Rechtsprechung
   BGH, 23.06.1988 - III ZR 84/87   

Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • recht.com (Leitsatz/Auszüge/Zusammenfassung)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1989, 164
  • NJW-RR 1989, 397 (Ls.)
  • MDR 1988, 1037
  • DNotZ 1990, 356
  • WM 1988, 1418



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Wird zitiert von ... (10)  

  • BGH, 03.03.2005 - III ZR 353/04  

    Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen einen Notar bei

    Eine Ausnahme von der Beurkundungspflicht nach §§ 13, 13a BeurkG gilt zwar für eine Bezugnahme als bloßen Identifizierungsbehelf (sogenannte unechte Verweisung), sofern sie lediglich einen Hinweis auf Erklärungen, Rechtsverhältnisse oder tatsächliche Umstände darstellt, die nicht zum beurkundungsbedürftigen Inhalt des Rechtsgeschäfts gehören (BGH, Urteil vom 27. April 1979 - V ZR 175/77 - NJW 1979, 1498; Urteil vom 17. Juli 1998 - V ZR 191/97 - NJW 1998, 3197; Senatsurteil vom 23. Juni 1988 - III ZR 84/87 - NJW 1989, 164, 165).
  • BGH, 24.11.1995 - V ZR 88/95  

    Immobilien - Der unrechtmäßige Besitzer kann auch Verwender i.S.d.§ 994 BGB

    Die von der Revision zur Begründung ihrer gegenteiligen Auffassung in Bezug genommene Entscheidung (BGH, Urt. v. 23. Juni 1988, III ZR 84/87, NJW 1989, 164, 165) ist nicht einschlägig.
  • BGH, 25.02.1994 - V ZR 63/93  

    Genehmigung eines durch einen vollmachtlosen Vertreter abgeschlossenen

    Der III. Zivilsenat hat in seinem Urteil vom 23. Juni 1988 (III ZR 84/87, WM 1988, 1418, 1420) diese Frage beiläufig offengelassen (ebenso OLG Karlsruhe NJW 1988, 2050 mit Tendenz zur Gegenauffassung).
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  • BGH, 18.09.1997 - III ZR 226/96  

    Erhebung der Beschwerdegebühr

    Es genügt, daß die nachträgliche Bestimmung dem Vertreter überlassen wird oder vereinbarungsgemäß aufgrund sonstiger Umstände erfolgen soll (Senat, Urteil vom 23. Juni 1988 III ZR 84/87 - NJW 1989, 164, 166).
  • OLG Stuttgart, 30.03.1999 - 6 U 141/98  

    Wohnungskauf nach Vertreterbesuch - § 1 Abs. 1 HWiG, Fortwirken der

    Verweisungsfähig sind nur Niederschriften, die ihrerseits formwirksam nach dem BeurKG errichtet worden sind (vgl. Huhn, v. Schuckmann, BeurkG, 2. Aufl., § 13 a Rz. 9, 23; BGH v. 23.6.1988 - III ZR 84/87, MDR 1988, 1037 = NJW 1989, 164, 165; BGH v. 22.10.1996 - XI ZR 249/95, MDR 1997, 228 = NJW 1997, 312, 313; Brambring, DNotZ 1980, 281; Lichtenberger, NJW 1980, 864).
  • BGH, 06.10.1988 - III ZR 4/88  
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  • OLG Köln, 14.01.2000 - 3 U 86/99  

    Ersetzungsbefugnis durch Sicherheitsleistung in Form der Hinterlegung

    Dies gilt insbesondere für Vertragsabschlüsse des Treuhänders für die noch zu werbende Bauherrengemeinschaft (vgl. Soergel-Leptien, BGB, 12. Aufl., vor § 164 Rdn. 30 f., 33; StaudingerDilcher, BGB, 12. Aufl., vor § 164 Rdn. 51; MünchKommSchramm, BGB, 3. Aufl., § 164 Rdn. 18 ff.; PalandtHeinrichs, BGB, 58. Aufl., § 164 Rdn. 1, 8 f.; BGH NJW 89, 164 ff. (166)).
  • BGH, 14.07.1988 - III ZR 220/87  
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  • OLG Düsseldorf, 16.07.2010 - 7 U 141/08  

    Anwendung der Grundsätze des unternehmensbezogenen Geschäfts auf das

    In diesen Fällen wird der noch unbekannte Vertretene berechtigt und verpflichtet, wenn die nachträgliche Bestimmung dem Vertreter überlassen wird oder vereinbarungsgemäß aufgrund sonstiger Umstände erfolgen soll (BGH NJW 1989, 164, 166 m.w.N.; 1998, 62).
  • FG Sachsen, 26.04.2001 - 4 K 2078/98  

    Nichtigkeit eines Grundstückskaufvertrages wegen dessen unter Nichtbeachtung des

    Nicht nachvollziehbar ist die im BGH-Urt. v. 23.06.88, NJW 89, 164 vertretene Auffassung, die zwischen echten Verweisungen und unechten Verweisungen bzw. Bezugnahmen unterscheidet und bei der eine unechte Verweisung dann vorliegen soll - mit der Folge der Unanwendbarkeit des § 13 a BeurkG -, wenn in der notariellen Niederschrift auf Erklärungen, Rechtsverhältnisse oder tatsächliche Umstände hingewiesen wird, die nicht zum beurkundungsbedürftigen Inhalt des Rechtsgeschäfts gehören.
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