gegen die Abrechnung von Mehrwertdiensten in der Telefonrechnung: …
Zum einen besteht zwischen den Parteien unstreitig ein Telefondienstvertrag, der die Klägerin verpflichtet, der Beklagten und ihrem Ehemann als Anschlussinhaber den Zugang zu ihrem Telefonnetz zu eröffnen sowie die Kommunikation mit anderen Teilnehmern zu ermöglichen, indem sie den Aufbau beliebiger abgehender und ankommender Verbindungen bewerkstelligt (vgl. hierzu BGH, NJW 2002, 361 ff.).Der Bundesgerichtshof hat in seinen Entscheidungen vom 22.11.2001 (NJW 2002, 361 ff.) und vom 16.05.2002 (unveröffentlicht AZ. III ZR 253/01) den zwischen Anschlussinhaber und Netzbetreiber bestehenden Telefondienstvertrag als alleinige Anspruchsgrundlage für die bei Anwahl von Mehrwertdiensten anfallenden Gesamtgebühren genügen lassen.
Er hat die Auffassung vertreten, dass trotz der rechtlichen Selbstständigkeit der aufgezeigten Vertragsverhältnisse das - auf dem Telefondienstvertrag beruhende - Abrechnungsverhältnis des Netzbetreibers zum Anschlussinhaber - anders als bei herkömmlichen Inkassogeschäften - von der konkret in Anspruch genommenen Mehrwertdienstleistung gelöst sei (BGH, NJW 2002, 361 ff.).
Stellt man mit dem Bundesgerichtshof allein auf das Vertragsverhältnis zwischen Kunden und Netzbetreiber ab, kommt es auf die Frage der Sittenwidrigkeit ohnehin nicht an (vgl. BGH, NJW 2002, 361 ff).
Der Bundesgerichtshof hat ursprünglich sogenannte Telefonsex-Verträge als sittenwidrig im Sinne von § 138 Abs. 1 BGB und damit als nichtig beurteilt (vgl. BGH, NJW 2002, 361 ff. m. w. N.; vgl. ferner BGH, WM 1998, 1676 ff.).
Dabei hat er allerdings angedeutet, dass dieses Sittenwidrigkeitsverdikt dann nicht mehr aufrechterhalten werden kann, wenn der Gesetzgeber Telefonsex-Verträgen nicht mehr die rechtliche Anerkennung versagt (vgl. BGH, NJW 2002, 361 ff.).
- BGH, 28.07.2005 - III ZR 3/05
BGH entscheidet über Entgeltanspruch von Verbindungsnetz- und Plattformbetreibern …
Aus diesem Grund tritt neben den als Dauerschuldverhältnis zu qualifizierenden Telefondienstvertrag mit dem Teilnehmernetzbetreiber ein weiteres Rechtsverhältnis mit dem Anbieter eines Mehrwertdienstes hinzu, wenn der Nutzer einen solchen Dienst anwählt (Senatsurteile BGHZ 158, 201, 203 f und vom 22. November 2001 - III ZR 5/01 - NJW 2002, 361, 362; vgl. auch Härting ITRB 2003, 103, 104). - BGH, 13.07.2006 - I ZR 241/03
Prostitutionswerbung und Jugendschutz
Mit dem Prostitutionsgesetz hat der Gesetzgeber einem Wandel in weiten Teilen der Bevölkerung, die die Prostitution nicht mehr schlechthin als sittenwidrig ansehen, Rechnung getragen (…vgl. Begründung zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der rechtlichen und sozialen Situation der Prostituierten, BT-Drucks. 14/5958, S. 4; zu dem Wandel der Moralvorstellungen in neuerer Zeit ferner: BGH, Urt. v. 22.11.2001 - III ZR 5/01, NJW 2002, 361; OLG Köln MMR 2001, 43, 44; AG Heidelberg NJW-RR 1998, 260; AG Berlin-Köpenick NJW 2002, 1885;… vgl. ferner BFH, Urt. v. 23.2.2000 - X R 142/95, NJW 2000, 2919;… zum Aufenthalts- und Niederlassungsrecht von Prostituierten aus anderen Mitgliedstaaten der EU: EuGH, Urt. v. 20.11.2001 - C-268/99, Slg. 2001, I-8615 = DVBl 2002, 321 Tz 59 f.). - BGH, 23.03.2005 - III ZR 338/04
Rechtliche Einordnung eines Access-Provider-Vertrag
cc) Für die Zuordnung des Zugangsverschaffungsvertrags zum Dienstleistungsrecht spricht neben dem vorgenannten Aspekt die Parallele zu den Telefonfestnetz- und Mobilfunkverträgen, die der Senat als Dienstleistungsverträge qualifiziert (BGHZ 158, 201, 203; Urteil vom 22. November 2001 - III ZR 5/01 - NJW 2002, 361, 362; vgl. auch Urteil vom 2. Juli 1998 - III ZR 287/97 - NJW 1998, 3188, 3191 f). - OLG Hamm, 05.11.2002 - 19 U 41/02
Netzbetreiber sind zum Schutz des Kunden verpflichtet, Verbindungen nach einer …
- OLG Koblenz, 09.02.2006 - 2 U 42/05
Bürgerliches Recht
- BGH, 16.05.2002 - III ZR 253/01
Telekommunikationsrecht - Einwand der Sittenwidrigkeit
- KG, 27.01.2003 - 26 U 205/01
Schadensersatzanspruch des Telefonanschlussinhabers gegen den …
- BGH, 13.07.2006 - I ZR 231/03
Kontaktanzeigen Prostituierter in Zeitungen wettbewerbsrechtlich nicht generell …
- OLG Karlsruhe, 14.03.2007 - 7 U 62/06
Bewerbung/Vermittlung von Telefonsex; Sittenwidrigkeit: Zahlungsanspruch eines …
- BGH, 08.03.2007 - III ZR 128/06
Formularmäßige Überbürdung des Risikos der Einbringlichkeit einer zum Inkasso …
- BGH, 21.02.2002 - 4 StR 578/01
Erpresserischer Menschenraub; Vorsatz (Rechtswidrigkeit des Vermögensvorteils; …
- AG Elmshorn, 24.05.2005 - 49 C 58/05
Mehrwertdienst - Nutzung durch Dritte - Zahlungsverpflichtung
- BGH, 13.06.2002 - III ZR 156/01
Zur Zahlungspflicht der Verbindungsentgelte für Telefonsexdienste
- BFH, 15.03.2012 - III R 30/10
Qualifizierung der Einkünfte aus Eigenprostitution
- OLG Stuttgart, 04.10.2007 - 19 U 173/06
Provisionsanspruch des ausgeschiedenen Unterhandelsvertreters: (Un-)Wirksamkeit …
- OLG Celle, 12.02.2002 - 6 W 10/02
Zahlungsanspruch aus Telefonrechnung: Sittenwidrigkeit von Telefonsexverträgen
- BGH, 14.06.2012 - III ZR 227/11
Geltung des § 97 TKG für telekommunikationsgestützte Dienste
- BGH, 13.07.2006 - I ZR 65/05
Kontaktanzeigen Prostituierter in Zeitungen wettbewerbsrechtlich nicht generell …
- LG Augsburg, 24.04.2007 - 3 O 678/06
Mobilfunkbetreiber obliegt Darlegungs- und Beweislast für das Herstellen einer …
- VG Köln, 16.04.2008 - 11 L 307/08
"Tastendruckmodell" bei Telefonwerbung bleibt verboten // Verbraucherschutz …
- OLG Stuttgart, 01.08.2002 - 2 U 47/01
Wettbewerbsrechtliche Störerhaftung: Verantwortlichkeit eines Resellers von …
- AG Wetter, 13.12.2005 - 3 C 207/05
- AG Westerstede, 20.02.2004 - 28 C 848/03
- AG Gütersloh, 23.04.2004 - 10 C 906/03
- LG Heidelberg, 17.05.2002 - 5 O 19/02
Schutzpflichten bei Telefon Â- Mehrwertdiensten
- OLG Hamm, 05.11.2002 - 19 U 14/02
- OLG München, 28.10.2003 - 23 U 1849/03
Sittenwidrigkeit der Zurverfügungstellung von Rufnummerblöcken für …
- OLG Koblenz, 01.10.2002 - 11 U 812/02
Verpflichtung zur Zahlung von Serviceleistungen aus einem Telefondienstvertrag - …
- VG Köln, 14.11.2002 - 1 K 2788/00
Internet-by-Call: Telekom ist nicht zum Inkasso verpflichtet
- LG Mannheim, 22.02.2002 - 1 S 315/01
Entgeltanspruch des Telekommunikationsdienstleisters: Unerheblichkeit der Art der …
- VG Köln, 14.11.2002 - 1 K 2532/00
Entgelteinzug durch die Telekom bei zeittaktunabhängigen Mehrwertdiensten und …
- AG Königswinter, 30.04.2004 - 10 C 136/03
Rechtspflege und Gerichtsverfahrensrecht
- VG Köln, 30.11.2007 - 27 K 4437/06
- FG Düsseldorf, 22.09.2009 - 5 K 4568/05
Umsatzsteuerliche Behandlung von uneinheitlichen …
- LG Saarbrücken, 22.06.2011 - 10 S 60/10
Vertrieb von Zusatzleistungen zu einem Internetspiel
- AG Freiburg, 08.02.2002 - 3 C 1782/01
Keine Sittenwidrigkeit des Telekommunikationsvertrages bei Führung von …
- LG Berlin, 28.09.2004 - 5 O 241/04
Verbindlichkeit der Vereinbarung eines Entgelts für sog. T-VoteCall-Verbindungen
- LG Saarbrücken, 28.04.2009 - 9 O 312/08
- AG Berlin-Köpenick, 30.07.2003 - 6 C 190/03
Werbung für Telefonsex
- LG Gera, 24.03.2004 - 1 S 386/03
"Dialer"-Einwand gegen Telekomrechnung - § 241a BGB, richtlinienkonforme …
- LG Saarbrücken, 22.06.2011 - 10 S 99/10
- AG Saalfeld, 24.07.2003 - 1 C 564/02
Dialer - Beweislast für die geltend gemachten Ansprüche
- AG Siegburg, 21.06.2004 - 4 C 622/03
- LG Köln, 11.03.2009 - 90 O 78/08
- LG Bielefeld, 15.09.2004 - 22 S 162/04
- AG Waldshut-Tiengen, 13.06.2003 - 3 C 95/03
- AG Villingen-Schwenningen, 10.11.2003 - 5 C 474/03
- AG Dillenburg, 28.06.2004 - 5 C 357/04
- AG Villingen-Schwenningen, 10.11.2003 - 67 C 832/03
